BREDENOORD GmbHLiquidiert

46446 Emmerich am Rhein, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 16734
Eingetragen
27.8.2020
Branche
Wärme- und KältehandelHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Handel mit Stromaggregaten und deren Vermietung sowie Beratung und Dienstleistungen im Bereich mobiler Energieversorgung

Historie

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Management

NameRolle
Jaap Fluit
seit 27.8.2020
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BREDENOORD GmbH

Emmerich am Rhein (vormals: Essen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 187.903,25 188.566,43
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstatung 3.686.128,48 2.580.574,92
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 19.157,25 15.683,43
3.893.188,98 2.784.824,78
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 693.124,00 724.514,60
2. Erhaltene Anzahlungen -994,57 0,00
3. Geleistete Anzahlungen 4.987,46 0,00
697.116,89 724.514,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferung und Leistungen 2.918.605,01 1.831.349,57
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.546.749,41 759.606,30
3. Sonstige Vermögensgegenstände 0,00 17.439,63
4.465.354,42 2.608.395,50
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 709.775,26 670.484,19
5.872.246,57 4.003.394,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 107.913,30 114.993,87
Summe 9.873.348,85 6.903.212,94

Passiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 4.993.237,93 3.908.297,29
III. Jahresüberschuss 910.172,23 1.084.940,64
5.928.410,16 1.264.810,60
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 140.163,51 496.181,16
2. Sonstige Rückstellungen 1.206.733,50 768.629,44
C. Verbindlichkeiten 1.346.897,01 1.264.810,60
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 352.227,98 321.415,47
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.893.493,56 75.112,03
3. Sonstige Verbindlichkeiten 352.320,14 223.636,91
davon aus Steuern: EUR 49.416,07 (Vorjahr: EUR 46.143,52)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 19.494,11 (Vorjahr: EUR 3.521,66)
2.598.041,68 620.164,41
Summe 9.873.348,85 6.903.212,94

Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Umsatzerlöse 29.417.846,71 32.185.083,82
2. Verminderung des Bestandes an unfertigen Leistungen -31.391,00 -379.279,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 0,00 269.573,88
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Betriebsstoffe -1.374.883,46 -910.242,79
b) Mietaufwand -14.695.322,92 -19.078.259,48
-16.070.206,38 -19.988.502,27
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.195.272,72 -4.117.853,85
b) Soziale Abgaben -782.189,21 -836.756,87
-4.977.461,93 -4.954.610,72
6. Abschreibungen auf Sachanlagen -570.329,41 -508.101,40
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -6.286.957,15 -4.931.005,06
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 95,72 0,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.774,31 -9.177,13
davon an verbundene Unternehmen: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 3.817,06)
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -558.150,02 -582.662,48
11. Ergebnis nach Steuern 915.672,23 1.101.319,64
12. Sonstige Steuern -5.500,00 -16.379,00
13. Jahresüberschuss 910.172,23 1.084.940,64

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.01.2019 Zugänge Abgänge 31.12.2019
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 268.086,72 37.918,56 306.005,28
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.206.761,86 1.652.301,23 63.184,00 6.795.879,09
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 15.683,43 3.473,82 19.157,25
5.490.532,01 1.693.693,61 63.184,00 7.121.041,62
Abschreibungen
1.01.2019 Zugänge Abgänge 31.12.2019
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken -79.520,29 -38.581,74 -118.102,03
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -2.626.186,94 -531.747,68 -48.184,00 -3.109.750,62
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
-2.705.707,23 -570.329,42 -48.184,00 -3.227.852,65
Buchwerte
31.12.2019 31.12.2018
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 187.903,25 188.566,43
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.686.128,48 2.580.574,92
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 19.157,25 15.683,43
3.893.188,98 2.784.824,78

Lagebericht 2019

I. Grundlagen des Unternehmens

Die BREDENOORD GmbH hat ihren Hauptsitz in Emmerich am Rhein (vormals: Essen) und betreibt weitere Standorte in Wörnitz, Schopsdorf, Hamburg und Biebesheim am Rhein.

Der Geschäftsführung des Unternehmens liegt in den Händen von Herrn Jaap Fluit und Evert Hendrik Keurhorst. Diese stehen den Bereichen Kunden, Operation, Mitarbeiter und Strategy (Administration & Communications) vor.

