Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 727837
Eingetragen
24.4.2012
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, von Autozubehör und Ersatzteilen, die Durchführung aller vorkommenden Kundendienstarbeiten, sowie KFZ-Reparaturen aller Art, die Autovermietung (Selbstfahrervermietung). Die GmbH ist darüber hinaus VW- und Audi-Vertragshändler und übernimmt alle bestehenden Verträge, die bisher mit dem Einzelunternehmen Autohaus Moll, Biberach, bestanden, gegenüber dem VW-Konzern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Moll Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Moll Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Moll GmbH

Biberach an der Riß

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 46.362,00 57.455,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 493.256,00 418.189,00
2. technische Anlagen und Maschinen 249.870,00 241.866,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 359.730,00 256.023,00
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 2.465.287,18 2.014.926,06
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 20.976,97 16.773,90
3.589.120,15 2.947.777,96
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 6.000,00 6.000,00
Summe Anlagevermögen 3.641.482,15 3.011.232,96
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 196.194,21 223.596,08
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 8.262,96- 182.732,69
3. fertige Erzeugnisse und Waren 12.076.924,69 8.128.069,13
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.142,42- 860,61-
12.262.713,52 8.533.537,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.697.874,75 1.822.193,96
2. sonstige Vermögensgegenstände 548.969,58 439.711,39
2.246.844,33 2.261.905,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.858,17 3.899,79
Summe Umlaufvermögen 14.512.416,02 10.799.342,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.907,59 23.593,77
18.163.805,76 13.834.169,16

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.906.075,55 2.423.346,81
Summe Eigenkapital 2.931.075,55 2.448.346,81
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 250.111,16 217.626,16
2. sonstige Rückstellungen 444.638,15 319.205,99
694.749,31 536.832,15
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.777.065,71 8.647.297,50
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.937,00 1.327,40
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.195.505,37 1.331.856,48
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.563.472,82 868.508,82
14.537.980,90 10.848.990,20
18.163.805,76 13.834.169,16

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro % Euro % Euro %
1. Umsatzerlöse 53.344.795,33 100,00 48.134.240,44 100,00
2. sonstige betriebliche Erträge 168.295,15 0,32 78.236,94 0,16
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 44.840.183,50- 84,06- 40.537.943,55- 84,22-
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 208.014,77- 0,39- 177.214,32- 0,37-
45.048.198,27- 84,45- 40.715.157,87- 84,59-
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.686.310,38- 6,91- 3.384.702,94- 7,03-
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 769.061,08- 1,44- 693.143,14- 1,44-
4.455.371,46- 8,35- 4.077.846,08- 8,47-
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 353.006,94- 0,66- 467.913,41- 0,97-
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.473.494,04- 4,64- 1.651.669,56- 3,43-
7. Erträge aus Beteiligungen 10,00 0,00 10,00 0,00
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 327,66 0,00 327,25 0,00
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 25.596,14 0,05 2.924,08 0,01
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 539.448,82- 1,01- 191.716,54- 0,40-
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 165.687,91- 0,31- 281.265,97- 0,58-
12. Ergebnis nach Steuern 503.816,84 0,94 830.169,28 1,72
13. sonstige Steuern 21.088,10- 0,04- 30.962,96- 0,06-
14. Jahresüberschuss 482.728,74 0,90 799.206,32 1,66
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.423.346,81 4,54 1.624.140,49 3,37
16. Bilanzgewinn 2.906.075,55 5,45 2.423.346,81 5,03

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Autohaus Moll GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Biberach an der Riß
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Ulm
Register-Nr.: 727837

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. In Vorjahren wurden für Wirtschaftsgüter von Euro 250,00 bis zu Euro 1.000,00 Sammelposten gebildet und über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang, Abgang und Abschreibung ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit auch diese Beträge.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 672.125,92 Euro

