Herstellung von Speiseeis
Display & Design Detlef Schulz GmbH
Hallesches Dreieck 8, 06188 Landsberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Isolde Sigrid Schulz seit 17.4.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Detlef Schulz | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Display & Design Detlef Schulz GmbHLandsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BILANZAKTIVA
ANHANGDer Jahresabschluss der Display & Design Detlef Schulz GmbH mit Sitz in Landsberg, Ortsteil Oppin (Amtsgericht Stendal, HRB 206557) wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang. Ab dem Geschäftsjahr 2016 wurden erstmals die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB abgewandt. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind: 1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis 2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB 3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten 4. angewandte Abschreibungsmethoden 5. Vorrätebewertung 6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen 7. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Anlagevermögen: Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens handelt es sich um entgeltlich erworbene EDV-Software und um einen seit dem Geschäftsjahr 2014 entgeltlich erworbenen Geschäftswert. Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden die planmäßigen Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in gleichen Jahresbeträgen vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffung den Wert von 800 € nicht übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens wurde zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Wertpapiere mit den Anschaffungskosten von 200.000 €. Die Wertpapiere wurden aufgrund der nicht nur vorübergehenden Wertminderung auf den Depotwert zum Bilanzstichtag abgeschrieben. Umlaufvermögen: Die Ermittlung der Bestände des Vorratsvermögens erfolgte im Rahmen einer körperlichen Inventur. Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde weiterhin eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf den weiteren (Netto-)Forderungsbestand aus Lieferung und Leistungen gebildet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten: Hierin enthalten sind im Wesentlichen 6,6 TEUR aus Versicherungen, 2,6 TEUR aus Abo- und Wartungsgebühren und 0,1 TEUR aus Kfz-Steuern. Eigenkapital: Das gezeichnete Kapital beträgt 25.600 Euro und ist zum Nennbetrag angesetzt. Es ist in voller Höhe einbezahlt. Rückstellungen: Die Position beinhaltet die aufgrund von Versorgungszusagen zu passivierende Pensionsverpflichtung der Gesellschaft. Aufgrund der geänderten Bewertungsvorschriften nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Pensionsverpflichtungen der Gesellschaft ab dem 01.01.2010 nach neuem Recht bewertet. Das auf den Bilanzstichtag erstellte versicherungsmathematischen Gutachten des Versicherungsmathematikers Ulrich Vierneisel, Heidelberg vom 28.07.2023 beziffert den Verpflichtungsumfang (Erfüllungsbetrag) der Gesellschaft auf 501.610 €. Ein saldierungsfähiges Deckungsvermögen der Gesellschaft ist zum 31.12.2022 ist nicht mehr vorhanden, weil die Ansprüche aus den Reckdeckungsversicherungen im in den Jahren 2019 und 2020 an die Gesellschaft ausbezahlt wurden. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 21.444 €. Die Berechnung des Unterschiedsbetrags bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB. Die Ermittlung der Pensionsrückstellung erfolgte mittels des Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) unter Verwendung eines Zinssatzes von 1,78 % p.a. (1,44% bei 7-Jahresdurchschnitt) und der Annahme eines Rententrends von 1,5 % p.a.. Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Fluktuation wurden nicht berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Grundwerte der Heubeck-Richttafeln 2018G zugrunde gelegt. Die Sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Zusammensetzung:
Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten betreffen:
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Die von der Saalesparkasse gewährten Kredite sind mittels nachfolgender Sicherheiten Buchgrundschulden der im Vermögen der Gesellschaft befindlichen Grundstücken, Raumsicherungsübertragung des Inventars, Abtretung von Außenständen (Globalzession), Abtretung eines Risikolebensversicherungsvertrages, Verpfändung von Depot und Kontoguthaben, betragsmäßig beschränkter Einzelbürgschaften von Detlef Schulz besichert. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Detlef Schulz, Landsberg Ortsteil Oppin geführt.
Landsberg, Ortsteil, Oppin, den 05. Dezember 2023 gez. Geschäftsführer Detlef Schulz Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. Dezember 2023 |
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