Die BREDENOORD GmbH vermietet, pflegt und transportiert temporäre mobile (Notfall-) Energieressourcen für Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Schwerpunkte finden sich in der Bauindustrie, Industrie und Eventindustrie. Der Vertrieb erfolgt direkt und über Partnerbeziehungen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

a) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Gemäß dem Institut für Weltwirtschaft IFW in Kiel hat sich das weltweite Produktionswachstum im Laufe des Jahres 2019 weiter verlangsamt. Ende 2019 wurde aufgrund einer expansiven Geldpolitik in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften noch ein Wachstum erwartet. Jedoch wurde nur ein bescheidenes Wachstum erwartet, da die US-Wirtschaft im Jahr 2020 weiter an Dynamik verlieren wird und der Trend einer allmählichen Verlangsamung in China anhält. Im Juni 2020 wurden infolge der Covid-19-Pandemie die Prognosen geändert, da die weltweite Wirtschaftstätigkeit im ersten Halbjahr 2020 um fast 10 Prozent zurückgegangen ist. Der weltweite Tiefpunkt scheint jedoch inzwischen überschritten worden zu sein. In China hat sich die Wirtschaft erholt und konnte bereits einen erheblichen Teil dieses Produktionseinbruchs im Januar und Februar 2021 aufholen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands wuchs im Jahr 2019 laut Statistischem Bundesamt um 0,6% und damit mehr als ein Drittel schwächer als in 2018 (+1,5%). Als wesentlicher Grund dafür sind vor allem Produktions- und Auslieferungsprobleme der Automobilindustrie zu erwähnen.

Obwohl der Tiefpunkt der Weltproduktion voraussichtlich bereits im April 2020 erreicht wurde, war das preisbereinigte BIP im Jahr 2020 (gemessen an den Kaufkraftparitäten) nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 5,0 Prozent niedriger als im Vorjahr, was bei weitem der stärkste Rückgang in den letzten 70 Jahren ist.

b) Eventindustrie

In der Eventindustrie ist der Bedarf an temporärer Energie bei Veranstaltungen in Gebieten, in denen kein festes Energienetz vorhanden ist, bestehen geblieben. Die temporäre Spitzenlast bei Ereignissen, bei denen ein festes Energienetz verfügbar ist, deutet auch auf eine zunehmende Verwendung der Aggregate und des zugehörigen Materials. Im Geschäftsjahr 2020 sind in der Eventbranche aufgrund Corona-bedingter Verschiebung und Absagen keine Umsatzerlöse erwirtschaftet worden und auch die Aussichten für 2021 tendieren gegen null.

c) Industrie

Der Industriemarkt nimmt an Größe und Energiebedarf aufgrund instabiler Angebote und Nachfragen von (temporärer) Energie zu und gewinnt im Hinblick auf die Geschäftskontinuität an Bedeutung. Die Nachfrage nach nachhaltiger Energieerzeugung ist seit einiger Zeit ein allgemeiner Schwerpunkt, daneben wurde im Jahr 2019 die mobile Energiepufferung mit zwei 600-kWh-Big-Battery-Boxen erweitert. Die Erwartung für 2020 und weiter ist, dass die Häufigkeit und Vielfalt der Nutzung von Energiepufferungsmaschinen in den unterschiedlichen Leistungsklassen zunehmen wird.

d) Bauindustrie

Der Baumarkt allgemein ist im Moment in Deutschland angespannt, weil die Nachfrage in Summe nicht bedient werden kann. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die Nachfrage in diesem Bereich in den kommenden Jahren weiter steigen wird.

2. Geschäftsverlauf

Das Produktportfolio wurde in den letzten Jahren im Wesentlichen unverändert beibehalten. Im Geschäftsjahr 2019 waren aber Verschiebungen im Kundenportfolio zu verzeichnen, weil immer mehr Kundenbeziehungen bzw. deren Projekte kurzfristig sind. Die längerfristigen Projekte nahmen ab und die kurzfristigen stiegen, was die Kostenstruktur korrespondierend zu den Umsätzen beeinflusst hat. Das Wachstum des Unternehmens hält an, so dass im vierten Quartal 2019 ein weiterer Standort im Südwesten Deutschlands (Biebesheim am Rhein) eröffnet wurde.

