Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 124099
Vorher
coffee fellows Verwaltungs GmbH
Eingetragen
3.2.1999
Branche
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Betrieb von Bistros für Kaffeespezialitäten im Wege des Pachtbetriebes oder durch Franchisevergabe, ferner Entwicklung und Betreiben und Ausführung weiterer systemgastronomischer Konzepte, Beteiligung hieran sowie Erwerb, Entwicklung und gewerberechtlich genehmigungsfreier Verkauf von gastronomisch genutzten Immobilien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sybille Stauch
seit 2.4.2026
Prokura
Prokura
Kolja Mühlberger
seit 10.7.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Sebastian Konetzko
seit 2.2.2022
Prokura
Kathrin Tewes
seit 10.10.2001
Geschäftsführer
Stefan Dr. Tewes
seit 10.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert22.01% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
BWK GmbH
11.52%
Unternehmens-beteiligungsgesellschaft
10.49%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

BWK GmbH
Germany
10.750 €
22.00%
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft
Germany
9.798 €
10.49%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

coffee fellows GmbH

Unterföhring

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

DER COFFEE FELLOWS GMBH, UNTERFÖHRING

AKTIVA

Vorjahr
EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 721.448,00 1.434
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.000.703,96 1.249
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.404.446,05 6.304
6.405.150,01 7.553
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.609.921,59 6.485
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.261.917,46 6.252
3. Beteiligungen 205.367,52 16
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 41.200,00 40
5. Ausleihungen an Gesellschafter 1.618.640,00 1.792
6. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 50,00 0
7. Sonstige Ausleihungen 282.301,24 433
16.019.397,81 15.018
23.145.995,82 24.005
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 489.960,36 803
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.382.221,39 2.218
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.955.657,15 9.740
3. Forderungen gegenüber Beteiligungsunternehmen 59.525,56 0
4. Sonstige Vermögensgegenstände 381.478,11 1.130
10.778.882,21 13.088
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 940.256,70 567
12.209.099,27 14.458
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 297.826,07 83
35.652.921,16 38.546

PASSIVA

Vorjahr
EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 85.000,00 85
II. Kapitalrücklage 2.579.686,66 2.580
III. Gewinnvortrag 7.677.423,11 5.179
IV. Jahresüberschuss 1.324.862,38 2.499
11.666.972,15 10.343
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.490.421,16 3.011
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 17.124.185,19 21.290
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.619.705,44 2.561
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 12.992,59 6
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.069.981,37 840
5. Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 57.431,31 64
6. Sonstige Verbindlichkeiten 1.611.231,95 431
- davon aus Steuern: EUR 95.362,37 Vorjahr: TEUR 191
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 0,00 Vorjahr: TEUR 10
21.495.527,85 25.192
35.652.921,16 38.546

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2023 BIS 31. DEZEMBER 2023

DER COFFEE FELLOWS GMBH, UNTERFÖHRING

Vorjahr
EUR TEUR
1. Rohergebnis 22.029.814,31 19.878
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.651.801,67 2.514
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 724.254,62 512
- davon für Altersversorgung: EUR 2.471,50 Vorjahr: TEUR 2
3. Abschreibungen
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.136.269,35 2.177
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 12.353.053,31 10.740
18.865.378,95 15.943
5. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen 437.492,99 346
6. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 228.050,86 234
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 140.000,00 Vorjahr: TEUR 140
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 52.579,41 50
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 42.369,34 Vorjahr: TEUR 30
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen 729.660,21 0
9. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 163
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 757.602,71 579
-769.139,66 -112
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.063.348,32 1.317
12. Ergebnis nach Steuern 1.331.947,38 2.506
13. Sonstige Steuern 7.085,00 7
14. Jahresüberschuss 1.324.862,38 2.499

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

DER COFFEE FELLOWS GMBH, UNTERFÖHRING

I. Allgemeine Angaben

Die coffee fellows GmbH hat ihren Sitz in Unterföhring und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (HRB 124099).

Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den Regelungen des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Im Geschäftsjahr wurde die Coffee Fellows Betriebs GmbH auf die coffee fellows GmbH verschmolzen. Die Vorjahresangaben in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind daher nur bedingt mit denen des Geschäftsjahrs vergleichbar.

