Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 762943
Eingetragen
23.11.2017
Branche
Großhandel mit PhotovoltaikmodulenHerstellung von Solarzellen und SolarmodulenElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Gegenstand
Die Entwicklung, die Errichtung, der Betrieb die Wartung und der Vertrieb von Photovoltaik-Kraftwerken.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Jürgen Wolpert
seit 23.11.2017
Geschäftsführer
Carsten Franz
seit 23.11.2017
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

46.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
27.00%
19.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Stefan Köberlein
97359 Schwarzach
27.00%
S****** K******
13.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPM GmbH

Niedernhall

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

SPM GmbH, Niedernhall

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die SPM GmbH, mit Sitz in Niedernhall - Waldzimmern, erstellt schlüsselfertige Freiflächen- Photovoltaikanlagen. Das Tätigkeitsgebiet umfasst das Inland und das Gemeinschaftsgebiet der Europäischen Union.

Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 an 27 Photovoltaikanlagen-Projekten beteiligt. Die Photovoltaikanlagen-Projekte haben eine Größenordnung von 1 MWp bis zu 50 MWp.

II. Wirtschaftsbericht

1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Die wirtschaftliche Entwicklung war im Jahr 2023 trotz des Kriegs in der Ukraine erfreulicherweise wieder positiv. Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland rund 4,19 Billionen Euro, nominal ist das BIP also kräftig gestiegen (+ 5,8 Prozent). Dies liegt allerdings in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht, das reale Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent.

Im Jahr 2023 sind die Verbraucherpreise in Deutschland nach Angabe des Statistischen Bundesamtes um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Preistreibend waren insbesondere die Energiepreise in Deutschland, die auf Rekordniveau angestiegen sind.

Die wirtschaftliche Entwicklung in der Photovoltaik-Branche ist im Jahr 2023 in Deutschland mehr als erfreulich gewesen. In diesem Jahr wurden in Deutschland 17,1 Milliarden Euro in die Photovoltaiktechnologie investiert. Das sind etwa 9,2 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Grund für die starke Steigerung ist unter anderem der verstärkte Zubau von Photovoltaik in 2023.

2. Geschäftsverlauf

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die handelsrechtliche Gesamtleistung im Jahr 2023 betrug TEuro 85.172,6 gegenüber TEuro 78.503,1 im Vorjahr und liegt somit um 8,5 Prozent über dem Wert aus 2022. Für das Jahr 2024 liegen Aufträge vor, die über den Werten von 2023 liegen.

Personalentwicklung und Dienstleistungsverträge

Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden bei der SPM GmbH insgesamt 4 Geschäftsführer und 17 Voll- und Teilzeitkräfte beschäftigt.

Im Geschäftsjahr 2023 gab es personell einen Abgang.

3. Lage der Gesellschaft

Vermögens- und Finanzlage

Bei einer Bilanzsumme von TEuro 26.968,3 (Vorjahr TEuro 14.869,2) sind die flüssigen Mittel mit TEuro 18.041,6 (Vorjahr TEuro 7.311,7) neben den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen mit TEuro 4.427,7 (Vorjahr TEuro 1.907,6), den Vorräten mit TEuro 3.470,3 (Vorjahr TEuro 4.848,7) und dem Anlagevermögen mit TEuro 909,4 (Vorjahr TEuro 660,1) die wesentlichen Aktivposten.

Als Passivposten sind die erhaltenen Anzahlungen mit TEuro 3.640,0 (Vorjahr TEuro 0,0),Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit TEuro 2.641,9 (Vorjahr TEuro 1.464,9), die Sonstigen Verbindlichkeiten mit TEuro 1.029,9 (Vorjahr TEuro 945,3) und die Rückstellungen mit TEuro 2.619,5 (Vorjahr TEuro 1.282,2) als wesentliche Posten auszuweisen.

Das Eigenkapital beträgt TEuro 17.036,9 (Vorjahr TEuro 11.176,9). Die Eigenkapitalquote liegt damit bei 63,17 % (Vorjahr: 75,16 %) der Bilanzsumme.

