Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 15168
Vorher
Explore Scientific GmbH
Eingetragen
21.9.2012
Branche
Großhandel mit FlachglasTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und SchmuckGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Gegenstand
Vertrieb von optischen Instrumenten, Wetterstationen und damit zusammen hängenden Outdoor-Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Rottstegge
seit 20.3.2026
Prokura
Helmut Josef Ebbert
seit 1.10.2025
Prokura
Daniel Ebbert
seit 14.10.2022
Prokura
Prokura
Tim Hofstede
seit 14.10.2022
Geschäftsführer
Andreas Tschirpke
seit 14.10.2022
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Folux GmbH

Rhede

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

6.785,00

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

26.991,82

53.877,82

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

266.929,40

386.796,18

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.373,66

116.744,42

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

295.294,88

564.203,42



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

85.017,15

85.017,15

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

0,00

0,00

B. Rückstellungen

0,00

0,00

C. Verbindlichkeiten

185.277,73

454.186,27

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

295.294,88

564.203,42

ANHANG

Folux GmbH, Rhede

Anhang
für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft mit Sitz in Rhede ist unter HR B 15168 beim Amtsgericht Coesfeld eingetragen.

Die Kapitalgesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft § 267 Abs. 1 HGB auf.

Es existiert ein Gewinnabführungsvertrag vom 14.01.2020 mit der Bresser GmbH.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Interesse einer besseren Übersichtlichkeit sind in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung entsprechend § 253 Abs. 3 HGB außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, wurden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungskosten bewertet. In einzelnen Fällen waren Abwertungen auf den niedrigeren Zeitwert erforderlich.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit in den Forderungen Fremdwährungsforderungen enthalten sind, sind diese mit dem Stichtagskurs bewertet.

Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden entsprechend § 253 Abs. 4 HGB Abschreibungen vorgenommen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus einem Börsen- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag ergibt. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, wurden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungsbeträge berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme zum notwendigen Erfüllungsbetrag ermittelt. Bei der Bemessung der Erfüllungsbeträge werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen bis zum voraussichtlichen Erfüllungsbetrag eingerechnet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum abgezinsten Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 2 HGB angesetzt. Soweit sich die Restlaufzeit dieser Rückstellungen durch Zeitablauf auf ein Jahr oder weniger reduziert wird keine Abzinsung mehr vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Soweit diese Fremdwährungsposten am Abschlussstichtag eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen, erfolgt eine Bewertung zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag unter Berücksichtigung des Anschaffungs- sowie Imparitäts- und Realisationsprinzips (§ 253 Abs. 1 S. 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Laufende Aufwendungen und Erträge werden zu dem am Entstehungstag gültigen Wechselkurs umgerechnet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Immaterielle Vermögensgegenstände
Unter den Immateriellen Vermögensgegenständen sind vor allem Rechte ausgewiesen.
2. Vorräte
Die bilanzierten Vorräte betreffen ausschließlich Waren und geleistete Anzahlungen für Waren.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 152.962,96 Euro (VJ 364.735,18 Euro) enthalten.

D. Sonstige Angaben

1. Ergebnisverwendung

Das Ergebnis wird aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages an die Bresser GmbH weitergeleitet.

2. Konsolidierungskreise

Der kleinste Konsolidierungskreis, für den ein Konzernabschluss aufgestellt wird, ist die Bresser GmbH mit Sitz in Rhede.

Rhede, 8. Dezember 2024

Tim Hofstede, Helmut Ebbert

 

Rhede, den 08. Dezember 2024

gez. Tim Hofstede, Helmut Ebbert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08. Dezember 2024

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