Allgeier CyRis GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Clemens Zu Nr. 9: Holtgräve seit 5.5.2009 | Prokura |
Uwe Mikoleit seit 28.1.2008 | Geschäftsführer |
Thomas Schmölling seit 13.3.2007 | Geschäftsführer |
Karl-Heinz Bartsch seit 3.4.2006 | Prokura |
Hubert Rohrer seit 4.7.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Allgeier IT Solutions AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BOG IT Solutions GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
AnhangA. Erläuterungen und ergänzende Angaben zu Bilanz und GuVI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der BOG IT Solutions GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet. Darüber hinaus sind für die Konzerntochter BOG IT Solutions GmbH die Konzernrichtlinien für die Erstellung der Jahresabschlüsse zum 31.12.2007 der Konzernmutter Allgeier Holding AG und ihrer Tochterunternehmen angewandt worden. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB, da der Umsatz des Jahres 2006 und 2007 die Grenze von 8.030.000,00 Euro überschritten hat und im Jahr 2006 und 2007 im Jahresdurchschnitt mehr als fünfzig Arbeitnehmer beschäftigt waren. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag rechnerisch überschuldet. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt € 539.315,45 (Vorjahr € 650.331,99) Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung des Unternehmens. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für eine Domain wurden erstmals gemäß den Konzernrichtlinien linear auf eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt und linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und ein Abgang im Zugangsjahr unterstellt. Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Einzelwertberichtigungen wurden in erforderlichem Umfang berücksichtigt. Pauschalwertberichtigungen der Forderungen wurde nicht vorgenommen. Für Ausgaben, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurde ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Bei der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten wird der wahrscheinlichste Wert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses, für die Erstellung der Steuererklärungen, für ausstehende Rechnungen, für nicht genommenen Urlaub, für Provisionen, für Abfindungen, für die Schwerbehindertenabgabe, für Berufsgenossenschaftsbeiträge sowie für die Aufbewahrung von Unterlagen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
Für die periodengerechte Ertragsverteilung von Umsatzerlösen aus Lizenz- und Dienstleistungsverträgen wurde ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. III. Angaben zu Bilanzvermerken1. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Von den ausgewiesenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 2.592,00 bestehen - davon aus Lieferungen und Leistungen € 2.592,00 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 1.487.497,78 bestehen - davon aus Lieferungen und Leistungen € -19.659,92 (Forderungen LuL € 120.572,24 verrechnet mit Verbindlichkeiten LuL € 100.912,32). IV. Allgemeine Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. In der Position "sonstige betriebliche Erträge" sind periodenfremde Erträge in Höhe von 156 T€ ausgewiesen, es handelt sich hierbei im Wesentlichen um Erträge aus abgeschriebenen Alt-Forderungen. Einzelne Aufwands- und Ertragskonten wurden gegenüber dem Vorjahr anderen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung zugeordnet. Die Vorjahreswerte wurden dabei entsprechend angepasst. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Veränderungen:
B. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisseNeben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDer Gesamtbetrag der sonstigen, aus der Bilanz nicht ersichtlichen finanziellen Verpflichtungen betragen aus Leasing- und Mietverträgen am Bilanzstichtag € 634.828,94. Eine Einzelübersicht über die in der Bilanz nicht ersichtlichen finanziellen Verpflichtungen ist in einem Spiegel dem Anhang angefügt. MitarbeiterDie durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter betrug im Geschäftsjahr 64. Angaben über die Mitglieder der GeschäftsführungGeschäftsführer der Gesellschaft sind der Kaufmann Hubert Rohrer sowie der Kaufmann Thomas Schmölling. Gesamtbezüge der OrganmitgliederDie Gesamtvergütungen der Geschäftsführerorgane betrugen im Berichtsjahr 2007 insgesamt 132.565,21 €. KonzernzugehörigkeitEinzige Gesellschafterin der BOG IT Solutions GmbH, Bremen, ist die Allgeier IT Solutions AG, München. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Allgeier Holding AG, München, einbezogen, deren Konzernabschluss und Lagebericht beim Amtsgericht München unter HRB 143582 hinterlegt sind. Entwicklung des Anlagevermögens
LageberichtGeschäfts- und RahmenbedingungenAls IT-Systemhaus vertreibt und betreut die BOG IT Solutions GmbH Komplettlösungen der Informations- und Telekommunikationstechnologie. Die BOG hat Ihren Verwaltungssitz in Bremen. Die operativen Standorte liegen in Münster/Westfalen sowie in Osnabrück. Etliche Mitarbeiter betreuen die Endkunden in Niedersachen bzw. Nordrhein-Westfalen vom Home-Office aus. Bei den Segmenten wird nach Softwarelösungen (ERP und Dokumenten-Management-System), IT-Infrastruktur und Nachrichtentechnik unterteilt. Mit 38 Mitarbeitern bietet der Geschäftsbereich IT-Infrastruktur das klassische an Anforderungen der Unternehmens-IT orientierte Systemhausgeschäft. Neben dem Vertrieb von Hard- und Software bilden produktnahe Dienstleistungen (z.B. Installationen, Wartung und Pflege, aber auch Consulting im Rechenzentrumsumfeld) ein weiteres Element der Geschäftstätigkeit. Die 8 Mitarbeiter im Segment Nachrichtentechnik bieten sämtliche aus dem Umfeld der Telefonanlagen getriebene Lösungen an. Im Bereich der Unternehmenslösungen wird für ERP-Software MBS Dynamics NAV® und für DMS-Software scanview® bzw. EASY vertrieben. Es handelt sich dabei in der Regel um Kunden des gehobenen Mittelstandes. Für MBS Dynamcis NAV® gibt es hauptsächlich zwei Ausrichtungen. Zu einem wird durch den Branchenaufsatz SYNTONA® die Anforderungen des technischen Großhandel weitestgehend abgedeckt. Zum Anderen werden in verschiedenen Kundenprojekten individuelle Anforderungen durch die Consultant und Entwickler der BOG erfüllt. Auf dem Markt der IT-Infrastruktur, auf dem die BOG präsent ist, herrscht erheblicher Wettbewerb, sowohl unter den Wiederverkäufern der FSC, aber auch unter den verschiedenen Markenherstellern. Dies führt dazu, dass die Hardwaremargen weiter sinken werden und Maßnahmen getroffen werden müssen, einen Kundennutzen zu argumentieren, der unabhängig von einer reinen Hardwarelösung ist. Im Wettbewerb auf dem Markt der ERP-Anbieter hat MBS Dynamics NAV® in Deutschland inzwischen einen Marktanteil von annähernd 10% erzielt. Da es allerdings eine Vielzahl von Distributoren und Lösungsanbietern in Deutschland für MBS Dynamics NAV® gibt, steht man dort besonders unter Preisdruck. Der größte Teil der Kunden ist regional ansässig in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen und gehören dem gehobenen Mittelstand an. Als gehobener Mittelstand bezeichnet man Firmen mit ca. 50 bis zu 2.000 Mitarbeitern. Microsoft ist für ERP mit der Softwarelösung MBS Dynamics NAV® einer der wesentlichen Lieferanten. Für DMS ist die Allgeier IT Solutions GmbH mit der Lösung scanview® der Partner. Die wesentlichen Partner in der Nachrichtentechnik sind Siemens Enterprise Communications sowie Wincor Nixdorf. Somit besteht eine gewisse Abhängigkeit auf dessen Produkt- und Vertriebsstrategie. Als