Das Budget für 2019 berücksichtigte ein stetiges Wachstum der Aktivitäten von rund 9,5% im Vergleich zum Vorjahr für den externen Umsatz.

Auch wenn die Umsatzerlöse insgesamt gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.767 gesunken sind, konnte die Gesellschaft unter Berücksichtigung der Änderung von konzerninternen Weiterbelastungen ihr Wachstumsziel für das Geschäftsjahr 2019 erreichen - insbesondere aufgrund der weiterhin starken Entwicklung des Industriemarkts. Aufgrund einer der BREDENOORD GmbH als Vertriebsgesellschaft vertraglich zugesicherten EBIT-Marge, die auf den Kundenumsatz gewährt wird, bleibt diese Änderung ohne Ergebniseffekt.

Demgegenüber konnten die Umsatzerlöse mit Kunden im Geschäftsjahr 2019 um 10,0% auf TEUR 27.293 gesteigert werden.

Insbesondere aufgrund des Anstiegs der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 1.356 (+27,5 %) sank das EBIT im Geschäftsjahr 2019 um -12,5 % auf TEUR 1.482. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert im Wesentlichen aus erhöhten Weiterbelastungen im Konzern (+TEUR 536) und gestiegenen Kosten für Kraftfahrzeuge (+TEUR 199), Vertriebskosten (+TEUR 124) sowie Kosten für Fremdpersonal (+TEUR 90). Mit einer Eigenkapitalquote von 60,0% ist das Unternehmen gesund und bereit für weiteres Wachstum. Die realisierte Standorterweiterung erhöhte die deutschlandweite Abdeckung und verbessert die Attraktivität der angebotenen Leistungen der Gesellschaft aufgrund kürzerer Reaktionszeiten und geringerer Logistikkosten.

3. Lage des Unternehmens

a) Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist positiv zu beurteilen. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Der Anteil des Anlagevermögens beträgt an der Bilanzsumme 39,4 % (im Vorjahr 40,3 %). Mit den stärkeren Aktivitäten im 4. Quartal 2019 sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen am Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 %-Punkte gestiegen.

Der Anteil der Verbindlichkeiten an der Bilanzsumme beträgt 26,3 % (im Vorjahr 9,0%). Investitionen in Anlagevermögen sind zum Jahresende erfolgt und waren deshalb am Bilanzstichtag noch nicht bezahlt. Gleichzeitig haben sich die Rückstellungen von TEUR 1.265 auf TEUR 1.347 erhöht.

Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir somit für im Wesentlichen gesund.

b) Finanzlage

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die Gesellschaft ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen.

Unsere Finanzlage ist ebenfalls als sehr stabil zu bezeichnen. Die erwirtschafteten Ergebnisse werden thesauriert und stärken so langfristig das Eigenkapital. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der vorgegebenen Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist weiter sehr stabil. Die Eigenkapitalquote beträgt 60,0 % (im Vorjahr 72,7 %). Kurzfristige oder langfristige Finanzierungsverbindlichkeiten bestanden zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht.

Der positive Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2019 beträgt TEUR 1.741 nach TEUR 401 im Vorjahr; für Investitionstätigkeiten wurden hiervon TEUR 1.694 (im Vorjahr TEUR 341) und für Finanzierungstätigkeit TEUR 9 (im Vorjahr TEUR 4) verwendet.

c) Ertragslage

Die externen Umsatzerlöse aus Vermietungen konnten um TEUR 2.476 auf TEUR 27.293 gesteigert werden. Dieser Anstieg um 10,0 % resultiert vor allem aus den guten Vertriebsaktivitäten. Alle Standorte konnten die Zusammenarbeit mit ihren Vertriebspartnern und Kunden weiter ausbauen und festigen. Die Beziehungen zu den verschiedenen Kunden werden ständig ausgebaut. Trotzdem hat die Mehrzahl der Kunden einen projektbezogenen (einmaligen) Charakter. Die Herausforderung für BREDENOORD GmbH besteht darin, diese große Anzahl von Beziehungen auf langfristige und wiederkehrende Weise weiter zu pflegen.

Aufgrund einer unterproportionalen Entwicklung des Materialaufwands bezogen auf das Umsatzwachstum konnte das Rohergebnis in 2019 auf 45,3 % der Gesamtleistung im Vergleich zu 36,7 % im Vorjahr gesteigert werden.

