ADA-Das SystemHaus GmbHLiquidiert

47877 Willich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 6293
Eingetragen
2.12.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Einkauf, Entwicklung, Vertrieb, Handel und Verwertung von Hardware und Software, von EDV-technischen Produkten, von Elektronikkomponenten und Zubehör aller Art sowie das Vermieten dieser Investitionsgüter; Kauf, Verkauf und Vermietung von beweglichen Wirtschaftsund Investitionsgütern, Reparatur und Wartung von EDV-Anlagen und -Programmen, sowie deren Verkabelung und Vernetzung, Durchführung von Schulungen (im EDV- und Organisationsbereich), Unternehmensberatung im Bereich der Datenverarbeitung und Betriebsorganisation, sowie alle im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen, mit Ausnahme erlaubnispflichtiger Geschäfte, Erbringung von Dienstleistungen aller Art in diesen Zusammenhängen, auch Arbeitnehmerüberlassung, einschließlich Dienstleistungen im Elektrotechniker-Handwerk, Beratung und Planung beim Aufbau und bei der Organisation von EDV-Systemen und der Verkauf aller Komponenten solcher Systeme.

Historie

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Management

NameRolle
Karl Peter Büscher
seit 18.7.2006
Geschäftsführer
Iris Moritz
seit 18.2.2003
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.060.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

ADA-Das SystemHaus GmbH

Willich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Gewinn- und Verlustrechnung für 2009

EUR EUR 31.12.2008
TEUR
1. Umsatzerlöse 15.486.977,15 155.179
davon aus verbundenenunternehmen EUR 24.056,70 (Vj. TEUR 15.801)
2. Verminderung (-) des Bestands an unfertigen Leistungen - 86.894,80 - 572
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.164.426,46 3.691
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vj. TEUR 0)
156.564.508,81 158.298
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 83.612.553,27 94.955
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 11.295.794,50 9.153
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 34.877.208,57 34.428
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 6.475.762,84 6.398
davon für Altersversorgung EUR 35.057,67 (Vj TEUR 23)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.235.625,85 1.344
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 17.491.462,41 19.738
154.988.407,44 166.016
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 31.806,49 67
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vj. TEUR 0)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 598.106,77 595
davon an verbundene Unternehmen EUR 0,00 (Vj. TEUR 0)
- 566.300,28 - 528
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.009.801,09 - 8.246
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 285.665,71 - 171
12. Sonstige Steuern 80.106,27 111
365.771,98 - 60
13. Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) 644.029,11 - 8.186

Bilanz zum 31. Dezember 2009

Aktiva

EUR EUR 31.12.2008
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software und Lizenzen 124.772,00 115
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 265.727,00 331
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.725,00 12
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.449.670,00 2.019
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.182.588,00 1.450
1.457.040,00 1.793
1.581.812,00 1.908
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 0,00 87
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 4.303.129,55 11.082
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 14
4.303.129,55 11.183
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 151.303,92 (Vj. TEUR 220)
2. Sonstige Vermögensgegenstände 1.253.602,41 1.268
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 11.370,00 (Vj. TEUR 11)
9.143.138,28 17.459
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.079.152,95 38
20.525.420,78 28.680
C. Rechnungsabgrenzungsposten 184.513,96 158
22.291.746,74 30.746

Passiva

EUR EUR 31.12.2008
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.060.000,00 1.060
II. Kapitalrücklage 14.786.698,11 14.787
III. Verlustvortrag - 9.347.541,17 - 1.162
IV. Jahresfehlbetrag (-)/Jahresüberschuss 644.029,11 - 8.186
7.143.186,05 6.499
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 509.575,00 519
2. Steuerrückstellungen 345.276,78 61
3. Sonstige Rückstellungen 4.507.167,85 7.987
5.362.019,63 8.567
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.106.021,21 2.615
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.106.021,21 (Vj. TEUR 2.616)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.960,04 1.835
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.237.688,78 6.580
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.132.309,56 (Vj. TEUR 6.290)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.506.138,66 3.357
davon aus Steuern EUR 2.306.068,00 (Vj. TEUR 534)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (Vj. TEUR 7)
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.506.138,66 (Vj. TEUR 3.357)
6.854.808,69 14.387
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.931.732,37 1.293
22.291.746,74 30.746

Anhang für das Geschäftsjahr 2009
(01. Januar bis 31. Dezember 2009)

der ADA - das SystemHaus GmbH Willich

Vorbemerkungen

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss der ADA - Das SystemHaus GmbH für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die ADA - Das SystemHaus GmbH ist eine große Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 3 HGB.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert.

