BVT Bodenverbesserung Taubertal Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.97% | |
B****** K************ | 15.99% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KONRAD BAU GmbHLauda-Königshofen/GerlachsheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 und Lageberichts für das Geschäftsjahr 2007 mit Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersLageberichtKONRAD BAU GMBHJahresabschluss zum 31.12.20071. Allgemeine LageFür die deutsche Bauindustrie hat das Jahr 2007 insgesamt wie erwartet eine positive Entwicklung gebracht. Die Bauinvestitionen liegen um 2,3% höher als im Vorjahr und auch der baugewerbliche Umsatz hat mit 2,2% einen Sprung nach oben gemacht. 2. Die Entwicklung unseres Unternehmens:Auch wir blicken auf ein weiteres, erfolgreiches Jahr zurück. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist es uns gelungen, alle Planzahlen zu übertreffen und das positive Vorjahresergebnis zu halten. 2.1. Ertragslage Die Jahresbauleistung stieg im Vergleich zum Vorjahr. Durch die konsequente und nachhaltige Umsetzung der gezielten Akquisitions- und Angebotsstrategie wurde die Abhängigkeit von der öffentlichen Hand als Auftraggeber weiter reduziert. Im Jahr 2007 sank der Antell der für öffentliche Auftraggeber erbrachten Bauleistungen von 60% auf 58% der Gesamtbauleistung. Der Anteil der mit Gewinn bearbeiteten Projekte konnte deutlich erhöht werden. Wir freuen uns ebenfalls über die anhaltend positiven Rückmeldungen unserer alten und neuen Kunden, die wie im Vorjahr ein positives Presseecho unserer Arbeit im Jahr 2007 geprägt haben. Dieses Erfolgspotential werden wir sichern und ausbauen. Mit einem Jahresüberschuss von TEUR 85 wurde ein Ergebnis auf Vorjahresniveau erzielt. Sondereffekte sind darin mit TEUR 106 enthalten. Dle gleichzeitige Verminderung des Betriebsergebnisses auf TEUR 62 im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus der enormen Zunahme der unfertigen Leistungen und der dadurch fehlenden Ergebnisrealisierung. Das Finanzergebnis war bedingt durch die vollständige Rückführung der Bankverbindlichkeiten erstmals ausgeglichen (ohne Berücksichtigung der in den Zinsaufwendungen ausgewiesenen Avalgebühren von TEUR 26) und hat sich daher erheblich verbessert. Insgesamt hat sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 74 um TEUR 143 auf TEUR 217 verbessert. Die Kapazität der gewerblichen Mitarbeiter wurde nur geringfügig ausgeweitet. Die eingesetzten Stunden stiegen um 5% auf rund 98.000 Stunden. Die Personalkosten insgesamt stiegen um TEUR 209 von 3,79 Mio. EUR auf 4,01 Mio. EUR. Eine Zunahme verzeichnen wir auch bei den Vorleistungen (Material + Nachunternehmerkosten). Verbessert hat sich der Rohertrag, weil die Jahresleistung stärker angestiegen ist als die Kosten für Vorleistungen. Die Abschreibungen sind von TEUR 257 auf TEUR 306 gestiegen. Der sonstige betriebliche Aufwand stieg um TEUR 160 auf TEUR 1.045 (im Vorjahr TEUR 885). 2.2 Auftragslage Der Auftragseingang kletterte mit 14,9 MIo. EUR leicht über das im Vorjahr erreichte Niveau (13,7 Mio. EUR). Der Auftragsbestand lag per 31.12.2007 mit 4,0 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau. 2.3 Investitionen Im Geschäftsjahr 2007 wurden Investitionen in Höhe von TEUR EUR 956 (VJ.: TEUR 106) getätigt. Für die Finanzierung der Investitionen wurde kein Fremdkapital in Anspruch genommen. Die restlichen Investitionen wurden über den betrieblichen Cash-Flow finanziert. Bei den Investitionen handelte es sich hauptsächlich um Ersatzbeschaffungen, die der Modernisierung unseres Geräteparks dienen. Es wurden unter anderem neue Radlader und ein neuer Fertiger angeschafft. 2.4 Personalentwicklung Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Zahl der Belegschaft im Jahresdurchschnitt von 89 Personen auf 95 Personen erhöht. 