Die wesentlichen Auswirkungen der Verschmelzung auf die Bilanz des Vorjahres sind wie folgt:

Bilanz Bilanz mit Verschmelzung Veränderung
31.12.2022 31.12.2022
TEUR TEUR TEUR
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 1.434 1.434 0
Sachanlagen 7.553 7.553 0
Finanzanlagen 15.018 14.993 -25
Vorräte 803 816 +13
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.088 13.150 +62
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 567 637 +70
Rechnungsabgrenzungsposten 83 83 0
Passiva
Gezeichnetes Kapital 85 85 0
Kapitalrücklage 2.580 2.580 0
Gewinnvortrag 5.179 5.179 0
Jahresüberschuss 2.499 2.499 0
Rückstellungen 3.011 3.021 +10
Verbindlichkeiten 25.192 25.302 +110

Die wesentlichen Auswirkungen der Änderungen der Verschmelzung auf die Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres sind wie folgt:

Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2022 Gewinn- und Verlustrechnung mit Verschmelzung 31.12.2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzerlöse 18.876 20.843 +1.967
Sonstige betriebliche Erträge 2.982 2.590 -392
Materialaufwand 1.980 2.433 +453
Personalaufwand 3.026 3.596 +571
Abschreibungen 2.177 2.177 0
Sonstige betriebliche Aufwendungen 10.740 10.945 +205
Finanzergebnis -112 -458 -346
Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.317 1.317 0
Jahresüberschuss 2.499 2.499 0

II. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Briefbeziehungsweise Geldkurs am Entstehungstag. Soweit erforderlich wurde grundsätzlich eine Abwertung auf den jeweils ungünstigeren Kurs am Abschlussstichtag vorgenommen. Bei einer Restlaufzeit der auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten von einem Jahr oder weniger wurden §§ 253 Abs. 1 Satz 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht angewendet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen 3 und 10 Jahren angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen 2 und 15 Jahren angesetzt. Geringwertige Vermögensgegenstände wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Um das Finanzanlagevermögen bei nur vorübergehender Wertminderung mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch die Bildungen von Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der folgenden Seite dargestellt.

Die Beteiligung an der Coffee Fellows Bene B.V. wurde außerplanmäßig auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben (TEUR 4.400).

2. Forderungen

Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Darlehen in Höhe von TEUR 2.065 enthalten, die mit einem Rangrücktritt versehen wurden und deshalb rückzahlungsgesperrt sind.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 140 (Vorjahr TEUR 67).

Zu den sonstigen Vermögensgegenständen gehören auch Beträge, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Im Einzelnen sind dies Steuererstattungsansprüche und noch nicht abziehbare Vorsteuerbeträge in Höhe von insgesamt TEUR 189 (Vorjahr TEUR 23).

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen für gemietete Standorte und ausstehende Rechnungen. Daneben kommen die üblichen Verbindlichkeitenrückstellungen zum Ausweis.

