Grauel +
Werth GmbH
Mayen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.694,00 |
5.416,00 |
| I.
Sachanlagen |
3.694,00 |
5.416,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
70.205,11 |
132.904,56 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
6.000,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
39.270,00 |
100.240,51 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
30.935,11 |
26.664,05 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
190,22 |
190,22 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
22.924,60 |
18.126,16 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
97.013,93 |
156.636,94 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzverlust |
48.489,19 |
43.690,75 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
22.924,60 |
18.126,16 |
| B.
Rückstellungen |
62.667,80 |
121.399,15 |
| C.
Verbindlichkeiten |
34.346,13 |
35.237,79 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
97.013,93 |
156.636,94 |
Anhang
A. Allgemeines
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266
HGB.
Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr
von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG
abweichende Position Veränderungen vorgenommen wurden,
wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit durch
Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.
Da der Jahresabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage vermittelt, sind zusätzliche
Angaben hierzu nach § 264 Abs. 2 HGB nicht
erforderlich.
Mitzugehörigkeitsvermerke: Die debitorischen
Kreditoren werden, soweit vorhanden unter den sonstigen
Vermögensgegenständen und die kreditorischen
Debitoren unter den sonstigen Verbindlichkeiten
ausgewiesen.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb
der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und
degressiv vorgenommen.
Die
unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten
bewertet. Die Herstellungskosten wurden retrograd
ermittelt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden
grundsätzlich mit ihren Nominalwerten bilanziert.
Für das allgemeine Kreditrisiko sowie dem internen
Zinsverlust wurde durch eine Pauschalwertberichtigung des
um die einzelwertberichtigten Forderungen, die aktivisch
abgesetzt wurden, Rechnung getragen.
Der Bestand an
liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten angesetzt.
Der Ansatz der
sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Pensionsrückstellungen wurden aufgrund
versicherungsmathematischer Gutachten, die gemäß
§ 6a EStG erstellt wurden, angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen werden zu Vollkosten
bzw. zu erwarteten Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Die Bewertung der
Verbindlichkeiten erfolgt zum
Rückzahlungsbetrag.
C. Informationen zur Bilanz
Sonstige Vermögensgegenstände mit einer
Restlaufzeit von über einem
Jahr 0 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum
Bilanzstichtag 0 Euro.
D. Sonstige Angaben
Anwendung der
Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB: Auf die
Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese
Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung dem Unternehmen bzw. der Kapitalgesellschaft
einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
Zum
Geschäftsführer war im Berichtsjahr
bestellt:
Herr Joachim Werth, Polch
Herr Gerd Gehrmann, Polch
Herr David Henninghaus, Wershofen
Mayen, 19.12.2011
Die Geschäftsführer
gez. Joachim Werth, Ingenieur
gez. Gerd Gehrmann, Ingenieur
gez. David Henninghaus, Ingenieur
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.
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