Die Vorjahreszahlen wurden in Tausend EURO (TEUR) angegeben.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert geblieben.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig nach der linearen Methode über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Den Mietereinbauten liegt eine Abschreibungsdauer von 5 - 10 Jahren, den Maschinen von 7 - 10 Jahren und der Betriebs- und Geschäftsausstattung von überwiegend 3 - 10 Jahren zugrunde.

Die Wertgrenze für den Sofortabzug von Anschaffungskosten als Betriebsausgabe bei so genannten geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde auf EUR 150,00 geändert (geänderter § 6 Abs. 2 EStG, gültig ab 2008). Wirtschaftsgüter, die ab dem 1. Januar 2008 angeschafft wurden und deren Anschaffungskosten EUR 150,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, sind in Sammelposten aufgenommen und werden gemäß ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Im Falle erkennbarer Einzelrisiken ist der niedrigere beizulegende Wert angesetzt worden. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine angemessene pauschale Abwertung in Höhe von 1% Rechnung getragen.

Der Ansatz der übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Die Rückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und der Höhe nach noch nicht feststehende Verpflichtungen.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Rückzahlungsbetrag.

Währungsumrechnung

Bei der ADA - Das SystemHaus GmbH werden Geschäftsvorfälle in fremder Währung mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Erfassung bewertet. Bis zum Bilanzstichtag eingetretene unrealisierte Kursverluste aus der Bewertung von Forderungen bzw. Verbindlichkeiten werden berücksichtigt.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (Seite 10) dargestellt.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 163 TEUR (31.12.2008 231 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

(3) Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel enthalten Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten.

(4) Rechnungsabgrenzungsposten

Die wesentlichen Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung bestehen aus Supportpauschalen 152 TEUR, Wartungspauschalen 25 TEUR und betriebliche Versicherungen 5 TEUR

(5) Eigenkapital

Das Eigenkapital der ADA Das SystemHaus GmbH beträgt 7.143 TEUR (Vorjahr: 6.499 TEUR). Im Einzelnen (in EUR):

Gezeichnetes Kapital 1.060.000
Kapitalrücklage 14.786.698
Verlustvortrag - 9.347.541
Bilanzgewinn 644.029
Eigenkapital 7.143.186

(6) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, für noch zu erbringende Garantieleistungen sowie für fehlende Eingangsrechnungen gebildet.

(7) Verbindlichkeiten

2009
(in TEUR)
2008
(in TEUR)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.106 2.615
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5 1.835
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.238 6.580
- davon bis zu einem Jahr 3.133 6.290
- davon 1-5 Jahren 105 289
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0
- davon gegen Gesellschafter 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 2.506 3.357
- davon aus Steuern 2.306 534
- davon im Rahmen der 0 7
sozialen Sicherheit

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 1.106 TEUR durch sicherungsübereignete Warenbestände und Forderungszession gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, erhaltene Anzahlungen aus Bestellungen sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Laufzeit von bis zu 5 Jahren. Sonstige Angaben zu den Laufzeiten befinden sich in der Bilanz.

(8) Umsatzerlöse

Die Umsätze des Geschäftsjahres 2009 entfallen auf die Bereiche Handel 91.262 TEUR (Vj. 99.655 TEUR) und Dienstleistungen 63.225 TEUR (Vj. 55.524 Tsd. EUR). Die Umsatzerlöse wurden im Wesentlichen mit inländischen Kunden erzielt.

(9) Sonstige betriebliche Erträge

Die Position "Ertrag aus Auflösung sonstiger Rückstellungen" in Höhe von 729 TEUR wurde wesentlich durch nachstehende Vorgänge überproportional genährt.

