Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 1959 BHV
Eingetragen
1.12.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Der Betrieb eines Automobilhandelsgeschäftes mit allen zusammenhängenden Geschäften.

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Horstmann
seit 18.1.2008
Prokura
Jochen Schlieben
seit 1.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Speckenstraße 24 27632 Dorum
380.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Schlieben GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Geschäftsjahr
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

Sachanlagen

22.664,44

23.664,61

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

613.586,67

558.207,14

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

173.539,90

159.562,84

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.317,58

2.818,42

C. Rechnungsabgrenzungsposten


2.073,00


2.366,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

80.313,76

30.611,86

Summe Aktiva

896.495,35

777.230,87



PASSIVA

Euro

Geschäftsjahr
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

380.500,00

380.500,00

II. Kapitalrücklage

80.500,00

80.500,00

III. Gewinnrücklagen

2.301,00

2.301,00

IV. Verlustvortrag

-493.912,86

-489.439,88

V. Jahresfehlbetrag

-49.701,90

-4.472,98

VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

80.313,76

30.611,86

B. Rückstellungen

33.065,37

46.563,34

C. Verbindlichkeiten

863.429,98

730.667,53

Summe Passiva

896.495,35

777.230,87

D. Haftungsverhältnisse

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften

125.000,00

125.000,00

ANHANG

1. Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird in Anlehnung an die für steuerliche Zwecke geltenden Abschreibungstabellen ermittelt. Die Sachanlagen werden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und in der Gliederung des Anlagevermögens nach drei Jahren als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit in den Aufwand gebucht werden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 werden aus Vereinfachungsgründen in einen Sammelposten eingestellt, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben wird. Am Ende des Zeitraums wird fiktiv ein Abgang dieser Vermögenswerte unterstellt.

Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten bewertet. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Dabei werden Wertminderungen wegen langer Lagerdauer, eingeschränkter Verwendbarkeit u. a. durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Vorführ‑ und Gebrauchtwagen werden auf den niedrigeren Zeitwert abgeschrieben, wenn die Buchwerte über den voraussichtlichen erzielbaren Verkaufserlösen liegen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bzw. mit den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal bis zum Nennwert bzw. den Anschaffungskosten zugeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet.

Disagiobeträge werden unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert und linear über die Zinsbindungsdauer der Kredite amortisiert. Zudem werden unter diesem Posten zukünftige Geschäftsjahre betreffender Aufwand aktiviert. Die Abgrenzung erfolgt zeitanteilig entsprechend der Fälligkeit und Laufzeit.

Die Sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Aufzinsung (im Berichtsjahr EUR 13,00) wird in der Gewinn‑ und Verlustrechnung in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Vor dem 1. Januar 2010 passivierte langfristige Rückstellungen werden fortgeführt. Die aus der Auflösung resultierenden Beträge wurden unmittelbar in die Gewinnrücklagen eingestellt.

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Erl äuterungen zur Bilanz

Von den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 37.314,00 (Vorjahr: EUR 34.548,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von EUR 47,00.

Die Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011 weist einen Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 80.313,76 aus. Ein buchmäßiger Fehlbetrag ist nicht Tatbestand einer Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung, da die Geschäftsleitung von einer positiven Fortführungsprognose für das Geschäftsjahr 2012 ausgeht. Weiterhin ist durch den Gesellschafter auf bestehende Forderungen bis zur Höhe von TEUR 100 zur Vermeidung einer Überschuldung ein Rangrücktritt erklärt worden. Darüber hinaus haben Drittgläubiger im Geschäftsjahr 2012 auf bestehende Forderungen einen Rangrücktritt in Höhe von insgesamt TEUR 40 erklärt.


Die Verbindlichkeiten setzten sich wie folgt zusammen (Vorjahreswerte in Klammern):

Gesamt

Restlaufzeit

Restlaufzeit

von bis zu

von mehr als

einem Jahr

fünf Jahren

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

594.625,66

594.625,66

0,00

(483.811,23)

(482.922,87)

(0,00)

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

40.177,27

40.177,27

0,00

(35.596,89)

(35.596,89)

(0,00)

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

17.132,01

17.132,01

0,00

(0,00)

(0,00)

(0,00)

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

100.000,00

0,00

0,00

(100.000,00)

(0,00)

(0,00)

Sonstige Verbindlichkeiten

111.495,04

87.495,04

0,00

(111.259,41)

(87.259,41)

(0,00)

31.12.2011

739.429,98

0,00

31.12.2010

(605.779,17)

(0,00)

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 462 durch Sicherungsübereignung von Fahrzeugen besichert.

Bei den übrigen Verbindlichkeiten bestehen handelsübliche Sicherheiten.

Die Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme aus der unter den Haftungsverhältnissen ausgewiesenen Bürgschaftsverpflichtung basierte auf aktuellen wirtschaftlichen Auskünften der Verpächterin.

4. Sonstige Angaben

Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist der

· Kaufmann Jochen Schlieben, Dorum.

Aus einem Forderungsverzicht gegen Besserungsschein des Gesellschafters ergibt sich eine Verpflichtung von TEUR 50, die nach Ausgleich des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags aus den Jahresüberschüssen zu bedienen ist.

Für den Zeitraum 2012 bis 2015 bestehen finanzielle Verpflichtungen aus dem Rückkauf von Gebrauchtfahrzeugen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 294 (Vorjahr: TEUR 446).

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 49.701,90 sowie den Verlustvortrag von EUR 493.912,86 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.04.2013

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