LaserOn GmbH
14mGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker-Christian Bretz seit 12.8.2025 | Geschäftsführer |
Helmuth Mathias Klug seit 29.5.2015 | Geschäftsführer |
Gabriele Regine Klug seit 29.5.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Klug Laser GmbHGöppingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Klug Laser GMBH, GöppingenA. Grundlagen des Unternehmens Die Klug Laser GmbH ist seit über 25 Jahren in der Welt der Blech- und Metallbearbeitung zu Hause. Mit unserer Expertise auf den Gebieten Laserschneiden, Biege- und Schweißtechnik bauen zahlreiche Partner und Kunden von jeher auf die langfristige Partnerschaft mit uns. Für individuelle Blechteile und Metallkonstruktionen sowie auch Großserien bildet die Klug Laser GmbH mit modernster Fertigungs- und Lagertechnik die Prozesskette rund um die Blechverarbeitung ab. Dabei nutzen wir modernste Technologien und vernetzte Systeme in der Planung und Fertigung der Produkte. Wir bearbeiten Normalstahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer und Messing zuverlässig nach den Anforderungen der Kunden von der fertigungsgerechten Konstruktion über das Spektrum der Blechbearbeitungstechniken bis hin zum Zusammenbau und zur Montage von Baugruppen. Die Produkte finden in verschiedenen Branchen Verwendung, im Wesentlichen im Maschinenbau, Anlagenbau, Apparatebau, Automotive, Möbel, erneuerbare Energien, Medizin. Die Klug Laser GmbH produziert auf einer Gesamtfertigungsfläche von ca. 6.400 qm. Der Absatzmarkt beschränkt sich mit 99,8% überwiegend auf das Inland. Der durchschnittliche Auftragsbestand beträgt ca. einen Monatsumsatz. Der Auftragsbestand wird anhand von Kennzahlen Tag für Tag kontrolliert. Das Unternehmen hat folgende Qualitätsnachweise: • Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015 • Qualitätsmanagement nach EN ISO 3834-2 Die Aufrechterhaltung der Zertifikate wird durch jährliche Überwachungsaudits gewahrt. Die durchschnittliche Personalstruktur zeigt folgende Zusammensetzung und Entwicklung:
B. Lage des Unternehmens Klug Laser hat im Jahr 2023 einen Umsatzrückgang von 5,1% zu verzeichnen. Dieser Rückgang ist das Ergebnis eines geringeren Materialaufwands. Es bestand ein guter Auftragseingang und eine kontinuierliche Auslastung der Produktionskapazitäten an unseren beiden Standorten. Es besteht weiterhin die Fähigkeit des Unternehmens sich schnell auf neue Marktsituationen und neue Produkte in diversen Branchen einzustellen. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sowie die stetige Modernisierung der Produktionsmittel und Produktionsverfahren sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Für 2024 sind weitere Investition geplant wie eine Laserschneidanlage, eine neue Serveranlage inclusive Betriebssystemsoftware, eine Erweiterung der Sauerstoffversorgung und Stickstoffversorgung (neue Tankanlagen) und eine Photovoltaikanlage. In besonderem Maß wird die stetige Digitalisierung des Unternehmens vorangetrieben. Um unverzüglich auf kurzfristige Auftragseingänge reagieren zu können und stets lieferfähig zu sein, bestücken wir unser vollautomatisches Lager mit einem breiten Sortiment an Metallrohmaterialien in verschieden Werkstoffen, Güten, Dicken und Formaten. Die Beschaffungs- und Vorratspolitik der Klug Laser GmbH ist darauf ausgerichtet, die zur Fertigung erforderlichen Einsatzstoffe mit geringstmöglichen Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten zum Bedarfszeitpunkt termingerecht bereitzustellen. Dazu ist es jedoch erforderlich, in wesentlichem Umfang Lagerhaltung zu betreiben. Bei den Vorräten stellen sich die Veränderungen zum Vorjahr wie folgt dar: Minderung um 48,6%. Die Bestände an unfertigen und fertigen Erzeugnissen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt TEUR 415 vermindert. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Anlagengüter betrugen im Geschäftsjahr insgesamt TEUR 1.248 und betreffen im Wesentlichen technische Anlagen und Maschinen, Fahrzeuge sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Investitionen wurden zum Großteil durch Eigenmittel finanziert. Unter Berücksichtigung der Abschreibungen ist die Sachanlagenintensität mit 33,1% etwas höher als im Vorjahr (24,1%). Das Umlaufvermögen und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 133 erhöht. Hier machen sich insbesondere die im Vergleich zum Vorjahr gesunkenen Vorräte sowie geringere Bankbestände bemerkbar. Die Kundenforderungen haben sich um TEUR 103 auf TEUR 629 erhöht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahrs einen Anteil von 13,0% an der Bilanzsumme. Die durchschnittliche Zielgewährung an Kunden lag, ohne wesentliche Änderung zum Vorjahr, bei 30 Tagen. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 5.210 um TEUR 897 auf TEUR 6.107. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 1.385 verringert, wobei Abschreibungen in Höhe von TEUR 484 enthalten sind. Die liquiden Mittel befinden sich in Summe trotz hoher Investitionen in das Sachanlagevermögen weiterhin auf hohem Niveau und betragen zum Bilanzstichtag TEUR 2.648 im Vergleich zu TEUR 2.187 im Vorjahr und umfassen damit 43,4% an der Bilanzsumme. Die Bankverbindlichkeiten konnten im Geschäftsjahr planmäßig getilgt werden und betrugen zum Bilanzstichtag TEUR 611. Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 5,1% gesunken. Im Geschäftsjahr ist das erwirtschaftete Rohergebnis mit TEUR 8.198 (Vorjahr: TEUR 8.174) nahezu unverändert. Die Vermögenslage ist durch einen erfreulichen Eigenkapitalanteil von 66% (Vorjahr: 66%) gekennzeichnet. Die Personaleinsatzquote ist im Vergleich zum Vorjahr von 31,8% auf 38,6% gestiegen. Der Gewinn vor Ertragsteuern und sonstigen Steuern liegt bei TEUR 1.266 und der Jahresüberschuss liegt bei TEUR 901 und erfüllt somit die prognostizierte Entwicklung. C. Voraussichtliche Entwicklung, Chancen und Risiken Vor dem Hintergrund der Situation des anhaltenden Krieges in der Ukraine seit dem 24.02.2022, der hieraus resultierenden Energiekrise sowie dem deutlichen Anstieg der Teuerungsrate ist weiterhin mit Risiken für die Geschäftsentwicklung und den zukünftigen Geschäftsverlauf der Gesellschaft zu rechnen. Zu nennen sind mögliche Risiken aus der Verzögerung bei der Durchführung von Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Baumaßnahmen verbunden mit dem Risiko von Kostensteigerungen insbesondere für Energie, Fernwärme, Technische Gase und der Verzögerung von geplanten Einnahmen. Darüber hinaus ist mit krisenbedingten Einschränkungen der eigenen Geschäftsprozesse und damit verbundenen operativen Risiken sowie mit verschlechterten Finanzierungsbedingungen durch höhere Zinsen zu rechnen. Risiken für das Unternehmen und die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen ergeben sich auch durch die Zusammenarbeit der aktuellen Regierung, die sich in vielen Vorhaben uneins ist. Dadurch entstehen Risiken für die Planungssicherheit, Verzögerungen für Gesetzesvorhaben, für weiter steigende Bürokratie u.a. Die Geschäftsführung beobachtet laufend die weitere Entwicklung zur Identifikation der damit verbundenen Risiken und reagiert bedarfsweise unter Zugrundelegung des Risikomanagement Systems des Unternehmens mit angemessenen Maßnahmen zum Umgang mit den identifizierten Risiken. Dies betrifft auch Maßnahmen zur Anpassung von operativen Geschäftsprozessen unter Nutzung aktueller technologischer Möglichkeiten. Durch diese schwierigen Rahmenbedingungen rechnen wir zum jetzigen Zeitpunkt für das Geschäftsjahr 2024, mit niedrigeren Auftragseingangs- und Verkaufszahlen als im Geschäftsjahr 2023, was eine Senkung des Umsatzes bedeutet. Für das Ergebnis im Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem zu 2023 geringeren Ergebnis. Für die Klug Laser GmbH waren für 2023 keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Bestandsgefährdende Risiken und sonstige Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen nach derzeitigem Kenntnisstand auch für den Prognosezeitraum 2024 sowie für die überschaubare Zukunft nicht. Ein Ausfallrisiko aus finanziellen Vermögensgegenständen ist für das Unternehmen derzeit nicht erkennbar. Für den Prognosezeitraum könnte sich bundesweit eine Steigerung der Insolvenzen bemerkbar machen. In Anbetracht der fortdauernden, weltweiten geopolitischen Spannungen und der Teuerungsrate bei Rohstoffen, Energie, Zinsen und Anderem kann eine Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf nur mit einer gewissen Unsicherheit abgegeben werden. Ziel der Geschäftsleitung ist es, die Umsatzerlöse im laufenden Geschäftsjahr 2024 zu halten und wieder ein positives Ergebnis zu erreichen.
Göppingen, den 29. September 2024 Klug Laser GmbH gez. Helmuth Klug, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und der Gesellschafterbeschlüsse aufgestellt. Zur Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die geforderten Zusatzangaben für einzelne Posten in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang übernommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs sofort abgezogen. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von mehr als 250,00 Euro, aber nicht mehr als 800,00 Euro, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Einzelwertberichtigungen wurden gemäß einer gesonderten Aufstellung vorgenommen. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus Liefer- und Leistungsverkehr mit 1% gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Sonstige Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nominalwert bewertet. Das Eigenkapital ist zum Nominalwert ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Der Anlagenspiegel ist Bestandteil des Anhangs. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.
3.2 Erläuterungen zu den Sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 274 TEuro und Jahresabschlusskosten in Höhe von 53 TEuro. 3.3 Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit Restlaufzeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 611.083,14 Euro. Hierbei handelt sich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 3.4 Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen: Der Gesamtbetrag beläuft sich auf 829 TEuro, der Jahresbetrag auf 496 TEuro: 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 12.804,00 Euro (Vorjahr: 14.114,97 Euro) enthalten. 5. Sonstige Angaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
5.2 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs.4 HGB wurde in Anspruch genommen. 5.3 Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter folgende Ergebnisverwendung vor: Nach vorgenommener Vorabausschüttung im Geschäftsjahr 2024 am 12. Juni 2024 für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 750.000,00 Euro soll der verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von 3.211.851,03 auf neue Rechnung vorgetragen werden. Unterschrift der Geschäftsführung
Göppingen, 26. September 2024 Klug Laser GmbH gez. Helmuth Mathias Klug, Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersZum Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss im Rahmen der Offenlegungserleichterungen nach § 326 ff. HGB gekürzt wiedergegeben. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und den Lagebericht: An die Klug Laser GmbH, Göppingen Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Klug Laser GmbH, Göppingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Klug Laser GmbH, Göppingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse o entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und o vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. berichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus o identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. o gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. o beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. o ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. o beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. o beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. o führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle."
Kirchheim unter Teck, 04.12.2024 Dipl.oec. Thomas Weise, Wirtschaftsprüfer |
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