Die Eigenkapitalquote von Unternehmen aller Wirtschaftszweige mit einem Umsatz von über EUR 50 Millionen betrug zum 31.12.2021 lediglich 32,1 % (Quelle: Deutschen Bundesbank, Jahresabschlussstatistik, (Verhältniszahlen) Seite 18; Stand Mai 2024).

Ertragslage

Die Gesamtleistung ist von TEuro 78.503,1 um TEuro 6.669,5 EUR auf insgesamt TEuro 85.172,6 in 2023 gestiegen, das bedeutet eine Erhöhung von 8,49 %.

Der Wareneinsatz ist von TEuro 69.949,2 um TEuro 2.508,3 auf TEuro 72.457,4 in 2023 gestiegen, das bedeutet eine Erhöhung von 3,58 %.

Der Jahresüberschuss ist in 2023 auf TEuro 6.860,0 (Vorjahr TEUR 4.618,6) gestiegen.

Die Umsatzrendite bezogen auf die Gesamtleistung in 2023 beträgt 8,05 % (Vorjahr 5,88 %).

Die Umsatzrendite von Unternehmen aller Wirtschaftszweige mit einem Umsatz von über EUR 50 Millionen betrug zum 31.12.2021 lediglich 3,0 % (Quelle: Deutschen Bundesbank, Jahresabschlussstatistik, (Verhältniszahlen) Seite 18; Stand Mai 2024).

Die konsequente Fortführung der Unternehmensstrategie führte auch im Jahr 2023 wieder zu einem positiven Ergebnis:

EBIT TEuro 9.639,5 (Vorjahr: TEuro 6.499,8)
EBITDA TEuro 9.936,5 (Vorjahr: TEuro 6.732,8)

Die EBIT-Marge betrug im Geschäftsjahr 11,32 % der Gesamtleistung (Vorjahr: 8,28 %).

Die im Lagebericht des Vorjahrs prognostizierte Gesamtleistung (ca. 90,0 Mio. EUR) konnte mit 85,2 Mio. EUR nicht ganz erreicht werden.

Finanzlage

Die liquiden Mittel belaufen sich auf 66,9 % der Bilanzsumme.

Der Deckungsgrad A (Verhältnis von Eigenkapital zu Anlagevermögen) beträgt 1.873,3 %.

Der Deckungsgrad B (Verhältnis von Eigenkapital plus langfristiges Fremdkapital zu Anlagevermögen) beträgt ebenfalls 1.873,3 %, da kein langfristiges Eigenkapital auszuweisen ist.

4. Gesamtbeurteilung

Aufgrund der Eigenkapitalausstattung, den vorhandenen liquiden Mitteln und der hohen Ertragskraft beurteilen wir die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft als sehr positiv.

III. Prognosebericht

1. Risikomanagement

Für das frühzeitige Erkennen wesentlicher Risiken wurde ein Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung eingerichtet, das weiter ausgebaut wird, um Risiken noch besser bewerten und handhaben zu können.

Durch die von der Geschäftsleitung stattfindende Überwachung der wesentlichen finanziellen Kennzahlen ist jederzeit ein schnelles Eingreifen in das wirtschaftliche Geschehen möglich. Dies sorgt für eine hohe Sicherheit des Geschäftsablaufs.

Um geplante Ziele zu erreichen, Marktchancen gezielt zu nutzen und ein flächendeckendes Angebot zu optimieren, werden beherrschbare Risiken bewusst eingegangen. Als Risiken bewerten wir die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung sowohl interner als auch externer Ereignisse, die sich negativ auf die Erreichung unserer Unternehmensziele auswirken können.

2. Beurteilung der Chancen und Risiken

a) Chancen:

- Für die SPM GmbH bieten sich weiterhin enorme Wachstumschancen durch die hohe Relevanz, Energie selbst zu produzieren. Die Wichtigkeit der Branche ist nicht mehr in Frage zu stellen.

- Durch personelle Erweiterung für mehr Unterstützung und schnellerer Abarbeitung im Vertrieb können Umsatz und Rendite gesteigert werden.

- Der Strompreis in 2024 wird eine tragende Säule für die Vermarktung von Strom darstellen.

- EEG - Anpassung aus der Politik, da nicht nur Ziele genannt werden können, sondern auch die Regelungen dazu festgelegt werden müssen.

b) Risiken:

- Die anhaltenden Unruhen "kriegerischer Form" bieten Potential für weitere Probleme in der Lieferkette. Je nach Ort des entstehenden Krisenherdes ist erneut mit speziellen Themen zu rechnen. Vorzubereiten ist schwierig und erhöhte panische Reaktion ebenfalls. Die Lehre aus Corona und Ukraine dient für ein ruhiges Umgehen mit Problemen, aber keinesfalls stellt diese Erfahrung die Lösung für das dar, was kommen kann.

- Die internationale und lokale Logistik kann ein Auf und Ab in der Branche verursachen. Es gibt extreme Schwankungen. Es kann Zeiten mit extremen Logistik-Engpässen geben und dann wieder durch Phasen der schwächeren Wirtschaft Überhänge. Durch die personelle Erweiterung in der Logistik können bessere Lösungen erarbeitet werden.

- Dienstleistungspreise steigen weiter. Kosten für Unterkünfte und Arbeitslöhne steigen. Zudem ist dabei eine Anhebung durch die Strategie Angebot und Nachfrage jederzeit möglich.

- Der gestiegene Zinsmarkt hat die PV-Branche, genauso wie die Baubranche, beeinträchtigt. Wir befürchten, dass weiter steigende Zinsen PPA Projekte, die meist Großprojekte sind (ohne EEG), und Kostenintensive ausbremsen.

3. Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2024 plant die Gesellschaft mit Umsatzerlösen in Höhe von 80 Mio. EUR. Die Gesellschaft strebt die Umsatzmarke von 85 Millionen EUR an.

Wir gehen von einem turbulenten Geschäftsjahr aus. Die Preisentwicklung der chinesischen Module und Wechselrichter sollte allerdings stabil bleiben.

Seit langer Zeit werden wir erstmals wieder Zinserträge erwirtschaften.

Die sonstigen Aufwendungen werden keine wesentliche Erhöhung erfahren.

Die Gesellschaft erwartet wieder eine stabile Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

 

Niedernhall

Carsten Franz, Geschäftsführer

Jürgen Wolpert, Geschäftsführer

Stefan Köberlein, Geschäftsführer

Stephan Kranich, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 909.446,00 660.132,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.630,00 15.481,00
II. Sachanlagen 904.816,00 644.651,00
1. technische Anlagen und Maschinen 434.702,00 197.109,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 470.114,00 447.542,00
B. Umlaufvermögen 25.939.684,78 14.068.110,29
I. Vorräte 3.470.331,36 4.848.713,74
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 45.459.657,03 34.180.633,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.427.727,87 1.907.665,52
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 65.000,00 135.000,00
III. Wertpapiere 1.978.431,60
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.063.193,95 7.311.731,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 119.177,32 141.049,43
Summe Aktiva 26.968.308,10 14.869.291,72

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 17.036.931,38 11.176.874,38
I. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Bilanzgewinn 17.009.931,38 11.149.874,38
davon Gewinnvortrag 11.149.874,38 6.531.246,94
B. Rückstellungen 2.619.506,30 1.282.223,00
C. Verbindlichkeiten 7.311.870,42 2.410.194,34
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.311.870,42 2.410.194,34
Summe Passiva 26.968.308,10 14.869.291,72

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 13.470.981,62 9.913.257,88
2. Personalaufwand 1.982.333,64 1.727.772,62
a) Löhne und Gehälter 1.665.642,89 1.475.897,60
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 316.690,75 251.875,02
davon für Altersversorgung 27.773,58 14.492,40
3. Abschreibungen 296.907,38 232.972,35
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 277.477,80 232.972,35
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 19.429,58
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.762.428,12 1.447.160,90
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 318.607,08 639.013,08
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 215.669,63
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 15.415,28
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 15.415,28
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.779.528,11 1.865.771,29
8. Ergebnis nach Steuern 6.865.454,00 4.624.165,44
9. sonstige Steuern 5.397,00 5.538,00
10. Jahresüberschuss 6.860.057,00 4.618.627,44
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 11.149.874,38 6.531.246,94
12. Ausschüttung 1.000.000,00
13. Bilanzgewinn 17.009.931,38 11.149.874,38

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Bilanzaufstellung erfolgte unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung (§ 268 Abs. 1 HGB) und weist damit den Posten Bilanzgewinn aus. Die Gewinn und Verlustrechnung wurde entsprechend angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zum Zwecke der Klarheit wurden einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten.

