Reisebüro Prisma GmbHLiquidiert

06122 Halle (Saale), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 212999
Eingetragen
15.8.2000
Branche
ReisebürosErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Gegenstand
Vermittlung von Pauschalreisen; Erarbeitung von Individualreisen; Kinderund Jugendreisen (Ferienlager); Geschäftsreisen und Studienreisen; Anbieten von Paketprogrammen, die Veranstaltungen am Urlaubsort einschließlich.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Birgit Trommler
50.00%
Ines Kuhnert
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Birgit Trommler
12.500 €
50.00%
Ines Kuhnert
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reisebüro Prisma GmbH i.L.

Halle (Saale)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.12.2010 bis zum 01.12.2011

BILANZ zum 01. Dezember 2011

AKTIVA

EURO
A. Anlagevermögen
II. Sachanlagen
3
4 andere Anlagen. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.207,71 Euro
B. Umlaufvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.256,00 Euro
4 2. sonstige Vermögensgegenstände 4.615,23 Euro
5 III. Kassenbestand. Guthaben b. Kreditinstituten. 3.630,48 Euro
6
7 C. Rechnungsabgrenzungsposten 546,79
Summe Aktiva 18.256,21

PASSIVA

EUR
A. Eigenkapital
IV. Gewinn- und Verlustvortrag - 51.335,30
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 24.647,51
VI.
C. Verbindlichkeiten
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 21.709,52
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen 21.773,54
8. sonstige Verbindlichkeiten 1.460,94
Summe Passiva 18.256,21

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG zum 01. Dezember 2011

EUR
1. Umsatzerlöse 3.205,42
2. Personalaufwand - 81,98
3. Andere betriebl. Aufwendungen
3.1. Raumkosten - 2.764,38
3.2. Versicherungen, Beiträge und Abgaben - 96,16
3.3. Werbe- und Reisekosten 14,84
3.4. verschiedene betriebliche Kosten - 470,11
4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 179,24
5. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 371,61
Verlust 371,61

KONTENNACHWEIS zur Bilanz zum 01.12.2012 2011

AKTIVA

EUR
andere Anlagen. Betriebs- und Geschäftsausstattung
00410 Geschäftsausstattung 1.439,71
00450 Einbauten 767,00
00480 Geringwertige Wirtschaftsgüter 1,00
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
01400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.256,00
sonstige Vermögensgegenstände
01360 Geldtransit 893,51
01550 Darlehen 1.172,36
01571 Abziehbare Vorsteuer 7 % 2,28
01576 Abziehbare Vorsteuer 19 % 619,24
01592 Fremdgeld 2.300,33
01776 Umsatzsteuer 19 % - 372,49
Kassenbestand. Guthaben b. Kreditinstituten. Postgiro
01000 Kasse 425,74
01200 Bank 3.204,74
Rechnungsabgrenzungsposten
00980 Aktive Rechnungsabgrenzung 546,79
Summe Aktiva 18.256,21

PASSIVA

EUR
Gewinn- und Verlustvortrag
00868 Verlustvortrag vor Verwendung - 51.335,30
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 24.647,51
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
00640 Verbindlichkeiten geg. Kreditinstituten Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre 9.847,48
00680 Verbindlichkeiten geg. Kreditinst.a.Teilzahlungsvertr. größer 5 Jahre 11.862,04
Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen
01600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.773,54
sonstige Verbindlichkeiten
01590 Durchlaufende Posten 629,70
01741 Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer - 136,64
01790 Umsatzsteuer Vorjahr 967,88
Summe Passiva 18.256,21