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.000.297,46 0,00 0,00 0,00 12.000.297,46
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.219.201,89 83.180,65 0,00 198.548,01 2.103.834,53
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.496.906,29 663.208,70 0,00 681.517,48 14.478.597,51
16.716.108,18 746.389,35 0,00 880.065,49 16.582.432,04
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.985.021,59 1.770.000,00 0,00 25.000,00 8.730.021,59
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 7.166.794,00 188.000,00 0,00 93.000,00 7.261.794,00
3. Beteiligungen 115.637,50 189.730,02 0,00 0,00 305.367,52
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 40.456,67 743,33 0,00 0,00 41.200,00
5. Ausleihungen an Gesellschafter 1.791.665,25 0,00 0,00 173.025,25 1.618.640,00
6. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 50,00 0,00 0,00 0,00 50,00
7. Sonstige Ausleihungen 433.161,42 261.783,48 0,00 387.959,99 306.984,91
16.532.786,43 2.410.256,83 0,00 678.985,24 18.264.058,02
45.249.192,07 3.156.646,18 0,00 1.559.050,73 46.846.787,52
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.566.459,46 712.390,00 0,00 0,00 11.278.849,46
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 970.152,93 214.220,65 0,00 81.243,01 1.103.130,57
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.192.500,24 1.209.658,70 0,00 328.007,48 9.074.151,46
9.162.653,17 1.423.879,35 0,00 409.250,49 10.177.282,03
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 500.100,00 620.000,00 0,00 0,00 1.120.100,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 914.900,00 84.976,54 0,00 0,00 999.876,54
3. Beteiligungen 100.000,00 0,00 0,00 0,00 100.000,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
6. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
7. Sonstige Ausleihungen 0,00 24.683,67 0,00 0,00 24.683,67
1.515.000,00 729.660,21 0,00 0,00 2.244.660,21
21.244.112,63 2.865.929,56 0,00 409.250,49 23.700.791,70
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 721.448,00 1.433.838,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.000.703,96 1.249.048,96
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.404.446,05 6.304.406,05
6.405.150,01 7.553.455,01
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.609.921,59 6.484.921,59
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.261.917,46 6.251.894,00
3. Beteiligungen 205.367,52 15.637,50
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 41.200,00 40.456,67
5. Ausleihungen an Gesellschafter 1.618.640,00 1.791.665,25
6. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 50,00 50,00
7. Sonstige Ausleihungen 282.301,24 433.161,42
16.019.397,81 15.017.786,43
23.145.995,82 24.005.079,44

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023

davon Restlaufzeiten
Gesamt unter 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre davon gesichert
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 17.124 4.975 10.870 1.279 14.433
Vorjahr 21.290 10.826 9.853 611 15.779
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.620 1.298 322 0 0
Vorjahr 2.561 1.833 728 0 0
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 13 13 0 0 0
Vorjahr 6 6 0 0 0
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 1.0700 10 840 220 0
Vorjahr 840 0 840 0 0
5. Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehme n 57 57 0 0 0
Vorjahr 64 64 0 0 0
6. Sonstige Verbindlichkeiten 1.611 1.361 250 0 0
Vorjahr 431 214 217 0 0
21.495 7.714 12.282 1.499 14.433
Vorjahr 25.192 12.943 11.638 611 15.779

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 14.433 (Vorjahr TEUR 15.779) durch Bürgschaften oder Gewährleistungsverträge von verbundenen Unternehmen gesichert. Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche und/oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von TEUR 1.069 mit einem Rangrücktritt versehen.

Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 13 (Vorjahr TEUR 6).

Die Verbindlichkeiten gegen Beteiligungsunternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 57 (Vorjahr TEUR 64).

5. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse zum 31. Dezember 2023

Gesamt Vorjahr
TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 2.007 3.353
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 2.007 3.353

Im Geschäftsjahr 2023 erteilte die coffee fellows GmbH den Verbundgesellschaften Campus Suite GmbH und Campus Suite Zweite GmbH eine harte Patronatserklärung. Die Patronatserklärungen wurden dergestalt erteilt, dass die coffee fellows GmbH sich verpflichtet die Gesellschaften mit ausreichend Liquidität auszustatten, dass diese ihre Geschäftstätigkeit fortsetzen und alle ihren finanziellen Verpflichtungen jetzt und in Zukunft erfüllen können. Des Weiteren verpflichtete sich die coffee fellows GmbH die Gesellschaften nicht zur Rückzahlung von gewährten Darlehen oder liquiden Mitteln aufzufordern, wenn nach Rückzahlung die Zahlungsunfähigkeit eintreten würde. Die Patronatserklärungen sind jeweils bis zum 31. Dezember 2025 befristet.

Da die Patronatserklärungen auch die künftigen Verpflichtungen umfassen, sind die Verbindlichkeiten der Campus Suite Zweite GmbH und Campus Suite GmbH nur eingeschränkt bezifferbar. Die Wesentlichen Verbindlichkeiten werden daher nachstehend erläutert.

Bei der Campus Suite Zweite GmbH bestehen im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute und Verbundgesellschaften bzw. Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute resultieren aus einem Darlehen, dass zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 1.256 valutiert. Im Jahr 2024 werden Tilgungen in Höhe von rd. TEUR 444 fällig. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen und Gesellschaftern resultieren im Wesentlichen aus stillen Beteiligungen und gewährten Darlehen.

