ASZ Automobile GmbH ZwickauLiquidiert

08056 Zwickau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 25425
Eingetragen
1.12.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, Ersatzteilen, Zubehör und Reifen, Serviceleistungen an Kraftfahrzeugen, Autovermietung, Abschlepp- und Bergeleistungen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden wirtschaftlichen Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Markus Hercher
seit 2.1.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Markus HercherHercher Die Service Familie GmbH+1
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASZ Automobile GmbH Zwickau

Zwickau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2013 bis zum 30.09.2014

Bilanz

Aktiva

30.9.2014
EUR
30.9.2013
EUR
A. Anlagevermögen 140.074,00 191.494,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 856,00 3.383,00
II. Sachanlagen 139.218,00 188.111,00
B. Umlaufvermögen 377.622,19 3.624.249,85
I. Vorräte 0,00 749.319,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 377.440,45 2.874.771,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 181,74 158,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 489,93
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 59.640,24 589.895,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 577.336,43 4.406.129,55

Passiva

30.9.2014
EUR
30.9.2013
EUR
A. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
B. Bilanzverlust 109.640,24 639.895,77
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 59.640,24 589.895,77
D. Rückstellungen 23.150,00 23.550,00
E. Verbindlichkeiten 554.186,43 4.382.579,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 577.336,43 4.406.129,55

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

In der Vergangenheit gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden fortgeführt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie nachstehend dargestellt zusammen:

Anfangsbestand Auflösung Zuführung Endbestand
EUR EUR EUR EUR
Sonstige Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 5.000,00 0.000,00 0,00 5.000,00
Rückstellungen Archivierung 3.150,00 0,00 0,00 3.150,00
Rückstellungen Berufsgenossenschaf 6.400,00 6.400,00 0,00 0,00
Rückstellungen für Jahresabschluss -und Prüfungskosten 9.000,00 0,00 6.000,00 15.000,00
Summe Rückstellungen 23.550,00 6.400,00 6.000,00 23.150,00

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Tauscher Hans-Joachim Kaufmann Einzeln

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Zwickau, den 07.03.2016

Gez. Hans-Joachim Tauscher

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.3.2016.

Nachrichten & Medien

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