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 923.402,94 Euro

Der nachfolgend dargestellte Brutto-Anlagenspiegel zeigt die Entwicklung des Anlagevermögens:

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023

Autohaus Moll GmbH Vertragshändler VW / Audi Servicepartner, Biberach an der Riß

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 103.312,72 0,00 0,00 103.312,72
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 103.312,72 0,00 0,00 103.312,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 453.592,20 100.996,84 0,00 554.589,04
2. technische Anlagen und Maschinen 336.705,26 30.686,42 3.600,00 363.791,68
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 608.624,46 163.082,33 0,00 771.706,79
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 2.167.250,34 2.284.488,53 1.707.230,98 2.744.507,89
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 20.976,97 0,00 20.976,97
Summe Sachanlagen 3.566.172,26 2.600.231,09 1.710.830,98 4.455.572,37
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 6.000,00 0,00 0,00 6.000,00
Summe Finanzanlagen 6.000,00 0,00 0,00 6.000,00
Summe Anlagevermögen 3.675.484,98 2.600.231,09 1.710.830,98 4.564.885,09
kumulierte Abschreibung 01.01.2023 Abschreibung Geschäftsjahr Abgänge kumulierte Abschreibung 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 45.857,72 11.093,00 0,00 56.950,72
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 45.857,72 11.093,00 0,00 56.950,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 35.403,20 25.929,84 0,00 61.333,04
2. technische Anlagen und Maschinen 85.939,26 27.982,42 0,00 113.921,68
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 352.601,46 59.375,33 0,00 411.976,79
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 152.324,28 228.626,35 101.729,92 279.220,71
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 626.268,20 341.913,94 101.729,92 866.452,22
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 672.125,92 353.006,94 101.729,92 923.402,94
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023 Buchwert Vorjahr 31.12.2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 46.362,00 57.455,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 46.362,00 57.455,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 493.256,00 418.189,00
2. technische Anlagen und Maschinen 249.870,00 250.766,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 359.730,00 256.023,00
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 2.465.287,18 2.014.926,06
5. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 20.976,97 0,00
Summe Sachanlagen 3.589.120,15 2.939.904,06
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 6.000,00 6.000,00
Summe Finanzanlagen 6.000,00 6.000,00
Summe Anlagevermögen 3.641.482,15 3.003.359,06

Angaben zu Forderungen gegenüber nahestehenden Unternehmen

Forderungen gegenüber Moll OHG Euro 417.605,16 (Vj. Euro 417.605,16)

Angaben zu den Rückstellungen

Art der Rückstellung Stand zum 01.01.2023 Auflösung 2023 Verbrauch 2023 Zuführung 2023 Stand zum 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro Euro
Steuerrückstellungen 217.626,16 0,00 0,00 32.485,00 250.111,16
Sonstige Rückstellungen 319.205,99 0,00 308.905,99 434.338,15 444.638,15

Sonstige Rückstellungen

Stand 01.01.2023 Auflösung Verbrauch Zuführung Stand 31.12.2023
Urlaubsrückstellungen 105.882,00 0,00 105.882,00 90.556,00 90.556,00
Überstunden 77.190,00 0,00 77.190,00 110.612,00 110.612,00
Jahresabschluss und Steuererklärungen 21.000,00 0,00 21.000,00 25.000,00 25.000,00
Aufbewahrungspflichten 10.300,00 0,00 0,00 0,00 10.300,00
Leasingfahrzeuge 35.322,00 0,00 35.322,00 127.445,00 127.445,00
Gewährleistungen 69.511,99 0,00 69.511,99 80.725,15 80.725,15
319.205,99 0,00 308.905,99 434.338,15 444.638,15

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
TEuro TEuro TEuro TEuro
gegenüber Kreditinstituten 10.777,1 8.426,1 2.351,0 0,0
erhaltene Anzahlungen 1,9 1,9 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 2.195,5 2.195,5 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1.563,5 1.549,3 12,9 1,3
Summe 14.538,0 12.172,8 2.363,9 1,3

Angaben zu den Kreditsicherheiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:

Kreissparkasse Biberach

Grundpfandrechte auf dem Betriebsgrundstück Waldseer Str. 151 (Eigentümer ist die Helmut und Katrin Moll OHG)

Sicherungsübereignung der installierten Photovoltaik-Anlage (Eigentümer ist die Autohaus Moll GmbH) Private Bürgschaft von Martin Vöhringer.