Bei der Campus Suite Zweite GmbH bestehen im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegen Verbundunternehmen und Verbindlichkeiten gegen Finanzämter. Die Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute ergeben sich überwiegend aus einem Darlehen in Höhe von TEUR 500. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen kommen neben den Verbindlichkeiten aus dem operativen Betrieb des Unternehmens auch Leasingverbindlichkeiten zum Ausweis. Die Verbindlichkeiten gegen Finanzämter ergeben sich im Wesentlichen aus den Umsatzsteuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.309 für das Jahr 2023.

Die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit der oben dargestellten Verbindlichkeiten aus Bürgschaften schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor.

6. Umsatzerlöse

2023
in %
Inland
Franchise & Pacht 56,38
Ladenumsätze & Warenverkauf 39,49
Rest 4,13
100,00

7. Periodenfremde Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in Höhe von TEUR 280 (Vorjahr TEUR 235). Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen und Rückstellungen, Versicherungsentschädigungen und Buchgewinnen aus der Veräußerung von Anlagevermögen.

8. Periodenfremde Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in Höhe von TEUR 777 (Vorjahr TEUR 252). Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Buchverluste aus dem Abgang von Sachanlagevermögen, Aufwendungen aus der Erhöhung von Wertberichtigungen und Forderungsverluste.

9. Erträge und Aufwendungen aus der Ab- und Aufzinsung von Rückstellungen

In der Position "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 2 enthalten. In der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 1 enthalten.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Der Nutzung eines Teils unserer Ladeneinrichtungen liegen Operating-Leasingvereinbarungen zugrunde. Dies trägt auch zur Verringerung der Kapitalbindung bei uns belässt das Investitionsrisiko beim Leasinggeber. Die Leasingvereinbarungen haben noch eine Restlaufzeit zwischen ein und vier Jahren und führen zu einem jährlichen Leasingaufwand von TEUR 248.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Gesamt davon im folgenden Geschäftsjahr fällig
TEUR TEUR
aus Mietverträgen 19.725 4.283
aus Leasingverträgen 770 248
Summe 19.725 4.283
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0
davon gegenüber assoziierten Unternehmen 0 0
davon aus Altersversorgungsverpflichtungen 0 0

3. Gesamtbezüge der Unternehmensorgane

Die Gesamtbezüge betragen TEUR 490.

Gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung bestehen Forderungen und Verbindlichkeiten aus gewährten Darlehen in Höhe von TEUR 0. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgten Tilgungen in Höhe von TEUR 108.

4. Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Im Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch

Dr. Stefan Tewes, München, CEO,

Kathrin Tewes, München, Leitung Design und Marketing

Sven Ernst, Moosinning, COO (bis 05.01.2024)

Koja Mühlberger, München, COO (ab 10.07.2024)

Bastian Nast-Kolb, München, CFO (ab 10.07.2024)

wahrgenommen.

Der Beirat setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:

Volker Wiewer (Beiratsvorsitzender),

Bastian Fassin,

Peter Wirtz,

Dr. Jochen Wolf (bis 30.06.2024)

Dr. Bernd Bergschneider (ab 01.07.2024)

5. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten

Die durchschnittliche Zahl von Beschäftigten setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:

Personen
Leitende Angestellte 12
Angestellte 117
Gewerbliche Arbeitnehmer 0
129

6. Anteilsbesitz

Der Anteilsbesitz gem. § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:

Beteiligung Eigenkapital (umgerechnet) Jahresergebnis (umgerechnet)
% TEUR TEUR
Coffee Fellows Betriebs GmbH, Unterföhring* 0,00 0 0
coffee fellows Hotel GmbH, Unterföhring* 100,0 323 0
Coffee Fellows Cube GmbH, Unterföhring 100,0 -1.932 -407
Coffee Fellows Gastro GmbH (Österreich*) 100,0 39 102
Coffee Fellows Czech sro (Tschechien) 100,0 -254 -94
Coffee Fellows Spain SL (Spanien) 100,0 -46 9
Coffee Fellows Suisse AG (Schweiz) 100,0 -576 -27
Coffee Fellows Bene B.V. (Niederlande) 100,0 1.620 -133
Care Cup GmbH 50,0 3 -19
Coffee Fellows North America Corp.** (USA) 10,05 1.888 0

Die Coffee Fellows Betriebs GmbH wurde im Jahr 2023 auf die coffee fellows GmbH verschmolzen.

Bei den mit * markierten liegt ein Gewinnabführungsvertrag mit Verlustübernahmeverpflichtung vor.

Bei der mit ** markierten Gesellschaft wurde mangels vorliegender Jahresabschlüsse das von den Gesellschaftern im Jahr 2023 eingezahlte Kapital angegeben.

7. Unternehmensbeziehungen

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Familienholding Tewes GmbH, Unterföhring, für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Familienholding Tewes GmbH GmbH erhältlich und werden im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

 

Unterföhring, den 2. September 2024

coffee fellows GmbH

Dr. Stefan Tewes

Kathrin Tewes

Kolja Mühlberger

Bastian Nast-Kolb

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

DER COFFEE FELLOWS GMBH, UNTERFÖHRING

1. Grundlagen des Unternehmens

Coffee Fellows ist ein Coffeeshop-System nach amerikanischem Vorbild und an mittlerweile über 240 Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux, Spanien, Tschechien, Mongolei, Ägypten, den USA Bulgarien vertreten. 178 Shops sind Franchisebetriebe, 51 Shops Pachtbetriebe und 11 Shops Eigenbetriebe.

2. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen

2.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese, schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung, waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommt die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen.

Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24 019 811.html).

Dennoch befindet sich die Inflation weiter auf dem Rückzug, die Lohneinkommen steigen mit kräftigen Raten und die Beschäftigung ist so hoch wie selten. Damit kehren die Kaufkraft und die Konsumlaune der Bevölkerung zurück. (vgl. https://www.ifo.de/fakten/2023- 12-14/ifo-konjunkturprognose-winter-2023-konjunkturerholung-verzoegert-sich).

Die Gastronomiebranche konnte in den Top fünf Märkten Europas (Deutschland, Italien, Spanien, UK und Frankreich) im Jahr 2023 erstmals das Umsatzniveau des Jahres 2019 übertreffen.

Das Wachstum wurde von den um durchschnittlich 15 % gestiegenen Preisen getrieben. Die Anzahl der Besucher lag in den Top fünf Märkten im Jahr 2023 noch 10 % unter dem Jahr 2019, in Deutschland sogar 12 % unter 2019.

In Summe lag der Umsatz der Branche in den Top fünf Märkten 4 % über dem Jahr 2019, in Deutschland 3 % über 2019.

Maßgeblicher Treiber für die Entwicklung ist das Homeoffice, wonach 48 % der arbeitenden Bevölkerung teilweise von zuhause ausarbeitet. (vgl. www.circana.com).

2.2 Entwicklung der Coffee Fellows GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die Gesellschaft konnte im Jahr 2023 erstmals wieder an das Umsatzniveau der Vor-Coronazeit anknüpfen. In absoluten Zahlen konnte der Außenumsatz um 5,5 %, auf vergleichbarer Fläche um 6,6 % gesteigert werden.

Verglichen mit dem Jahr 2022 wurden die Außenumsätze absolut um 14,4 %, auf vergleichbarer Fläche um 15,14 % gesteigert.

Das Jahresüberschuss nach Steuern beträgt 1.325 TEUR. Die Prognose des Vorjahres lag für das EBITDA bei 5.610 TEUR und für das EBT bei 3.070 TEUR. Das EBITDA konnte mit 6.151 TEUR übertroffen werden, das EBT mit 2.515 TEUR wurde, vor allem aufgrund der Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 729 TEUR, nicht erreicht.

Dennoch konnte sich auch Coffee Fellows dem allgemeinen Trend in der Gastronomie nicht entziehen und musste einen Rückgang der Transaktionen hinnehmen.

Anhaltende Preiserhöhungen seitens der Vermieter aber auch die Erhöhung des Mindestlohns machten eine weitere Preiserhöhung zum April 2023 unabdingbar.

