Itertalklinik Seniorenzentrum Beteiligungs GmbH
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PROCON Holding AGWiesbadenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2006Geschäfts- und RahmenbedingungenDie PROCON Holding AG, Wiesbaden, besteht seit dem 11. Dezember 1980. Aktionäre zum 31.12.2006 sind:
Die PROCON Holding AG ist im Wachstumsmarkt "Gesundheit" speziell im Seniorenmarkt tätig. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2006 im Wesentlichen für das Management und die Beteiligungsverwaltung der Tochtergesellschaften
Weiterhin wurden der Vertriebsauftrag für das Seniorenzentrum Annerod in Fernwald abgewickelt sowie mehrere Studentenwohnungen in München veräußert. Das sich im Eigentum der Gesellschaft befindliche Grundstück in Diemelstadt wurde für ein Seniorenzentrum mit 140 Betten baureif gemacht und an die PROCON Seniorenzentren gGmbH vermietet. Der Baubeginn erfolgte im März 2007, geplante Fertigstellung ist März 2008. Das Objekt soll an einen Investor veräußert werden. Mit dem Bau des Seniorenzentrums Domherrengarten in Mainz-Essenheim mit 153 Betten wurde im Juli 2006 begonnen. Die Fertigstellung soll im August 2007 erfolgen. Das Projekt wurde an einen Investor veräußert. Daneben war die Gesellschaft mit der Projektentwicklung eines Erweiterungsbaus für das Seniorenzentrum in Leipzig-Althen tätig. ErtragslageDie Gesellschaft weist im Geschäftsjahr 2006 bei einem Umsatz von TD€ 1.551 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TD€ -14 aus. Die Betriebsleistung konnte von TD€ 1.018 auf TD€ 4.190 gesteigert werden, was im Wesentlichen auf den Bau des Seniorenzentrums Mainz-Essenheim und die daraus resultierende Bestandserhöhung in Höhe von TD€ 2.978 sowie auf Verkäufe der Objekte in München zurückzuführen ist. Das Jahresergebnis wurde im Wesentlichen durch die Geschäftsbesorgungserlöse der Tochtergesellschaften, die Verkaufserlöse der Objekte in München sowie dem Beteiligungsertrag aus der PROCON Service GmbH erwirtschaftet. Das im Geschäftsjahr bilanzierte Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Zinsaufwand- und Erträgen und Steuern ("EBIT") ist gegenüber dem geplanten operativen Ergebnis erheblich geringer. Gemäß dem handelsrechtlichen Realisationsprinzip erfolgt bei langfristigen, über ein Geschäftsjahr hinausgehenden Pflegeheim-Bauprojekten die Ertragsrealisierung erst beim Übergang des Leistungsobjekts. In der internationalen Rechnungslegung nach IFRS besitzt der Grundsatz eines periodengerechten Erfolgsausweises Priorität, so dass beim Erfolgsausweis nach diesen Vorschriften Teilgewinnrealisierungen (percentage-of-completion) bei langfristigen Pflegeheim-Bauprojekten entsprechend dem Grad der Fertigstellung zum Bilanzierungsstichtag berücksichtigt werden müssen. Der nach diesen internationalen Rechnungslegungsvorschriften entsprechende Erfolgsausweis würde im Geschäftsjahr 2006 dem wirtschaftlichen Ergebnis der Unternehmensplanung des Geschäftsjahres 2006 entsprechen. Um zukünftig den Ausweis einer periodengerechten Ergebnisentwicklung und ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage für das Unternehmen sicherzustellen, beabsichtigt die Gesellschaft, zukünftig einen Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS) zu erstellen. Das Geschäftsjahr 2006 weist ein EBIT von TD€ 50 aus; unter Berücksichtigung von Teilgewinnrealisierungen wäre ein modifizierter EBIT um ca. TD€ 500 bis TD€ 600 höher ausgefallen. Finanzlage / VermögenslageDie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens ist geordnet. Die Liquiditätslage der Gruppe war jederzeit gesichert. Das Vermögen ist fristenkongruent finanziert. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben. Risiken der zukünftigen EntwicklungNeben allgemeinen Risikofaktoren, die mit allen unternehmerischen Tätigkeiten verbunden sind, bestehen für die Seniorenbranche spezifische Geschäftsrisiken. Sie zeigen sich insbesondere in Geschäftsmodellen, bei denen Standort und Lage eines Seniorenzentrums falsch gewählt werden und dadurch die erwartete Belegung, der Verkauf und die Wirtschaftlichkeit nicht erreicht werden. Dies kann durch eine detaillierte Standort- und Marktanalyse vermieden werden. Die Pre-Opening-Phase, d.h. die Belegungsphase bis zum Erreichen des Break-Even Point bei Pflegeeinrichtungen, sollte so kurz wie möglich sein und 15-18 Monate nicht überschreiten. Danach ist das wirtschaftliche Risiko überschaubar, da eine deutliche Reduktion der Belegung bei gut geführten Seniorenzentren nicht zu erwarten ist. Dem Risiko von Belegungsschwankungen, die die Wirtschaftlichkeit der Seniorenzentren gefährden, wird durch eine differenzierte Vertriebsstruktur begegnet. Durch eine zentrale Vertriebsleitung und regionale Serviceberater wird die Belegung permanent überprüft und optimiert. Ein leistungsbezogenes Vergütungssystem unterstützt diese Bemühungen zusätzlich. Nach 10-15 Jahren kann ein Seniorenzentrum an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, wenn neue Objekte auf den Markt kommen. Dies kann durch laufende Modernisierungsmaßnahmen entkräftet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass der Gesetzgeber Kostensenkungsmaßnahmen im Pflegebereich ergreift, z.B. Senkung der Pflegesätze. Einen Engpassfaktor kann die Bereitstellung und Bindung von qualifiziertem Personal in der Pflege darstellen. PROCON benötigt Mitarbeiter mit hoher Fachkompetenz. Hier wird durch einen eigenen Mitarbeiterförderkreis entgegengewirkt. D.h. es werden junge Nachwuchskräfte gezielt ausgebildet und für zukünftige Leitungsfunktionen qualifiziert. Die angeführten Risiken werden die künftige Entwicklung der Gesellschaft nicht wesentlich beeinträchtigen, zumal das Projektentwicklungs- und Immobiliengeschäft auf die 100 %ige Tochtergesellschaft PROCON Real Estate GmbH ausgelagert wird und die Gesellschaft dann ausschließlich als Konzernholding tätig ist. Der Vorstand übt ständige Überwachung der operativ tätigen Tochtergesellschaften durch monatliche bzw. quartalsmäßige Plan-/Ist-Vergleiche aus. Das zentrale Controlling der PROCON unterstützt den Vorstand. Dadurch können Fehlentwicklungen umgehend erkannt und durch kurzfristiges Eingreifen korrigiert werden. Aufgaben nach § 289 Abs. 2 Nr. 2 HGBAusfallrisiken bestehen bei den Forderungen nicht. Sie werden laufend überwacht und waren zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses beglichen. Risiken bestehen bei Zinsschwankungen, die die Herstellungskosten eines Projektes erhöhen können, wenn die allgemeine Zinsentwicklung steigt. Hier übt die Gesellschaft eine ständige Überwachung der Kreditzinsentwicklung aus bzw. schreibt auch kurzfristig Konditionen fest. Im Wesentlichen werden die Kredite nur für die Zwischenfinanzierung von Projekten aufgenommen, die dann durch die Käuferzahlungen vollständig getilgt werden. Durch die auf die Bauzeit abgestimmten Kreditlaufzeiten sollen Cash-Flow-Risiken minimiert werden. Voraussichtliche Entwicklung der GesellschaftDie neuen Projekte werden nach Einschätzung der Gesellschaft mit Gewinn abgeschlossen, so dass auch die Geschäftsjahre 2007 und 2008 mit einem positiven Ergebnis enden werden. Im September 2007 wird bereits das neue Seniorenzentrum Mainz-Essenheim mit 153 Betten fertiggestellt und betriebsfertig an den Investor übergeben. Weiterhin wurde im März 2007 mit dem Bau eines Seniorenzentrums in Diemelstadt mit 140 Betten begonnen. Geplante Fertigstellung ist für April 2008 vorgesehen.