Die Personalaufwendungen sind mit TEUR 4.977 etwa gleichgeblieben.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich von TEUR 4.931 auf TEUR 6.287 erhöht. Von der Muttergesellschaft weiterberechnete Kosten in Höhe von TEUR 2.683 (i.Vj. TEUR 2.147) bilden dabei die größte Einzelposition. Weiterhin sind die Transportkosten (TEUR 1.617; i.Vj. TEUR 1.418) und die Mietkosten (TEUR 501; i.Vj. TEUR 436) durch die Erweiterung um die Betriebstätte in Biebesheim gestiegen.

Insgesamt konnte die BREDENOORD GmbH einen Jahresüberschuss von TEUR 910 im Vergleich zu TEUR 1.085 im Vorjahr erzielen.

Die Geschäftsführung beurteilt den Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2019 insgesamt als zufriedenstellend.

4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

a) Finanzielle Leistungsindikatoren

Für unsere interne Unternehmenssteuerung verwenden wir im Wesentlichen die folgenden Kennzahlen: Umsatzerlöse Endkunden und Earnings before interest and taxes (EBIT),

Entwicklung der nachfolgenden Kennzahlen:

2019 2018
Umsatzerlöse Endkunden TEUR 27.293 TEUR 24.817
EBIT TEUR 1.482 TEUR 1.693

b) Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

Arbeitnehmerbelange/Fachkräftemangel

Im Jahr 2019 wurden verschiedene Initiativen im Bereich der Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeiter entwickelt und Schulungen zur Erweiterung des Wissens durchgeführt. Die Investition in die Mitarbeiter und die aktive Ansprache der Schüler / Studenten sollen ein langfristiges Wachstum unterstützen, wenn in Deutschland immer mehr Fachkräftemangel herrscht.

III. Prognosebericht

Die Corona-Pandemie zieht erhebliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der zugehörigen unternehmerischen Aktivitäten nach sich, so dass die Wirtschaft schwer getroffen ist und eine Rezession immer wahrscheinlicher wird. Die Zukunft ist sehr unsicher und abhängig von der Kontrolle der Pandemie oder der Entwicklung eines Impfstoffs. Jedoch prognostizieren die Bundesregierung, EU-Kommission, Bundesbank und Instituten für Wirtschaftsforschung eine Erholung der Wirtschaft.

Der Energiemarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Der Umweltschutz und dessen Medienpräsenz sind sowohl Chancen als auch Gefahren für die gegenwärtigen Dienstleistungen. Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen, die in den kommenden Jahren den Energiesektor grundlegend verändern werden, beispielsweise der Ausstieg aus der Kohle- und Kernenergie. Nichtsdestotrotz wird das Bedürfnis nach Energiesicherheit zunehmen, aber auch das Volumen / der Energiebedarf. Die Möglichkeiten sind enorm, aber auch riskant, wenn Marktentscheidungen getroffen werden, die außerhalb des Einflussbereichs der BREDENOORD GmbH liegen. Flexibilität bei der Erzeugung, Verteilung und Speicherung von Energie wird immer wichtiger, was sowohl eine entsprechende Anpassungsfähigkeit unserer Produkte als auch unserer Mitarbeiter erfordert. Die Entwicklung von Wissen und Kompetenzen ist Teil davon.

Im Juli 2020 kündigte die Bundesregierung zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise ein umfassendes Konjunkturpaket an, mit dem auch in die Energiewende investiert werden soll. Dabei soll das Gelingen der Energiewende mit einem Stimulus für einen wirtschaftlichen Aufschwung nach der Krise kombiniert werden:

Mobilität: Kaufprämie für Elektroautos, Ausbau der Ladesäulen Infrastruktur, Entwicklung einer Batteriezellenfertigung und Kfz-Steuer ausgerichtet an CO2 Emissionen.

Energiewende / Erreichung der Klimaziele: Investitionen in Wasserstoff-Technologie, Ausbau Offshore Windenergie und CO2 Gebäudesanierung.

Diese Maßnahmen sind sowohl Chancen als auch Risiken für die BREDENOORD GmbH. Daher ist unsere Strategie in den kommenden Jahren darauf ausgerichtet, das Unternehmen durch die Entwicklung von Wissen und den Aufbau von Kompetenzen bei den Mitarbeitern schnell an diese Marktveränderungen anpassen zu können.

