energy COLLECT Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Peter Schill seit 1.6.2023 | Prokura |
Christoph Haberla seit 21.9.2022 | Geschäftsführer |
Karsten Gilbrich seit 21.9.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
badenIT GmbHFreiburg im BreisgauJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Errichtung, Betrieb, Verpachtung, Vermietung und sonstige Überlassung sowie Anmietung von Anlagen der Telekommunikation und Datenverbindungen, Datenverarbeitung und Informationstechnologie. Dazu gehört auch die Bereitstellung von Dienstleistungen und Produkten aller Art in den vorgenannten Bereichen. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Als IT-Dienstleister, der seine Produkte und Leistungen überwiegend in Mittel- und Südbaden anbietet, bestimmen insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Dreiländereck Frankreich, Schweiz und Deutschland die Entwicklung der badenIT GmbH (nachfolgend: badenIT). Das Marktgebiet der badenIT ist gekennzeichnet durch eine große Anzahl hier angesiedelter Konzerne, mittelständischer Unternehmen und Gewerbeansiedlungen. Die Unabhängigkeit der badenIT von speziellen Branchen bietet trotz der schwierigen branchenspezifischen Rahmenbedingungen große Chancen für ein weiteres Marktwachstum. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Laut ifo Institut hat sich die Stimmung unter den Unternehmen zum Jahresende 2023 verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex für das Dienstleistungsgewerbe ist im Dezember um 5,4 Punkte gegenüber dem Vorjahr gefallen. Die Unternehmen beurteilten die aktuelle Lage eher schlechter als in den Vormonaten, die Erwartungen stagnieren. In diesem Marktumfeld sieht sich die badenIT dennoch mit ihren IT-Dienstleistungen gut aufgestellt. Cyber Security, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung sind die zukünftigen Herausforderungen aller Wirtschaftsunternehmen des Marktgebietes. Mit der Bereitstellung von weitreichenden 24x7 Cyber-Security-Services und nach ISO/IEC 27001 und 20000 zertifizierten Managed Services und Infrastrukturen ist die badenIT der professionelle Digital-Partner in der Region. Umsatz 2023 Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Umsatz der badenIT gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Mio. EUR gestiegen (30,6 Mio. EUR im Jahr 2023 gegenüber 27,9 Mio. EUR im Jahr 2022). Mit Kunden außerhalb der badenova Gruppe ist ein Anstieg der Umsätze um 2,0 Mio. EUR auf 15,7 Mio. EUR gegenüber 13,7 Mio. EUR in 2022 zu verzeichnen. Der Umsatz innerhalb der badenova Gruppe ist auf 14,8 Mio. EUR gestiegen (Vorjahr 14,2 Mio. EUR). Die Geschäftsentwicklung wird insgesamt als sehr zufriedenstellend beurteilt. Investitionen 2023 Die Investitionen im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen lagen im Jahr 2023 bei insgesamt 5,7 Mio. EUR. In die Erweiterung und Erneuerung der zentralen IT-Systeme zur Erbringung von Managed Services für Kunden flossen 4,0 Mio. EUR. Weitere 1,6 Mio. EUR wurden investiert in den Erwerb von Hard- und Software zur Erbringung von Applikationsdienstleistungen bei Kunden. Für die Betriebs- und Geschäftsausstattung der badenIT wurden 0,1 Mio. EUR ausgegeben. In die Investitionen im Bereich der Finanzanlage flossen 0,8 Mio. EUR im Rahmen einer 51 % - Beteiligung an der Magelan Gesellschaft für Informationstechnologie mbH. Sämtliche Investitionen wurden entsprechend der Vereinbarung über die Anbindung an ein automatisches Cash-Management-Verfahren mit der badenova AG & Co. KG (nachfolgend: badenova) mit Wirkung zum 1. Juni 2011 aus dem Cash-Pool finanziert oder aus konzerninternen Finanzierungsmöglichkeiten getätigt. Vermögenslage Das Anlagevermögen ist zu 17 Prozent durch Eigenkapital gedeckt. Kurzfristige Verbindlichkeiten bestehen gegenüber Dritten in Höhe von 2,5 Mio. EUR aus erhaltenen