Zum Berichtszeitpunkt werden diverse Lieferverträge nachverhandelt, sodass wir im Jahr 2024 ff. von einem gesteigerten Rohertrag ausgehen können.

Positiv zu erwähnen ist ein deutlicher Rückgang der Inflation im Laufe des Jahres.

Zum 31.08.2023 wurde die Coffee Fellows Betriebs GmbH rückwirkend zum 1.1.2023 auf die Coffee Fellows GmbH verschmolzen.

3. Darstellung der Lage

3.1 Ertragslage

Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 lagen mit 24.537 TEUR deutlich über den Umsatzerlösen des Vorjahres, was nicht nur an dem absolut höheren Außenumsätzen liegt, sondern auch an der Verschmelzung der Coffee Fellows Betriebs GmbH in die Gesellschaft.

Wesentliche Informationen zur Ertragslage:

2023 2022
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 24.537 100,0 18.876 100,0
EBITDA 6.151 25,1 6.738 35,7
Betriebsergebnis (EBIT) 2.872 11,7 4.117 21,8
Jahresüberschuss 1.325 5,4 2.499

Der Aufwand für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe hat sich von TEUR 1.980 auf TEUR 3.658 erhöht. Dies geht einerseits einher mit der höheren Anzahl an Eigenbetrieben, andererseits mit der Umsatzsteigerung.

Die Abschreibungen auf Anlagevermögen liegen mit 2.136 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

Zusätzlich wurde eine Abschreibung von 620 TEUR auf den Beteiligungswert der Coffee Fellows Bene B.V. vorgenommen. Daneben wurden weitere Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von TEUR 110 vorgenommen.

Es ergibt sich im Jahr 2023 ein Jahresgewinn in Höhe von TEUR 1.325 Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3.2 Wesentliche Bilanzpositionen

Wir haben die wesentlichen Bilanzpositionen aggregiert, der Übersicht wegen dargestellt.

31.12.2023 31.12.2022
TEUR % TEUR %
Anlagevermögen 23.146 64,9 24.005 62,1
Umlaufvermögen 12.209 34,3 14.458 37,6
Rechnungsabgrenzungsposten 298 0,8 83 0,2
Bilanzsumme 35.655 100,0 38.546 100,0
Eigenkapital 11.667 32,7 10.343 26,9
Rückstellungen 2.490 7,0 3.011 7,7
Verbindlichkeiten 21.496 60,3 25.192 65,3
Bilanzsumme 35.655 100,0 38.546 100,0

Das Working Capital ist umsatzbedingt angewachsen.

Vermögenslage

Um die Expansion der Marke Coffee Fellows, trotz Inflation und Krieg, voranzutreiben, wurden wieder, der Situation angepasste, Investitionen vorgenommen. Die Gesamtinvestition in das Anlagevermögen betrug TEUR 746. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben sich von TEUR 9.740 auf 7.956 reduziert. Die Reduzierung ist durch die verspätete Auszahlung der Überbrückungshilfen für das Jahr 2022, im Januar 2023 und der damit einhergehenden Verrechnung zwischen den Gesellschaften im Januar 2023 begründet.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten von TEUR 21.290 auf TEUR 17.124 reduziert werden.

Finanzlage und Liquidität

Auch im Jahr 2023 hat die Gesellschaft Sale-and Lease Back Geschäfte abgeschlossen um die Liquidität zu erhöhen. Zum Stichtag verfügte die Gesellschaft über ausreichend freie Linien und war jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Die bestehenden Kreditlinien bei den Banken wurden im Februar 2024 erweitert. Zudem wurden neue Wachstumsdarlehen ausgereicht und Leasinglinien erhöht, sodass die Gesellschaft über ausreichend Liquidität verfügt.

Am 29.12.2023 gewährte die Coffee Fellows GmbH der Coffee Fellows Cube GmbH ein Kreditrahmen über 2.500.000,00 €. Dieser ist mit einem Rangrücktritt versehen.