Für das Geschäftsjahr 2020 rechnen wir mit einem Rückgang der Umsatzerlöse um rund EUR 4,0 Mio. Dieser Umsatzrückgang resultiert weitestgehend aus die Eventindustrie. Bei einer leicht angepassten Kostenstruktur erwarten wir, das Geschäftsjahr 2020 mit einem EBIT leicht unter dem Vorjahresniveau abschließen zu können.

In den kommenden Jahren ab 2021 werden weiterhin steigende Umsätze und Ergebnisse erwartet, was auch durch eine Ausweitung des Produkt- und Serviceangebots erreicht werden soll. Für das Geschäftsjahr 2021 erwarten wir eine wirtschaftliche Erholung und prognostizieren ein begrenztes Umsatzwachstum von EUR 3,0 Mio.

Die zukünftige Entwicklung des Marktumfelds und die damit verbundenen Planerreichung der BREDENOORD GmbH sind aufgrund der andauernden Corona-Pandemie mit erheblichen Unsicherheiten verbunden, die heute nicht abschließend eingeschätzt werden können.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

a) Branchenspezifische Risiken

Wie bereits erwähnt, wird erwartet, dass der Energiebedarf steigen wird, während gleichzeitig eine Reihe von Maßnahmen wirksam werden, die die Erzeugung tatsächlich reduzieren, wie Batterielösungen. Die globale Entwicklung zielt auf die Reduzierung von CO2- und Stickstoffemissionen ab, und Medien spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Branche ist abhängig von Maßnahmen, die auf nationaler, europäischer und möglicherweise auf weltweiter Ebene getroffen werden. Die BREDENOORD-Gruppe entwickelt Lösungen zur Reduzierung von CO2- und Stickstoffemissionen, wie "Denox" Anlagen, die dem Kunden helfen, Umweltanforderungen zu erfüllen.

b) Ertragsorientierte Risiken

Seit Anfang 2020 hat sich das Coronavirus (COVID-19) weltweit ausgebreitet. Auch in Deutschland hat die Pandemie seit Februar 2020 zu deutlichen Einschnitten sowohl im sozialen als auch im Wirtschaftsleben geführt. Deren Umfang und Dauer lässt sich momentan noch nicht abschätzen. Aber es kann zu weiteren Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung und das EBIT kommen, wenn die heutigen Einschränkungen längerfristig anhalten. Gleichzeitig besteht das Risiko von Kostensteigerungen. Darüber hinaus ist mit einem Anstieg der Forderungsausfälle zu rechnen.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland für Fachkräfte ist angespannt, und die Abgrenzung von Bildungseinrichtungen ist geringer für ältere Menschen, die in den Ruhestand treten. Das Interesse an technischen und manuellen Berufen konkurriert mit anderen Arten von technologisch orientierten Berufen, einschließlich IT und Robotertechnik. Daher muss der Fokus auf den fortgesetzten Ausbau des Bestands an technischen Mitarbeitern gelegt werden. Ferner erfordert die Elektrifizierung eine permanente Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter.

c) Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft halten wir trotz der Corona-Krise die Liquiditätsrisiken derzeit für gering. Wir gehen davon aus, auch im Jahr 2021 unseren Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, können die Auswirkungen der Corona-Pandemie jedoch auch noch nicht abschließend einschätzen. Die potenziellen Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft beeinflussen könnten, sind von untergeordneter Bedeutung, da wir nur im Euro-Raum tätig sind.

2. Chancenbericht

a) Position im Markt

BREDENOORD verfügt über ein qualitativ hochwertiges, wissensintensives Produkt und den damit verbundenen hochwertigen Service. Die Flexibilität und Mobilität, um Energielösungen für kurze und längere Zeiträume anzubieten, ist ein einzigartiges Angebot, um schnell auf Bedürfnisse oder deren Veränderungen bei den Kunden zu reagieren. Energiesicherheit durch schnelle Anpassung an sich ändernde Anforderungen zu gewährleisten, ist eine Kernkompetenz von BREDENOORD GmbH, die die Kunden schätzen. Die Instabilität des bestehenden Energienetzes, der steigende Bedarf an Energiesicherheit und ein mögliches vorübergehendes Auseinanderfallen von Energieangebot und -nachfrage bieten BREDENOORD GmbH Möglichkeiten, die Unternehmensaktivitäten in Deutschland weiter auszubauen. Die Muttergesellschaft der BREDENOORD GmbH investiert ständig in neue Technologien, die sich durch geringere Emissionen und geringeren Kraftstoffverbrauch sowie Hybridlösungen (nachhaltige Energie in Kombination mit Lösungen für fossile Brennstoffe) auszeichnen und dann von uns entsprechend in Deutschland vertrieben werden können.