Lieferungen und Dienstleistungen. Die Vermögenslage der badenIT ist bestimmt durch den abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag aus dem Jahre 2004. Die Finanzierung der geplanten Investitionen ist grundsätzlich aus dem laufenden Geschäftsbetrieb zu tätigen. Kapitalstruktur Im Berichtsjahr bestand ein Darlehen gegenüber Kreditinstituten. Die Restlaufzeit ist im Anhang (Anlage 3) ersichtlich. Zusätzlich bestehen vier Gesellschafterdarlehen mit der badenova. Ertragslage Das Ergebnis vor Abzug der Ertragssteuerumlage sowie der sonstigen Steuern liegt in 2023 bei 1,8 Mio. EUR (Vorjahr 2,5 Mio. EUR). Höherer Materialeinsatz, gestiegene Personalaufwendungen und ein Anstieg der Kosten für Lizenz- und Wartungsverträge konnten trotz eines Umsatzwachstums von 9,4 Prozent nicht vollständig kompensiert werden. Das im Rahmen der Wirtschaftsplanung formulierte Ziel für das Betriebsergebnis von 1,7 Mio. EUR wurde erreicht. Entsprechend dem Gewinnabführungsvertrag aus 2004 wird das Ergebnis nach Abzug der Steuern an die badenova abgeführt. Liquidität Am 1. Juni 2011 wurde auf unbestimmte Zeit mit der badenova eine Vereinbarung über ein automatisches Cash-Management-Verfahren (ACMS) abgeschlossen. Ziel dieser Vereinbarung ist, durch die Bündelung von Liquidität Synergieeffekte zu nutzen, die Liquiditätsversorgung zu optimieren und dadurch Vorteile für die Cash-Pool-Teilnehmer zu erzielen. Die Verzinsung der Ausgleichsansprüche aus dem Cash-Pooling basiert auf dem durch Zu- bzw. Abschläge angepassten 1-Monats-Euribor am ersten Bankarbeitstag der jeweiligen Abrechnungsperiode. Unternehmenssteuerung und Risikomanagement Das Berichtswesen der Abteilung Finanzen/Controlling unterrichtet die Geschäftsführung jederzeit über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Monatliche und vierteljährliche Auswertungen bewerten zeitnah die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und dienen zur Risikoanalyse und Unternehmenssteuerung. Regelmäßige Termine zwischen Geschäftsführung und Führungskräften sind zur effektiven Unternehmenssteuerung etabliert. Das Risiko- und Chancenmanagement der badenIT identifiziert und bewertet Risiken und Chancen, die in einem Risiko- und Chancenkatalog beschrieben werden. Dieser dient der Beurteilung der Situation durch die Geschäftsführung Das etablierte Integrierte Managementsystem zur Sicherstellung der Qualität der IT-Services gewährleistet eine optimierte Steuerung aller Geschäftsprozesse des Unternehmens. Hier ist die badenIT nach ISO/IEC 20000 zertifiziert. Seit Mai 2014 ist die badenIT ebenfalls für ihr Informationssicherheitsmanagementsystem gemäß ISO/IEC 27001 zertifiziert. Der Security Managementprozess der badenIT beurteilt Maßnahmen zur Aufrechterhaltung eines angemessenen IT-Sicherheitsniveaus und überwacht deren Umsetzung. Die Anforderungen ergeben sich aus den Vorgaben des Informationssicherheitsmanagements der badenIT, insbesondere der Leitlinie zur Informationssicherheit und den davon abgeleiteten Richtlinien. Als weiteres Steuerungssystem hat badenIT ein Internes Kontrollsystem (IKS) aufgebaut. Für das Jahr 2023 wird die Prüfung Ende Februar 2024 beendet sein. Mit dem internationalen Prüfungsstandard ISAE 3402 garantieren wir unseren Kunden einen hohen qualitativen Standard im Prozess der Datenverarbeitung und speicherung in den Rechenzentren der badenIT. Die bei der badenIT eingesetzten Instrumente ermöglichen der Geschäftsführung jederzeit, Risiken rechtzeitig zu erkennen und die Unternehmensziele konsequent zu verfolgen. Umsetzung und Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben (z.B. KonTraG) haben höchste Priorität. Chancen- und Risikobericht Ausblick für 2024 Das Jahr 2024 wird geprägt sein durch die Implementierung der begonnen strukturellen Veränderungen, Optimierung der Organisation und Abläufe sowie der