Spiller
Bauunternehmen GmbH
Kierspe
(vormals:
Wipperfürth)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.628,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
402,00 |
| II.
Sachanlagen |
7.226,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
39.206,70 |
| I.
Vorräte |
25.525,95 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.670,57 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10,18 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
753,49 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
47.625,04 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
95.213,23 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
72.625,04 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
47.625,04 |
| B.
Rückstellungen |
3.998,03 |
| C.
Verbindlichkeiten |
91.215,20 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
91.215,20 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
95.213,23 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Spiller Bauunternehmen GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt unter Beachtung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Größenabhängige
Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
wurden in Anspruch genommen.
Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt
nach dem Gesamtkostenverfahren gem. §275 Abs. 2 HGB. Die
Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266
HGB.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
zum Abschlusstag einzeln bewertet.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres
sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden
Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen
Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf
Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig
berechnet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs
aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Alle
erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch
angemessene Abwertung berücksichtigt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert,
vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des
Niederstwertprinzips angesetzt.
Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils
in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
Marktzinssatz abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in
Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Ein Anlagenspiegel wurde aufgrund der Befreiung durch
§ 274a Nr. 1 HGB nicht aufgestellt.
In den Forderungen sind Forderungen gegenüber
Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00 enthalten.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen u. a. die
Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung
des Jahresabschlusses sowie die Anfertigung der
Steuererklärungen.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro
15.589,55
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 13.437,87
- davon aus Lieferungen und Leistungen EUR 13.437,87
(Eigentumsvorbehalt)
Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Frau Christa
Spiller
Wipperfürth, den 29. Juli 2013
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
| Forderungen |
0,00 Euro |
| Verbindlichkeiten |
46.496,62 Euro |
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2013 festgestellt.
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