Durch die Einstellung neuer Mitarbeitern wurde 185 TEUR zurückgestellter Aufwand für externe Beratungsleistungen für die Software SAP-ERP eingespart und somit der Zukauf zurückgestellter Leistungen zu den Personalkosten reduziert.

Zudem konnte als Ergebnis einer außergerichtlichen Einigung in einem langjährigen Rechtsstreit eine Rückstellung in Höhe von 145 Tsd. EUR ergebniswirksam aufgelöst werden.

Durch den ausgehandelten Verzicht auf Rückbauverpflichtungen und Renovierungskosten konnte zurückgestellter Aufwand ergebniswirksam in Höhe von 75 TEUR aufgelöst werden.

2009
(in TEUR)
2008
(in TEUR)
Sonstige betriebliche Erträge 2.164 3.691
- Ertrag Aufl. sonst. RST 729 205
- davon Beratungsleistungen SAP 185 0
- davon Rechtsstreit außergerichtlich 145 0
- davon Rückbauverpflichtung 75 0
- Ertrag aus Kursdifferenz 361 374
- Ertrag aus Werbekostenzuschuss 237 55
- Ertrag Aufl. EWB und PWB 74 66
- Ertrag Aufl. Garantie-RST 29 94

(10) Materialaufwand

Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus:

2009
(in TEUR)
2008
(in TEUR)
Materialaufwand 94.908 104.109
Aufwendungen für Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 83.612 94.955
Aufwendungen für bezogene Leistungen 11.296 9.153

(11) Personalaufwand

2009
(in TEUR)
2008
(in TEUR)
Personalaufwand 41.353 40.826
Löhne und Gehälter 34.877 34.428
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 6.476 6.398

Im Jahresdurchschnitt waren 927 (im Vorjahr 915) Mitarbeiter beschäftigt.

(12) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Mieten und sonstige Raumkosten, Kosten der Warenabgabe sowie Kraftfahrzeugkosten. Die Verminderung der Kosten für Fremddienste entstand durch die Einschränkung des Beratungsaufwandes der SAP-Einführung. Die Ausgangsfrachten stiegen im Zusammenhang mit vermehrter Rollouttätig im Geschäftsjahr und wurden im 1. Quartal 2009 in Höhe von 230 TEUR durch ungünstig beauftragte Auslieferungsaufträge über das neu eingeführten SAP System negativ belastet.

2009
(in TEUR)
2008
(in TEUR)
Sonstige betriebl. Aufwendungen 17.491 19.737
- davon Mieten und Raumkosten 3.778 2.837
- davon KFZ-Kosten 2.565 2.888
- davon Ausgangsfrachten 4.719 2.828
- davon Fremddienste 1.396 6.528

(13) Zinsergebnis

Das Zinsergebnis stellt sich wie folgt dar:

2009
TEUR
2008
TEUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32 67
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 598 595
- 566 - 528

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen und nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen 23.955 TEUR. Im Einzelnen (in TEUR):

2010 2. bis 5. Jahr über 5 Jahre
Miete 2.510 8.124 6.498 (gem. Vertrag)
Leasing 2.405 4.418 0

Die wesentlichen Posten der nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte:

Art Zweck Betrag der Verpflichtung
Miete Geschäftsräume - Vermeidung von Kapitalbindung 17.132 TEUR
Leasing Fuhrpark - Vermeidung von Kapitalbindung 1.164 TEUR
Leasing Selbstgenutzte Software - Finanzierung Einführung neuer ERP-Software 5.659 TEUR

Die Restwertgarantien aus dem vertraglichen Verpflichtung zum Rückkauf von IT-Equipment aus dem laufenden Kundengeschäft betragen 5.865 TEUR zum Bilanzstichtag 31.12.2009.

Abschlussprüferhonorar

Das Honorar für Wirtschaftsprüfung im Geschäftsjahr 2009 beträgt 80 TEUR, davon entfallen 56 TEUR auf die Abschlussprüfung und 24 TEUR auf die Prüfung der Quartalsabschlüsse.