Entwicklung von marktreifen Services im Cyber-Security und Consulting Umfeld. Weiterhin wird dem allgemeinen Marktumfeld entsprechend mit steigenden Kosten vor allem im Bezug von Lizenzen, Material und Fremdleistung gerechnet. Die Beteiligung an der Magelan eröffnet bereits kurzfristig große Potentiale im Neukundensegment überregional in der DACH-Region und erschließt Wachstumspotenziale bei Bestandskunden durch die neu von der Magelan erbrachten Services. Sehr großes Wachstumspotenzial besteht des Weiteren im Ausbau und der Vervollständigung der Cyber-Security-Services, an denen der Bedarf aus dem Markt ständig wächst. Auch der weitere Ausbau des Breitbandnetzes ermöglicht die Erschließung neuer Kundenpotenziale. Bezüglich der Ukraine- und Nahost-Krise sehen wir aktuell keinen negativen Einfluss für das zukünftige Geschäft. Der Schutz unserer Systeme ist durch technische und organisatorische Maßnahmen gewährleistet und es bestehen keine unmittelbaren Abhängigkeiten in die genannten Regionen. Die Kombination aus RZ-, Cloud- und Arbeitsplatz-Services, Leitungsmanagement und Sicherheits- und Beratungsleistungen bietet gute Voraussetzungen für ein zukünftiges Umsatzwachstum. 90 Prozent des Umsatzes basieren auf langfristigen Kundenverträgen. Ein positiver Ergebnisbeitrag ist durch nachhaltiges Kostenmanagement und zu erwartende Umsatzsteigerungen mit Kunden außerhalb der badenova Gruppe auch für das kommende Jahr zu erwarten. Das geplante Investitionsvolumen liegt für das Jahr 2024 bei ca. 6,3 Mio. EUR. Erweiterungs- und Erneuerungsmaßnahmen in die IT-Infrastruktur der Kundensysteme und diverse Release-Wechsel der eingesetzten Softwarelösungen sind die wesentlichen Posten des Investitionsvolumens in 2024. Durch die aktuelle Situation in den weltweiten Lieferketten besteht im Jahr 2024 ein Nachholbedarf bei den Investitionen. badenIT nimmt für die badenova Gruppe und für Wirtschaftsunternehmen am Markt die Rolle eines Full Service IT-Dienstleisters wahr. Mit einem Rückgang der benötigten IT-Dienstleistungen, ist bei unseren Bestandskunden nach unserer Einschätzung nicht zu rechnen. Die Nachfrage nach neuen Services und Erweiterungen ist hoch. Ebenfalls erwarten wir keine negativen Einflüsse durch den Ukraine Krieg und Nahost-Krise. Die Durchführung von IT-Projekten ist seit mehreren Jahren auf einem stabilen Niveau und wird durch den Ausbau der Geschäftsfelder Consulting und Cyber-Security-Services unterstützt. Die Akquise von Neukunden wird durch das Anbieten neuer und erweiterter Services vor allem im Cyber-Security- und Arbeitsplatz-Umfeld gefördert. Ausblick für 2025 und 2026 Für die Jahre 2025 und 2026 stehen für die badenIT die Erweiterung der Cyber-Security- und Consulting-Services in Verbindung mit einem angepassten Vertriebskonzept im Fokus. Der weitere Ausbau des Geschäftsfeldes Leitungsvermietung und der Vertrieb von IT-Services aus den Rechenzentren und der Cloud ermöglicht ein zusätzliches Umsatzwachstum. Durch eine ständige Optimierung der Kosteneffizienz in der Erbringung der IT-Services, ist für die Zukunft von einer weiteren Stabilisierung der Ergebnissituation auszugehen. Tätigkeiten nach dem Energiewirtschaftsgesetz Durch die Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, welche am 28. Dezember 2012 in Kraft getreten ist, wird der Geltungsbereich des § 6b EnWG auch auf Gesellschaften erweitert, welche mit einem vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmen im Sinne der Fusionskontrollverordnung verbunden sind, und energiespezifische Dienstleistungen erbringen. Als mit der badenovaNETZE GmbH verbundenes Unternehmen und deren Dienstleister ist die badenIT zum Unbundling verpflichtet. Hierzu ist eine Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für die in §6b Abs. 3 EnWG aufgeführten Tätigkeitsbereiche zu erstellen. Bei der badenIT handelt es sich