Friedrich Schadendorf GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Joachim Becher seit 19.5.2011 | Prokura |
Michael Tobin seit 29.8.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
Jörg Hinderer | 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
W. Hinderer GmbH.MeerbuschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Grundlagen der W. Hinderer GmbH Die W. Hinderer GmbH (nachfolgend auch Gesellschaft genannt) ist eine reine Handelsgesellschaft, die Fabriken aus der Papier- und Pappenindustrie vertritt und Handelswaren aus diesem Segment vertreibt. Die Gesellschaft tätigt ihren Einkauf im In- und Ausland, namentlich im asiatischen Raum und beliefert vor allem Kunden in Deutschland und der übrigen Euro-Zone. Die Gesellschaft hält zudem eine 100%-ige Beteiligung an der Friedrich Schadendorf GmbH, die eine Handelsagentur betreibt. Mit dem Tochterunternehmen besteht seit Jahren ein Ergebnisabführungsvertrag. II. Wirtschaftsbericht 1. Allgemeine Rahmenbedingungen Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Als Gründe werden im Großen und Ganzen die Auswirkungen des anhaltenden Krieges in der Ukraine, hohe Zinsen und eine schwache Nachfrage im In- und Ausland genannt. (Quelle:https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/ 2024/01/PD24_019_811.html) In unserer Branche kam die Aufholjagd, wie bei der allgemeinen Wirtschaft nach Corona, im Jahr 2023 zum Stillstand. Wie der Verband DIE PAPIERINDUSTRIE berichtet, waren die Eckdaten schlecht, die Gesamtproduktion war so niedrig wie in keinem der letzten 20 Jahre. Die Produktion sank um 14% auf ca. 18,6 Mio. Tonnen, der Umsatz fiel um 27% auf 15,5 Mrd. €. Im ersten Quartal 2024 ging der Umsatz um 14,1% zurück, was auf einen weiterhin herausfordernden Markt hinweist. Die Branche kämpft weiterhin mit gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten, und wie in der Vergangenheit ist der Papierverbrauch ein Spiegelbild der schwachen allgemeinen Wirtschaftslage. Die Überzeugung, dass Digitales ohne Analoges nicht funktioniert, wird auch weiterhin neue Chancen bieten, aber auch innovative Lösungen, die neue Märkte schaffen, sind gefragt. (Quelle: "DIE PAPIERINDUSTRIE - Leistungsbericht PAPIER 2024"). 2. Geschäftsverlauf sowie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der W. Hinderer GmbH a) Geschäftsverlauf Die Umsatzentwicklung steht im Einklang mit der Entwicklung der gesamten Branche. Unsere anhaltende Fokussierung auf Spezialpapiere und Nischenmärkte führte jedoch einmal mehr zu einem Jahresüberschuss von € 3,0 Mio. was über den Erwartungen lag. Diese positive Entwicklung ist im Wesentlichen auf unsere Fokussierung in weniger preissensible Nischenmärkte zurückzuführen. b) Vermögenslage Da die Zugänge des Anlagevermögens (T€ 63) die Abschreibungen im Berichtsjahr (T€ 28) übersteigen, hat sich der Buchwert des Anlagevermögens um T€ 35 auf T€ 567 erhöht. Der Buchwert des Anlagevermögens macht zum 31.12.2023 rd. 3,8% der Bilanzsumme aus und ist damit in Gänze durch Eigenkapital (insgesamt € 11,9 Mio.) gedeckt. Das Umlaufvermögen (insgesamt € 14,4 Mio.) besteht im Wesentlichen aus Guthaben bei Kreditinstituten, den Vorräten und den Kundenforderungen (insgesamt € 14,3 Mio.). Zum 31. Dezember 2023 bestehen weder Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern noch Bankverbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 79,4% (Vorjahr: 61,5%). c) Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 haben die Entwicklung des Umsatzes, des Materialaufwandes und der sonstigen betrieblichen Erträge zu einem Rohergebnis von rd. € 6,5 Mio. geführt (Vorjahr: € 5,1 Mio.). Die Personalkosten von € 1,4 Mio. liegen um ca. € 0,1 Mio. höher als im Vorjahr. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen betrugen rd. T€ 28 (Vorjahr: T€ 22). Die sonstigen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um € 0,3 Mio. auf € 1,1 Mio. gesunken und liegen damit wieder auf dem Niveau von 2021. Die Verwaltungskosten waren in etwa konstant. Für 2023 wurde aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages von einem 100%-igen Tochterunternehmen ein Jahresergebnis von T€ 400 ertragswirksam vereinnahmt. Unter Berücksichtigung des positiven Zinssaldos von rd. T€ 92 und nach Abzug der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (T€ 1.457) verbleibt schließlich ein Jahresüberschuss von T€ 2.994 (Vorjahr: T€ 2.038). d) Finanzlage Die finanzielle Sicherung der Gesellschaft erfolgte in 2023 im Wesentlichen aus den bestehenden Bankguthaben und dem Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Zum 31.12.2023 beliefen sich die liquiden Mittel (Bankguthaben) auf rd. € 7,5 Mio. (Vorjahr: € 1,2 Mio.). Dieser spürbare Anstieg ist durch den im Jahr 2023 planmäßig erfolgten Abbau von Lagerbeständen als Folge der Verbesserung des Lieferflusses zurückzuführen. III. Chancen- und Risikobericht, Prognose Chancen Die Chancen der Gesellschaft liegen vor allem darin, das Geschäft mit den Bestandskunden weiter auszubauen. Außerdem wird immer wieder versucht, Neukunden zu gewinnen. Kontroll- und Risikomanagement, Risikofrüherkennungssysteme Die Gesellschaft unterhält ein auf die Größe und Risikostruktur des Unternehmens abgestimmtes Risikomanagementsystem. Es dient der frühzeitigen Erkennung negativer Entwicklungen, bewertet mögliche bestandsgefährdende Risiken und dient dazu, unverzüglich geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Eine monatliche Ergebnisauswertung und der monatliche Abgleich bestimmter, betrieblich vorgegebener Kennzahlen kennzeichnet wesentliche Bestandteile des Risikomanagements. Als wesentliche Instrumente der Risikokontrolle sind zu nennen:
Ziel des Risikomanagements der Gesellschaft ist u.a. die Erreichung positiver Ergebnisse bei der Gesellschaft und ihrer 100%-igen Tochtergesellschaft, der Friedrich Schadendorf GmbH, Meerbusch. Die Risikomanagementaktivitäten dienen dem frühzeitigen Erkennen von operativen und finanziellen Risiken bei dem Unternehmen. Die vertraglichen Regelungen und die tatsächlichen Verhältnisse stellen sicher, dass die zur Beurteilung der Risikosituation der Tochtergesellschaft notwendigen Informationen der Gesellschaft zur Verfügung stehen und die Gesellschaft auf aktuelle Entwicklungen reagieren kann. Finanzielle sowie Steuer- und Rechtsrisiken Finanzielle Risiken bestehen nicht. Die Gesellschaft ist angemessen finanziert. Wesentliche Steuer- und Rechtsrisiken sind nicht erkennbar. Risiken des Beschaffungsmarktes Beschaffungsmärkte sind im Großen und Ganzen Mitteleuropa und Asien. Durch global sourcing werden die Risiken aus den Einzelländern verteilt. Vertriebsrisiken Hauptabsatzmärkte sind westeuropäische Länder, Märkte, die nicht vom allgemeinen Wirtschaftswachstum geprägt sind. Somit sind Absatzziele nicht erreichbar ohne einen weiteren Aufbau des Kundenstamms. Durch ein weitgehend stabiles Preisniveau für technische und Spezialpapiere sind Wertverluste aus einer Abwertung der Lagermengen überschaubar. Währungsrisiken Währungsrisiken wird dadurch Rechnung getragen, dass Ein- und Verkäufe - wenn eben möglich - in Euro erfolgen. Forderungsrisiken Durch ein konsequentes Forderungsmanagement und eine abgeschlossene Versicherung wird versucht, den Forderungsrisiken zu begegnen. Gleichwohl sind Forderungsausfälle nicht ganz auszuschließen. Bestandsgefährdende Risiken, Going-Concern Aus heutiger Sicht sind keine Risiken vorhanden, die als Einzelrisiko oder im Wechsel mit anderen Risiken einen bestandsgefährdenden Charakter für die Gesellschaft haben könnten. Die Gesellschaft verfügt über eine gesunde Finanzstruktur. Die Liquidität ist geordnet und wird laufend überwacht. IV. Ausblick Die Entwicklung der Gesellschaft ist grundsätzlich mit den typischen unternehmerischen Risiken im Bereich der Handelsunternehmen verbunden. Obwohl anekdotische Hinweise aus dem Markt den allgemeinen Trend der Branche, wie er von "DIE PAPIERINDUSTRIE" berichtet wird, bestätigen und die Herausforderungen in der Lieferkette bestehen bleiben, erwarten wir für unser Geschäft im Jahr 2024 einen stabilen Umsatz, der zu einem Ergebnis auf dem Niveau des Jahres 2023 führen sollte. Die Finanzierung der Geschäftstätigkeit, insbesondere des Warenlagers, soll - wie bisher - überwiegend durch Mittelzuflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit und die vorhandene Liquidität erfolgen. Insbesondere vor dem Hintergrund der zum Stichtag bestehenden Liquidität, sehen wir für das Jahr 2024 keine finanziellen Risiken.
