Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 30904
Eingetragen
6.3.2018
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Die Beratung, Konzeption, Entwicklung, Fertigung, Lieferung, Wartung und Reparatur von Fahrzeugen und Sonderfahrzeugen sowie der Handel mit Ausrüstungsgegenständen und Zubehör für Fahrzeuge.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Simon Jeffries
seit 6.3.2018
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

dipsales GmbH

Stahnsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.038.212,59 1.065.786,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 72.247,00 76.999,00
II. Sachanlagen 205.994,00 176.198,00
III. Finanzanlagen 759.971,59 812.589,95
B. Umlaufvermögen 1.568.323,50 1.596.307,42
I. Vorräte 385.157,80 569.890,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 526.249,16 669.601,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 203.000,00 203.000,00
davon gegen Gesellschafter 17.174,45 808,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 656.916,54 356.815,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.311,68 6.958,51
D. Aktive latente Steuern 140.074,00 186.592,00
Aktiva 2.750.921,77 2.855.644,88

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.604.318,67 2.463.623,46
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.438.623,46 2.161.202,82
III. Jahresüberschuss 140.695,21 277.420,64
B. Rückstellungen 30.208,27 28.005,99
C. Verbindlichkeiten 116.394,83 364.015,43
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 116.394,83 364.015,43
Summe Passiva 2.750.921,77 2.855.644,88

Anhang

A. Allgemeine Angaben
Die dipsales GmbH hat ihren Sitz in Stahnsdorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam unter der Nummer HRB 30904 eingetragen.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des § 266 Abs. 2 und 3 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.
Soweit Angaben nach dem Gesetz wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind diese in die Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen. Von den für kleine Kapitalgesellschaften möglichen Erleichterungen nach § 288 und § 274a HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Geschäftsjahr weitgehend unverändert beibehalten. Sie sind nachstehend begleitend zu den einzelnen Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert.
Die Offenlegung des Jahresabschlusses erfolgt im Unternehmensregister.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet.
Es wurde vorsichtig bewertet; insbesondere wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Bilanzstichtag realisiert waren.
C. Erläuterungen zur Bilanz
In Vorjahren wurden selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände gemäß § 248 Abs. 2 HGB aktiviert. Der Gesamtbetrag der Abschreibungen auf diese selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens betrug im Geschäftsjahr € 4.752,00 (im Vorjahr € 4.752,00).Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung angesetzt. Die Abschreibungen werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 250,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Solche mit Anschaffungskosten von € 250,00 bis € 1.000,00 über einen Zeitraum von 5 Jahren mit 20 % jährlich. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Diese umfassen unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie den Material- und Warenbestand in Form von noch nicht veräußerten beweglichen Wirtschaftsgütern.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen.
Die flüssigen Mittel betreffen laufende Bankguthaben und Kassenbestände. Sie sind zum Nennwert angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Guthaben wurden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.
Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Latente Steuern ergeben sich aus Differenzen zwischen dem handels- und steuerrechtlichen Ansatz von selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen. Ferner aus steuerrechtlichen Verlustvorträgen, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung erwartet wird. Bei der Bewertung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 15,83 % (im Vorjahr 15,83 %) für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie von 11,90 % (im Vorjahr 11,90 %) für Gewerbesteuer zugrunde gelegt.
Das gezeichnete Kapital betrug zum Bilanzstichtag € 25.000,00 (im Vorjahr € 25.000,00) und ist voll eingezahlt. Zum Bilanzstichtag bestanden ausschüttungsgesperrte Beträge im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von € 212.315,00 (im Vorjahr € 263.585,00). Davon entfielen € 52.212,00 (im Vorjahr € 55.647,00) auf die Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögens-gegenstände, vermindert um passive latente Steuern. Ferner € 160.103,00 (im Vorjahr € 207.938,00) auf aktive latente Steuern.
Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 HGB).
Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen bilanziert (§ 253 Abs. 1 HGB). Die Umrechnung der auf fremde Währungen lautenden Verbindlichkeiten erfolgte zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Erfassung von Umsatzerlösen findet statt, sobald die Leistung bzw. Lieferung an den Kunden und der Gefahrübergang entsprechend den vereinbarten Bedingungen auf den Kunden erfolgt ist bzw. bei Barverkäufen mit Übergang des Eigentums.
Sonstige betriebliche Erträge und die betrieblichen Aufwendungen werden mit Erbringung bzw. Inanspruchnahme der Leistung oder zum Zeitpunkt ihrer Realisierung bzw. Verursachung als Ertrag bzw. Aufwand erfasst. Erforderlichenfalls werden Zahlungen abgegrenzt, um sie periodengerecht als Ertrag bzw. Aufwand zu erfassen.
E. Sonstige Angaben
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 7 Mitarbeiter (im Vorjahr 6 Mitarbeiter).
Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Simon Jeffries, Kaufmann. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Die Gesellschaft schloss mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 140.695,21 (im Vorjahr € 277.420,64). Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stahnsdorf, 31. Dezember 2024

gez. Simon Jeffries
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2024 festgestellt.

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