2.5 Vermögenslage Das Sachanlagevermögen zu Buchwerten stieg von 0,5 Mio. EUR auf rund 1,1 Mio. EUR, weil die Investitionen die Abschreibungen deutlich überstiegen. Die unfertigen Arbeiten stiegen von 0,7 Mio. EUR auf 6,7 Mio. EUR. Das Vorjahr war durch Sondereffekte infolge der Erhöhung der Umsatzsteuer zum 01.01.2007 von 16% auf 19% beeinflusst, so dass von einer Rückkehr zu "normalen Verhältnissen" gesprochen werden kann. Zum 31.12.2007 sind 91,2% (VJ: 100%) der nicht schlussgerechneten Baustellen durch erhaltene Anzahlungen finanziert. Der Forderungsbestand aus abgeschlossenen Bauleistungen betrug rund 1,8 Mio. EUR nach Wertberichtigungen (VJ.: 2,6 MIo. EUR). Dem stehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten In Höhe von TEUR 1.398 (VJ.: TEUR 1.358) gegenüber. Die Einzelwertberichtigungen sind rückläufig, obwohl nicht alle Verhandlungen über strittige Nachträge zu einem abschließenden Ergebnis gebracht werden konnten. Sie sanken von TEUR 968 auf TEUR 645. Die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten von TEUR 41 wurden vollständig zurückgeführt. Der Forderungsüberhang über die Verbindlichkeiten (Forderungen abzgl. Verbindlichkeiten) hat sich um TEUR 853 vermindert. Das Jahresergebnis wurde wie in den Vorjahren dazu verwendet, die Eigenkapitalbasis des Unternehmens zu verstärken. Das Kapital stieg von TEUR 341 auf TEUR 426. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich damit von 7,9% auf 9,8%. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr TEUR 480. Damit wurden die Finanzierungsschulden (TEUR 41) vollständig getilgt sowie die Neuinvestitionen von TEUR 956 teilweise finanziert. Zum Jahresende waren zudem liquide Mittel von TEUR 414 vorhanden. 3. NachtragsberichtDem Forderungsausfallrisiko wurde durch Bildung von Einzelwertberichtigungen vollständig und umfassend begegnet. Die gestellten und strittigen Nachträge wurden gemäß dem Prinzip der kaufmännischen Vorsicht bewertet. Das Gewährleistungsrisiko wurde durch die Bildung von Rückstellungen in ausreichender Höhe vollständig kompensiert. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres liegen nicht vor. 4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (Risikobericht):Untrennbar verbunden mit unternehmerischem Handeln sind Risiken. Die Konrad Bau GmbH ist als regionales Bauunternehmen einer Reihe von Risiken ausgesetzt. Oberste Aufgabe des Managements und aller Mitarbeiter ist es, unternehmerische Chancen wahrzunehmen und damit verbundene Risiken zu minimieren. Es entspricht dem Selbstverständnis der Konrad Bau GmbH, Risiken durch ein effizientes Überwachungssystem überschaubar zu machen und soweit wie möglich zu begrenzen. Witterungsbedingt konnten die Bauunternehmen ihre Auftragsüberhänge abarbeiten. Infolge dessen ist im Frühjahr 2008 eln massiver Preisdruck im Wettbewerb um neu ausgeschriebene Aufträge festzustellen. Das Geschäftsjahr 2008 kann durch weiter ansteigende Personalkosten aufgrund als wahrscheinlich einzustufender Lohnerhöhungen belastet werden. Das Gewährleistungsrisiko wurde durch die Bildung von Rückstellungen soweit erkennbar kompensiert. 5. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens (Promosebericht):Für das Geschäftjahr 2008 ist eine den Marktgegebenheiten angepasste Umsatzentwicklung zu erwarten. Wir werden auch im Jahr 2008 durch konsequente Fortführung unserer strategischen Ausrichtung (Stammkundenbindung, aktive Marktbearbeitung) unsere Marktposition sichern und ausbauen. Weiterhin wird gelten, dass der Kundennutzen als zentraler Wert unser Handeln bestimmt. Wir gehen davon aus, dass wir das Ergebnisniveau des Jahres 2007 auch im Jahr 2008 erreichen werden. Eine Steigerung ist jedoch bei gleichbleibender Kapazitätsauslastung wegen der geschilderten Rahmenbedingungen in der Baubranche - geringe Auftragsbestände am Jahresanfang, heftige Preiskämpfe und steigende Personalkosten - nicht zu erwarten.
Gerlachsheim, 12. März 2008 Eberhard Köhler Geschäftsführer BILANZ zum 31. Dezember 2007KONRAD BAU GmbH Lauda-Königshofen/GerlachsheimAKTIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007KONRAD BAU GmbH Lauda-Königshofen/Gerlachsheim
Anhang für das Geschäftsjahr 2007Konrad Bau GmbH Lauda-Königshofen/Gerlachsheim1. Allgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 ist nach den generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften unter Beibehaltung der Form der Darstellung insbesondere der Gliederung der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt worden. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder Anhang anzubringen sind, grundsätzlich im Anhang aufgeführt. Die bisher unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile wurden in die sonstigen Vermögensgegenstände umgegliedert. Der Vorjahresausweis wurde entsprechend berichtigt. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB sowie der Inanspruchnahme der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 grundsätzlich beibehalten worden. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßige Abschreibungen nach der linearen oder degressiven Methode vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Im Anlagenspiegel sind sie als Zugang und sogleich Abgang erfasst. Für Rüst- und Schalteile ist ein Festwert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei diese nach der progressiven Methode entsprechend dem Baufortschritt ermittelt wurden. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung ist beachtet. Verwaltungskosten wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen, die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen sind in ausreichender Höhe vorgenommen worden. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Vom Wahlrecht gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen offen vor. den Vorräten abzusetzen, wird Gebrauch gemacht. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert erfasst. Die Pensionsrückstellung wird in Höhe des steuerlichen Teilwerts gemäß § 6 a EStG unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 6 % auf Basis der Richttafeln 2005 G nach Dr. Klaus Heubeck gebildet. Die sonstigen Rückstellungen sind einzeln mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträgen bewertet und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanza) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus nachstehendem Anlagenspiegel: Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007der Konrad Bau GmbH Lauda-Königshofen/Gerlachsheim
b) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - mit Ausnahme des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 440.774,00 (Vorjahr EUR 414.655,00) - Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. c) Pensionsrückstellungen Mit Pensionsrückstellungen sind die Verpflichtungen in Höhe des steuerlichen Teilwertes abgedeckt. Es liegt hierüber ein versicherungsmathematisches Gutachten der "Höfer Vorsorge-Management GmbH & Co. KG", Mülheim an der Ruhr, vor. Die Pensionsrückstellungen beinhalten die Verpflichtungen gegenüber den im Zeitpunkt der Aufspaltung des Unternehmens am 01. Januar 1996 vorhandenen Pensionsanwärtern. d) Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten ergeben sich aus nachfolgender Zusammenstellung: Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2007Konrad Bau GmbH Lauda-Königshofen/Gerlachsheim
e) Haftungsverhältnisse
f) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen wie folgt:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Gewinne aus der Veräußerung von Anlagevermögen in Höhe von TEUR 89, Erträge aufgrund von Anpassungsbuchung an die steuerliche Betriebsprüfung in Höhe von TEUR 43 sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 33. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag enthalten Steuernachzahlungen für Vorjahre in Höhe von TEUR 60. b) Personalaufwand Die Personalaufwendungen enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 75.017,41 (VJ. TEUR 77). 5. Sonstige Angaben und Erläuterungena) Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung der Gesellschaft oblag im Geschäftsjahr 2007 Herrn Eberhard Köhler, Dipl.-Ing., Zweiflingen-Eichach. b) Personalentwicklung Die Zahl der durchschnittlich bei der Gesellschaft Beschäftigten hat sich gegenüber dem Vorjahr wie folgt entwickelt:
c) Ergebnisverwendung Die Angaben zu den Organbezügen gemäß § 286 Abs. 4 HGB und zur Ergebnisverwendung entfallen unter Hinweis auf § 325 Abs. 1 S. 1 HS 3 HGB.
Lauda-Königshofen/Gerlachsheim, den 12. März 2008 Gez. Eberhard Köhler Geschäftsführer Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslag der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Würzburg, den 12. März 2008 PKF
Issing Faulhaber Wozar Altenbeck OHG
Dr. Klaus Faulhaber, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Konrad Bau GmbH zum 31.12.2007 wurde am 02.06.2008 festgestellt. |
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