Meerbusch, den 12. September 2024 W. Hinderer GmbH Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2023(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)
Anhang 20231. Allgemeine Angaben Die W. Hinderer GmbH mit Sitz in Meerbusch ist unter der Nr. HRB 8566 im Handelsregister des Amtsgerichts Neuss eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der W. Hinderer GmbH, Meerbusch, ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt worden. Ergänzende Vorschriften des GmbHG wurden beachtet. Bei der Erstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Anspruch genommen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach einheitlichen handelsrechtlichen Grundsätzen, die gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben sind. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 HGB). Die immateriellen Vermögensgegenstände und die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettoanschaffungswert bis € 250,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst; solche mit einem Nettoanschaffungswert zwischen € 250,01 und € 800,00 werden entsprechend der steuerlichen Regelung sofort abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB). Vorräte sind zu Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Nominalwerten angesetzt. Dabei wurden risikobehaftete Forderungen um angemessene Wertberichtigungen vermindert. Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen und die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, sind in Höhe eines Betrages von € 459.343,87 mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet worden (§ 246 Abs. 2 HGB). Die Bewertung der verrechneten Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten T€ 459 betragen haben, erfolgt zum Zeitwert (= T€ 459). Der Zinsertrag aus dem Deckungsvermögen von T€ 7 (Vorjahr: T€ 6) wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit dem Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 19 (Vorjahr: T€ 18) verrechnet. Kassenbestand und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Für Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden nach dem bilanzorientierten Konzept latente Steuern gebildet. Die sich aus temporären Abweichungen ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern sowie die sich aus einem gewerbesteuerlichen Verlustvortrag ergebenden aktiven latenten Steuern werden miteinander verrechnet. Ein verbleibender passiver Saldo wird in der Bilanz unter dem Posten "Passive latente Steuern" angesetzt. Ein Überhang an aktiven latenten Steuern wird nicht angesetzt. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem kombinierten Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuersatz, der wahrscheinlich im Zeitpunkt des Abbaus der Abweichung gültig sein wird. Zum 31. Dezember 2023 wurde hierbei ein Steuersatz von 31,58 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern werden aufgelöst, sobald die Steuerbe- oder -entlastung eintritt oder mit ihr nicht mehr zu rechnen ist. Zum Bilanzstichtag ergaben sich aus Unterschiedsbeträgen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen der Rückstellungen aktive latente Steuern, die in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert wurden. Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Der Erfüllungsbetrag wurde nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Der Berechnung liegen folgende Annahmen zugrunde:
Der einer Ausschüttungssperre unterliegende Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt € 12.171,00. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren und ungewissen Verbindlichkeiten und sind ebenfalls mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. 3. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs bewertet. 4. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang (Entwicklung des Anlagevermögens) dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 284 Abs. 3 Satz 3 Nr. 2 HGB). Pensionsrückstellungen Im Jahresabschluss ist der Anspruch aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von insgesamt € 459.343,87 mit einer Pensionsrückstellung verrechnet worden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung. Sie betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, Personal und Tantiemen. 5. Nachtragsbericht Es liegen keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung vor, die nach Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten sind. 6. Sonstige Angaben und Erläuterungen a) Arbeitnehmerzahl Im Jahresdurchschnitt waren 2023 (ohne Auszubildende) beschäftigt:
b) Geschäftsführung Geschäftsführer war im Jahr 2023:
Herr Tobin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Jahresbezüge 2023 des Geschäftsführers werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. c) Beteiligungen Zum 31. Dezember 2023 bestanden folgende Beteiligungen gemäß § 285 Nr. 11 HGB:
Mit der Friedrich Schadendorf GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag, wonach das gesamte Ergebnis der Friedrich Schadendorf GmbH an die W. Hinderer GmbH, Meerbusch, abzuführen ist. d) Finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB Sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. v. § 285 Nr. 3a HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, sind nicht auszuweisen. 7. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Meerbusch, den 12. September 2024 W. Hinderer GmbH Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die W. Hinderer GmbH, Meerbusch: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der W. Hinderer GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der W. Hinderer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 30. September 2024 Treuhand-
und Revisions- Aktiengesellschaft Niederrhein
Dr. Pferdmenges, Wirtschaftsprüfer Bente, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss der W. Hinderer GmbH, Meerbusch, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11. November 2024 festgestellt worden. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ohne Inanspruchnahme der Erleichterungen zur Offenlegung. |
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