KTP Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Fahrnholz seit 5.2.2020 | Prokura |
Thomas Süß seit 5.2.2020 | Prokura |
Michael Dr. Mirz seit 22.7.2015 | Prokura |
Christoph Braun seit 27.2.2012 | Prokura |
Matthias Gerd Nollenberger seit 2.3.2009 | Prokura |
Leonardo Musso seit 2.3.2009 | Geschäftsführer |
Uwe Edmund Grünewald seit 2.3.2009 | Prokura |
Michael Tsifidaris seit 2.3.2009 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dietmar Müller | 33.50% |
Michael Tsifidaris | 33.50% |
L******* M**** | 16.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KPS Business Transformation GmbHUnterföhringJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2013 bis zum 30.09.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013/2014der KPS Business Transformation GmbHI. Wirtschaftsbericht des KPS Business Transformation GmbH1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Rahmenbedingungen Die Aussichten für die globale Wirtschaft waren nach Einschätzung der Weltbank im Geschäftsjahr 2013/2014 so gut wie lange nicht mehr - dank einer positiven Entwicklung in den Industriestaaten. Ein Wendepunkt sei erreicht, befand die Institution in ihrem veröffentlichten Bericht zu den globalen Aussichten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2014 demnach weltweit um 3,2 Prozent zulegen nach 2,4 Prozent im vergangenen Jahr. Noch im Juni hatte die Weltbank vorhergesagt, dass das Plus in diesem Jahr exakt drei Prozent betragen werde. Als Hauptgrund für den Aufschwung nennt die Organisation die Entwicklung in den Industriestaaten, die in den vergangenen Jahren unter den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu leiden hatten. Sparprogramme und politische Unsicherheit würden nicht mehr so schwer wiegen. Erstmals seit fünf Jahren gebe es Anzeichen, dass in den reicheren Ländern eine nachhaltige Erholung begonnen habe. Sie könnten somit nun zum zweiten Wachstumsmotor neben den Schwellenländern werden. Insbesondere in den USA sei mit einem stärkeren Wachstum zu rechnen. Für die größte Volkswirtschaft konnte für das Kalenderjahr 2014 eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,0 Prozent ermittelt werden. Die Organisation warnt aber auch vor globalen Risiken. Vor allem die Möglichkeit steigender Zinsen durch eine strengere Geldpolitik der Notenbanken könnte den aufstrebenden Ländern Probleme bereiten. 2. Entwicklung im Euroraum In Europa wird sich die gegen Ende des vergangenen Jahres abzeichnende Trendwende hin zu einer leichten Expansion in 2014 weiter festigen. Erste Erfolge bei der Reduzierung der Staatsverschuldung und der Budget-Defizite der Krisenländer lassen das Vertrauen von Investoren und Unternehmen zurückkehren. Infolge der Stabilisierung des Arbeitsmarktes und moderat steigender Reallöhne sind zudem positive Effekte auf die Binnennachfrage zu erwarten. Der Export in der Euro-Zone wird von der allgemeinen Belebung des Welthandels profitieren. Insgesamt wird in Europa im Jahr 2014 das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts 0,7 % betragen. 3. Entwicklung in Deutschland Trotz vieler internationaler Krisen ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr so stark gewachsen wie seit 2011 nicht mehr. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf den höchsten Stand seit mehr als eineinhalb Jahren gestiegen und bringt damit eine optimistische Einschätzung der künftigen Geschäftsentwicklung durch deutsche Unternehmen zum Ausdruck. Deutschland, als typisches Exportland, wird zudem verstärkt von der sich wieder beschleunigenden Konjunktur des Welthandels profitieren. Beeinflusst von einer anhaltend positiven Situation auf dem Arbeitsmarkt - die Arbeitslosenquote für 2014 beträgt 6,9 % - werden die privaten Haushalte ihre Konsumausgaben deutlich erhöhen. Außerdem konnten die Unternehmensinvestitionen gestützt durch die anhaltend günstigen Finanzierungsbedingungen, im Vergleich zu dem eher niedrigen Niveau der Vorjahre wieder verstärkt zunehmen. Die deutsche Wirtschaft befand sich im Jahr 2014 in solider Verfassung und hat sich im Jahresdurchschnitt insgesamt als stabil erwiesen. Um 1,5 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr und lag damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 1,2 %. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel moderater gewachsen (2013 um 0,1 % und 2012 um 0,4 %). Der deutsche Staat konnte in 2014 zudem das dritte Jahr in Folge einen Überschuss erzielen. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung nahmen zusammen 11,9 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. Die Summe entspricht nach Angaben des Bundesamtes einem Überschuss von 0,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In den beiden Vorjahren hatte es jeweils einen Überschuss von 0,1 Prozent gegeben. Grund für die guten Zahlen sind vor allem die Rekordbeschäftigung und steigende Löhne. Das füllte die Staatskasse mit Steuer- und Beitragseinnahmen. Rekordtiefe Zinsen sparten außerdem vielen Milliarden an Kreditkosten. Dadurch kam etwa der Bund erstmals seit 1969 ohne neue Schulden aus. (Quelle: ifw, Kiel ) 4. Branchenspezifische Entwicklung Die Consulting-Branche in Deutschland entwickelte sich 2014 weiterhin positiv. Die Nachfrage nach Beratungsleistungen rangierte auf hohem Niveau. Betrachtet man den technischen Fortschritt in der Software- und Datenbankentwicklung und die zunehmende Digitalisierung wesentlicher Unternehmensprozesse, entsteht ein deutlicher Bedarf an Transformationsberatung. Zusätzlich bleibt der Faktor Kostenoptimierung und Wettbewerbsfähigkeit eine forcierte strategische Zielsetzung bei den in Deutschland bzw. in Europa ansässigen Unternehmen. Da viele Unternehmen auf Wachstumsthemen fokussieren, erwartet die Beratungsbranche nach 2014 auch in 2015 eine erhöhte Nachfrage bei Transformationsberatung und Prozessoptimierung. Darüber hinaus rechnete die Beratungsbranche in 2014 mit einem deutlichen Wachstum und zusätzliche Projektvolumen bei den Themen Technologie- und Organisationsberatung in Höhe von voraussichtlich 10 bis 11 %. (Quelle: BDU Marktstudie ) 5. Marktstellung der KPS in der Branche Obwohl seit Jahren auch in Deutschland die Tochtergesellschaften der großen multinationalen Managementberatungskonzerne die führenden Plätze im Markt einnehmen, spielen einige deutsche Managementberatungen eine immer wichtigere Rolle im Beratungsmarkt. Danach liegt der KPS-Konzern in einem von der Lünendonk GmbH im Mai 2014 veröffentlichten Ranking der zehn führenden deutschen Beratungsunternehmen auf Rang sechs. (Quelle: Lünendonk ®-Studie 2014 "Top 10 der deutschen Managementberatungen"). Gemäß der Lünendonle-Studie erwirtschafteten die zehn größten deutschen Managementberatungen in 2014 zusammen einen Gesamtumsatz in Höhe von voraussichtlich 1,8 Mrd. Euro. (Quelle: Lünendonk Marktstudie ) 6. Wesentliche Geschäftsfelder / Methodenkompetenz KPS berät seine Kunden in Strategie-, Prozess- und Technologiefragen und implementiert ganzheitliche Lösungen mit Produkten der Softwarehersteller SAP und Hybris. KPS steht für innovative Methodik und hohe Umsetzungskompetenz. Mit der KPS Rapid-Transformation ® Methode profitieren unsere Kunden von einer hohen Effizienz sowie Projekttransparenz. Strategieentwicklung, Prozessdesign und Implementierung laufen so weit wie möglich simultan ab, Projektlaufzeiten und Projektkosten werden dabei deutlich reduziert. Unternehmenstransformationen werden nachweislich beschleunigt, bei nachgewiesener Sicherstellung höchster Umsetzungsqualität. 7. Dienstleistungs- und Absatzbereich KPS Consulting ist eines der erfolgreichsten Unternehmen für Business Transformationsberatung und Prozessoptimierung. Mit einem Umsatzvolumen von rund 111 Mio. Euro nimmt KPS in Deutschland und einigen europäischen Ländern eine führende Marktposition ein. Der Ausbau der KPS zum führenden Management Beratungsunternehmen für den Handel und der Konsumgüterindustrie ist im vollen Gange. Veränderungen erfolgreich gestalten bei gleichzeitiger Sicherstellung des optimalen Preis-Leistungsverhältnisses definiert die hohe Beratungsqualität, von der unsere Kunden in großem Maße profitieren. KPS verfügt über erstklassige Kundenreferenzen im Bereich Handel und Konsumgüterindustrie, der Prozess- und Fertigungsindustrie und bei Dienstleistungsunternehmen. 