Güterbeförderung im Straßenverkehr
Reis Packaging Europe GmbH
Im Altenschemel 53, 67435 Neustadt an der Weinstraße, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen Uwe Kautz seit 24.6.2024 | Prokura |
Roberto del Bon seit 31.1.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 10.00% |
Ungelöste Beteiligungen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Pomme De Pin S.r.l. | 80.00% |
Jasmine Tree Investment Pte. Ltd. | 8.00% |
Reis Packaging Europe GmbHEigenbeteiligung | 2.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Reis Packaging Europe GmbH (vormals: Reis Flaschengroßhandel GmbH)Neustadt an der WeinstraßeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023(AMTSGERICHT LUDWIGSHAFEN HRB 61340)BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023(VORJAHR ZUM VERGLEICH)AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023(VORJAHR ZUM VERGLEICH)
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023A. ALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in Neustadt an der Weinstraße und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ludwigshafen am Rhein unter HRB Nr. 61340 eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Reis Packaging Europe GmbH, Neustadt an der Weinstraße, erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der jeweils gültigen Fassung. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt. B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die folgenden Grundsätze angewendet: 1. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. 2. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Die Abschreibungen der Sachanlagen werden linear ermittelt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu einem Wert von € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. 3. Die Finanzanlagen werden mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. 4. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungspreisminderungen oder zu dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. 6. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. 7. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. 8. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS I. Erläuterung der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 68 (Vorjahr: T€ 3) enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten solche gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 1.044). 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Resturlaubsansprüche und Überstundenguthaben der Mitarbeiter, Gewährleistung, Archivierung, ausstehende Rechnungen, Berufsgenossenschaft, Jahresabschlussprüfung und übrige Rückstellungen gebildet. 4. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 3) und aus Steuern in Höhe von T€ 187 (Vorjahr: T€ 329) enthalten. II. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufwendungen für Altersversorgung In den Aufwendungen für soziale Abgaben und Altersversorgung sind solche für Altersversorgung in Höhe von T€ 15 (Vorjahr: T€ 18) enthalten. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung gemäß § 277 Abs. 5 S. 2 HGB in einer Höhe von T€ 14 (Vorjahr: T€ 0) enthalten. 3. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 4 (Vorjahr: T€ 0) enthalten. III. Sonstige Angaben Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die zum 31.12.2023 bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich wie folgt:
2. Geschäftsführung
3. Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Mitglieder des Geschäftsführerorgans wird die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. 4. Gewährte Kredite an Organmitglieder Es bestehen keine Kredite für Organmitglieder. 5. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
6. Aufstellung des Anteilsbesitzes
7. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss (T€ 390) und den Gewinnvortrag (T€ 6.900) auf neue Rechnung vorzutragen. 8. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Am 21. März 2024 hat die Gesellschaft eigene Anteile in Höhe von 10% des Stammkapitals erworben.
