Wagner Baugesellschaft mbH

Neuer Weg 7, 57334 Bad Laasphe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 6582
Eingetragen
5.8.1997
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Bauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Errichtung schlüsselfertiger Bauten auf fremden oder eigenem Grund für fremde oder eigene Rechung und die Vornahme aller damit in Verbindung stehender Handlungen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften berechtigt, die mit dem Gegenstand ihres Unternehmens in mittelbarem oder unmittelbarem Zusammenhang stehen.

Historie

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Management

NameRolle
Christa Wagner
seit 30.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.85%
48.15%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christa Wagner
Bad Laasphe-Banfe
51.85%
Sonja Wagner
Bad Homburg vor der Höhe
48.15%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wagner Baugesellschaft mbH

Bad Laasphe-Banfe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 99.613,27 101.889,27
I. Sachanlagen 99.613,27 101.889,27
B. Umlaufvermögen 4.850,55 1.680,77
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.850,55 1.680,77
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.068,24 1.068,24
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 106.988,06 109.955,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 211.451,88 213.525,70

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital -106.988,06 -109.955,66
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 135.520,25 129.348,27
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 106.988,06 109.955,66
B. Rückstellungen 1.600,00 2.097,98
C. Verbindlichkeiten 209.851,88 211.427,72
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 480,61 1.331,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 211.451,88 213.525,70

Anhang

hangAllgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen

Rückstellungen

Rückstellungen sind für öffentlich-rechtliche Verpflichtung (Aufstellung Jahresabschluss) gebildet worden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschaft in Form eines partiarischen Darlehensbestehen in Höhe von 132.235.,01€. Mit Vereinbarung (Darlehensvertrag) vom 30.12.1998 bzw. mit Zusatzvereinbarung im Juni 1999 wurden die Modalitäten geregelt.

Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird nicht durch Steuern vom Einkommen und Ertrag belastet.

Nicht gedeckter Fehlbetrag (Kapitalfehlbetrag)

Ein nicht gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 106.988,06€ wird ausgewiesen.

Folgende Maßnahmen zur Kapitalabdeckung sind eingeleitet:

auf Rückzahlung des Gesellschafterdarlehens (s.o. Punkt 1) wurde wegen des anstehenden Fehlbetrages verzichtet.

Auf Grund des nicht gedeckten Fehlbetrages wurde eine Prüfung der Bilanzansätze hinsichtlich der Aufdeckung von stillen Reserven im Unternehmen vorgenommen. Der restliche Fehlbetrag ist gedeckt durch Immobilien im Anlagevermögen. Des weiteren wurde eine Gesellschaftereinlage (patiarisches Darlehen) im laufenden Wirtschaftsjahr von 1.630,21€ erbracht

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Anteile an der Gesellschaft

Die Anteile stellen sich am Bilanzstichtag wie folgt dar:

Christa Wagner 50%

Sonja Wagner 50%

Unternehmensorgane

Einzige Geschäftsführerin im Geschäftsjahr war Frau Christa Wagner

Gezahlte Gehälter: 0,00€

Gezahlte Altersvorsorge: 0,00€

Größenmerkmale

Bilanzsumme: 211.451,88

Erlöse: 15.913,35

Zahl der Arbeitnehmer: 0

In 2011 wird kein Größenmerkmal des §267 Abs.1 HGB überschritten. Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass ein Größenmerkmal 2012 überschritten wird. Damit bleibt die Wagner Baugesellschaft mbH auch ab dem 01.01.2012 eine kleine Kapitalgesellschaft.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

(Datum) (Ort)

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