Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 79130
Eingetragen
2.3.2001
Branche
Großhandel mit TabakwarenGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
der Im- und Export und Handel mit erlaubnisfreien Waren aller Art und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ekaterina Tyurina
seit 13.9.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ekaterina Tyurina
Hamburg
12.500 €
50.00%
Alexander Tyurin
Hamburg
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NORTA MIT GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.338,51 5.227,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 4.335,51 5.224,51
III. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 1.914.866,32 2.050.749,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.360.055,39 1.579.049,40
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 17.332,28 11.642,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 554.810,93 471.700,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.925,00  
Aktiva 1.928.129,83 2.055.977,38

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 897.933,21 887.297,01
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 862.297,01 787.016,75
III. Jahresüberschuss 10.636,20 75.280,26
B. Rückstellungen 129.996,66 112.681,39
C. Verbindlichkeiten 900.199,96 1.055.998,98
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 900.199,96 1.055.998,98
Summe Passiva 1.928.129,83 2.055.977,38

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die NORTA MIT GmbH mit Sitz in Hamburg ist beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 79130 einge­tragen.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsge­setz­buches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG).

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der betriebsgewöhnlichen Nutzung (drei Jahre) linear pro rata temporis abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen an­ge­setzt. Die Sachanlagen werden nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der betriebs­ge­wöhnlichen Nutzungsdauer ab­geschrieben. Bei Zugängen von abnutzbaren beweglichen Ver­mö­genswerten wird die Ab­schrei­bung pro rata temporis ermittelt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden mit der Anschaffung unter den Aufwendungen ausgewiesen. Abweichend davon werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und bis EUR 1.000,00 aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel der Anschaffungskosten abgeschrieben wird. Am Ende des Zeitraums wird fiktiv ein Abgang dieser Vermögensgegenstände unterstellt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlich dau­ern­den Wertminderung am Bilanzstichtag erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren bei­zu­le­gen­den Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden mit den An­schaf­fungskosten (in der Regel mit dem Nennwert) bzw. mit den am Bilanzstichtag nied­rigeren beizulegenden Werten angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken be­haftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen wer­den ausgebucht. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maxi­mal bis zu den Anschaffungskosten zugeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kre­dit­ri­si­kos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto­for­de­run­gen gebildet.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen werden alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohen­den Verluste aus schwebenden Geschäften berücksichtigt. Die Rück­stel­lun­gen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Er­fül­lungs­be­trags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grund­sätz­lich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gan­ge­nen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Bei der passivierten Rückstellung für Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde wegen Unwesentlichkeit für die Vermögens- und Ertragslage von einer Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen und einer Abzinsung der Verpflichtung abgesehen.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sofern sich bei der Ermittlung der Steuerauswirkungen von temporären und quasi permanenten Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen unter Berücksichtigung von in den nächsten fünf Jahren zu erwartenden nutzbaren steuerlichen Verlustvorträgen ein aktiver Steuerabgrenzungsposten ergibt, wird von dem Wahlrecht der Aktivierung dieser Steuerentlastung kein Gebrauch gemacht.

Auf fremde Währung lautende Posten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Ab­schluss­stich­tag umgerechnet. Bei Restlaufzeiten bis zu einem Jahr finden abweichend von den dar­ge­stell­ten Bewertungsmethoden das Anschaffungskosten- und das Realisationsprinzip keine An­wen­dung, d. h. die Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag erfolgt bei diesen Pos­ten unabhängig vom Kurs zum Zeitpunkt der Transaktion.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit geschäftsüblichen Eigentums­vor­behalten besichert.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte, neben den beiden Geschäftsführern, im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 9 Arbeitnehmer, da­von 6 Arbeitnehmer in Vollzeit und 3 Arbeitnehmer in Teilzeit.

Geschäftsführer (=ausgeübter Beruf) war im Geschäftsjahr 2023 und bis dato

Herr Alexander Tyurin

Geschäftsführerin (=ausgeübter Beruf) war im Geschaftsjahr 2023 und ist bis dato

Frau Ekaterina Tiourina

Hamburg, den 14. Mai 2025

gez. Alexander Tyurin
Geschäftsfüher

Ekaterina Tiourina 
Geschäftsführerin   

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2025 festgestellt.

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