Neustadt an der Weinstraße, den 28. Juni 2024 Reis Packaging Europe GmbH Roberto del Bon, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 04. Juli 2024 festgestellt. LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023A. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodel des Unternehmens Wir sind ein spezialisierter Großhandel mit Vertrieb von Standard- und Sonderflaschen sowie Verschlüssen. Weitere Geschäftszweige sind die Flaschenaufbereitung und Flaschenlogistik sowie der Handel mit Kellereibedarfs-, Geschenk- und Dekorationsartikeln aller Art und ergänzende Fracht-, Speditions- und Lagergeschäften. Mit dem Eintritt des neuen geschäftsführenden Gesellschafters und der Umfirmierung der Reis Flaschengroßhandel GmbH in die Reis Packaging Europe GmbH unternimmt das Unternehmen im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung einen wichtigen Schritt in Richtung des internationalen Glasverpackungsmarktes. Damit einhergehend wurde das Leistungsportfolio des Unternehmens erweitert um das Design und den Entwurf neuer Modelle sowie um die Qualitätskontrolle von hochwertigen Spezialglas Verpackungen. Das Unternehmen trägt jedoch die Werte seiner über 70-jährigen Firmen-Tradition auch unter neuer Führung weiter. Hohe Qualitätsmaßstäbe und äußerste Sorgfalt prägen unsere Produkte und Leistungen, sei es bei Beschaffung und Vertrieb von Standardlösungen oder bei der Umsetzung innovativer und kreativer kundenindividueller Projekte. Bei Reis wird Glas zur Leidenschaft. 2. Forschung und Entwicklung Wir sind in ständiger Zusammenarbeit mit allen Lieferanten der Behälterglas- und Verschlusstechnikindustrie, um optimale Verschluss- und Dichtigkeitswerte der abgefüllten Waren zu gewährleisten. Durch unsere engen Lieferantenbeziehungen stellen wir bereits während des Produktionsprozesses den hohen Qualitätsanspruch unserer Kunden sicher. Zu diesen und anderen Themen der kontinuierlichen Verbesserung beraten regelmäßig Arbeitsgruppen, sowohl im Haus als auch bei Kunden und Lieferanten. Unser eigenes Qualitätslabor mit umfangreicher 'state-of-the-art' Prüftechnik und gut ausgebildeten Mitarbeitern bürgt für die permanente Überwachung der von uns gehandelten Waren. Die neu installierte Entwicklungs- und Designabteilung zur Konstruktion neuer Flaschenmodelle konnte erfolgreich implementiert werden. Infolgedessen konnte die Reis Packaging Europe GmbH zahlreiche Geschmacksmuster für Flaschen und Verschlusskappen im Jahr 2023 anmelden. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Kriegshandlungen in der Ukraine beeinflussen unsere konjunkturelle Entwicklung noch immer maßgeblich. Einer beispiellosen, energiebedingten Preiserhöhung in der Glasindustrie während des Vorjahres folgt 2023 eine Phase des schnellen Preisverfalls, durch die Wiedererlangung der allgemeinen Energieversorgungssicherheit. Lagerbestände des Vorratsvermögens, welche unter anderem zur weiteren strategischen Ausrichtung der Reis Packaging GmbH beschafft wurden, werden zum Abschlusszeitpunkt mit dem Wertansatz nach § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Gleichzeitig entwickelt sich der Absatz vor allem von Spezialglas Produkten, entsprechend den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem in Deutschland im Berichtsjahr nur verhalten, was auch für das kommende Jahr 2024 wiederum zu weiter andauernden Preissenkungen führt. Zur Diversifizierung des lokalen Absatzrisikos strebt die Reis Packaging Europe GmbH eine weitere Expansion in andere Märke der Europäischen Union und ausgewählten Drittländern an. 2. Geschäftsverlauf des Unternehmens a) Absatz- und Beschaffungsbereich Die Marktsituation ist seit Jahren durch einen Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Diesen ständig neuen Anforderungen des Marktes bezüglich Qualität, Zuverlässigkeit und Lieferservice werden wir durch hohe Leistungsbereitschaft und ständige Optimierung unserer Unternehmensprozesse gerecht. Durch die strategische Neuausrichtung ist es uns gelungen zusätzliche Beschaffungsquellen im europäischen Ausland und in Drittländern zu erschließen und eine dauerhaft zuverlässige Versorgungssituation aufrecht zu erhalten, um dem Bedarf der Kundschaft gerecht zu werden. Zur Diversifizierung des lokalen Absatzrisikos strebt die Reis Packaging Europe GmbH eine weitere Expansion in andere Märke der Europäischen Union und ausgewählten Drittländern an. Der Materialeinsatz lag mit T€ 37.438 im Jahr 2023 wieder deutlich unter dem Wert aus 2022 (Vj. T€ 45.412). Dieser Rückgang war prozentual deutlich höher als der entsprechende Umsatzrückgang im Berichtsjahr. b) Investitions- und Personalbereich Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen überwiegend Investitionen in Gebrauchsmuster