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten an:

 

Die Herren Karl Peter Büscher (Kaufmann, Vorsitzender)

 

Andreas Lenzing (Kaufmann)

 

Dr. Friedel Mager (Kaufmann)

Die Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung belaufen sich auf 1.001 TEUR.

Für ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied der auf die ADA - Das SystemHaus GmbH verschmolzenen Gesellschaft ADA-HAS IT Management AG wurde eine Pensionsrückstellung in Höhe von 510 TEUR gebildet.

Aufsichtsrat

Als Mitglieder des gebildeten Aufsichtsrats der ADA - Das SystemHaus GmbH wurde Herr Dr. Tom Haverkamp (Kaufmann) in der Gesellschafterversammlung vom 24.11.2006 für die Amtsperiode nach § 8 Absatz 2 der Satzung bestellt:

Als Mitglied des gebildeten Aufsichtsrates der ADA - Das SystemHaus GmbH wurde Herr Walter Nagel (Kaufmann) in der Gesellschafterversammlung vom 28.10.2009 zum 01.11.2009 für die Amtsperiode nach § 8 Absatz 2 der Satzung bestellt.

Herr Jürgen Baltes ist zum 31.10.2009 aus dem Aufsitzrat ausgeschieden.

Als weiteres Mitglied des Aufsichtsrats wurde durch Wahl der Arbeitnehmer vom 05.12.2006 bestellt:

 

Herr Karl-Heinz Heithaus (Senior Account Manager)

Im Berichtsjahr sind keine Vergütungen an den Aufsichtsrat geleistet worden.

Besitzverhältnis

Die Gesellschaft wurde im Dezember 2008 im Rahmen eines Management-Buy-out an den bisherigen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Herrn Karl Peter Büscher, veräußert.

 

Willich, 19. Februar 2010

Die Geschäftsführung

Karl Peter Büscher

Andreas Lenzing

Dr. Friedel Mager

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009

der ADA - das SystemHaus GmbH, Willich

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

1.1. Das Unternehmen

Die Geschäftstätigkeit der ADA - Das SystemHaus GmbH (ADA) umfasst den Handel mit IT-Komponenten und die Erbringung EDV-üblicher Dienst- und Werkleistungen. Des Weiteren werden weitere Dienstleistungen im Geschäftsbereich Remarketing erbracht. Zu diesen zählen der Verkauf, die Verwertung, das Refurbishment und die Datenlöschung von gebrauchtem EDV-Equipment (Remarketing).

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember eines Jahres.

Die Aufgabenteilung zwischen den Regionalbereichen innerhalb der ADA ist im Wesentlichen räumlich definiert. Die Produkt- und Dienstleistungsprogramme sind vereinheitlicht und die Aufbau- und Ablauforganisation synchronisiert. Zweigniederlassungen unterhält die Gesellschaft in Berlin, Hamburg, Münster (Westfalen), Mönchengladbach, Eschborn, Heilbronn und München.

Die sieben Zweigniederlassungen sind in zwei Regionen zusammengefasst:

Region Nord - Zweigniederlassungen Berlin, Hamburg, Münster und Mönchengladbach

Region Süd - Zweigniederlassungen München, Eschborn und Heilbronn

Die Zentralverwaltung der ADA ist am Standort Willich zusammengefasst. Seit 2007 befinden sich die Zentrallogistik und der zentrale Repair-Service in Essen, Remarketing und die allgemeine Verwaltung in Kamp-Lintfort.

1.2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft und die konjunkturellen Bedingungen werden weiterhin maßgeblich von den Auswirkungen der Finanzkrise beeinflusst. Die International Data Corporation (IDC) geht dennoch von weiterem Wachstum des deutschen IT-Marktes aus.

Umfrageergebnisse gehen davon aus, dass in 2010 die IT-Investitionen in Services um rund 1,7 % wachsen werden. Besonderen Wert legen die Unternehmen dabei auf, qualifizierte Services und Supportleistungen, Preisflexibilität, Prozesskenntnisse, Technologie- und Projektkompetenz und einen großen Erfahrungshorizont der IT-Dienstleister.