8. Beratungs- und Serviceportfolio Die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle im Kontext innovativer IT-Technologien ist die Herausforderung im globalen Beratungsmarkt. Die Berater und Spezialisten der KPS kennen die globalen und technologischen Bedürfnisse. Als erfahrene Expertinnen und Experten mit tiefem Branchenwissen und langjähriger Umsetzungserfahrung unterstützen sie unsere Kunden bei der Einführung innovativer Systemlösungen auf den Softwareplattformen von SAP und Hybris. Alles in einer Hand, damit Ziele nicht immer nur Ziele bleiben, lautet das Credo. Die Transformationsberater und Spezialisten der KPS fokussieren auf die tatsächliche Umsetzung von Handlungsempfehlungen und Lösungen. Damit unterscheiden sie sich signifikant von den klassischen Strategie- und Prozessberatern unserer Mitbewerber. Zusammengefasst bietet KPS seinen Kunden ein umfassendes Leistungs- und Beratungsportfolio auf der Basis von SAP und Hybris Softwareprodukten. Im Rahmen von Implementierungs- und Roll-out-Aktivitäten sind wir international am Markt präsent. II. Darstellung der Lage der KPS Business Transformation GmbH1. Geschäftsentwicklung nach Segmenten und Regionen Die Struktur der Umsätze nach berichtspflichtigen Segmenten blieb bei der KPS Business Transformation GmbH gegenüber dem Vorjahr unverändert. Im Segment Management Consulting / Transformationsberatung wurden 100 % erwirtschaftet. Die Aufteilung der Umsatzerlöse nach Regionen ergibt für das Geschäftsjahr 2013/2014 folgendes Bild. Hauptumsatzträger war Deutschland mit 62.316 TEuro bzw. 97,8 %, gefolgt von der Schweiz mit 771 TEuro bzw. 1,2 % und der Region Skandinavien mit 660 TEuro bzw. 1%. 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme der KPS Business Transformation GmbH hat sich stichtagsbezogen um TEuro 2.525 auf TEuro 32.666 erhöht. Hierfür ursächlich war insbesondere der Anstieg der Guthaben bei Kreditinstituten auf 1.354 (i.V. 0) TEuro. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beruhen im Wesentlichen auf Leistungsverrechnungen an andere Gesellschaften und haben sich gegenüber dem Vorjahr um 589 TEuro auf 14.942 TEuro verringert. Im Gegenzug stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEuro 637 auf TEuro 14.867. Zusätzlich weisen wir Vorräte aus unfertigen Erzeugnissen und Leistungen in Höhe von TEuro 1.453 aus. Durch das Guthaben bei Kreditinstitute in Höhe von TEuro 1.354 verbesserte sich die Liquidität um den gleichen Betrag. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEuro 18.084 resultieren im Wesentlichen aus Leistungsverrechnungen mit Konzerngesellschaften und der Gewinnabführung an die Gesellschafterin in Höhe von 8.439 (i.V. 7.215) TEuro, sie sind gegenüber dem Vorjahr um TEuro 5.541 gestiegen. Der Rückgang der sonstigen Rückstellungen gegenüber dem Vorjahr um TEuro 5.478 auf TEuro 2.737 steht überwiegend mit geringeren Verpflichtungen aus dem Personalbereich im Zusammenhang. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbezogen von TEuro 7.173 auf TEuro 5.889 verringert. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 2.638 TEuro. Die Steigerung resultiert hauptsächlich aus einer höheren Zahlungsverpflichtung für Lohnsteuer und Schadensersatz. 3. Finanzlage Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde im KPS-Konzern weiterhin hoher Wert auf die Stärkung und Sicherung der Liquidität gelegt. Zu der im KPS-Konzern deutlich verbesserten Liquiditätssituation hat unsere Gesellschaft mit einem Cash Flow von 8.439 (i.V. 7.215) TEuro beigetragen. 