getätigt, welche als Teil der Internationalisierungs-Strategie im Spezialglas Bereich Verwendung finden. Außerdem wurden Einbauten zur Umsetzung der Design- und Qualitätsabteilung aktiviert. Betriebliche Aufwendungen fielen vor allem für Rechts- und Beratungskosten an, welche das neue Management zur Umsetzung des Strategiewechsels in Anspruch genommen hat. Erhöhte Aufwendungen für Werbemaßnahmen unterstützen den zu erweiternden Absatzbereich. Dagegen sind die Personalkosten wegen insgesamt angepasster Personalstärke im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Managementvergütungen werden im Berichtsjahr zum Teil als Umlagen bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Das Unternehmen beschäftigt zum 31.12.2023 insgesamt 63 Mitarbeiter. Der weitere Ausbau der Personalstärke ist mit dem zu erwartenden Anstieg der Absatzmenge vor allem im internationalen Spezialglas Bereich geplant. 3. Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. Die Gesellschaft hält 100% der Anteile an der Reis Packaging Italy s.r.l., welche hauptsächlich Servicedienstleistungen für die Muttergesellschaft erbringt. 4. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Vermögenslage Die Bilanzsumme unseres Unternehmens ist mit T€ 14.334, insgesamt 13,7 % geringer als im Vorjahr. Auf der Aktivseite, trotz eines Zuwachses im Sachanlagevermögen (+T€ 788), durch zusätzlich Rechte (+T€ 226) und Erhöhung des Vorratsvermögen an Fertigerzeugnissen (+T€ 2.208), ergibt sich aufgrund des geringeren Barmittelbestandes zum Abschlusszeitpunkt (-T€ 2.517) und durch wesentlich niedrigere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (-T€ 1.038) sowie dem Wegfall von Forderungen gegen die vormaligen Gesellschafter (-T€ 2.209) der ausgewiesene Rückgang. Die Passivseite wird bestimmt vom Wachstum der Eigenkapitalpositionen (+T€ 390), sowie dem Abbau der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (-T€ 2.823). b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist gesichert. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist mit Skontoabzug zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich auf 36,4% (Vj. 48,4%) der Bilanzsumme verringert. Um das geplante Unternehmenswachstum, vor allem im internationalen Bereich zu unterstützen, hat das Unternehmen eine weitere Kreditlinie bei einer international agierenden Großbank eingerichtet.
Der Finanzmittelfonds des Geschäftsjahres 2023 beträgt insgesamt T€ 1.910 (Vj. T€ 4.427). Er setzt sich zusammen aus einem Zahlungsstrom aus betrieblicher Tätigkeit in Höhe von T€ -1.180 (Vj. T€ 593), aus dem Finanzierungsbereich in Höhe von T€ -2 (Vj. T€ -1) und aus dem Investitionsbereich in Höhe von T€ -1.335 (Vj. T€ -74). c) Ertragslage Der Gewinn vor Zins und Steuern (EBIT) beläuft sich auf T€ 531 (Vj. T€ 2.469). Höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Wechsel der Gesellschafter und der Neuausrichtung der Strategie haben das Ergebnis im Berichtsjahr belastet. Im bisherigen Kerngeschäft des Handels mit Standardglas war die Auftragslage vergleichbar zu Vorjahren. 5. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Eigenkapitalrendite beträgt im Berichtszeitraum 7,1% (Vj. 34,8%). Die Umsatzrendite ist bei im Vergleich zum Vorjahr höheren Umsatz (-15,3%) auf 1,2% zurückgegangen (Vj. 4,6%). Der Cashflow beträgt T€ +785 und hat sich gegenüber dem Vorjahr zurückentwickelt (Vj. T€ +2.012). Die Investitionen haben sich noch einmal wesentlich von T€ 628 Vj. auf T€ 1.421 = +T€ 793 erhöht. Das Unternehmen hat im Berichtsjahr ein EBITDA von T€ 927 erreicht (Vj. T€ 2.670). Das Management bewertet diese Entwicklung zum einem als temporäre Folge der Neuausrichtung des Unternehmens zur Verbreiterung der Leistungs- und Produktpalette, zum anderen als Folge eines konjunkturellen Rückgangs, welcher seit April 2023 eingesetzt hat und sowohl den deutschen wie auch andere Märkte weltweit betrifft. 6. Gesamtaussage Die Vermögens- und Finanzlage unserer Gesellschaft ist geordnet und solide. Sie ist nach wie vor zufriedenstellend. Die Ertragslage des Unternehmens hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verringert, wurde aber unter den gegebenen Umständen entsprechend erwartet. Das Eigenkapital ist um den vorgetragenen Jahresüberschuss gestiegen. Liquiditätsrisiken sind nicht erkennbar. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt nach wie vor als gut zu bezeichnen. Jedoch spiegeln sich die in 2023 eingetretenen schwierigen makroökonomischen Umstände, welche auf den Ukraine Krieg und damit im Zusammenhang stehende Verwerfungen am Energie- und Gasmarkt zurückzuführen sind, sowie die notwendigen Veränderungen innerhalb des Unternehmens, wie erwartet auch im Ergebnis des Berichtsjahres wider. C. Prognosebericht Die Weinernte 2023 war durchschnittlich, wenn auch leicht verbessert zum Vorjahr, was eine stabile Umsatzentwicklung im Standard Glas Bereich erwarten lässt. Jedoch stellen wir fest, dass aufgrund der angekündigten hohen Preissteigerungen des Vorjahres, die Kundschaft sich mit hohen Beständen an Behälterglas eingedeckt hat, was 2023 zu zunächst noch verhaltenem Absatz geführt hat. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Tatsache auch 2024 noch Auswirkungen haben kann. Trotz der hohen Preisvolatilität ist es der Gesellschaft jedoch gelungen auch im gesamten Berichtsjahr vergleichbare Absätze wie im Vorjahr zu generieren. Jedoch hängt der Absatz gerade bei Spezialglas auch vom generellen wirtschaftlichen Umfeld und dem damit einhergehenden Konsumentenverhalten für hochpreisige Verbrauchsgüter ab, welches sich zu Beginn des Jahres 2024 noch nicht absehbar erholt hat. Die Ertüchtigung des Unternehmens im Hinblick auf die Herausforderungen des international ausgerichteten Spezialglas Marktes beansprucht die Ressourcen des Unternehmens jedoch signifikant. Dabei werden wesentliche Grundlagen wie Leistungsstärke, Flexibilität, kundenorientiertes Handeln als auch qualitätsorientierte Produkte nicht nur kennzeichnend für das bisherige Kerngeschäft sein, sondern ebenso auf alle erweiterten Geschäftsbereiche übertragen. Wir erwarten in Folgejahren zunächst noch eine Anlaufphase im internationalen Spezialglas Sektor, bei weiterhin stabilem Kerngeschäft im Bereich Standardglas. Daher werden wir auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen in den vereinbarten Zahlungsbedingungen jederzeit nachzukommen. Sondereinflüsse, die unsere Prognose beeinflussen können, sind aufgrund der anhaltenden weltweiten Krise derzeit weiterhin nicht auszuschließen. Das Unternehmen stellt sich diesen Herausforderungen auch durch Einführung von Maßnahmen zur Förderung besserer Transparenz. Dabei werden sowohl organisatorische Schritte unternommen als auch technologische Updates, wie z.B. ein Update des ERP-Systems durchgeführt. Wegen der anhaltenden Unsicherheit des weltweiten Absatzmarktes für Spezialglas sowie aufgrund wetterbedingter Unsicherheiten beim Absatz der Standardglas Produkte werden wir unsere Aufwendungen und Investitionen stets nur dort platzieren, wo sie mittelfristig profitable Ertragsquellen erschließen können. Material-, Personal- und sonstiger betrieblicher Aufwand wird zukünftig noch enger überwacht und anhand von Kennzahlen gesteuert. Aber auch Umsatz, Preis- und Absatzzahlen unterliegen einem detaillierten Monitoring, welches mit Hilfe von modernen BI Tools umgesetzt werden soll. So werden auch während der Neuausrichtung Effektivität und Effizienz unser Handeln bestimmen. D. Bericht über Risiken und Chancen 1. Risikobericht a) Allgemeiner Risikobericht Mit Nachdruck erweitern wir unsere Internetpräsenz, unsere Messepräsenzen, sowie die Promotion unserer Produkte und Services durch Printmedien aus, um an einem hart umkämpften Markt bestehen zu können und deutlich sichtbarer zu werden. Die kontinuierliche Betreuung unserer Kunden, durch Außendienstmitarbeiter, Internetpräsenz, Printartikel, sowie über telefonische Maßnahmen lassen uns in den kommenden Jahren eine vielversprechende Entwicklung der Geschäftslage erwarten. Inwieweit die Unsicherheiten internationaler Märkte die Geschäftsentwicklung hemmen oder beflügeln ist jedoch noch nicht endgültig klar absehbar. b) Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage des Unternehmens ist gut; es werden keine diesbezüglichen Engpässe erwartet. Absatzrisiken durch die in der Vergangenheit stark volatilen Glaspreise hängen sowohl von der Entwicklung der weltweiten Sicherheitslage und den eng daran gekoppelten Energiemärkten ab, als auch von der Entwicklung der Weinernte in den kommenden Jahren. Die Gesellschaft verfügt über einen bestehenden liquiden Kundenstamm im Inland; Außenstände und Ausfallrisiken werden hier im Rahmen des Finanz- und Risikomanagements laufend überwacht, die Bonität der Kunden ständig beobachtet. Das Unternehmen verfügt über ein effizientes Mahnwesen; größere Forderungsausfälle waren bisher die Ausnahme. Der Verkauf an internationale Kunden wird zusätzlich über eine Warenkreditversicherung abgedeckt, welche eine zusätzliche Absicherung des Ausfallrisikos bietet. Der Umfang dieser sowie auch anderer Versicherungspolicen wird laufend überprüft und bei Bedarf angepasst. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden wie bisher entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Mit der überwiegenden Anzahl der Kunden besteht eine langjährige und gute, auf gegenseitigem Vertrauen basierende, Zusammenarbeit. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden ebenfalls ständig EDV- unterstützt überwacht und der Zahlungsfluss, unter Ausnutzung von Skontonachlässen, planmäßig gesteuert. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Zahlungsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. 2. Chancenbericht Unabhängig von dem schwieriger werdenden wirtschaftlichen Umfeld und der seit März 2020 andauernden Corona Krise, sehen wir gute Chancen für Internet basierten Absatz und in neuen geografische Absatzregionen, vor allem europäischen Ausland aber auch mit Potenzialkunden aus Übersee, zu wachsen. Der nachhaltige Erfolg unseres Unternehmens hängt auch davon ab, wie frühzeitig wir die Risiken und Chancen, die sich aus unserer operativen Tätigkeit ergeben, erkennen und wie vorausschauend wir sie steuern. Dieser verantwortungsvolle Umgang ist Aufgabe der Führungsetage, also höchste Priorität. Nach wie vor große Bedeutung hat für die Gesellschaft der Kontakt zu ihren Lieferanten, insbesondere den Glashütten. Dieser wird durch das neue Management noch weiter ausgebaut und intensiviert, um so eine optimale und erfolgsorientierte Einkaufspolitik betreiben zu können. Viele neue, teilweise eigene Flaschenformen wurden ins Sortiment genommen und werden in Zukunft zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Mit der zusätzlich angestrebten Erneuerung des Verschluss Bereiches erwartet das Management weitere Synergiepotenziale für ihren Absatz zu heben. 3. Gesamtbild der Risiko- und Chancenlage Die bisherigen Kernkompetenzen der Reis Packaging Europe liegen im Bereich des Handels mit Standardglasbehältern in Deutschland. Dieser Markt ist traditionell margenschwach und hängt wesentlich von den Witterungseinflüssen auf das Geschäft der Winzereibetriebe ab. Mit dem Eintritt des neuen Managements, welches ergänzend dazu sowohl Expertise als auch Entwicklungsmöglichkeiten im Spezialglas Bereich ins Unternehmen einbringt findet eine Diversifizierung des Produktportfolios statt, welches langfristig sowohl die Marktpräsenz als auch die Profitabilität der Gesellschaft stärken wird. Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden, lassen sich nach heutiger Sicht nicht eindeutig definieren. E. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Das Debitorenmanagement des Unternehmens ist gut eingespielt und arbeitet erfolgreich. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit der überwiegenden Anzahl der Kunden. Internationale Forderungen werden auf Basis der Einschätzungen eines renommierten Kreditversicherers abgesichert. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Skontofristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über Lieferantenkredite (lange Zahlungsziele), für die weitere Expansion können Kreditlinien bei verschiedenen Banken genutzt werden. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt die Gesellschaft eine konservative Risikopolitik. Der Liquiditätsplan des Unternehmens umfasst alle wesentlichen Einflussfaktoren, welche Geldaus- oder -Eingänge betreffen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften vorgenommen.
Neustadt an der Weinstraße, den 28. Juni 2024 Reis Packaging Europe GmbH Roberto del Bon, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Reis Packaging Europe GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Reis Packaging Europe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Reis Packaging Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grund-sätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 28. Juni 2024 Keiper
& Co. KG
Berizzi, Wirtschaftsprüfer Wenzel-Kolodziej, Wirtschaftsprüferin |
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