Volkswagen-Bank

Die Fahrzeugfinanzierungen der Volkswagen-Bank sind durch Forderungsabtretungen der Kaufpreisforderungen und die Rückführung der Kreditlinie beim Verkauf der Fahrzeuge abgesichert. Außerdem bestehen nachrangige Grundpfandrechte am Betriebsgrundstück Waldseer Str. 151.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Tätigkeitsbereich Umsatz (Euro)
Geschäftsjahr Vorjahr
Erlöse Verkauf Neufahrzeuge 26.162.268,90 14.643.962,86
Erlöse Vorführfahrzeuge 1.000.501,60 1.477.814,93
Erlöse Gebrauchtfahrzeuge 18.510.604,00 24.819.419,73
Erlöse Verkauf Teile Werkstatt 5.053.409,65 4.776.454,80
Übrige Erlöse/Erlösschmälerungen 2.618.011,18 2.416.588,12
Summe Erlöse 53.344.795,33 48.134.240,44

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 75,00
Azubi 6,00
leitende Angestellte/Geschäftsführer 2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 83,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Martin Vöhringer ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführer: Katrin Moll-Vöhringer ausgeübter Beruf: Kfz-Betriebswirtin

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 482.728,74.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages aus dem Vorjahr ergibt sich ein Betrag von Euro 2.906.075,55, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden Euro 2.906.075,55 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Biberach, 23.09.2024

Martin Vöhringer

Katrin Moll-Vöhringer

Lagebericht zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023

Allgemein

Die Autohaus Moll GmbH verfügt im Jahr 2023 über einen Neuwagenhandelsvertrag der Marke VW-PKW, Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie einen Handelsvertrag für VW-Dienstwagen. Ergänzend haben wir im Jahr 2023 Serviceverträge mit den Marken VW-PKW, VW-Nutzfahrzeuge und Audi.

Der Aufgabenbereich in unserem Unternehmen erstreckt sich hauptsächlich auf folgende Bereiche: Fahrzeug-Verkauf, Ersatzteil- und Zubehörverkauf sowie die Durchführung von Fahrzeugreparaturen und Kundendienstleistungen als autorisierte Vertragswerkstatt.

Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 beschäftigen wir gesamthaft 83 Mitarbeiter. Davon 6 Auszubildende.

1. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf

Das Jahr 2023 sollte das erste Jahr nach den Auswirkungen der Corona Pandemie und dem Ukraine Krieg sein und normal verlaufen.

Doch leider lief noch immer nicht alles wie gehabt. Die Personalreduzierungen der Zulieferer, welche während Corona vollzogen wurde, konnte dem normalen Umfeld nicht standhalten. Unklare Lieferzeiten waren die Folge.

Im beschriebenen Jahr wurden 2,85 Millionen PKW in Deutschland neu zugelassen. Dies bedeutet ein Plus von etwas mehr als 5,5% im Vergleich zum Jahr 2022.

Die Marke Volkswagen konnte seinen Marktanteil halten und einen Gesamtanteil von über 18 % am Markt Deutschland erzielen.

(Quelle: KBA, Jahresbilanz der Neuzulassungen 2023)

Im Neuwagenbereich konnten wir 500 Autos absetzen. Hierrunter fallen auch Tageszulassungen.

Im Gebraucht- und Jahreswagen Absatz konnten wir 861 Fahrzeuge umsetzen.