4. Ertragslage Die Geschäftstätigkeit der KPS Business Transformation GmbH bestand im Geschäftsjahr 2013/2014 wie auch im Vorjahr im Wesentlichen aus Beratungstätigkeiten für Business Transformation und Prozessoptimierung. Aufgrund der Akquisition von neuen Großkunden im Geschäftsjahr erhöhte sich der Umsatz um TEuro 8.989 um 16,4 % auf TEuro 63.747. Wir gehen davon aus, dass sich die Umsätze in Zukunft auf hohem Niveau weiterhin positiv entwickeln werden. Zur Bewältigung des gestiegenen Umsatzvolumens mussten in verstärkten Umfang externe Berater bzw. Beratungsunternehmen in Anspruch genommen werden. Die bezogenen Fremdleistungen stiegen dadurch um 21,7 % auf 34.169 (i.V. 28.073) TEuro. Der Personalaufwand von 14.544 (i.V. 17.600) TEuro im Geschäftsjahr 2013/2014 hat sich gegenüber dem Vorjahresvergleich um TEuro 3.056 verringert, da im Geschäftsjahr 2013/2014 keine zusätzlichen leistungsorientierten Tantiemen bezahlt wurden. Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 78 (i.V. 66) Mitarbeiter. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um TEuro 2.654 auf TEuro 8.641. Darin enthalten sind Konzernumlagen, KFZ-Kosten, Reise- und Personalbeschaffungskosten sowie Aufwendungen für Kunden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr 2013/2014 TEuro 8.439 und konnte somit um 1.224 TEuro gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. III. Chancen- und Risikobericht1. Risikomanagementziele und -methoden der KPS Business Transformation GmbH KPS geht Risiken nur dann ein, wenn diese als beherrschbar angesehen werden und die damit einhergehenden Chancen eine angemessene Wertsteigerung erwarten lassen. KPS versteht unter einem Risiko negative Ereignisse oder ungünstige Auswirkungen auf ein Projekt zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt. Durch etablierte Kontrollverfahren und vorgegebene Abläufe, verankert in unserer KPS Rapid-Transformation ® Methode, kann auf ungewünschte Ereignisse zeitnah reagiert und diesen rechtzeitig gegengesteuert werden. Die Risikoidentifikation erfolgt durch erfahrene Projektmanager in turnusmäßigen Reviews mit den Managing Partnern und dem Vorstand. Basierend auf innovativen Reporting-Instrumenten wurde ein effizientes Management-Informationssystem etabliert, welches kontinuierlich an die aktuellen Herausforderungen des Unternehmens angeglichen und weiter entwickelt wird. Um Risiken, denen KPS ausgesetzt ist, zu identifizieren, zu überwachen und zu steuern, steht dem Management ein umfangreiches Finance- und Controlling-System zur Verfügung, das alle erforderlichen Informationen tagesaktuell in hoher Qualität bereitstellt. 2.. Gesamtwirtschaftliche Chancen und Risiken Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland sowie in unseren wichtigsten europäischen Märkten und die damit einhergehende Veränderung des Investitionsverhaltens haben einen wesentlichen Einfluss auf die Finanz- und Ertragslage sowie Vermögenslage des KPS-Konzerns. Im Rahmen unserer Research-Aktivitäten werten wir regelmäßig Studien und Prognosen der Wirtschaftsinstitute aus, um über die voraussichtliche Entwicklung der Konjunktur in den für uns relevanten Märkten den erforderlichen Überblick zu bekommen. 3. Markchancen und -risiken KPS ist ein auf Business Transformation und Prozessoptimierung spezialisiertes Beratungshaus und rangiert in einem von der Lünendonk GmbH im Mai 2014 veröffentlichten Ranking der zehn führenden deutschen Managementberatungen auf Rang sechs. (Quelle: Lünendonle-Studie 2014 "Top 10 der deutschen Managementberatungen"). KPS verfügt über eine solide Kundenbasis. Namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland vertrauen ihre wichtigsten Projektinitiativen der KPS an. Das umfangreiche Beratungsportfolio der KPS liefert die Basis für ein hohes Up-selling Potential. Aufgrund der sehr hohen Kundenzufriedenheit bei laufenden, wie der Vielzahl erfolgreich abgeschlossener Projekte, tragen Post-Go-live und Support-Aktivitäten vermehrt zur Umsatzgenerierung bei. Für die digitale Wirtschaft werden vor allem bei den Themen E-Commerce und Omni-Channel deutliche Wachstumsimpulse erwartet. Für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus ist der Ausblick, vor allem auch wegen dem in 2013 erfolgten Zusammenschluss der SAP AG und der Hybris AG sowie der Eingliederung der getit - Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer mbH in die KPS AG, recht positiv. Unter Zugrundelegung des aktuell vorhandenen Auftragsbestands mit überdurchschnittlich hoher Reichweite erwarten wir aufgrund der aktuellen Konjunkturlage kurzfristig keine negativen Auswirkungen. Wir schließen jedoch nicht aus, dass sich ein anhaltend negativer Konjunkturverlauf mittel- und langfristig negativ auf Umsatz und Ertrag auswirken könnte. 