Die Bewertung wurde wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abwertungen waren nicht erforderlich.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen

Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschafter Geschäftsführer in Höhe von 65.000,00 EUR. (Vorjahr 135.000,00 EUR).

Aktive Rechnungsabgrenzung

Im Wesentlichen wurden folgende Abgenzungen vorgenommen:

- Versicherungen 116.010,65 EUR
- Wartung EDV 3.166,67 EUR
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
Bilanzgewinn Gewinnvortrag 11.149.874,38 6.531.246,94
- Gewinnausschüttung 1.000.000,00 0,00
- Jahresüberschuss 6.860.057,00 4.618.627,44
Eigenkapital gesamt 17.036.931,38 11.176.874,38

Sonstige Rückstellungen

Die sonstige Rückstellungen beinhalten insbesondere die Urlaubsrückstellung, Rückstellung für die Jahresabschlusserstellung sowie der Verpflichtung zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.

Darüber hinaus sind folgende Rückstellungen gebildet

- Tantieme in Höhe von 279.820,00 EUR

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR kleiner 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
erhaltene Anzahlungen 3.640,0 0,0 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 2.641,9 2.641,9 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1.029,9 1.029,9 0,0 0,0
Summe 7.311,9 3.671,9 0,0 0,0

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 20,00.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe von Geschäftsführerbezügen wurde in Ausübung des Wahlrechts gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 6.860.057,00 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Carsten Franz Jürgen Wolpert Stefan Köberlein Stephan Kranich

Bericht des Aufsichtsrats

nicht zutreffend

sonstige Berichtsbestandteile

Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenständen und der Sachanlagen

Anlagenspiegel

Anschaffungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge 2023
EUR
Umbuchungen 2023
EUR
Abgänge 2023
EUR
Anschaffungskosten 31.12.2023
EUR
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene ähnliche Rechte 33.840,00 0,00 0,00 1.290,00 32.550,00
33.840,00 0,00 0,00 1.290,00 32.550,00
B. Sachanlagen
1. Maschinen 391.591,14 348.708,65 0,00 0,00 740.299,79
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 838.343,89 215.554,15 0,00 94.428,28 959.469,76
1.229.935,03 564.262,80 0,00 94.428,28 1.699.769,55
Anlagevermögen insgesamt 1.263.775,03 564.262,80 0,00 95.718,28 1.732.319,55

Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenständen und der Sachanlagen

Anlagenspiegel

Abschreibungen (kumuliert) 01.01.2023
EUR
Abschreibungen 2023
EUR
Abschreibungen Abgänge 2023
EUR
Abschreibungen (kumuliert) 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene ähnliche Rechte 18.359,00 10.850,00 1.289,00 27.920,00 4.630,00 15.481,00
18.359,00 10.850,00 1.289,00 27.920,00 4.630,00 15.481,00
B. Sachanlagen
1. Maschinen 194.482,14 111.115,65 0,00 305.597,79 434.702,00 197.109,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 390.801,89 155.512,15 56.958,28 489.355,76 470.114,00 447.542,00
585.284,03 266.627,80 56.958,28 794.953,55 904.816,00 644.651,00
Anlagevermögen insgesamt 603.643,03 277.477,80 58.247,28 822.873,55 909.446,00 660.132,00

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

SPM GmbH, Niedernhall

An die SPM GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der SPM GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der SPM GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

 

Garmisch-Partenkirchen, den 16.11.2024

gez. Klaus-Joachim Eichhorn, Wirtschaftsprüfer

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