Insgesamt konnten im Jahr 2023 1361 Fahrzeuge verkauft werden, das sind ca. 100 Fahrzeuge mehr als im Vorjahr.

Im Bereich Service wurde der Umsatz um ca. 200 TEUR im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Aktuell konnten somit 2,6 Mio. EUR erwirtschaftet werden. Das Ziel von 2,5 Mio. EUR wurde erreicht, dennoch sind noch Potentiale erkannt worden, die eine Neubewertung des Ziels erfordern. Aktuell scheint ein Ziel von 3 Mio. EUR bei der Optimierung aller offenen Punkte als erreichbar.

2. Lage des Unternehmens

2.1 Ertragslage

Die Gesamtumsätze konnten nochmals deutlich gesteigert werden und haben ein Volumen von 53,3 Mio. EUR erreicht. Das ist eine Steigerung von mehr als 5 Mio. EUR im Vergleich zum Jahr 2022.

Das Ergebnis betrug 482 TEUR nach Steuer. Somit ist eine Umsatzrendite von 0,9 % erzielt worden. Der Zielkorridor von 1,0% - 1,5% wurde verfehlt.

2.2 Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 4,3 Mio. EUR auf 18,16 Mio. EUR.

Dies liegt an den höheren Beständen, hier wurde schon Ware geordert, die an den neuen Standort in Weingarten geliefert wird sobald dieser eröffnet wird.

Hierdurch ist die Eigenkapitalquote bei ca.. 16,1 %. Der Zielwert von mehr als 20% konnte somit im Betrachtungszeitraum nicht erreicht werden. In den kommenden Jahren sollten die Sondereffekte ausbleiben, sodass eine korrekte EK-Quote reportet werden kann.

3. Risikobericht

3.1 Risikomanagement und Risikomethoden

Es finden monatlich Meetings mit dem Verkäuferteam statt, in welchen die aktuellen Verkaufszahlen besprochen werden. Die Geschäftsleitung nimmt an diesen Besprechungen teil. Ziel ist es durch gezielte Marketingaktionen den Absatz zu fördern und durch den stetigen Abgleich zwischen Ist- und Soll-Werten die Entwicklung auf Kurs zu halten.

Des Weiteren werden monatlich die Finanzzahlen analysiert sodass rechtzeitig eine Fehlentwicklung identifiziert und gegengesteuert werden kann.

3.2. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen

Das Preisänderungsrisiko wird durch den Hersteller getragen wenn das Neufahrzeug direkt für einen Endkunden bestellt wird. Im Gebraucht- und Jahreswagen Bereich gibt es kein Preisänderungsrisiko.

Da sich der Fahrzeugabsatz vermehrt über Finanzierungen darstellt, wird das Ausfall- und Liquiditätsrisiko auf die finanzierende Bank übertragen. Bei Reparaturen begegnen wir dem Ausfallrisiko mit dem sofortigen Zahlungsziel.

Risiken, die nicht durch die oben geschilderte Maßnahmen abgedeckt sind, sind nach unserem aktuellen Kenntnisstand durch Rückstellungen im Geschäftsverlauf dargestellt.

4. Prognosebericht - Ausblick

Wir gehen davon aus, dass das Jahr 2024 nochmals mit einer Steigerung abgeschlossen werden kann. Durch den neuen Standort kann mehr Absatz erreicht werden. Das Ergebnis wird sich leider verschlechtern. Die Rezessionsängste führen zu einen Margenrückgang, der nicht durch den höheren Umsatz kompensiert werden kann.

Ziel im Service werden die 3 Mio. Marke sein.

 

Biberach a.d.Riß, den 23.09.2024

Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Autohaus Moll GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Moll GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Moll GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der Geschäftsführung für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt sind, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren trägt die Geschäftsführung die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Karlsruhe, den 27.09.2024

D&P - DR. DAUM TREUHAND - GmbH & Co. KG
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Werner Seitz, Wirtschaftsprüfer

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