4. Wettbewerbsrisiken Mit der agilen KPS Rapid-Transformation ® Projektmethode setzt KPS bewährte Spitzentechnologie für die Projektumsetzung ein. Dabei wird die klassische Welt der Strategie-und Prozessberatung mit der Implementierungsberatung ideal kombiniert. KPS minimiert mit seinem Vorgehensmodell das Einführungsrisiko deutlich. Wir beobachten im Markt verstärkt Tendenzen, dass Mitbewerber versuchen, unser erfolgreiches Modell nachzubilden. Wir können nicht ausschließen, dass damit mittlere oder große Beratungsunternehmen versuchen, eine starke Wettbewerbsposition gegenüber der KPS einzunehmen. 5. Chancen und Risiken aus Skaleneffekten Bei der aktuellen Unternehmensgröße und einem Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro sowie einem stabilen Beratungsteam von mehr als 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie externen Beratern hat sich das Interesse an der KPS für große Konzernunternehmen noch weiter verbessert. Damit steigert KPS seine Attraktivität, bei Großkunden als Generalunternehmer beauftragt zu werden. 6. Sonstige operative Chancen und Risiken Es besteht das Risiko, dass bestehende Kunden die laufenden Verträge nicht verlängern und keine entsprechenden Neukunden zur Kompensation gefunden werden können. Aufgrund des hohen Anteils des Dienstleistungsumsatzes am Gesamtumsatz der KPS könnte der Rückgang der Auslastungsquote wesentliche Auswirkungen auf die Ertragslage des Konzerns haben. KPS erbringt seine Dienstleistungen zu einem signifikanten Anteil bei Konzernen und großen Mittelstandskunden. Der Wegfall der Geschäftsbeziehung zu einem Großkunden könnte bedeutende Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung haben. KPS verfügt in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern über sehr enge Partnerschaften mit den Firmen SAP, Hybris und IBM. Gute Beziehungen zu diesen Partnern sind für eine profitable Entwicklung der einzelnen Konzerngesellschaften von substanzieller Bedeutung. Eine Beendigung der Zusammenarbeit mit einem der Partner könnte sich auf die Umsatz- und Ertragslage negativ auswirken. Technische Risiken durch Fehler von Mitarbeitern der KPS können nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Mögliche daraus folgende fristlose Kündigungen von Dienstleistungs-, Betreuungs- oder Lieferverträgen können temporäre Belastungen hervorrufen. Die KPS übernimmt Gewährleistungsverpflichtungen für gelieferte Systeme und erbrachte Leistungen. Herstellergarantien werden weitergereicht. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften. Da der Anteil der Umsätze aus dem Verkauf von Hard- und Software sowie aus Wartungsverträgen an den Gesamtumsätzen der KPS noch relativ gering sind, werden die daraus resultierenden Risikopotenziale noch als gering eingestuft. Soweit die KPS Dienstleistungen erbringt und daraus Gewährleistungsverpflichtungen trägt, sichert sich das Unternehmen über entsprechende Haftpflichtpolicen in angemessenem Umfang ab. 7. Risiken aus dem Finanzierungsbereich Währungsrisiken bestehen wegen der Konzentration auf den Euroraum nur in begrenztem Umfang. Gleiches gilt für Liquiditäts- und Zinsrisiken aufgrund der soliden Kapital- und Finanzierungsstruktur. Ein Kreditrisiko / Ausfallrisiko besteht für KPS dahingehend, dass Kunden oder sonstige Schuldner ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen. Die Bonität einzelner Kunden oder Geschäftspartner mit größeren Umsatzvolumen unterliegt der regelmäßigen Überprüfung. 8. Steuerlicher Bereich Im Geschäftsjahr 2013/2014 wurde bei der KPS Business Transformation GmbH eine steuerliche Außenprüfung über die Veranlagungsjahre 2009 bis 2012 durchgeführt. Es sind keine nennenswerten Änderungen der Besteuerungsgrundlagen erfolgt. 