KONTENNACHWEIS zur Gewinn- und Verlustrechnung zum 01. Dezember 2011

EUR
1. Umsatzerlöse
08100 Steuerfreie Umsätze - § 4 Nr.8 ff UStG 1.245,00
08400 Erlöse 19 % Umsatzsteuer 1.960,42
2. Personalaufwand
04138 Beiträge zur Berufsgenossenschaft - 81,98
3. Andere betriebl. Aufwendungen
3.1. Raumkosten
04210 Miete (unbewegliche Wirtschaftsgüter) - 2.734,91
04240 Gas, Strom, Wasser - 29,47
3.2. Versicherungen, Beiträge und Abgaben
04360 Versicherungen 141,09
04390 Sonstige Abgaben - 237,25
3.3. Werbe- und Reisekosten
04600 Werbekosten 14,84
3.4. verschiedene betriebliche Kosten
04900 Sonstige betriebliche Aufwendungen - 30,00
04920 Telefon - 131,59
04950 Rechts- und Beratungskosten - 55,00
04957 Abschluss- und Prüfungskosten - 32,52
04970 Kosten des Geldverkehrs - 221,00
4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
02120 Zinsaufwendungen für lfr.Verbindlichkeiten - 179,24
Verlust 371,61

DEBITORENAUFSTELLUNG zum 01. Dezember 2011

Debitoren mit Soll-Saldo

EUR
71000 Merseburg 1.988,17
91140 Vetter 433,06
91160 Schmetterling 4.401,00
92000 Europäische 95,00
92300 URV 232,30
93200 Taxi 81,00
95000 Pakete 25,47
Summe 7.256,00
Gesamt 7.256,00

DEBITORENAUFSTELLUNG zum 01. Dezember 2011

Kreditoren mit Soll-Saldo

EUR
90110 TUI 510,50
90180 ETL 408,00
90260 FTI 840,00
90280 Dancenter 32,00
90350 Costa 1.114,00
90700 DERTOUR 2.973,58
91120 sat 1.794,12
91300 Weltenbummler 1.165,52
91350 Schumann Reisen 212,00
91600 Ferienlage 9.272,00
92100 Elvia 732,00
92200 Hansemerkur 64,00
93000 Sonsige 842,52
94000 Reisegutscheine 1.813,30
Summe 21.773,54

KREDITORENAUFSTELLUNG zum 01. Dezember 2011

Kreditoren mit Haben-Saldo

EUR
Summe 0,00
Gesamt 21.773,54

KREDITORENAUFSTELLUNG zum 01. Dezember 2011

Debitoren mit Haben-Saldo

BESTÄTIGUNGSVERMERK

Die Buchführung und der Jahresabschluss entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens.

C. Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1,276,288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurde in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethode

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten,

soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivaseite sind nicht mit Posten der Passivaseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen

für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur nach den

Vorschriften des § 250 HGB gebildet, Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. Nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realiesiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die vorraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach linearen Methoden vorgenommen

- Für abnutzbare bewegliche und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten jeweils zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00) wurde gemäß EStG § 6 Abs.2a im Erwerbsjahr

ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier

Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

- Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

II. Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibung des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinen berücksichtigt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 0,00
davon entfallen auf a) Lohnsteuer EUR 0,00
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00
c) aus Lohn und Gehalt EUR 0,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältniss .S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

IV. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag EUR - 51.355
Jahresverlust EUR 371

wie folgt verwendet

Vortrag auf neue Rechnung EUR - 51.726

Der Jahresabschluss wird unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Halle, 01.12.2012

C. Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1,276,288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurde in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethode

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivaseite sind nicht mit Posten der Passivaseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet, Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. Nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realiesiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die vorraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach linearen Methoden vorgenommen

- Für abnutzbare bewegliche und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten jeweils zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00) wurde gemäß EStG § 6 Abs.2a im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

- Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

II. Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibung des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinen berücksichtigt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 0,00
davon entfallen auf a) Lohnsteuer EUR 0,00
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00
c) aus Lohn und Gehalt EUR 0,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältniss .S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

IV. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag EUR - 51.355
Jahresverlust EUR 371

wie folgt verwendet

Vortrag auf neue Rechnung EUR - 51.726

Der Jahresabschluss wird unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Halle, 01.12.2012

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