Klaus Droll
GmbH
Bühl
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.05.2011 bis zum 30.04.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
30.4.2012
EUR |
30.4.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
9.865,00 |
15.062,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
9.864,00 |
15.061,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
181.358,87 |
159.034,95 |
| I.
Vorräte |
75.213,09 |
16.396,58 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
85.817,82 |
129.580,74 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.231,00 |
2.538,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
20.327,96 |
13.057,63 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.000,00 |
3.000,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
194.223,87 |
177.096,95 |
Passiva
|
|
30.4.2012
EUR |
30.4.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
26.515,05 |
49.791,23 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
950,46 |
24.226,64 |
| davon
Gewinnvortrag |
24.226,64 |
37.285,19 |
| B.
Rückstellungen |
28.100,00 |
27.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
139.608,82 |
100.305,72 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
93.960,67 |
52.910,10 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
194.223,87 |
177.096,95 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der durch
das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) neu
gefassten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und des Gesellschaftsvertrags
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen
und hinreichend gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
HGB gebildet worden.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Aufwendungen und Erträge des Wirtschaftsjahres
sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden
Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gemäß
§ 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft. Die
im Handelsgesetzbuch vorgesehenen Erleichterungen wurden
entsprechend in Anspruch genommen.
Angabe zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätzen
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen
tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht
entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und
dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt
geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden,
wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.
Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden:
Die
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet.
Bei der Bemessung der planmäßigen
Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt
worden, in denen der Vermögensgegenstand
voraussichtlich genutzt wird; es kommt ausschließlich
die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Die Abschreibungen bei dem immateriellen sowie
materiellen beweglichen Anlagevermögen erfolgen im
Anschaffungsjahr mit den zeitanteiligen
Jahresbeträgen.
Für Zugänge im Zeitraum 01.01.2008 bis
30.04.2010 kommt für zugehende selbständig
nutzungsfähige Wirtschaftsgüter zwischen 150,00
€ und 1.000,00 € nur der steuerlich zu bildende
Sammelposten zur Anwendung, der unabhängig von der
tatsächlichen Abnutzung über 5 Jahre verteilt
abzuschreiben ist. Danach wird ebenfalls ohne
Rücksicht auf den tatsächlichen Verlauf ein
Abgang unterstellt. Ab dem 01.05.2010 werden
Wirtschaftsgüter bis 410,00 € voll abgeschrieben,
wobei von der nach dem Handelsgesetzbuch zulässigen
Vereinfachungsregel Gebrauch gemacht wird, im Jahr des
Zugangs den sofortigen Abgang am Ende des Wirtschaftsjahres
zu unterstellen.
Die
Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben war.
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände erfolgte mit den
Nominalbeträgen. Alle Positionen, soweit sie nicht
verzinst werden, haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.
Die
Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Beurteilung mit ihrem jeweiligen
Erfüllungsbetrag gebildet. Alle Rückstellungen
kommen im Folgejahr zur Abwicklung.
Die
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
ausgewiesen. Alle Verbindlichkeiten, soweit sie nicht
verzinst werden, haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.
Zusätzliche Angaben
1. Haftungsverhältnisse gemäß §
251 HGB aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
und aus Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen zum
Bilanzstichtag nicht.
2. Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde
in Anspruch genommen.
3. Geschäftsführer der Firma Klaus Droll
GmbH:
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Klaus Droll,
Fliesenlegermeister
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Bühl, den 28. August 2013
gez. Klaus Droll
Geschäftsführer
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.5.2011 -
30.4.2012
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 45.648,15 EUR.
1.5.2010 -
30.4.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 47.395,62 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2013 festgestellt.
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