9. Bestandsgefährdende Risiken Risiken, die den Fortbestand der KPS Business Transformation GmbH gefährden könnten, sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine erkennbar. IV. NachtragsberichtBerichtspflichtige Ereignisse Insgesamt sind bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichts keine berichtspflichtigen Ereignisse oder Veränderungen eingetreten, die das im vorliegenden Abschluss vermittelte Bild der Lage der KPS Business Transformation GmbH beeinflussen. Veränderungen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Seit dem 30. September 2014 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, von denen wir einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der KPS Business Transformation GmbH erwarten. Einschätzung der Geschäftsführung zur aktuellen Entwicklung Die KPS Business Transformation GmbH konnte die für das Geschäftsjahr 2013/2014 vorgegebenen Unternehmensziele in vollem Umfang umsetzen bzw. darüber hinaus noch weiter steigern. Umsatz und vor allem das Ergebnis konnten von dieser Entwicklung außergewöhnlich profitieren. Die KPS Business Transformation GmbH ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014/2015 gestartet. Die Wachstumsdynamik des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde in das aktuelle Geschäftsjahr mitgenommen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass im laufenden Geschäftsjahr die prognostizierten Wachstumsziele bei Umsatz wie Ergebnis realisiert werden. Bedingt durch die exzellente Entwicklung des Unternehmens konnten stabile Faktoren für ein nachhaltiges Wachstum der KPS Business Transformation GmbH geschaffen werden. Nach heutiger Kenntnislage geht die Geschäftsführung davon aus, dass sich Umsatz und Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr plangemäß entwickeln werden. Zum Zeitpunkt der Drucklegung stimmten die Erwartungen beim Umsatz wie beim Ertrag mit den Vorgabewerten überein. V. Forschungs- und EntwicklungsberichtDie Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen.
Unterföhring, den 19. Januar 2015 Die Geschäftsführung Dietmar Müller Leonardo Musso Bilanz zum 30. September 2014Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014
Anhang für das Geschäftsjahr 2013/2014I. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft gilt als große Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 III HGB. Der Jahresabschluss der KPS Business Transformation GmbH (im folgenden KPS) ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Gliederung des Jahresabschlusses richtet sich nach den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. KPS stellt die Zahlen in diesem Anhang in tausend Euro (TEuro) dar. Neben den Werten für das Geschäftsjahr 2013/2014 finden sich zur Vergleichbarkeit auch die entsprechenden Vorjahreswerte, die in Klammern dargestellt werden. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert und stellen sich wie folgt dar: 1. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bilanziert. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der einzelnen Anlagegüter zugrunde. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis Euro 410,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. 2. Umlaufvermögen Unfertige Leistungen werden mit den Herstellungskosten bewertet. Hierin sind die Einzelkosten und angemessene Teile der Gemeinkosten enthalten. Die verlustfreie Bewertung wurde berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassamittelkurs gemäß § 256 a HGB umgerechnet. 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. 4. Fremdkapital Die gebildeten Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Umsatzerlöse Geografische Angaben Die Aufteilung der Umsatzerlöse in Höhe von 63.747 (Vorjahr: 54.758) TEuro nach Regionen ergibt für das Geschäftsjahr 2013/2014 folgendes Bild: Hauptumsatzträger war Deutschland mit 62.316 (Vorjahr 53.330) TEuro bzw. 97,8 %. Im Ausland wurden 1.431 (Vorjahr: 1.428) TEuro umgesetzt. Die Zuordnung erfolgt nach dem Sitz des Auftraggebers. Die Aufteilung ergibt sich in folgende Regionen: Skandinavien mit einem Volumen von 660 (Vorjahr: 1.257) TEuro oder 1,0 %, und die Schweiz mit 771 (Vorjahr: 171) TEuro. bzw. 1,2 %. Diese gehören dem Segment Management Consulting / Transformationsberatung an. Segmentberichterstattung Die ausgewiesenen Umsatzerlöse resultieren aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Die Zuordnung nach Segmenten betrifft zu 100 % den Bereich Managementconsulting / Businesstransformationsberatung, wie schon im Vorjahr. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf 679 (Vorjahr: 4.112) TEuro und stellen sich in der nachfolgenden Tabelle dar:
3. Materialaufwand Der Materialaufwand beträgt 34.169 (Vorjahr: 28.073) TEuro und beinhaltet Aufwendungen für bezogene Leistungen. 4. Personalaufwand und Mitarbeiter Die Personalaufwendungen belaufen sich im Berichtsjahr auf 14.544 (Vorjahr: 17.600) TEuro. Davon entfallen auf Löhne und Gehälter 13.618 (Vorjahr: 16.740) TEuro und auf Sozialaufwendungen 926 (Vorjahr: 860) TEuro. Die Reduzierung resultiert daraus, dass im im Vorjahr Einzelaufwendungen im Bereich der leistungsorientierten Vergütungen beinhaltet waren. Im Jahresdurchschnitt wurden 78 (Vorjahr: 66) Mitarbeiter beschäftigt. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 8.641 (Vorjahr: 5.987) TEuro und lassen sich wie folgt darstellen:
Die Aufwendungen an Kunden stellen periodenfremde Aufwendungen dar. 6. Abschreibungen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen 2 (Vorjahr: 2) TEuro. Die Zusammensetzung der Abschreibungen ist aus der beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens ersichtlich. 7. Sonstige finanzielle Erträge und Aufwendungen Die sonstigen finanziellen Erträge belaufen sich auf 43 (Vorjahr: 12) TEuro und resultieren aus kurzfristigen Geldanlagen und Zinserträgen mit verbundenen Unternehmen in Höhe von 40 (Vorjahr: 12) TEuro. Die sonstigen finanziellen Aufwendungen betragen 127 (Vorjahr: 5) TEuro und beinhalten insbesondere Zinsen und Avalgebühren an Kreditinstitute in Höhe von 2 (Vorjahr: 0) TEuro, Factoringgebühren in Höhe von 1 (Vorjahr: 5) TEuro sowie Zinsen mit verbundenen Unternehmen in Höhe von 125 (Vorjahr: 0) TEuro. 8. Ergebnisverwendung Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2013/2014 wurde aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages in Höhe von 8.439 (Vorjahr: 7.215) TEuro an die KPS AG abgeführt. IV. Erläuterungen zur Bilanz1. Sachanlagen Der Posten umfasst im Wesentlichen Büroeinrichtungen sowie selbstgenutzte EDV-Hardware. Zur Entwicklung verweisen wir auf den Anlagespiegel. 2. Vorräte aus unfertigen Erzeugnissen und Leistungen In der Position ist ein Festpreisauftrag enthalten. Der Betrag von TEuro 1.453 stellt die Herstellungskosten dar. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. 3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen und sonstigen Vermögenswerte werden nach Abzug von Wertberichtigungen für zweifelhafte Positionen ausgewiesen. Zum 30. September 2014 bestehen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 14.867 (Vorjahr: 14.230) TEuro, auf die Einzelwertberichtigungen in Höhe von 0 (Vorjahr: 76) TEuro gebildet sind. 4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 14.942 (Vorjahr: 15.531) TEuro, die aus Leistungsverrechnungen mit anderen Konzerngesellschaften resultieren. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben 940 (Vorjahr: 1.350) TEuro eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen gegenüber der Gesellschafterin bestanden am Abschlusstag (Vorjahr: 1.934 TEuro) nicht. 5. Sonstige Forderungen Die sonstigen Forderungen belaufen sich auf 38 (Vorjahr: 367) TEuro und setzen sich wie folgt zusammen:
In den übrigen Forderungen sind im Wesentlichen Forderungen aus erstattungsfähigen Vorsteuern Ausland in Höhe von 12 (Vorjahr: 35) TEuro enthalten. 6. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Die Guthaben bei Kreditinstituten und Kasse betragen am Bilanzstichtag 1.354 (Vorjahr: 0) TEuro. Dadurch verbesserte sich die Liquidität um 1.354 TEuro. 7. Sonstige Rückstellungen Die Entwicklung der sonstigen kurzfristigen Rückstellungen stellt sich wie folgt dar:
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Verpflichtungen gegenüber Dritten, soweit die Höhe oder die Fälligkeit noch ungewiss ist. Die erwarteten Fälligkeiten bewegen sich im kurzfristigen Rahmen. Die Rückstellung für Personalverpflichtungen betrifft Tantiemen, ausstehende Urlaubsansprüche und noch abzuführende Beiträge an die Berufsgenossenschaft. Die Rückstellung für ausstehende Rechnungen beruht auf Zahlungsverpflichtungen für erhaltene Leistungen, deren Höhe am Abschlussstichtag noch nicht endgültig feststand. Die Rückstellung für Abschlusskosten betrifft Aufwendungen im Zusammenhang mit der Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. 8. Erhaltene Anzahlungen Die erhaltenen Anzahlungen betragen 1.108 (Vorjahr: 0) TEuro und betreffen erhaltene Zahlungen aus einem Kundenauftrag mit Festpreis. 9. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Zum Bilanzstichtag werden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 18.084 (Vorjahr: 12.543) TEuro ausgewiesen. Die in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthaltenen Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafterin belaufen sich auf 8.439 (Vorjahr: 7.215) TEuro und resultieren aus der Ergebnisabführung eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages. 10. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten belaufen sich auf 4.348 (Vorjahr: 1.710) TEuro und entwickelten sich wie folgt:
11. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 11.1 Haftungsverhältnisse Des Weiteren hat die KPS Business Transformation GmbH eine Höchstbetragsbürgschaft in Höhe von 4.000 TEuro zur Absicherung von Kontokorrentkreditlinien für die KPS AG abgegeben. Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund der finanziellen Ausstattung der KPS AG nicht gerechnet. 11.2 Finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen entwickelten sich wie folgt:
Bei den in der obigen Darstellung erfassten Leasingzahlungen handelt es sich um künftige Mindestleasingzahlungen aus Operating-Leasingverträgen. Zahlungen aus Miet- und Leasingverhältnissen, die in der Berichtsperiode als Aufwand erfasst wurden, belaufen sich auf 351 (Vorjahr: 303) TEuro. V. Sonstige Angaben1. Honorar des Abschlussprüfers Zum Honorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2013/2014 verweisen wir auf die Angaben im Anhang des Konzernabschlusses zum 30. September 2014. 2. Zusammensetzung der Organe Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr folgende Personen bestellt:
Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge wird von der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Mutterunternehmen und Konzernabschluss Die KPS AG mit Sitz in Unterföhring ist alleinige Gesellschafterin der KPS Business Transformation GmbH, Unterföhring. Der Jahresabschluss der KPS Business Transformation GmbH wird im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der KPS AG zum 30. September 2014 einbezogen.
Unterföhring, den 19. Januar 2015 Die Geschäftsführung Dietmar Müller Leonardo Musso Entwicklung des Anlagevermögens (Bruttodarstellung)
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KPS Business Transformation GmbH, Unterföhring, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Augsburg, den 20. Januar 2015 Rupp
& Epple GmbH
Rupp-Helferich, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
77 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Baumschulen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Erbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Personenbeförderung mit Fahrzeug mit Fahrer auf Abruf
Unternehmensberatung
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlung von Arbeitskräften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung von Schienenfahrzeugen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Herstellung von Prüfmaschinen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Fernsehveranstalter und Verbreitung von Videoinhalten
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen