Versicherungskontor Fulda GmbHLiquidiert

36039 Fulda, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 5633
Eingetragen
3.7.2009
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Beratung von Versicherungsnehmern bei der Abdeckung aller Risiken im unternehmerischen und privaten Bereich. Das Unternehmen erbringt die Leistungen eines Versicherungsmaklers.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Moog
seit 29.11.2023
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Versicherungskontor Fulda GmbH

Fulda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.985,00 9.936,00
I. Sachanlagen 6.985,00 9.936,00
B. Umlaufvermögen 20.774,96 19.941,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.286,80 11.788,04
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.488,16 8.153,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.759,96 29.877,34

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 21.951,90 25.499,41
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 499,41 0,00
III. Bilanzverlust 3.547,51 -499,41
B. Rückstellungen 2.834,00 2.774,00
C. Verbindlichkeiten 2.974,06 1.603,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.974,06 1.603,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.759,96 29.877,34

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens Versicherungskontor Fulda GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Kerstin Kollmer geführt.

Bilanzverlust

In der Position Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 499,41 (Vorjahr: Euro 0,00) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzverlust beträgt Euro -3.048,10.

Auf neue Rechnung werden Euro -3.048,10 vorgetragen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 14.081,11 Euro
Verbindlichkeiten 0,00 Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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