b) Arbeitsmarktsituation

Der Markt für Fachkräfte in Deutschland schrumpft. Aufgrund des Nischenmarktes, in dem es große Unterschiede bei der Energieerzeugung gibt, werden Schulungskurse, die den praktischen Bedürfnissen entsprechen, nicht vollständig abgedeckt.

VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten gehören im Wesentlichen Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen bisher solventen Kundenstamm. Gleichwohl ist die Gesellschaft sehr darauf bedacht, durch ein effizientes Mahnwesen die Höhe der Forderungsausfälle zu minimieren, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Die unserer Gesellschaft entstehenden Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfristen beglichen. Die kurzfristige Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln, gegebenenfalls durch Lieferantenkredite.

Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist der Erhalt der Organisation bei gleichzeitiger Absicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art.

Die Liquiditätslage ist bisher gesichert und es sind aufgrund der Planungen keine Engpässe zu erwarten. Gleichwohl sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie noch nicht abschließend abzuschätzen. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen, Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Die Gesellschaft arbeitet mit zwei überregionalen Geschäftsbanken zusammen, mit denen eine langjährige Geschäftsbeziehung besteht. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Als Basis für die Geldmitteldisposition wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent angepasst wird.

Gesamtaussage

Die Gesamtrisikosituation ergibt sich für die Gesellschaft aus den vorab dargestellten Einzelrisiken. Am Bilanzstichtag waren neben den potentiellen Folgen der Corona-Pandemie keine weiteren Risiken bekannt, die entweder bestandsgefährdend sind oder einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben. Auch das Coronavirus-Risiko schätzt die Geschäftsführung derzeit nicht als bestandsgefährdendes Risiko ein.

 

Emmerich am Rhein, 10. März 2021

J. Fluit, Geschäftsführer

E.H. Keurhorst, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die BREDENOORD GmbH, Emmerich am Rhein (vormals: Essen)

Eingeschränkte Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BREDENOORD GmbH, Emmerich am Rhein (vormals: Essen), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BREDENOORD GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen dieses Sachverhalts, steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile

Die Korrektheit der Darstellung der Eröffnungswerte zum 1. Januar 2019 ist nicht hinreichend nachgewiesen, da die Gesellschaft ihrer Verpflichtung einer zeitnahen und vollständigen Erfassung aller Geschäftsvorfälle in der Finanzbuchhaltung nicht nachgekommen ist. Korrekturbuchungen aus Vorjahren wurden summarisch zum 1. Januar 2019 erfolgsneutral gegen den Gewinnvortrag gebucht. Daher kann auf Kontenebene keine vollständige Überleitung zwischen dem geprüften Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2018 und der Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2019 hergestellt werden. Darüber hinaus werden im Hauptbuch sowohl Belege des internen wie des externen Rechnungwesens in identischen Konten erfasst. Wesentliche festgestellte Mängel im Belegwesen wurden durch summarische Korrekturen des Buchungsstoffs und durch die Bildung einer Rückstellung für Entgeltminderung in laufender Rechnung 2019 korrigiert. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis des Sachanlagevermögens, der Geschäftsvorfälle mit verbundenen Unternehmen sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, 10. März 2021

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Heiko Wittig, Wirtschaftsprüfer

Britta Kress, Wirtschaftsprüferin

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019

Allgemeine Hinweise

Die BREDENOORD GmbH hat ihren Sitz in Emmerich am Rhein (vormals: Essen) und ist eingetragen in das Handelsregister beim:

Registergericht: Kleve
Registernummer: HRB 16734

Vormals war die BREDENOORD GmbH registriert beim Registergericht Essen (HRB 17627)

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Im Geschäftsjahr 2019 ist die Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung durch eine Änderung der Konzernverrechnungspreise gegenüber dem Vorjahr eingeschränkt.