um die Tätigkeitsbereiche Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung als Dienstleister von sonstigen Tätigkeiten insbesondere IT-Dienstleistungen. Prognosebericht Der Wirtschaftsplan 2024 der badenIT geht von einem positiven Jahresergebnis in Höhe von 1,1 Mio. EUR aus. Die seit dem Jahr 2022 bestehende Personallücke ist für das kommende Wirtschaftsjahr dringend zu schließen. Die Corona-Krise ist überwunden und erzeugte für die badenIT tendenziell keine gravierenden negativen Folgen. Die Risiken entlang der Prozesskette sind erkannt und entsprechende Maßnahmen zur Risikoreduktion eingeleitet. Das Kerngeschäft wird weiterhin als stabil eingeschätzt. Das wirtschaftliche Risiko zeigt sich primär in der Reduktion innerhalb des Projektgeschäftes sowie in der Akquise von Neukunden. Ein möglicher Ergebniseffekt durch zu erwartenden Umsatzausfall soll durch ein flexibles Kostenmanagement reduziert werden. Auch die Ukraine- und Nahost-Krise führt zu keinen negativen Erwartungen für das zukünftige Geschäft. Mögliche Risiken durch Cyberangriffe sind aufgrund umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz unserer Systeme eher unwahrscheinlich.
Freiburg im Breisgau, 30. April 2024 Karsten Gilbrich, Geschäftsführer Christoph Haberla, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva scroll
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Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023scroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Erläuterungen zum Jahresabschluss Grundlagen der Rechnungslegung Sitz der badenIT GmbH ist Freiburg im Breisgau. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 5535 im Register des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau eingetragen. Die badenIT GmbH (nachfolgend: badenIT) ist zum Bilanzstichtag eine Kapitalgesellschaft, für die gemäß § 267 HGB die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften anzuwenden sind. Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Soweit die Berichtspflichten wahlweise in der Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfüllt werden können, wurden die Angaben weitgehend in den Anhang aufgenommen. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Immateriellen Vermögensgegenstände mit Aktivierungsdatum vor dem 1. Januar 2019 werden linear abgeschrieben, bei Zugängen ab dem 1. Januar 2019 erfolgt die Abschreibung nach der dreifach-degressiven Abschreibungsmethode. Zugänge des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der nach § 253 Abs. 3 HGB notwendigen Abschreibungen sowie abzüglich erhaltener Investitionszuschüsse bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegen voraussichtlichen Nutzungsdauern zugrunde. Bis einschließlich 2018 wurde teils linear, teils degressiv abgeschrieben. Alle Zugänge ab dem 1. Januar 2019 werden dreifachdegressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 250 EUR werden als Aufwand gebucht. Liegt der Anschaffungswert zwischen 250 EUR und 1.000 EUR, wird ein Sammelposten gebildet, der bis einschließlich 2018 über fünf Jahre linear abgeschrieben wurde. Seit dem Jahr 2019 wird dieser ebenfalls degressiv abgeschrieben. Abweichend hiervon wurden Vermögensgegenstände unter der Wertgrenze ebenfalls aktiviert, wenn eine entsprechende Nutzungsdauer durch die Vermietung an Kunden abgesichert war. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßge Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Umlaufvermögen Vorräte werden zu durchschnittlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt analog der selbst erstellter Anlagen. Das heißt, dass die Herstellungskosten alle dem Herstellungsprozess direkt zurechenbaren Kosten sowie notwendigen Teile der produktionsbezogenen Gemeinkosten umfassen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalbeträgen bilanziert. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitpunkt nach dem Bilanzstichtag darstellen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert passiviert. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen passiviert. Latente Steuern Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den verschiedenen Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in den späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Erläuterungen zu Bilanzposten Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage 1 zum Anhang). Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 170 Tsd. EUR (Vorjahr 59 Tsd. EUR) betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Forderungen aus Steuererstattungsansprüchen gegenüber dem Finanzamt, Forderungen gegenüber Mitarbeitern und Forderungen gegen debitorischen Kreditoren. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eigenkapital Alleiniger Anteilseigner der Gesellschaft ist die badenova AG & Co. KG, Freiburg im Breisgau (nachfolgend: badenova). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für rückständigen Urlaub, Lohn- und Gehaltszulagen, Gleitzeit- und Stundenguthaben, Abschlusskosten, ausstehende Rechnungen und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Allen übrigen erkennbaren Risiken wurde in angemessenem Umfang Rechnung getragen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gehen aus dem Verbindlichkeitenspiegel hervor (Anlage 2 zum Anhang). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 14.317 Tsd. EUR (Vorjahr 10.516 Tsd. EUR) betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus der Inanspruchnahme von vier Intercompany Darlehen in Höhe von insgesamt 12.430 Tsd. EUR (Vorjahr 10.020 Tsd. EUR), Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung des laufenden Geschäftsjahres in Höhe von 1.518 Tsd. EUR (Vorjahr 2.132 Tsd. EUR), Verbindlichkeiten aus steuerlichen Umlagen auf Grund der Organschaft in Höhe von 600 Tsd. EUR (Vorjahr 498 Tsd. EUR) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 958 Tsd. EUR (Vorjahr 193 Tsd. EUR). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 107 Tsd. EUR (Vorjahr 204 Tsd. EUR)sowie Forderungen aus dem Cash-Pooling Verfahren in Höhe von 1.082 Tsd. EUR (im Vorjahr 2.085 Tsd. EUR) wurden miteinander aufgerechnet. In den sonstigen Verbindlichkeiten werden überwiegend Steuern in Höhe von 114 Tsd. EUR (Vorjahr 181 Tsd. EUR) und Verbindlichkeiten gegenüber Debitoren in Höhe von 2 Tsd. EUR (Vorjahr 4 Tsd. EUR) ausgewiesen. Latente Steuern Latente Steuern der Organgesellschaften, die aus Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen entstehen, werden bei der Ermittlung der latenten Steuern bei der Organträgerin badenova einbezogen. Für die Ermittlung der latenten Steuern sind die für die badenova gültigen Regelungen des Steuerrechts sowie der Steuersatz der badenova maßgebend. Die Differenzen resultieren im Wesentlichen aus: Abweichenden Abschreibungen sowie abweichenden Wertansätzen bei den Rückstellungen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein unternehmensindividueller effektiver Steuersatz von 14,31 Prozent zugrunde. Zum Bilanzstichtag ergeben sich ausschließlich aktive latente Steuern. Aufgrund der steuerlichen Organschaft mit der badenova findet der Ausweis auf Ebene des Organträgers statt. Derivative Finanzinstrumente scroll
Bei den zinsbezogenen Geschäften handelt es sich ausschließlich um Zinsswaps. Der beizulegende Zeitwert der zinsbezogenen Geschäfte entspricht dem Marktwert der Finanzinstrumente zum Bilanzstichtag, der nach marktüblichen Bewertungsmethoden ermittelt wurde. Die Kontrahenten im Derivategeschäft per 31. Dezember 2023 sind ausschließlich Kreditinstitute. Die derivativen Finanzinstrumente wurden in die folgenden Bewertungseinheiten einbezogen. Bewertungseinheiten Folgende Bewertungseinheiten wurden gebildet: scroll
Die gegenläufigen Zahlungsströme von Grund- und Sicherungsgeschäft gleichen sich im Sicherungszeitraum aus, weil der Basiszinssatz der zu leistenden Zinszahlungen aus dem Grundgeschäft mit dem Basiszinssatz der zu empfangenden Zinszahlungen aus dem Sicherungsinstrument übereinstimmt. Zur Messung der Effektivität der Sicherungsbeziehung wird die „Critical-Term-Match-Methode“ verwendet. Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die erzielten Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen: scroll
Periodenfremdes Ergebnis In der Gewinn- und Verlustrechnung ist ein Mehrerlös aus aperiodischen Aufwendungen und Erträgen in Höhe von 174 Tsd. EUR (Vorjahr Mehraufwand 37 Tsd. EUR) enthalten. Dieser Mehrerlös beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 175 Tsd. EUR. Demgegenüber stehen aperiodische Aufwände in Höhe von 1 Tsd. EUR. Sonstige Angaben Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der badenova AG & Co. KG, Freiburg im Breisgau. Diese stellt als Mutterunternehmen für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf, der in elektronischer Form beim Unternehmensregister eingereicht wird. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgendem Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB.: scroll
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Zahlen lt. Jahresabschluss 2022 Honorar des Abschlussprüfers Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers von 10 Tsd. EUR betrifft in vollem Umfang die Abschlussprüfung. Mitarbeiter/-innen Im Geschäftsjahr 2023 waren bei der badenIT durchschnittlich 101 (Vorjahr 93) Mitarbeiter/-innen beschäftigt. In der Zahl der Mitarbeiter/innen ist ein leitender Angestellte enthalten. Zusätzlich waren 4 (Vorjahr 7) Auszubildende tätig. Haftungsverhältnisse Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für solche Steuern des Organträgers, für welche die Organschaft zwischen ihnen steuerlich von Bedeutung ist. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als eher gering eingeschätzt, da beim Organträger ausreichend Liquidität vorhanden ist und es derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass der Organträger seinen Verpflichtungen nicht nachkommen wird Sonstige finanzielle Verpflichtungen Bei der badenIT bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für eine Kommunikationsinfrastruktur in Höhe von 3.522 Tsd. EUR sowie aus Mietverträgen für Kopiergeräte in Höhe von 138 Tsd. EUR. Außerdem bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 65 Tsd. EUR. Des Weiteren bestehen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen aufgrund von Geschäftsbesorgungsverträgen in Höhe von 819 Tsd. EUR, aus Mietverträgen in Höhe von 1.511 Tsd. EUR und Verpflichtungen aufgrund eines Vertrags zur Bereitstellung von LWL- und Kupferkabeln in Höhe von 26 Tsd. EUR. Zusätzlich bestehen Verpflichtungen bis zu einem Jahr in Höhe von 2.587 Tsd. EUR aus Wartungs- und Serviceverträgen. Das Bestellobligo beläuft sich auf 1.964 Tsd. EUR. § 6b EnWG Als wesentliche Geschäfte mit verbundenen Unternehmen im Sinne des § 6b Abs.2 EnWG sind IT-Leistungen gegenüber der badenova (5.181 Tsd. EUR), der badenova Energie GmbH (2.614 Tsd. EUR) der badenovaNETZE GmbH (5.851 Tsd. EUR), der badenova WärmePlus GmbH & Co. KG, (1.012 Tsd. EUR), der FreiNet GmbH (70 Tsd. EUR), der regioDATA Gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH (117 Tsd. EUR) sowie der Energie-Service Dienstleitungsgesellschaft mbH (9 Tsd. EUR) erbracht worden. Ferner werden Leistungen im Sinne des § 6b Abs. 2 EnWG von der badenovaNETZE GmbH (2.691 Tsd. EUR), von der badenova (1.554 Tsd. EUR), von der badenova Energie GmbH (54 Tsd. EUR) von der badenova WärmePlus GmbH & Co. KG (11 Tsd. EUR) und von der regioDATA Gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH (29 Tsd. EUR) bezogen. Außerdem besteht ein Cash-Pooling-Vertrag, in dessen Rahmen der badenIT ein Kontokorrentkredit in Höhe von 1.500 Tsd. EUR zur Verfügung steht, zusätzlich hat die badenIT Intercompany Darlehen in Höhe von 12.430 Tsd.EUR (Stand 31.Dezember.2023) von der badenova in Anspruch genommen. Bezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt, da die Gesellschaft vom Befreiungswahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch macht. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung Karsten Gilbrich, Leitung Informationsmanagement (CIO) Christoph Haberla, Geschäftsführer Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von 1.518 Tsd. EUR für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 wird aufgrund eines bestehenden Ergebnisabführungsvertrags an die badenova abgeführt. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres, über die an dieser Stelle zu berichten wären, haben sich nicht ereignet.
Freiburg im Breisgau, 30. April 2024 Die Geschäftsführung Karsten Gilbrich Christoph Haberla Entwicklung des Anlagevermögens der badenIT GmbH 2023scroll
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Verbindlichkeitenspiegel badenIT GmbH zum 31. Dezember 2023scroll
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Die unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zum 31.12.2023 ausgewiesenen Darlehen sind wie folgt gesichert: EUR 69.375,00 Negativerklärung Tätigkeiten-Bilanz der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH zum 31. Dezember 2023ElektrizitätsverteilungAktiva scroll
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Tätigkeiten-Gewinn- und Verlustrechnung der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023Elektrizitätsverteilungscroll
Tätigkeiten-Bilanz der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH zum 31. Dezember 2023GasverteilungAktiva scroll
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Tätigkeiten-Gewinn- und Verlustrechnung der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023Gasverteilungscroll
Erläuterungen zum Tätigkeitsabschluss als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH für das Geschäftsjahr 2023 Nach dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz -EnWG) vom 7. Juli 2005 sind vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen zum buchhalterischen Unbundling verpflichtet. Hierunter ist die interne Aufstellung jeweils einer Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für die in § 6b Abs. 3 EnWG aufgeführten Tätigkeitsbereiche zu verstehen. Die im Anhang der badenIT genannten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden finden auf die Tätigkeitsabschlüsse Anwendung. Dabei handelt es sich bei der badenIT um folgende Tätigkeitsbereiche:
Bei den Tätigkeitsbereichen Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung handelt es sich um energiespezifische Dienstleistungen nach § 6b Abs. 3 EnWG für die Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung an den verbundenen vertikal integrierten Netzbetreiber badenovaNETZE GmbH, Freiburg im Breisgau. Allgemeine Angaben Die badenIT GmbH unterhält eigene Rechenzentren, aus denen sie ihre Kunden mit Dienstleistungen und Managed Services im Bereich der Informationstechnologie bedient. Zu den Kunden gehören neben der badenova Gruppe auch Unternehmen des kommunalen und privaten Sektors. Eine direkte Zuordnung einzelner Bilanz- und GuV-Positionen ist nur teilweise möglich. Daher erfolgt eine Aufteilung über folgende Schlüssel:
Aufgrund der Ausgliederung des Bereichs MED aus der badenova AG & Co. KG in die badenova Energie GmbH ist diese erstmals als konzernverbundene Dienstleisterin zu berücksichtigen. Die Stetigkeit hinsichtlich der Schlüsselberechnung und Schlüsselanwendung wurde gewahrt. Die Zuordnung der Aufwendungen und sonstigen betrieblichen Erträge erfolgt über den Umsatzschlüssel, die Umsatzerlöse werden direkt zugeordnet. Erläuterungen zu Bilanzpositionen Anlagevermögen Die badenIT verfügt über keine Erdgas- oder Stromanlagen. Die Anlagen sind im Wesentlichen Soft- und Hardware, Betriebs- und Büroausstattung. Diese können weder einem Kunden noch einer Sparte direkt zugeordnet werden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden über den Abschreibungsschlüssel zugeordnet. Finanzanlagen wurden direkt den sonstigen Tätigkeiten zugeordnet. Vorräte Bei den Vorräten ist keine direkte Zuordnung möglich. Daher erfolgt die Zuordnung hier mit Hilfe von sachgerechten Umsatzschlüsseln. Die Zuordnung der unfertigen Leistungen wurde direkt vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Zuordnung bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowohl gegenüber Dritten als auch gegenüber verbundenen Unternehmen erfolgt durch direkte Zuordnung. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mangels der Möglichkeit der direkten Zuordnung nach Umsatzverteilung geschlüsselt. Rechnungsabgrenzungsposten Bei den Rechnungsabgrenzungsposten ist keine direkte Zuordnung möglich. Daher erfolgt die Zuordnung hier mit Hilfe von sachgerechten Umsatzschlüsseln. Eigenkapital Eine direkte Zuordnung des Stammkapitals ist nicht möglich. Daher erfolgt die Schlüsselung aufgrund des Ergebnisschlüssels. Weitere Passivposten Die Rückstellungen werden auf Basis des Umsatzschlüssels zugeordnet. Basis für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist der Abschreibungsschlüssel. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wird der Materialschlüssel zur Verteilung herangezogen. Die Verteilung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erfolgt nach Umsatzschlüssel bzw. für die Darlehen nach Abschreibungsschlüssel. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt. Erläuterungen zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge Die Zuordnung der Erlöse erfolgte direkt auf Basis der Rechnungsstellung. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen erfolgt die Zuordnung über sachgerechte Umsatzschlüssel. Materialaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen Die Zuordnung des Materialaufwandes erfolgt über den Umsatzschlüssel. Zinsergebnis Die Zuordnung des Zinsergebnisses erfolgt über den Umsatzschlüssel. Steuern Die Steuern werden unter Berücksichtigung des Umsatzschlüssels verteilt.
Freiburg im Breisgau, 30. April 2024 Geschäftsführung Karsten Gilbrich Christoph Haberla Tätigkeiten-Verbindlichkeitenspiegel der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH zum 31. Dezember 2023Elektrizitätsverteilungscroll
Tätigkeiten-Verbindlichkeitenspiegel der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, als konzernverbundener Dienstleister gegenüber der badenovaNETZE GmbH zum 31. Dezember 2023Gasverteilungscroll
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der badenIT GmbH, Freiburg im Breisgau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Prüfungsurteile Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.
Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG“ weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätsmanagementstandards: Anforderungen an das Qualtätsmanagement in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 (09.2022)) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten. Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt „Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht“ hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens , Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Stuttgart, 30. April 2024 RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG Bernhard Holz, Wirtschaftsprüfer Markus Mock, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss der badenIT GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 17.06.2024 festgestellt. |
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