Wiesbaden, im Juli 2007 Manfred Miesel, Vorstand Stefan Weinz, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006
Anhang für das Geschäftsjahr 20061. Allgemeine GrundlagenDie PROCON Holding AG, Wiesbaden, hat ihren Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Bei der Aufstellung der Bilanz hat die Gesellschaft die Bilanzform i.S.v. § 266 HGB gewählt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Vergleichszahlen des Vorjahres werden bei den entsprechenden Posten des laufenden Jahres angegeben. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 4 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft, die die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung des Anhangs in Anspruch nimmt. Aufgrund der Ausweitung der Geschäftstätigkeit im Jahr 2006 ist eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen nur eingeschränkt möglich. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und Bewertung entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibung der Sachanlagen erfolgt linear über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Ihr Abgang wird im Zugangsjahr unterstellt. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Anschaffungskosten entsprechen den Nominalwerten der Beteiligungen. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellungskosten umfassen Materialeinzelkosten, Verwaltungskosten sowie Fremdkapitalzinsen in Höhe von 85.898,68 Euro, die auf das jeweilige Projekt entfallen. Wertabschläge waren im Geschäftsjahr 2006 nicht erforderlich. Teilgewinnrealisierungen bei langfristigen Pflegeheim-Bauprojekten wurden zum Bilanzstichtag nicht vorgenommen, da dies handelsrechtliche Vorschriften in diesem speziellen Fall nicht ermöglichen; bezüglich der Auswirkungen der nicht vorgenommenen Teilgewinnrealisierung wird auf die Ausführungen zur Ertragslage im Lagebericht verwiesen. Das Seniorenzentrum Mainz-Essenheim wurde im September 2006 zum Kaufpreis von 11.800 TDEuro an einen Investor notariell veräußert. Die Fertigstellung ist für August 2007 vertraglich mit dem Generalunternehmer Heberger Bau AG vereinbart. Die Käuferin hat im Dezember 2006 eine Anzahlung in Höhe von 1.600 TDEuro geleistet. Die Vertriebskosten für das Projekt in Höhe von 394 TDEuro wurden im Geschäftsjahr 2006 im Aufwand erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert aktiviert. Sie haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Gewinnausschüttung der PROCON Service GmbH für das Geschäftsjahr 2006. Bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses waren diese Forderungen bezahlt. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen die Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag auf die Gewinnausschüttung der PROCON Service GmbH für das Geschäftsjahr 2006. Risiken aus Forderungen bestehen nicht. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert bilanziert. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt 1.424.932,09 Euro und setzt sich zusammen aus dem voll eingezahlten Grundkapital mit 1.300.000,00 Euro, der gesetzlichen Rücklage mit 34.415,00 Euro und dem Bilanzgewinn von 90.517,09 Euro. Der Bilanzgewinn beinhaltet den Gewinnvortrag mit 104.209,48 Euro. Das Grundkapital ist eingeteilt in 13.000 Aktien im Nennbetrag von je 100,00 Euro, die alle auf den Namen lauten. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt und tragen den erkennbaren Risiken in angemessenem Umfang Rechnung. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert. Die Restlaufzeiten sind in der Bilanz vermerkt. Die durch Grundpfandrechte (Gesamtgrundschulden) gesicherten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum Bilanzstichtag 1.179.531,48 Euro und haben eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen den Zwischenfinanzierungskredit für das Seniorenzentrum Mainz Essenheim. Der Kredit wird durch die Kaufpreiszahlung bei Fertigstellung/Übergabe des Objektes an den Käufer vollständig getilgt. Die erhaltenen Anzahlungen betreffen im Wesentlichen die Käuferzahlung des Erwerbers beim Seniorenheim Mainz Essenheim. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind größtenteils Bauverbindlichkeiten beim Seniorenzentrum Mainz Essenheim, die im Wesentlichen bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bezahlt waren. Die Umsatzerlöse betreffen Vergütungen für Geschäftsbesorgung mit 1.065.535,59 Euro sowie Verkaufserlöse für in München gelegene und bislang vermietete Wohnungen mit 468.750,00 Euro und Mieterlöse mit 29.786,48 Euro. Hiervon wurden Umsatzerlöse mit verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.052.959,95 Euro erzielt. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen sind ausschließlich Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke. Die Überleitung zum Bilanzgewinn ermittelt sich wie folgt:
3. Sonstige AngabenOrgane Mitglieder des Vorstandes sind:
Prokurist ist: Frau Sonja Steffen, Boppard, Geographin (bis 1. März 2007) Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind:
Der Anteilsbesitz setzt sich wie folgt zusammen: Unmittelbarer Anteilsbesitz
Die PROCON Holding AG (HRB 13103, AG Wiesbaden) stellt nach § 290 HGB den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen in Höhe von insgesamt 8.673.757,00 Euro. Hiervon gegenüber verbundenen Unternehmen 5.274.010,00 Euro. Sie setzen sich wie folgt zusammen:
Mit Schreiben vom 29.06.2007 teilte die Heberger Bau AG der PAG mit, dass sich ihr Anteil an der Gesellschaft von 50,00 % auf 36,62 % vermindert hat. Mit Schreiben vom 29.06.2007 teilte Herr Rudolf Renschin der PAG mit, dass sich sein Anteil von 29,92 % auf 23,31 % vermindert hat.
Wiesbaden, im Juli 2007 Manfred Miesel, Vorstand Stefan Weinz, Vorstand Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PROCON Holding AG, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung entsprechend § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der PROCON Holding AG, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 23. Juli 2007 Deloitte
& Touche GmbH
Höll, Wirtschaftsprüfer Schilz, Wirtschaftsprüferin |
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