Partner von Fujitsu Siemens Computers GmbH (FSC) wird in den Regionen Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein Teil der Serviceabwicklung durch die BOG IT Solutions GmbH übernommen. Das Produktspektrum in IT-Infrastruktur orientiert sich hier zu erheblichem Umfang, nicht zuletzt aus historischen Gründen, an Produkten und Leistungen der Fujitsu Siemens Computers GmbH. Die Produkte werden vor allem über vier Distributoren bezogen. Als externe Dienstleister sind aktuell 6 Consulter / Entwickler für MBS Dynamics NAV® in Kundenprojekten längerfristig integriert. Von den 64 Mitarbeiter/-innen sind 38 dem Bereich Infrastruktur, 8 dem Bereich Nachrichtentechnik und 18 dem Bereich ERP/DMS zuzuordnen. Herr Andreas Koch ist seit Oktober 2007 nicht mehr als Geschäftsführer tätig. Als Nachfolger ist Herr Uwe Mikoleit zum Oktober 2007 eingestellt und Anfang Januar 2008 zum Geschäftsführer ernannt worden. ErtragslageDer Geschäftsverlauf und das Gesamtergebnis hat nicht ganz die Erwartun- gen und Planungen erreicht. Die Gesamterlöse von € 11,1 Mio. sind € 2,5 Mio. in ERP/DMS, € 1,5 Mio. in Nachrichtentechnik und 7,1 Mio. in IT-Infrastruktur unterteilt. Damit ist der Umsatz um € 0,6 Mio. geringer als noch im Jahr 2006 (€ 11,7 Mio.). Die Wertschöpfung mit € 5,0 Mio. (Spanne 45%) im Jahr 2007 liegt gegenüber € 5,5 Mio. (Spanne 47%) im Jahr 2006 um € 0,5 Mio. geringer. Dieses resultiert u.a. durch die Verlagerung auf fremde Dienstleister sowie geringere Margen im Hardwareprojektvertrieb. Das Gesamtergebnis EBT von € 111 Tsd. errechnet sich aus € 104 Tsd. ERP/DMS, € 360 Tsd. Nachrichtentechnik und Minus € 353 Tsd. IT-Infrastruktur. Das Gesamtergebnis EBT betrug in 2006 € 161 Tsd. Die Personalkosten in Höhe von € 3,5 Mio. sind auch in etwa für das Jahr 2008 zu erwarten. Dies entspricht einer Personalquote von ca. 31% zum Umsatz. Im Jahr 2006 lagen die Personalkosten noch bei € 4,1 Mio. und wurden im Jahr 2007 durch die Verlagerung auf fremde Dienstleister sowie Einsparungen um € 0,6 Mio. gesenkt. Zusätzliche Ergebniseffekte sind durch außerordentliche Erträge in Höhe von € 156 Tsd. im Geschäftsjahr 2007 erzielt worden. Diese resultieren zum größten Teil aus Erträgen von abgeschriebenen Alt-Forderungen. Vermögens- und FinanzlageDie Finanzlage der Gesellschaft ist aufgrund der leichten Ergebnisverluste gegenüber 2006 unverändert. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag konnte von € 650 Tsd. auf € 539 Tsd. vermindert werden. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Verhältnisse wird anhand ausgewählter Kennziffern wie folgt dargestellt: Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2007 ein negatives Eigenkapital in Höhe von TEUR 539,3 aus (Vorjahr: TEUR 650,3). Durch verbundene Unternehmen wurden mittelfristige Darlehen in Höhe von TEUR 1.129,0 gewährt. In Höhe von TEUR 759,0 besteht ein Rangrücktritt. Langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen nicht vor. NachtragVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2007 sind nicht eingetreten. Forschung und EntwicklungIm Bereich ERP wird auf Basis der Standardlösung MBS Dynamics NAV® der Branchenaufsatz für den technischen Großhandel (TW 6.00 bzw. neu Syntona®) entwickelt. Die Umbenennung auf Syntona® erfolgte erst vor kurzem. Bei der Weiterentwicklung sind momentan 4 feste Programmierer beauftragt. Eine regelmäßige Zertifizierung bei Microsoft ist dabei zwingend vorgegeben und wurde zuletzt Anfang Jahr 2007 durchgeführt. Ansonsten wird in allen anderen Bereichen auf die Vorlieferanten zugegriffen bzw. individuelle Anpassungen bei den Kunden auf Basis von Dienstleistungen umgesetzt. Risiko- und Chancen der zukünftigen EntwicklungWesentliche Risiken für das Unternehmen ergeben sich aus dem Markt- und Wettbewerbsumfeld. Neben