FRANKENelementBAUTEN GmbH

Peterstraße 30, 90478 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 3048
Eingetragen
19.8.1977
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Planung von Bauten aus Fertigteilen. Weiter ist Gegenstand des Unternehmens die Durchführung von Planungsleistungen für Wohn- und Gewerbebauten nach HOAI Zone 1 - 9, Immobilienverwaltung, Energieberatung, Energieplanung und Haustechnikplanung. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen sowie die Geschäftsführung solcher Unternehmen übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Gisela Tast
seit 28.3.2025
Geschäftsführer
Wolfgang Dr. Krämer
seit 25.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Krämer
Feucht
52.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FRANKENelementBAUTEN GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 7.633,00 9.582,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.026,00 1.793,00
II. Sachanlagen 6.607,00 7.789,00
B. Umlaufvermögen 306.952,75 250.070,61
I. Vorräte 140.084,23 109.066,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.858,17 36.117,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 115.010,35 104.886,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.102,00 646,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 315.687,75 260.298,61

Passiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 100.960,05 93.697,11
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 41.697,11 22.440,31
III. Jahresüberschuss 7.262,94 19.256,80
B. Rückstellungen 143.336,00 143.355,00
C. Verbindlichkeiten 71.391,70 23.246,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.391,70 23.246,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 315.687,75 260.298,61

Anhang


I. Allgemeines

Bei dem bilanzierten Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 I HGB.

Gemäß der Satzung der Gesellschaft bestand ein vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr, das vom 1. April eines jeden Jahres bis zum 31. März des darauf folgenden Jahres läuft.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.04.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von ./. € 2.928 bilanziert.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Gliederung der Bilanz erfolgte gem. § 266 HGB.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls linear abgeschrieben.

Die nur in der Steuerbilanz vorzunehmende Abschreibung beträgt € 354 (Sonderabschreibung gem. § 7g EStG).

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von mehr als € 150 bis € 1.000, für die im Wirtschaftsjahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet wurde, werden mit jährlich 20 v.H. abgeschrieben.

Die Vorräte wurden durch Anwendung eines den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung  entsprechenden Fortschreibungsverfahrens erfasst (§§ 240 f HGB). Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren im Berichtsjahr nicht zu bilden.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


III. Erläuterungen zur Bilanz


Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 885,78 eine Restlaufzeit von über einem Jahr (Vorjahr: T€ 3).

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen des Wirtschaftsjahres 2011/12.

Das gezeichnete Kapital von EUR 52.000,00 ist in voller Höhe einbezahlt.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach PUC-Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

- durchschnittlicher Marktzinsvon 5,14%für eine Laufzeit von15 Jahren, der von der Deut-
  schen Bundesbank bekanntgemacht wurde
- Rententrend 2%
- Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 40.990,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde wegen des abweichenden Wirtschaftsjahres demgemäß 1/14, also € 2.928,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.03.2011 beträgt € 38.062,00 (Art. 67 II EGHGB).

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 21.3.2003 sind bezüglich der Pensionszusage an Herrn Wolfgang Krämer zum Ausgleich der Deckungslücke zwischen dem Aktivierungswert der Rückdeckungsversicherung und der Pensionsrückstellung sowie zur weiteren Besicherung der Verpflichtungen erstrangige Briefgrundschulden in Höhe von EUR 300.000,00 an dem Grundstück Sachsen (vgl. Aktiva B.I.) bestellt und an Wolfgang Krämer verpfändet. 

Die Rückdeckungsversicherung wurde vertragsgemäß zum 1. März 2006 ausbezahlt. Der Auszahlungsbetrag ist seit dem Wirtschaftsjahr 2006/07 in festverzinslichen Wertpapieren bzw. auf einem Tagesgeldkonto angelegt.


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 35.000 (Vorjahr: T€ 0).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen € 36.391,70 (Vorjahr: T€ 23).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.


IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gliederung folgt dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 II HGB.

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen gem. § 277 V HGB in Höhe von € 9.251 (Vj.: T€ 0) enthalten.

Die außerordentlichen Aufwendungen (§ 277 IV 2 HGB) betreffen die Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die aufgrund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind und gem. Art. 67 I 1 EGHGB in jedem Geschäftsjahr zu mindestens 1/14 zugeführt werden.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).


V. Sonstige Angaben


Als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Wolfgang Krämer bestellt.


Nürnberg, den 18.08.2011



  ..................................................
 Wolfgang Krämer
 -Geschäftsführer-

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.4.2010 - 31.3.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 35.000,00 EUR.

1.4.2009 - 31.3.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2011 festgestellt.

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