Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 113504
Vorher
IBKM Betreuungsdienste GmbH
Eingetragen
12.1.2005
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenTätigkeiten von WerbeagenturenUnternehmensberatung
Gegenstand
sind: - Seminar- und Qualifizierungsangebote zur beruflichen Professionalisierung, - Projektentwicklung und -management, - Qualitätsmanagement, Vorbereitung und Begleitung von Zertifizierungen, - Personalmanagement, - Marketing.

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Dr. Krauspe
seit 20.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
IBKM Akademie GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
26.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IBKM Akademie GmbH

Heldrungen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 0,00
I. Sachanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 7.794,69 15.086,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.354,29 6.110,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 440,40 8.976,32
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.946,46 16.414,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.741,15 31.501,64

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 35.946,46 42.414,72
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.946,46 16.414,72
B. Rückstellungen 1.800,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 15.941,15 28.001,64
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 15.941,15 28.001,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.741,15 31.501,64

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der IBKM Akademie GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes unter Beachtung des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsgrundsätze

Für die Erstellung der Schlussbilanz waren die nachfolgenden Bilanzierungsgrundsätze maßgebend.

Die Saldenvorträge zum 01. Januar 2013 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31. Dezember 2012, so dass die Bilanzidentität gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB gewahrt ist.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Das Realisationsprinzip bzw. das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht werden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HBG).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden werden beibehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

- Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalbetrag angesetzt; Ausfallrisiken wurden berücksichtigt.

Bankguthaben und Kassenbestand sind mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

- Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 HGB in angemessener Höhe gebildet.

- Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen alle Verbindlichkeiten des Wirtschaftsjahres 2013 die in ihrer tatsächlichen Höhe ungewiss sind; dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt.

- Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben zu den Einzelposten der Bilanz

Umlaufvermögen

Forderungen und Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen sind durch Einzelaufstellungen zum Bilanzstichtag nachgewiesen.

Der Ansatz der Forderungen erfolgt zum Nominalbetrag unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Einzelwertberichtigungen wurden gebildet.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen die Verauslagung von Aufwendungen und ein gewährtes Darlehen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der ausgewiesene Kassenbestand stimmt mit dem Kassenbericht zum 31.12.2013 überein, die ausgewiesenen Bankbestände sind durch Kontoauszug zum 31.12.2013 nachgewiesen; Zinsen sind periodengerecht abgegrenzt.

Eigenkapital

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember ein negatives Eigenkapital von € 9.946,46 aus. Dieses setzt sich zusammen aus dem gezeichneten Kapital von Euro 26.000,00 und dem Bilanzverlust von Euro -35.946,46.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr betragen T€ 15,9.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Einzelaufstellung nachgewiesen.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen ein Darlehen der IBKM Dienstleistungs- GmbH, sowie Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind und die auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, existieren nach Auskunft der Geschäftsführung nicht.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch den alleinvertretungsberechtigten, von § 181 BGB befreiten, Geschäftsführer Herrn Dr. Steffen Krauspe geführt.

Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter, Herrn Dr. Krauspe, bestehen Forderungen aus Verauslagungen in Höhe von Euro 406,77 innerhalb der Organschaft.

Ergebnisverwendung

Der zum 31. Dezember 2013 ausgewiesene Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Personalbestand

Während des Geschäftsjahres 2013 wurde durchschnittlich 1 Mitarbeiter beschäftigt.

Prüfung einer Überschuldung

Gemäß der auf der Grundlage der handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften nach den §§ 252ff. HGB erstellten Bilanz zum 31. Dezember 2013 verfügt die Gesellschaft über ein negatives bilanzielles Eigenkapital von Euro 9.946,46.

Dieser buchmäßige Eigenkapitalansatz per 31. Dezember 2013 ist wie folgt zu korrigieren:

  Euro
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag per 31. Dezember 2013 -9.946,46
Vorläufiges Ergebnis der Finanzbuchhaltung per 30. Juni 2014 18.286,88
Rechnerisches Eigenkapital zum 30. Juni 2014 8.340,42

Aufgrund handelsrechtlicher Bewertungsvorschriften, die gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 EStG auch steuerlich maßgeblich sind, ist eine Bewertung aller Vermögens- und Schuldposten der Bilanz gemäß der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung und somit kaufmännisch vorsichtig erfolgt.

 

Artern

Dr. Steffen Krauspe

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.08.2014 festgestellt.

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