Zusätzlich wurde der Campus Suite Zweiten GmbH ein Kreditrahmen in Höhe von 1.600.000,00 € zur Verfügung gestellt. Auch dieses Darlehen wurde mit einem Rangrücktritt versehen.

Gegenüber der Campus Suite GmbH und gegenüber der Campus Suite Zweiten GmbH hat die Coffee Fellows GmbH eine harte Patronatserklärung abgegeben, um bei beiden Gesellschaften eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden.

4. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

4.1 Risiken

Herausfordernd gestaltet sich nach wie vor der angespannte Arbeitsmarkt. Dem wirken wir mit einer zunehmenden Digitalisierung und einem Recruiting, auch über die Landesgrenzen hinaus, entgegen.

Homeoffice Regelungen scheinen dauerhaft fortzubestehen, was insgesamt weniger Traffic für Innenstadt- und Verkehrslagen bedeutet. Dies geht für die Gesellschaft mit einer reduzierten Anzahl an Bons, verglichen mit der Vor-Coronazeit, einher.

Ein weiteres Risiko liegt in den, im internationalen Vergleich, hohen deutschen Energiepreisen und der damit einhergehenden Investitionszurückhaltung am Wirtschaftsstandort Deutschland.

Die anhaltende Inflation und die steigenden Kosten, lassen sich nicht uneingeschränkt an die Konsumenten weitergeben. Dieser Entwicklung müssen wir mit einer Optimierung der internen Abläufe entgegentreten.

Zudem ist und bleibt die angespannte Personalsituation im Bereich Recruiting und Kosten insbesondere in der Gastronomiebranche eine erhebliche Beeinträchtigung.

Ein weiteres Risiko ist die schwache Entwicklung der Schwestergesellschaft Campus Suite GmbH und damit potentielle Liquiditätsabflüsse zur Schwestergesellschaft.

4.2 Chancen

Durch die Digitalisierung, die Optimierung von Store-Prozessen sowie der Verschlankung der Sortimente werden wir zum einen der mangelnden Personalverfügbarkeit entgegenwirken und zum anderen den gezielten Einkauf von Waren über regionale und lokale Beschaffungswege intensivieren.

Der Launch der Coffee Fellows App sowie das eingeführte QR-Code Ordering reduzieren Personalkosten und Erhöhen die Anzahl an Wiederkehrenden Kunden.

Der Rollout von SOT Terminals konnte in den Testbetrieben das Personal entlasten und die Durschnittsbons erhöhen.

Neu verhandelte Lieferverträge sowie die Vereinheitlichung der Produkte mit der Schwestermarke Campus Suite führte zu einer Reduzierung diverser Einkaufspreise, die sich ab dem Q2 2024 positiv im Ergebnis bemerkbar machen.

Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Übernahme von 24 Franchisestandorten der Marke Waynes an Tank&Rast Stationen sowie von einem Standort in Berlin. Die 24 Standorte werden bis Juli 2024 auf Coffee Fellows umgebrandet und für nachhaltiges, risikoarmes Wachstum sorgen.

Außerdem konnte die Gesellschaft ihre Zusammenarbeit mit der Autobahn Tank & Rast weiter intensivieren und die bestehenden Verträge bis zum Konzessionsende der Tank & Rast bis 2038 verlängern und um weitere 17 Standorte ergänzen. Diese Standorte werden das bestehende Portfolio Ende 2024 und 2025 erweitern.

4.3 Prognose

Wir erwarten für das Jahr 2024 ein EBITDA von ca. 5.977 TEUR sowie ein EBIT von ca. 3.580 TEUR. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses scheint die Planung realistisch.

 

Unterföhring, den 2. September 2024

coffee fellows GmbH

Dr. Stefan Tewes

Kathrin Tewes

Kolja Mühlberger

Bastian Nast-Kolb

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

An die coffee fellows GmbH, Unterföhring

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der coffee fellows GmbH, Unterföhring, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der coffee fellows GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hi-naus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wie die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten An-gaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 3. September 2024

BANSBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Storz, Wirtschaftsprüfer

Neumann, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und Gewinnverwendungsbeschluss

Die Gesellschafterversammlung hat am 2. Dezember 2024 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Sie hat beschlossen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

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