Verwaltungsgesellschaft Alfred Hennig Bautenschutz mbH
Appen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
49.268,63 |
44.930,41 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
49.257,12 |
44.859,50 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11,51 |
70,91 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
49.268,63 |
44.930,41 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
48.017,63 |
44.330,41 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
18.765,82 |
17.404,42 |
| III.
Jahresüberschuss |
3.687,22 |
1.361,40 |
| B.
Rückstellungen |
1.251,00 |
600,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
49.268,63 |
44.930,41 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der
Verwaltungsgesellschaft Alfred Hennig Bautenschutz
mbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Bei erstmaligen Aufstellung des
Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.
67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die
Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften
gemäß
§ 288 Satz 1 HGB in Anspruch genommen.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
2.1
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen
Gesellschafter in Höhe von € 49.257,12 (Vorjahr:
€ 44.859,50).
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
gemäß der gesetzlichen Bestimmungen des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angepasst.
2.2
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro
3.687,22 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
3.
Sonstige Pflichtangaben
3.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Herr Alfred Hennig, Kaufmann.
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftende
Gesellschafterin der Firma Alfred Hennig Bautenschutz GmbH
& Co. KG, Appen (§ 285 Nr. 11 a HGB).
Appen, den 12. Mai 2011
gez. Alfred Hennig
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2011 festgestellt.
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