1.3. Geschäftsentwicklung

1.3.1. Umsatz

Der Gesamtumsatz der ADA belief sich im Geschäftsjahr 2009 mit 154,5 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (155,2 Mio. EUR).

Im Dienstleistungsgeschäft konnte die Gesamtleistung mit 62,8 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr (55,5 Mio. EUR) deutlich gesteigert werden. Das Volumen im Remarktinggeschäft konnte von 3,8 Mio. EUR im Vorjahr auf 6,7 Mio. EUR im Berichtsjahr erweitert werden.

Aufgrund der marktbedingt vorsichtigen Kreditlimitvergabe für Mittelstandskunden blieben die Handelsumsätze in diesem Segment hinter den Erwartungen zurück.

Selbst die erfreulichen Zuwächse in den Segmenten Versicherung und öffentliche Auftraggeber haben den Umsatzrückgang nicht kompensieren können, so dass die Handelsumsätze von 99,7 Mio. EUR auf 92,0 Mio. EUR sanken.

Der im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Umsatz wurde auch in diesem Jahr überwiegend mit inländischen Kunden (97,6 %) erzielt.

1.3.2. Mitarbeiter

Der Personalstand stieg im Geschäftsjahr nominell leicht von 942 (31.12.2008) auf 946 Personen zum Bilanzstichtag.

2. Ertragslage

Die Ertragssituation des Unternehmens war im Berichtsjahr durch eine signifikante Steigerung (13,3 %) im ertragsstarken Dienstleistungsgeschäft und Remarketinggeschäft (76,3 %) gekennzeichnet. Die Margen entwickelten sich in den übrigen Geschäftsfeldern stabil.

Die absolut erwirtschafteten Roherträge profitierten im Berichtsjahr von deutlich reduzierten Aufwendungen für Fremddienstleistungen und Personalkosten, die im Vorjahr für die Realisierung der ERP-Software SAP notwendig waren.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern erreichte ein Plus von gerundet 2,8 Mio. EUR (Vorjahr - 6,4 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung der Abschreibungen und des Zinsergebnisses ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 1,0 Mio. EUR (Vorjahr - 8,2 Mio. EUR).

3. Finanzlage

Die Kreditlinien der ADA wurden und werden noch bis 2010 über Bürgschaften / Sicherheitenstellung der ehemaligen Muttergesellschaft abgesichert. Im Jahresverlauf reichten die Finanzmittel jederzeit zur Bedienung aller fälligen Verbindlichkeiten aus. Darüber hinaus standen der Gesellschaft Linien aus "echten Factoring" in Höhe von 10 Mio. EUR zur Verfügung.

Zudem profitierte die Gesellschaft von der Zunahme der passiven Rechnungsabgrenzungen von 1,3 Mio. EUR auf 2,9 Mio. EUR, die voll liquiditätsseitig zuflossen.

Finanzindikatoren

Entsprechend der Ermittlung des Cashflows im Sinne des DRS 2 wurde ein Cashflow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von 9,5 Mio. EUR erzielt. Dieser Sachverhalt ist im Wesentlichen auf den Abbau der Vorräte und der Forderungen zurückzuführen.

Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit betrug im Geschäft 0,9 Mio. EUR (Vorjahr 0,6 Mio. EUR).

Der Finanzmittelfonds beträgt zum Jahresstichtag 7,1 Mio. EUR.

Die Eigenkapitalquote beträgt: 32,0%. Das Eigenkapital im Einzelnen (in EUR):

Gezeichnetes Kapital 1.060.000
Kapitalrücklage 14.786.698
Verlustvortrag - 9.347.541
Bilanzgewinn 644.029
Eigenkapital 7.143.186

4. Vermögenslage

Änderungen im Anlagevermögen der Gesellschaft wurden durch Investitionen in neues, eigengenutztes IT-Equiment (0,52 Mio. EUR) herbeigeführt.

Im Umlaufvermögen sanken die Vorräte von 11,2 Mio. EUR auf 4,3 Mio. EUR. Die erhaltenen Anzahlungen sanken von 1,8 Mio. EUR auf 5 TEUR aufgrund deutlicher Reduzierung von werkvertraglichen Leistungen.