In 2019 ist die in 2016 erstellte Transfer Pricing Dokumentation für die Jahre 2016 bis 2018 überprüft worden. Dabei wurde deutlich, dass die Vertriebsgesellschaft in Deutschland bezogen auf das Ergebnis aus der Vermietung von Stromaggregaten im Konzernvergleich gegenüber verbundenen Unternehmen überproportional begünstigt wurde.

Bis 2018 wurde die Mietflotte, Eigentum der BREDENOORD BV, Apeldoorn, NL, ausgemietet an die BREDENOORD GmbH. Dabei verblieb die Kostenverantwortung für Wartung, Diesel und Transport der Aggregate zu Kunden sowie für Marketing bei der BREDENOORD BV. In Deutschland getragene Aufwendungen hierzu wurden an die Niederlande weiterbelastet.

Aus einer Analyse der Geschäftsjahre 2016-2018 wurde deutlich, dass die Transportkosten zu den Kunden der BREDENOORD GmbH durch die den Kunden in Rechnung gestellten Umsatzerlöse nicht gedeckt werden können. Im Interesse einer verursachungsgerechten Preisfindung verbleiben die Transportkosten seit dem Geschäftsjahr 2019 bei der Vertriebsgesellschaft, die den Umsatz mit den Endkunden realisiert. Hierzu wurde die Transfer Price Dokumentation der BREDENOORD-Gruppe am 6. Juli 2020 neugefasst.

In Vorjahren hat die BREDENOORD GmbH externe Buchhaltungsleistungen in Anspruch genommen. Die Gesellschaft hat die in Vorjahren berücksichtigten Nachbuchungen zu Vorjahresabschlüssen zum 1. Januar 2019 nachträglich übernommen. Neben der Kontensaldenliste wurde auch das Anlageverzeichnis berichtigt. Aufgrund getroffener Vereinfachungsannahmen lässt sich die korrigierte Kontensaldenliste für das am 31. Dezember 2018 endende Vorjahr auf Kontenebene nicht vollständig den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zuordnen.

Im Vergleich zum Vorjahr wird der Materialaufwand in den Bezug von Betriebsstoffen und Mietaufwand aufgegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben (Laufzeiten von 3 bis 13 Jahre). Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die unfertigen Leistungen und die Bestandsveränderung werden zu den mit den Kunden in der Auftragsbestätigung vereinbarten Verkaufspreisen bewertet. Die Abgrenzung erfolgt zeitanteilig für die am Bilanzstichtag noch nicht fakturierte Mietdauer.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Ausgaben für den Bilanzstichtag die Wirtschaftlichen Verursachung nach den Bilanzstichtag haben, werden auf der Aktivseite als Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 3a) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhalten EUR 1.049.677,41 (Vorjahr EUR 400.610,30) Forderungen gegenüber der Gesellschafterin. Die Forderungen am Bilanzstichtag resultieren aus der umsatzsteuerlichen Organschaft.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die Position wird zum Nennwert bilanziert. Das Guthaben bei die Niederländische Rabobank ist eine Gruppenfinanzierung eingebunden. Darum haftet die BREDENOORD GmbH gesamtschuldnerisch mit den ihr verbundenen Unternehmen am Bilanzstichtag für eine Gruppenverbindlichkeit in Höhe EUR 60.796,80.

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 25.000 ist in voller Höhe eingezahlt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Erlösschmälerungen, Gewährleistungsansprüche und ausstehende Lieferantenrechnungen gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind alle kleiner als ein Jahr. Besicherungen der Verbindlichkeiten liegen nicht vor.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Gesellschaft erzielt Mieterträge aus der Vermietung von Stromaggregaten. Die Umsatzerlöse werden fast ausschließlich in Deutschland erzielt. Gewährte Rabatte und Steuern vom Umsatz mindern die Umsatzerlöse. Der Kundenumsatz im Geschäftsjahr beläuft sich auf EUR 27.293.327,79 (Vorjahr: 24.357.000,00), darin enthalten sind EUR 118.655,00 periodenfremde Mieterlöse.

Kostenweiterbelastungen an verbundene Unternehmen in den Niederlanden werden ebenfalls unter den Umsatzerlösen ausgewiesen (EUR 2.124.518,96, Vorjahr: EUR 7.828.083,82).

Ertragsteuern

Die Ertragsteuern entfallen ausschließlich auf das laufende Ergebnis.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von EUR 2.409.405 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingvertragen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen: EUR 153.000).

