Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 1376
Vorher
Gilde Beton GmbH
Eingetragen
12.2.1991
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauGewinnung von anderen Natursanden und KiesHerstellung von sonstigen Erzeugnissen aus Beton, Zement und Gips
Gegenstand
Abbau und Gewinnung von Kies und Sand, Herstellung und Vertrieb von Transportbeton, Fertigmörtel und Fertigestrich, Herstellung und Vertrieb von allen anderen Betonerzeugnissen sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäften, Annahme, Behandlung, Verwertung und Beseitigung von mineralischen Abfällen, Durchführung von Frachtleistungen per LKW oder Schiff.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Claus Ringling
seit 9.11.2021
Prokura
Stefan Engelmann
seit 22.4.2014
Prokura

Gesellschafter
Beta

Keine Daten verfügbar

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gilde GmbH

Burg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Geschäftstätigkeit und Rahmenbedingungen

Die GiLDE GmbH produziert an insgesamt vier Standorten Transportbeton und bietet diesen im Verbund mit diversen Dienstleistungen in regionalen Märkten an. Darüber hinaus versteht sie sich überregional als Dienstleistungs- und Handelshaus in den Bereichen Handel mit Baustoffen, LKW- und Schiffslogistik sowie der Aufbereitung von mineralischen Abfällen. Die GiLDE GmbH unterhält Zweigniederlassungen bzw. Standorte in Gardelegen, Genthin, Gübs, Hinsdorf, Hohengöhren, Lüderitz, Stegelitz, Rathenow, Havelberg, Viesen, Schermen, Seedorf und Wolmirstedt.

Ertragslage und Ergebnis

Der Jahresüberschuss der GiLDE GmbH lag im Jahr 2023 erwartungsgemäß leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Zum Vorjahresvergleich hat sich der Jahresüberschuss um 503 T€ verringert.

Der EBITDA beträgt zum 31. Dezember 2023

Jahresergebnis 2.270 T€
Zinsen u. ähnliche Aufwendungen 36 T€
Sonstige Zinsen u. ähnliche Erträge -75 T€
Steuern vom Einkommen u. vom Ertrag 830 T€
Abschreibungen 455 T€
EBITDA 3.516 T€

Im Geschäftsjahr 2023 konnte das Unternehmen seine Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen weiter stärken. Insgesamt verzeichneten wir eine positive Geschäftsentwicklung, insbesondere im Kerngeschäft mit Baustoffen und Sekundärrohstoffen. Die Gesamtleistung entwickelte sich erfreulich, wenn auch mit branchentypischen Schwankungen in einzelnen Segmenten.

Der Betonbereich verzeichnete ein signifikantes Umsatzwachstum von 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Wachstum resultierte vor allem aus den gestiegenen Herstellungskosten.

Im Bereich Schüttgüter (Kies, Sand, Splitt) wurde ein moderates, aber solides Umsatzplus von 8 % erzielt. Trotz eines leichten Preisdrucks konnten Volumen und Marktanteile ausgebaut werden.

Besonders dynamisch entwickelte sich das Geschäft im Recyclingbereich. Der Umsatz in diesem Segment stieg um beachtliche 24 % im Vergleich zum Vorjahr. Grund hierfür war ein Großprojekt.

Ein Rückgang um 13 % musste hingegen im Bereich der Frachterlöse verzeichnet werden. Ausschlaggebend hierfür waren ein verkleinerter Fuhrpark und Nachfragerückgang.

Die Vermögensstruktur der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:

2023
T€
2022
T€
langfristiges, gebundenes Vermögen (Anlagevermögen) 6.332 5.703
Langfristige Forderungen 0 0
kurz- bis mittelfristig gebundenes Vermögen (Umlaufvermögen) 17.588 15.441
gesamt 23.920 21.144

Die Kapitalstruktur setzt sich wie folgt zusammen:

2023
T€
2022
T€
Eigenkapital 17.946 15.676
langfristiges Fremdkapital 1.240 1.210
kurz- und mittelfristiges Fremdkapital 4.734 4.258
gesamt 23.920 21.144

Die Vermögenslage des Unternehmens ist solide aufgestellt. Das kurz- und mittelfristige Fremdkapital von 4.734 T€ ist durch kurz- und mittelfristiges Umlaufvermögen in Höhe von 17.588 T€ zu 371 % (Vorjahr: 363 %) gedeckt.