der allgemeinen Konjunkturlage können vor allem branchenspezifische Risiken und der schnelle technologische Wandel den Geschäftsverlauf beeinflussen. Die wesentlichen Einflüsse für künftige Erfolge sind die Entwicklung marktgerechter Lösungen und ein tragfähiges Vertriebskonzept. In Abhängigkeit von der konjunkturellen und branchenmäßigen Entwicklung bestehen insbesondere Umsatz- und Ergebnisrisiken, die unter Umständen trotz laufender Kostenkontrolle nicht vollständig kompensiert werden können. Risiken, die durch den Weggang von Mitarbeitern entstehen könnten, werden nach Möglichkeit durch stetigen Know-How-Transfer minimiert. Im Mittelstand angesiedelt, kann die BOG auf eine recht breite Kundenbasis verweisen. Allerdings ist die Abhängigkeit von einzelnen Großkunden nicht unerheblich. Hier kommt es darauf an, weitere Kunden zu gewinnen, um die Basis weiter zu vergrößern. Die Positionierung der BOG als Dienstleister innerhalb der Allgeier-Gruppe, die fortgesetzte Neukundenansprache und die Erweiterung des Produktportfolios trägt diesem Risiko Rechnung. Die Zusammenlegung der Bereichs- und Vertriebsleitung für ERP und DMS wird zu einer optimaleren Ausnutzung der Potentiale führen. Die im Jahr 2007 eingeführte variable Nutzung externer Dienstleiser für MBS Dynamics NAV® führt zu einer besseren Auslastung des bestehenden Mitarbeiterstammes sowie kurzfristigere Reaktionszeiten bei den Kunden-Projekten. Die Erfahrung und Unterstützung bei der Rekrutierung externer Dienstleister durch Personaldienstleister innerhalb der Allgeier-Gruppe ist dabei sehr hilfreich. Durch die Synergien mit der Allgeier IT Solutions GmbH für DMS scanview® sind weitere Umsatz- und Ergebnisentwicklungen bei den Bestands- und Neukunden zu erwarten. Erste Aufträge im Jahr 2007 konnten realisiert werden. Auch das ERP-Geschäft von der Allgeier IT Solutions GmbH konnte mit dem ersten Großprojekt auf Basis von MBS Dynamics NAV® die BOG als Lieferant der Softwarelizenzen und Dienstleistungen einbinden. Für die kommenden Geschäftsjahre ist hier eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Aufgrund der geringen Finanzmittel, fehlenden Kreditlinien und kurzfristigen Zahlungsziele der Vorlieferanten im Hardwarebereich könnte es zu Engpässen bei den liquiden Mitteln kommen. Prognose und AusblickDer Bundesverband Informationswirtschaft und Neue Medien e.V. (BITKOM) sieht auch für das Jahr 2008 eine positive Marktentwicklung. "Die Nachfrage von Wirtschaft, Staat und Privatkunden nach modernen Informations- und Kommunikationssystemen wird auch im kommenden Jahr kontinuierlich wachsen." Der Trend wird aus Sicht der BOG nicht nur an Produkten festzumachen sein, sondern die Bereitstellung von Komplettlösungen aus einer Hand erfordern. Dies wiederum bedingt die Integration des Leistungsspektrums der BOG in einem betriebswirtschaftlichen Workflow, der dann modulweise oder in seiner Gesamtheit Kunden angeboten wird. Durch die Stärkung der Ertragslage durch die Verlagerung auf ergebnisorientierte Produkte, Lösungen und Projekte sollte sich auch die Finanzlage unterjährig in 2008 positiver entwickeln. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BOG IT Solutions GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass die Gesellschaft zum Stichtag mit TEUR 539 bilanziell überschuldet ist. Hinsichtlich der unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erfassten Darlehen der Allgeier Holding AG, München, und der Allgeier IT Solutions GmbH, Bremen, liegen Rangrücktrittserklärungen vor." Düsseldorf, 7. März 2008 LOHR + COMPANY GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. Jörg-Andreas Lohr Wirtschaftsprüfer
Bremen, den 22.12.2008 BOG IT Solutions GmbH Hubert Rohrer Thomas Schmölling |
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