Winfried
Pollmann GmbH
Oberhausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2013 bis zum 31.08.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2014
EUR |
31.8.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
161.582,54 |
169.888,54 |
| I.
Sachanlagen |
161.582,54 |
169.888,54 |
| B.
Umlaufvermögen |
458.356,22 |
475.894,55 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
59.895,66 |
37.064,26 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
13.779,07 |
0,00 |
| II.
Wertpapiere |
392.143,71 |
389.295,33 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.316,85 |
49.534,96 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
641,73 |
531,27 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
67.342,13 |
56.916,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
687.922,62 |
703.231,35 |
Passiva
|
|
31.8.2014
EUR |
31.8.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| II.
Verlustvortrag |
159.175,37 |
99.669,26 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
10.425,14 |
59.506,11 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
67.342,13 |
56.916,99 |
| B.
Rückstellungen |
680.127,00 |
686.232,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
7.795,62 |
16.999,35 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.795,62 |
16.999,35 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
687.922,62 |
703.231,35 |
Anhang
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Größenklassenbestimmung
Am Abschlussstichtag und dem vorausgegangenen
Geschäftsjahresschluss sind folgende
Größenmerkmale festzustellen:
Merkmal 31.08.2014
Bilanzsumme: € 687.922,62
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50
Merkmal 31.08.2013
Bilanzsumme: € 703.231,35
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50
Die Gesellschaft blieb eine kleine
Kapitalgesellschaft, weil an den Bilanzstichtagen der
Geschäftsjahre 2012/13 und 2013/14 nicht mindestens
zwei der in § 267(1) HGB bestimmten
Größenmerkmale überschritten wurden.
Größenklassenabhängige
Erleichterungen
Auf den Anhang zum 31.08.2014 findet hinsichtlich der
in § 267 (1) HGB bestimmten Schwellenwerte das BilMoG
Anwendung.
Bei der Aufstellung der zur Offenlegung bestimmten
Bilanz wird von der Erleichterungsvorschrift des § 266
Abs.1 S.3 HGB Gebrauch gemacht. Ein Anlagengitter wird der
zur Offenlegung bestimmten Fassung nicht beigefügt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Ihre Offenlegung
unterbleibt gemäß § 326 HGB.
Im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben
gemäß § 288 HGB folgende Angaben:
- Aufgliederung der Verbindlichkeiten
- sonstige finanzielle Verpflichtungen
- Aufgliederung der Umsatzerlöse
- Zahl der Beschäftigten
- Gesamtbezüge des
Geschäftsführungsorganes
- Erläuterungen der sonstigen
Rückstellungen.
Ein Lagebericht wird nicht aufgestellt.
Allgemeine Angaben
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach
den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen
Handelsrechts.
Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit mit dem
Vorjahr gewahrt.
Beim Anlagevermögen sind nur Gegenstände
angesetzt die dazu bestimmt sind, dauernd dem
Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zu dienen.
Vermögensgegenstände und Schulden werden
zum Abschlusstag unter Beachtung des Niederstwertprinzips
einzeln bewertet.
Alle bis zur Bilanzaufstellung bekannten Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig von den Zeitpunkten der Bezahlung im
Jahresabschluss berücksichtigt.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerlicher Maßnahmen
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen ist mit den um
planmäßige Abschreibungen verminderten
Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden
entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Gegenstände bestimmt und mit gleichbleibenden
Jahresbeträgen vorgenommen.
Geringwertige Gegenstände des
Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen
€ 150,00 und € 1.000,00 werden in einen
Sammelposten eingestellt, der über die Dauer von
fünf Jahren abgeschrieben wird.
Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der
Betrag, der für das Geschäftsjahr vorgenommen
Abschreibungen sind aus dem Anlagengitter zur Bilanz
ersichtlich.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden
stets unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Wagnisse und sonstiger wertmindernder Umstände
bewertet. Endgültig uneinbringliche Ansprüche
sind nicht verzeichnet.
Sonstige Vermögensgegenstände sind mit den
Nennwerten bilanziert. Beträge größeren
Umfangs, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag
entstehen, sind am Abschlussstichtag nicht enthalten.
Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu
Anschaffungskosten bewertet.
Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den
nachgewiesenen Beständen zu Nennwerten angesetzt. Alle
Geldbestände lauten auf Euro.
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der
Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlusstag ausgewiesen,
soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen.
Dem Kapitalfehlbetrag stehen nachrangige schwebende
Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in
übersteigender Höhe entgegen.
Das gezeichnete Kapital von DM 200.000,00 ist zum
umgerechneten Nennwert in Euro angesetzt.
Bei der Darstellung des Eigenkapitals bleibt die
Ergebnisverwendung unberücksichtigt.
Für die ungewissen Verbindlichkeiten aus
laufenden Versorgungsverpflichtungen ist eine
Rückstellung nach dem Ergebnis eines
versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet. Den
Barwertberechnungen liegen die Richttafeln 2005 G von Dr.
Klaus Heubeck mit einem Zinssatz von 4,70% und pauschaler
Berücksichtigung der Fluktuation zugrunde.
Sonstige Rückstellungen wurden für alle bis
zur Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen
Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgt in
Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge.
Langfristige sonstige Rückstellungen sind mit
den indizierten Barwerten angesetzt.
Drohverlustrückstellungen sind nicht
verzeichnet. Auflösungen werden nur vorgenommen,
soweit der Grund für die Rückstellung entfallen
oder ein niedriger Wertansatz geboten ist.
Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt, die den
Rückzahlungsbeträgen entsprechen.
Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nicht enthalten.
Ein außerordentliches Ergebnis ist für das
Geschäftsjahr 2013/14 nicht verzeichnet.
An den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ist
festgehalten worden.
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften
Im Berichtsjahr wurden keine Sonderabschreibungen
nach allein steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Verbindlichkeiten
Angabepflichtige Verbindlichkeiten sind an beiden
Abschlussstichtagen nicht verzeichnet.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB aus
- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften
- Gewährleistungsverträgen
haben am Abschlussstichtag nicht bestanden.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Im Berichtszeitraum sind keine
Ertragsteuerbelastungen entstanden. Eine Aufteilung des
Steueraufwandes auf Teilergebnisse erübrigt sich somit
dem Grunde nach.
Angaben über die Mitglieder des
Geschäftsführungsorganes
Im Geschäftsjahr 2013/14 wurde die Gesellschaft
von dem Geschäftsführer
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Winfried Pollmann,
Oberhausen
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gesetzlich vertreten.
Ein Beirat oder eine ähnliche Einrichtung hat
nicht bestanden.
Organkredite
Mitgliedern des Geschäftsführungsorganes
wurden keine Vorschüsse auf Bezüge oder Kredite
gewährt.
Angaben über Unternehmensbeziehungen
Die Gesellschaft verfügt über keinen
Beteiligungsbesitz.
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde ohne Berücksichtigung
der Verwendung aufgestellt.
Der Gesellschafter beabsichtigt, das Jahresergebnis
auf neue Rechnung vorzutragen.
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.9.2013 -
31.8.2014
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 3.253,27 EUR.
1.9.2012 -
31.8.2013
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 4.994,74 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Oberhausen, 19.02.2015
gez.: Winfried Pollmann
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.02.2015 festgestellt.
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