PORAVER VERWALTUNGS GMBH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Gebhardt seit 14.5.2025 | Geschäftsführer |
David Veit Krafft seit 31.10.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hans Veit DennertPoraver Besitz GmbH | 67.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Hans Veit Dennert und Johanna Dennert Stiftung | 33.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PORAVER GmbHSchlüsselfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Passiva
ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023PORAVER GmbHSchlüsselfeldA. ALLGEMEINE ANGABEN 1. Grundsätzliche Angaben Die PORAVER GmbH ist unter der Firma "PORAVER GmbH" und unter der Nummer HRB 10981 in das Handelsregister beim Amtsgericht Bamberg eingetragen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Schlüsselfeld. Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde. 2. Darstellungsstetigkeit Die Darstellungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr beibehalten. 3. Geschäftszweige Gegenstand des Unternehmens ist die Erforschung, die Entwicklung und die Verbesserung von Verfahren, Technologien und Anlagen zur Herstellung von Blähglas (Poraver) und anderen Stoffen samt Produkten hieraus aus den Bereichen Steine/ Erden/ Mineralogie/ Chemie, vorzugsweise für das Bauwesen, sowie die Herstellung und der Vertrieb dieser Erzeugnisse. Weiter ist Gegenstand des Unternehmens der Erwerb, die Erwirkung und die Verwendung bzw. Verwertung eigener und fremder Erfahrungen, Erfindungen, in- und ausländischer Patente und sonstiger Schutzrechte für den eigenen Betrieb und/ oder durch Lizenzvergabe an Dritte im In- und Ausland. Die Gesellschaft ist berechtigt, Unternehmungen ganz oder teilweise zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen, solche zu mieten oder zu pachten, an anderen Orten Zweigniederlassungen zu errichten und zu unterhalten, Dienstleistungsaufgaben wie z.B. Schutzrechtsverwertungen, Geschäftsführungs-, Verwaltungs- und sonstige Aufgaben und Komplementärfunktion zu übernehmen und im übrigen sämtliche Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, die Gesellschaft zu fördern. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-277 HGB erstellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Ansatzwahlrechte Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. 2. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB erstellt. Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie nachfolgend erläutert: Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Auf Zugänge im Geschäftsjahr wurde ausschließlich die lineare, gegebenenfalls zeitanteilige, Abschreibung verrechnet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt. Anlagegüter, die diesen Wert übersteigen wurden aktiviert und über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder wegen nachhaltiger Wertminderungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert waren im Berichtsjahr nicht vorzunehmen. Vorräte wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Festwerten bzw. Anschaffungs- und Herstellungskosten, durch Tageswertangleichungen zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten zum Bilanzstichtag oder durch Abwertungen zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Für Bestandsrisiken aufgrund Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit, Zerstörung sowie Schwund wurden Abschläge vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen werden grundsätzlich Einzelwertberichtigungen vorgenommen; im Berichtsjahr waren keine Einzelwertberichtigungen nötig. Bei den Forderungen ist eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt, die dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung trägt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert mussten keine vorgenommen werden. Sonstige Vermögensgegenstände haben allesamt - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Aufwendungen zu den Beträgen ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 1.000.000,00 und ist in voller Höhe eingezahlt. Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden steuerlichen Bemessungsgrundlagen dotiert. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Im Berichtsjahr beträgt die Restlaufzeit der Rückstellungen sämtlichst bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Gliederung zum 31. Dezember 2023 und die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 sind im beigefügten Anlagespiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 3.220.827,99 (i. Vj. EUR 2.240.541,59) enthalten. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB aus Pachtverträgen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 4.605 (i.Vj. TEUR 3.704) p.a.. Weiterhin bestehen zum Abschlussstichtag noch folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Die angegebenen Beträge weisen diejenigen Verpflichtungen aus, die aus den Verträgen zum nächstmöglichen Kündigungstermin anfallen. Bei den sonstigen Verpflichtungen handelt es sich um Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit einer Grundmietzeit zwischen 60 und 120 Monaten. Darüber hinausgehende, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte im Sinne des § 285 Nr. 3a HGB bestehen nicht. Weitere finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB bestehen nicht. 2. Haftungsverhältnisse Eventualverbindlichkeiten und aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 Abs. 7 HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor. 3. Organmitglieder Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 durch
vertreten. Auf die Angabe der Geschäftsführergehälter wird nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet. 4. Arbeitnehmerzahl Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 48 Arbeitnehmer beschäftigt. 5. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Schlüsselfeld, den David Veit Krafft, Geschäftsführer Matthias Gebhardt, Geschäftsführer
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