Durch den Abbau "fehlender Eingangsrechnungen" sanken die Rückstellungen in Abhängigkeit zum Volumen des Handelsgeschäftes deutlich von 8,6 Mio. EUR auf 5,4 Mio. EUR.

Allen erkennbaren Risiken wurde im Jahresabschluss auf der Grundlage kaufmännischer Vorsicht angemessen Rechnung getragen.

5. Ereignisse nach Ablauf des Geschäftsjahres 2009

Nach dem Bilanzstichtag ergaben sich keine nennenswerten Sachverhalte.

6. Entwicklung und Management von Risiken

6.1. Risikobericht

Nach der Produktivsetzung einer einheitlichen integrativen Systemplattform (SAP-ERP) könnten sich nach Einschätzung der Geschäftsführung zusätzliche existenzielle Geschäftsrisiken nur dann ergeben, wenn ein erheblicher, unerwarteter Verlust von Umsatzanteilen oder ein abrupter Margenverfall im Dienstleistungsgeschäft eintreten sollte. Marktrisiken werden sorgfältig und zeitnah beobachtet.

Dies schließt auch die ständige Überprüfung der angebotenen technischen Lösungen auf Kosteneffizienz und Marktgängigkeit ein. Für Systemoptimierungen an der integrativen Systemplattform (SAP-ERP) rechnet die Gesellschaft in 2010 mit Kosten von ca. 0,3 Mio. EUR.

Die Beobachtung der Konkurrenzsituation zeigt, dass die im Markt in den letzten Jahren zu beobachtende Konsolidierung der Marktteilnehmer langsam ein Ende findet. Weitere Risiken können sich aus der Abhängigkeit zu Großkunden ergeben. Einem kurzfristigen Wegfall großer Umsatzteile mit vorgenannter Klientel im Kalenderjahr 2010 stehen jedoch die vertraglichen und sachlichen Bindungen gegenüber. Letztgenanntes heißt, dass die Leistungsmigration auf einen neuen Dienstleister nur projektiert und mit zeitlichem Vorlauf durchgeführt werden kann. Zu dem gelang es im abgelaufenen Geschäftsjahr das Geschäftsvolumen mit weiteren Großkunden deutlich auszudehnen.

Im Einzelnen verfolgt die Geschäftsführung auch weiter sehr sorgfältig die Effizienz des Vertriebes, der Managementprozesse, der Produktion und des Services im Unternehmen. Die damit verbundenen Risiken sind daher zuverlässig unter Kontrolle.

Einzelrisiken sind durch ein geregeltes Risikomanagement zu erkennen und zu beleuchten.

6.2. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die ADA zählt attraktive Großkunden der Versicherungs- und Finanzindustrie mit langfristigen Verträgen zu ihren Kunden. Auch im Bereich der öffentlichen Auftraggeber bestehen langfristige Rahmenverträge. Weiterhin bilden langfristige und stabile Lieferantenbeziehungen eine solide Grundlage, um sich im Hardware- und Servicegeschäft als ein flexibler und zuverlässiger Partner von Groß- und Mittelstandskunden zu prä-sentieren.

6.3. Risikobericht zu Finanzinstrumenten

Die Ausfallrisiken in Bezug auf Forderungen sind aufgrund der guten Bonität der Kundenstruktur gering.

Liquiditätsrisiken sind aufgrund der stabilen Geschäftsentwicklung im abgelaufen Geschäftsjahr und der Planung für kommende Geschäftsjahre nicht erkennbar. Da im abgelaufenen Geschäftsjahr die Kreditlinien zu keinem Zeitpunkt vollständig in Anspruch genommen wurden, rechnen wir trotz des Wegfalls der Sicherheiten der ehemaligen Muttergesellschaft mit keinen Schwierigkeiten in der weiteren Unternehmensfinanzierung. Währungsrisiken fallen nicht ins Gewicht, da fast die gesamte Geschäftstätigkeit auf Euro-Basis abgewickelt wird.

