Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 5175
Eingetragen
13.7.1984
Branche
BeteiligungsgesellschaftenSpielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenEinzelhandel mit Spielwaren
Gegenstand
Gegenstand und Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb von Spielhallen und die Aufstellung von Unterhaltungsautomaten in konzessionierten Räumen sowie der Großund Einzelhandel mit Unterhaltungsautomaten. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten, sich an anderen Unternehmungen beteiligen, solche pachten und auch sonstige Handelsgeschäfte tätigen, die den Gesellschaftszweck zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Thomas Schulzek
seit 3.1.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ewald Schulzek GmbH

Kamp-Lintfort

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 38.259,00 28.715,00
I. Sachanlagen 38.259,00 28.715,00
B. Umlaufvermögen 149.683,86 168.487,52
I. Vorräte 8.237,04 5.409,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.819,29 86.910,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.627,53 76.166,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.634,00 10.969,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 191.576,86 208.171,56

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 51.253,65 42.513,38
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 25.689,06 16.948,79
B. Rückstellungen 30.636,74 79.005,81
C. Verbindlichkeiten 109.686,47 86.652,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 191.576,86 208.171,56

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Ewald Schulzek GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.

Die Gesellschaft macht von größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Eine degressive Abschreibung kommt nur zum Ansatz, wenn der Werteverlust der degressiven Abschreibung entspricht.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt. Einzelrisiken werden durch angemessene Wertberichtigungen, das allgemeine Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 58.586,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen und Steuerrückstellungen werden mit ihrem nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelten Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei der Bemessung dieser Rückstellung wird allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen.

Die zu erwartenden zwischenzeitlichen Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Stichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen Zinssatz abgezinst. Als Zinssatz wird der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen und der Ausweis der Erträge ( Verluste ) aus der Abzinsung erfolgte nach den Vorschriften des § 253 (1) bis (3) HGB. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die " projected unit credit method" angewandt.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,25 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln von 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck-Richttafeln GmbH

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Unterdeckung beträgt zum 31.12.2010 Euro 3.997,00.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Thomas Schulzek ausgeübter Beruf: Kaufmann

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Forderungen 2.337,18

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2012 festgestellt.

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