Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 1103
Eingetragen
16.9.1977
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Die Herstellung von Rolläden in Holz, Kunststoff und Aluminium. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Herstellung von Stahljalousetten, Kunststofffenstern und Springrollos, von Markisen, Markisoletten und Rollädenfertigkästen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Schlüsseltechnik (insbesondere die Anfertigung und der Verkauf von Schlüsseln und Schlössern, die Wartung, Pflege und Reparatur von Schlüsseln, Schlössern sowie Schließanlagen mechanischer und elektronischer Art, Nottüröffnungen, Schlüsselverwahrung und die Schulung von Öffnungstechniken), der Handel mit Oldtimern, Kleintransporte bis zu 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, Überführungen von Fahrzeugen aller Art sowie die Wartung von RWA's (Rauch-Wärme-Abzugsanlagen) und RMZ (Rauch-Melde-Zentralen).

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

84056 Rottenburg a.d. Laaber
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Josef Schrott Rolladenbau GmbH

Rottenburg a.d. Laaber

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 5.049,01
B. Umlaufvermögen 51.998,26 50.598,05
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.998,26 50.598,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 51.998,26 55.647,06

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.666,98 34.359,49
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -5.049,01 0,00
2. eingefordertes Kapital 20.515,58 25.564,59
II. Gewinnvortrag 8.794,90 8.441,67
III. Jahresüberschuss 356,50 353,23
B. Rückstellungen 680,00 680,00
C. Verbindlichkeiten 21.651,28 20.607,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 51.998,26 55.647,06

Anhang

1. Grundlagen des steuerlichen Jahresabschlusses
1.1  Buchführung und Inventar, erteilte Auskünfte
Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.
Die auf den 31.12.2010 durchgeführte Inventur wurde von mir nicht beobachtet. Organisatorische Vorbereitungen und Festlegungen von Durchführungsanweisungen wurden von mir ebenfalls nicht vorgenommen.
Alle erbetenen Auskünfte, Aufklärungen und Nachweise wurden von der Geschäftsführung und von den zur Auskunft benannten Mitarbeitern bereitwillig erbracht.


1.2  Festlegungen über die Ausübung von Wahlrechten
Erforderliche Entscheidungen über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) gehören nicht zur Erstellung des steuerlichen Jahresabschlusses. Ich habe meinen Auftraggeber jedoch über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) in Kenntnis gesetzt, Entscheidungsvorgaben meines Auftraggebers hierzu eingeholt und diese im Rahmen der Erstellung exakt nach den Vorgaben des Kaufmanns bzw. der gesetzlichen Vertreter ausgeübt.
Entsprechendes galt für Entscheidungen über die Anwendung von Aufstellungs- und Offfenlegungserleichterungen des steuerlichen Jahresabschlusses für kleine und mittelgroße Gesellschaften.
Ich habe meinen Auftraggeber darüber hinaus über gesetzliche Fristen zur Aufstellung, Feststellung und Offenlegung des steuerlichen Jahresabschlusses aufgeklärt.


1.3  Feststellungen zu den Grundlagen des Jahresabschlusses
Die Buchführung entspricht nach meinen Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften.
Die Anlagenbuchführung entspricht nach meinen Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften.
Die Lohn- und Gehaltsbuchführung entspricht nach meinen Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften.
Soweit sich im Rahmen meiner steuerlichen Jahresabschlusserstellung Buchungen ergaben, habe ich diese mit der Geschäftsführung meines Auftraggebers abgestimmt. Die Abschlussbuchungen wurden bis zum Abschluss unserer Tätigkeit vorgenommen.
Die Gliederung des steuerlichen Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnahweis ordnungsgemäß entwickelt.
Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken -soweit sie bis zur Aufstellung des steuerlichen Jahresabschlusses erkennbar waren- ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.
Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung -soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden- und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder.
Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden im Erläuterungsteil ausführlich dargestellt.


2.  Art und Umfang der Erstellungsarbeiten
Art, Umfang und Ergebnis der während meiner Auftragsdurchführung im Einzelnen vorgenommenen Erstellungshandlungen habe ich, soweit sie nicht in diesem steuerlichen Jahresabschluss dokumentiert sind, in meinen Arbeitspapieren festgehalten.
Gegenstand der Erstellung ohne Beurteilungen ist die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Erstellung des Anhangs und weiterer Abschlussbestandteile auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.
Mein Auftrag zur normentsprechenden Entwicklung des steuerlichen Jahresabschlusses aus den vorgelegten Unterlagen unter Berücksichtigung der erhaltenen Informationen und der vorgenommenen Abschlussbuchungen erstreckte sich nicht auf die Beurteilung der Angemessenheit und Funktion interner Kontrollen sowie der Ordnungsmäßigkeit der Buchführung. Insbesondere gehörte die Beurteilung der Inventuren, der Periodenabgrenzung sowie von Ansatz und Bewertung nicht zum Umfang meines Auftrags.
Auch wenn bei der Erstellung ohne Beurteilungen auftragsgemäß keine Beurteilungen der Belege, Bücher und Bestandsnachweise vorgenommen werden, weise ich meinen Auftraggeber auf offensichtliche Unrichtigkeiten in den vorgelegten Unterlagen hin, die mir als Sachverständigen bei der Durchführung des Auftrags unmittelbar auffallen, unterbreite Vorschläge zur Korrektur und achte auf die entsprechende Umsetzung im steuerlichen Jahresabschluss.




3. Geschäftsführer §285 Nr. 10 HGB
Herr Josef Schrott.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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