Investitionen ins Anlagevermögen wurden im Berichtszeitraum in Höhe von 1.220 T€ getätigt.

Die Finanzlage des Unternehmens ist mit ca. 15,2 Mio. € Kontoguthaben per 31.12.2023 und einem positiven Debitoren-/Kreditorenverhältnis als solide zu bezeichnen.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit gesichert. Die Gesellschaft konnte stets ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen.

Das Finanzmanagement der GiLDE GmbH ist auf Planungssicherheit und risikoaverse Finanzierungen ausgerichtet. Laufende Liquiditätskontrollen stellen die jederzeitige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen sicher. Durch den hohen Bestand an liquiden Mitteln sind Liquiditätsengpässe nicht zu erwarten.

Die wirtschaftliche Lage der GiLDE GmbH kann als stabil bezeichnet werden.

Voraussichtliche Entwicklungen, Chancen und Risiken der künftigen Unternehmensentwicklung und Ausblick

Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Geschäftsführung verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 ein positives Jahresergebnis (ca. 1,0 Mio. €). Eine Umsatzsteigerung konnte bei den Frachterlösen erzielt werden. In den Bereichen Schüttgüterabsatz und Betonherstellung konnte der Vorjahrsumsatz fast gehalten werden. Erwartungsgemäß ging der Umsatz im Recyclingbereich um fast 80 % zurück.

Risikobericht Wer unternehmerisch handelt, muss stets Chancen und Risiken seiner Geschäftstätigkeit und Entscheidungen gegeneinander abwägen.

Mit ihrem Risikomanagement unternimmt die GiLDE GmbH alles, um Risiken zu vermeiden, zumindest aber frühzeitig zu erkennen und systematisch einzugrenzen. Durch ständige Rationalisierungsmaßnahmen stellen wir uns auf die Gegebenheiten des Marktes ein. Durch genaue Analysen werden Risiken bei Investitionen, Personalwesen und sonstigen Rationalisierungsmaßnahmen in Grenzen gehalten.

Eine verbesserte höhere Kontinuität bei der Auslastung vorhandener Kapazitäten sowie Optimierung in der Betriebsorganisation werden ständig angestrebt und bieten immer wieder zusätzliches Potential.

Durch die Fokussierung auf mittelfristige Verträge mit den öffentlichen Auftraggebern werden auch künftig keine Kunden- und damit Erlöskonzentrationen, die nachteilig für die GiLDE GmbH wären, bestehen. Kundenstreuung und erbrachte Liefer- /Dienstleistungen werden auch künftig heterogen sein.

Prognosebericht

Der Konsolidierungsprozess in der Baustoffindustrie hat sich weiter fortgesetzt, ist aber noch nicht abgeschlossen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Auswirkung auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der GiLDE GmbH für die Folgejahre noch nicht prognostiziert werden.

Wie bereits dargestellt, erreichte die Gesellschaft positive Ergebnisse in allen Sparten für das Jahr 2024.

Die 4 größten Herausforderungen der Baubranche betreffen nicht nur Unternehmen, sondern wirken sich direkt auf die Gesellschaft aus. Die Gesamtkostensteigerungen, der Fachkräftemangel, das Abspringen bzw. Verzögern von Investitionen und die Klimakrise mit ihren daraus hervorgehenden neuen Richtlinien und Vorschriften für Unternehmen bereiten der Gesellschaft Schwierigkeiten. Diese Herausforderungen werden die Gesellschaft in den nächsten Jahren zu Prozessoptimierungen Veränderungen veranlassen.

Die Gesamtkostensteigerungen werden mit Preisgleitklausen in den Lieferverträgen mit unserer Kundschaft gedeckt. Die Gesellschaft wird auch zukünftig ihre Resistenz beweisen und hofft auf eine langfristige Verbesserung der Lage.

Ihren Zahlungsverpflichtungen wird die Gesellschaft in den nächsten Jahren umfassend bedienen können.