Die Miet- und Leasingvertrage enden zwischen 2020 und 2024.

Nachtragsbericht

Seit Mitte Oktober 2020 hat sich die Coronavirus-Pandemie zum zweiten Mal zunehmend in Deutschland ausgebreitet und zieht erhebliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der zugehörigen unternehmerischen Aktivitäten nach sich. Es muss daher davon ausgegangen werden, dass möglicherweise eine Rezession eintritt, deren Umfang und Dauer sich noch nicht abschätzen lasst. Im Moment gibt es für BREDENOORD noch keine Signale, dass die Gesamtleistung erheblich abnimmt, es ist jedoch mit Risiken für den zukünftigen Geschäftsverlauf der BREDENOORD zu rechnen. Gleichzeitig besteht das Risiko von Kostensteigerungen. Darüber hinaus ist mit einem Anstieg der Forderungsausfälle zu rechnen. Derzeit besteht die Aussicht auf einen Impfstoff, aber dies gibt nicht die Hoffnung und Erwartung, dass Veranstaltungen im Jahr 2021 und darüber hinaus wie bisher organisiert werden.

Die Auswirkungen auf die Ergebnisse im Jahr 2020 sind erheblich und betreffen hauptsächlich die Geschäftsfelder Bauwesen und Events. Die Aufträge, die aufgrund der Pandemie verschoben oder annulliert wurden, beliefen sich auf insgesamt mehr als 4 Millionen Euro Umsatz, von denen der Zeitraum von Juni bis August am stärksten betroffen war. Aufgrund der Tatsache, dass die Bundesregierung die Unterstützungsmaßnahmen erst Anfang Juli in den Medien veröffentlichte, waren die Aktivitäten im Juni besonders betroffen und der Umsatz ging im Vergleich zum Budget um fast 40% zurück. Die Situation hat sich seit August verbessert und der Aufwärtstrend setzte sich gegen Ende des Jahres fort. Das Unternehmen ist finanziell gesund und musste keine staatlichen Unterstützungsmaßnahmen ergreifen, auch sind bisher keine Umstrukturierungsmaßnahmen geplant.

Der Ausblick für das Jahr 2021 ist vorsichtig optimistisch und es wird ein Wachstum der Aktivitäten erwartet. Die Eventbranche kann zwar gegen Sommer mit einem ausreichend wirksamen Impfstoff wieder in Gang kommen, aber die Aussichten für eine kleine Erholung sind sicherlich nicht so groß wie in den Jahren vor der Pandemie.

Der Konzern verfügt über eine gesunde finanzielle Basis und ist nicht in einen Liquiditätsengpass geraten. Seit Beginn der Pandemie wurden der Aufsichtsrat der Bredenoord Holding BV kontinuierlich über die Prognosen und Fortschritte informiert, und die Finanzierungsvereinbarungen wurden und werden eingehalten.

Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Jahressteuererklärungen für das Geschäftsjahr 2019 wurden sonstige Rückstellungen aus Entgeltminderung gebildet. Gegenläufig hat die Gesellschaft aufgrund einer bestehenden Nettoentgeltvereinbarung Erstattungsansprüche in gleicher Höhe gegen verbundene Unternehmen geltend gemacht.

Die Geschäftsführung beabsichtigt in Abstimmung mit der Niederländische Gruppe die Gesellschaft rückwirkend zum 1. Januar 2021 auf ihre Muttergesellschaft BREDENOORD HOLDING DEUTSCHLAND GmbH, Emmerich (vormals Essen) zu verschmelzen.

Geschäftsführung

Herr Jaap Fluit, Ingenieur, PB Apeldoorn, Niederlande

Herr Evert Hendrik Keurhorst, Ingenieur, A.E. Wilp Fld., Niederlande

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführer haben im Geschäftsjahr 2019 keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten.

Mitarbeiter

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 89 Angestellte beschäftigt, davon 27 Angestellte und 62 Arbeiter.

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Bredenoord Holding BV, Apeldoorn, Niederlande, einbezogen. Dieser Konzernabschluss ist bei den KvK (www.kvk.nl) hinterlegt und kann dort eingesehen werden.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 910.172,23 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Emmerich am Rhein, 10. März 2021

gez. Herr Jaap Fluit

gez. Herr Evert Hendrik Keurhorst

Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2021 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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