7. Ausblick

Die im Jahre 2009 fokussiert ausgebauten Grundlagen im SAP-System, straffere organisatorische Strukturen für die effiziente Abwicklung von IT-Services, organisatorische Verbesserungen und die Gewinnung strategisch wichtiger Kunden stellen die Weichen für das Unternehmen weiterhin auf Wachstum.

Die Geschäftsführung vertritt die Auffassung, dass der Trend zur Auslagerung von IT-Services durch das derzeitige wirtschaftliche Umfeld unvermindert anhält. Dieser Trend wird dazu beitragen, die Umsätze der Gesellschaft gerade im Bereich der IT-Services zu steigern.

Untermauert wird dieses Wachstum durch ein sehr stark ansteigendes Geschäftsvolumen im Geschäftsbereich Remarketing. Mit den für dieses Geschäftsmodell, speziell entwickelten und zertifizierten Prozesse, sichern wir unseren Kunden nicht nur höchste Profitabilität in der Wiedervermarktung von gebrauchtem EDV-Equipment (Remarketing) zu, sondern gewährleisten auch eine sichere und nachweisbare Datenlöschung, welche eine immer stärkere Bedeutung gewinnt. Auf dieser Basis werden nicht nur gewachsene Kundenbeziehungen konsequent genutzt und vertieft, sondern auch neue gewonnen. Durch diese Kombination der Dienstleistungen hat die ADA ein Alleinstellungsmerkmal und rechnet deshalb mit einem steigenden Volumen.

Um diese in 2010 erwarteten Volumina abwickeln zu können wird in Hünxe ein moderner, auf logistische Belange ausgerichteter Standort, in dem alle Logistischen-, Repair-, Refresh- und Wiedervermarktungsaktivitäten zentralisiert abgewickelt werden, bezogen. Mit diesem Standort wird zudem eine erhebliche Kostensenkung und Effizienzsteigerung erreicht. Des Weiteren bildet dieser Standort mit modernster Logistik- und Sicherheitstechnologie die Grundlage für eine erfolgreiche und zukunftsgerichtete Entwicklung der ADA Geschäftsfelder.

Vor diesem Hintergrund rechnet die Geschäftsführung für die nächsten beiden Geschäftsjahre mit Jahresüberschüssen, mindestens in Höhe des Berichtsjahres.

 

Willich, 19.Februar 2010

Die Geschäftsführung

Karl Peter Büscher

Andreas Lenzing

Dr. Friedel Mager

Bericht des Aufsichtsrats an die Gesellschafterversammlung

Der Aufsichtsrat nahm im Geschäftsjahr 2009 die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben in vollem Umfang war.

Die Geschäftsführung berichtete regelmäßig mündlich und schriftlich über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Gesellschaft sowie über die Unternehmensplanung, wesentliche Geschäftsvorfälle, grundsätzliche Fragen der Geschäftspolitik einschließlich der strategischen und organisatorischen Ausrichtung, Kosten- und Ertragsentwicklung.

Seine Aufgaben erfüllte der Aufsichtsrat in Sitzungen. Auch in Einzelgesprächen stand der Aufsichtsrat der Geschäftsführung beratend zur Seite.

Alle Vorgänge, die gemäß Gesetz oder Satzung der Zustimmung des Aufsichtsrates bedürfen, wurden mit der Geschäftsführung erörtert.

Anhand der regelmäßigen mündlichen und schriftlichen Berichte der Geschäftsführung hat der Aufsichtsrat die Geschäftsführung der Gesellschaft laufend überwacht.

Im Berichtszeitraum wurde Walter Nagel zum 01.11.2009 auf Seiten der Anteilseignervertreter in den Aufsichtsrat bestellt. Jürgen Baltes ist zum 31.10.2009 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden.

Der Aufsichtsrat spricht der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ADA - Das SystemHaus GmbH für Ihre erfolgreiche Arbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr besonderen Dank und Anerkennung aus.

 

Essen, 16. Juli 2010

Dr. Tom Haverkamp

Vorsitzender des Aufsichtsrates

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ADA - Das SystemHaus GmbH, Willich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Essen, 19. Februar 2010

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