Der Lagebericht enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft beziehen. Hierbei handelt es sich um Einschätzungen, die auf der Basis aller zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Sollten diese Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken auftreten, können die tatsächlichen Ergebnisse von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.

 

Burg, 26. Mai 2025

GiLDE GmbH

gez. Christian Dettmering, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.332.080,98 5.702.761,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 684.472,92 755.324,91
1. gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 684.472,92 755.324,91
II. Sachanlagen 5.293.270,06 4.593.099,03
1. Grundstücke und Bauten 4.053.790,56 3.537.442,92
2. technische Anlagen und Maschinen 439.559,17 210.883,39
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 799.920,33 767.489,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 77.282,75
III. Finanzanlagen 354.338,00 354.338,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 352.838,00 352.838,00
2. Beteiligungen 1.500,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 17.577.569,41 15.426.723,62
I. Vorräte 334.354,46 232.497,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.077.145,07 2.653.754,85
davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.105,53 6.105,53
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 15.166.069,88 12.540.471,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.664,67 14.444,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.920.315,06 21.143.929,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 17.945.814,15 15.676.095,15
I. gezeichnetes Kapital 346.000,00 346.000,00
II. Kapitalrücklage 509.291,88 509.291,88
III. Gewinnrücklagen 196.298,59 196.298,59
IV. Gewinnvortrag 14.624.504,68 11.851.766,58
V. Jahresüberschuss 2.269.719,00 2.772.738,10
B. Rückstellungen 4.675.343,78 4.334.948,79
C. Verbindlichkeiten 1.299.157,13 1.132.885,67
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 66.868,54 34.051,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.920.315,06 21.143.929,61

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 12.122.941,14 14.090.129,89
2. Personalaufwand 5.345.711,06 5.683.962,62
a) Löhne und Gehälter 4.506.763,86 4.831.799,18
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 838.947,20 852.163,44
3. Abschreibungen 454.834,42 608.827,82
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 454.834,42 608.827,82
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.212.399,00 3.555.985,01
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 75.248,91 2.880,10
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 35.820,53 51.345,86
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 829.652,75 1.297.005,31
8. Ergebnis nach Steuern 2.319.772,29 2.895.883,37
9. sonstige Steuern 50.053,29 123.145,27
Jahresüberschuss 2.269.719,00 2.772.738,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Angaben zur Identifizierung der Gesellschaft

Firma: GiLDE GmbH
Sitz: Burg
Handelsregister: Amtsgericht Stendal HRB 1376

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlage des vorliegenden Jahresabschlusses sind die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und die einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren angewendet worden.

Der Jahresabschluss ist für Zwecke der Offenlegung verkürzt dargestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aktiva

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um die Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen der immateriellen Vermögensgegenstände und der Gebäude erfolgen linear, die beweglichen Wirtschaftsgüter werden planmäßig linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert in Höhe von bis zu 800,00 € wurden im Zugangsjahr in voller Höhe als sofortige Betriebsausgaben abgeschrieben.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Nennwerten angesetzt. Risiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden, sofern erforderlich, durch Wertberichtigungen angemessen Rechnung getragen. Uneinbringliche Posten wurden ausgebucht. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden diverse vorausbezahlte Aufwendungen ausgewiesen.

Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Kapitalrücklage resultiert aus einer im Geschäftsjahr 2004 durchgeführten Verschmelzung.

Die Gewinnrücklagen resultieren aus der Neubewertung der Rückstellungen zum 1. Januar 2010 aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG und sind mit dem Nennbetrag bewertet.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Bezüglich der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den diesem Anhang beigefügten Anlagespiegel verwiesen. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögengenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind in Höhe von T€ 13 (Vorjahr: T€ 2) Posten ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Hierbei handelt es sich um noch nicht abziehbare Vorsteuer.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten lt. Bilanzausweis zum
31.12.2023 dav. mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr dav. mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre dav. durch Pfandrechte gesichert
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.013.506,01 1.013.506,01 0,00 0,00
(Vorjahr) (788.829,61) (788.829,61) (0,00) (0,00)
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 6.085,76 6.085,76 0,00 0,00
(Vorjahr) (6.085,76) (6.085,76) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 66.868,54 66.868,54 0,00 0,00
(Vorjahr) (34.051,74) (34.051,74) (0,00) (0,00)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 212.696,82 212.696,82 0,00 0,00
(Vorjahr) (303.918,56) (303.918,56) (0,00) (0,00)
1.299.157,13 1.299.157,13 0,00 0,00
(1.132.885,67) (1.132.885,67) (0,00) (0,00)

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:

Verbindlichkeiten aus Steuern: 34.669,25 € Vorjahr 40.843,16 €.

Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit: 0,00 € Vorjahr 0,00 €.

Gewinn- und Verlustrechnung

In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für die Altersversorgung von 776,85 € (Vorjahr: T€ 1) enthalten.

Erträge aus der Abzinsung von langfristigen Rückstellungen sind im Posten sonstige Zinserträge in Höhe von 1.021,56 € (Vorjahr: T€ 1) enthalten.

In den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen von 1.260,00 € (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023 bestellt:

Dipl.-Ing. Christian Dettmering, Burg OT Niegripp.

Auf die Angabe der Gehälter der Geschäftsführung wurde entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) in Höhe von T€ 2.257 aus Mietverhältnissen.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 110 Mitarbeiter (davon 95 gewerbliche Arbeitnehmer und 15 Angestellte).

Die Gesellschaft ist zu 100% an der BRC Baustoffe, Recycling und Containerdienst GmbH, Magdeburg, beteiligt (Eigenkapital 2023 2.114 T€, Jahresüberschuss 2023 224 T€).

Der geschäftsführende Gesellschafter schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor.

Der Jahresüberschuss beträgt 2.269.719,00 € und wird zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Burg, 26. Mai 2025

GiLDE GmbH

gez. Christian Dettmering

Christian Dettmering

Geschäftsführer

Anlage zum Anhang

Anlagennachweis zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.936.755,31 0,00 0,00 0,00 1.936.755,31
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.408.990,11 703.522,89 0,00 122.480,86 5.990.032,14
2. technische Anlagen und Maschinen 5.495.351,62 199.170,14 113.811,61 0,00 5.808.333,37
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.206.100,12 280.475,89 0,00 349.367,89 2.137.208,12
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 77.282,75 36.528,86 -113.811,61 0,00 0,00
13.187.724,60 1.219.697,78 0,00 471.848,75 13.935.573,63
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 352.838,00 0,00 0,00 0,00 352.838,00
2. Beteiligungen 1.711,92 0,00 0,00 0,00 1.711,92
354.549,92 0,00 0,00 0,00 354.549,92
Anlagevermögen gesamt 15.479.029,83 1.219.697,78 0,00 471.848,75 16.226.878,86
Abschreibungen
Stand 01.01.2023
Zugänge
Abgänge
Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.181.430,40 70.851,99 0,00 1.252.282,39
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.871.547,19 64.694,39 0,00 1.936.241,58
2. technische Anlagen und Maschinen 5.284.468,23 84.305,97 0,00 5.368.774,20
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.438.610,15 234.982,07 336.304,43 1.337.287,79
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
8.594.625,57 383.982,43 336.304,43 8.642.303,57
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 211,92 0,00 0,00 211,92
211,92 0,00 0,00 211,92
Anlagevermögen gesamt 9.776.267,89 454.834,42 336.304,43 9.894.797,88
Restbuchwert
31.12.2023
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 684.472,92 755.324,91
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 4.053.790,56 3.537.442,92
2. technische Anlagen und Maschinen 439.559,17 210.883,39
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 799.920,33 767.489,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 77.282,75
5.293.270,06 4.593.099,03
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 352.838,00 352.838,00
2. Beteiligungen 1.500,00 1.500,00
354.338,00 354.338,00
Anlagevermögen gesamt 6.332.080,98 5.702.761,94

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um eine nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgendes Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Gilde GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gilde GmbH, Burg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gilde GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Magdeburg, 26. Mai 2025

CT Lloyd GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Ökon. Gerd Kleveman, Wirtschaftsprüfer

ppa.Dipl.-Kffr. Yvonne Krüger, Wirtschaftsprüfer

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