Stammdaten

Register
Amtsgericht Deggendorf HRB 3325
Vorher
amplus AG
Eingetragen
13.7.2009
Branche
Leitungsgebundene TelekommunikationBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Entwicklung, Installation und Betreiben von Kommunikationsanlagen, Rechenzentren und ähnlichen Anlagen sowie Internet-Netzbetrieb.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nicole Vetter
seit 21.9.2022
Prokura
Vorstandsmitglied
Frank Hellemink
seit 8.10.2019
Vorstandsmitglied
Martin Kurt Naber
seit 8.10.2019
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leonet AG

Teisnach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 11.192.811,00 16.497.446,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.003.724,00 14.208.319,00
II. Sachanlagen 989.087,00 1.089.127,00
III. Finanzanlagen 1.200.000,00 1.200.000,00
B. Umlaufvermögen 16.662.384,98 10.757.933,44
I. Vorräte 70.958,52 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.880.927,65 8.626.426,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.710.498,81 2.131.506,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 210,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 29.139.307,89 29.139.307,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 56.994.713,87 56.394.687,33

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Bilanzverlust 29.199.307,89 29.199.307,89
davon Verlustvortrag 29.199.307,89 29.199.307,89
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 29.139.307,89 29.139.307,89
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 19.637.296,40 18.194.349,40
C. Rückstellungen 1.236.830,78 2.578.090,00
D. Verbindlichkeiten 35.757.086,69 35.297.647,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.934.279,20 10.286.098,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 27.822.807,49 25.011.549,34
E. Rechnungsabgrenzungsposten 363.500,00 324.600,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 56.994.713,87 56.394.687,33

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Leonet AG (ehemals amplus AG)

Firmensitz laut Registergericht: Teisnach

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Deggendorf

Register-Nr.: HRB 3325

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde unter Anwendung der aktuellen handelsrechtlichen Vorschriften, den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes sowie den Regelungen der Satzung aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Bei der Erstellung des Anhangs nahm die Gesellschaft die Befreiungsvorschriften § 288 Abs.1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch.

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Zum Bilanzstichtag war ein gegenüber dem Vorjahresstichtag unverändert nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von Euro 29.139.307,89 auszuweisen. Die bilanzielle Überschuldung ist hauptsächlich auf hohe Aufwendungen in Zusammenhang mit der Restrukturierung der CCNST-Gruppe und auf eine Änderung der Bilanzierungssystematik im Jahre 2018 zurückzuführen. Die zeitweise angespannte Liquiditätslage der Gesellschaft konnte durch Darlehen im Gesamtbetrag von TEuro 535,0 eines Gesellschafters verbessert werden. Wir gehen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die geplanten Maßnahmen zur Ergebnissteigerung (u.a. Steigerung der Produktivität und Kostensenkungsmaßnahmen) und zu einem konstruktiven und nachhaltig positiven Ergebnis führen. Diese seitens der Gesellschaft geplanten Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung betreffen gruppenweit insbesondere die Bereiche:
 

Marketing und Neukundengewinnung durch gezielte Nachvermarktungsmaßnahmen, verstärkte Kommunalbetreuung sowie eine Optimierung des Produktmixes

Einstieg ins Wholesalegeschäft zur Vermarktung der Netzinfrastruktur

Verstärkung des Prozessmanagements und Baucontrollings

Verbesserung der Kundenbindung durch Investitionen zur Erhöhung der Netzverfügbarkeit

Fokussierung auf den FTTH (Fiber-to-the-home)-Bereich

Die Gesellschaft ist neben der erfolgreichen Umsetzung dieser Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung des Weiteren auf die weitere finanzielle Unterstützung der mittelbaren bzw. unmittelbaren Gesellschafter angewiesen.
Zwischen der Gesellschaft und ihrer Muttergesellschaft CCNST Deutschland GmbH, Teisnach, besteht seit 01. Januar 2019 ein Ergebnisabführungsvertrag, der die Muttergesellschaft zum Ausgleich der handelsrechtlichen Jahresfehlbeträge verpflichtet und die Gesellschaft zur Abführung der handelsrechtlichen Jahresüberschüsse verpflichtet.
Die Muttergesellschaft CCNST Deutschland GmbH hat zum 28. Oktober 2020 eine Patronatserklärung gegenüber der Gesellschaft abgegeben, die die Muttergesellschaft dazu verpflichtet, die Gesellschaft mit Finanzmitteln auszustatten, um eine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung abzuwenden und um damit sicherzustellen, dass die Gesellschaft ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommt. Entsprechend dem Wortlaut der Patronatserklärung haben Dritte keinen Anspruch gegen die Muttergesellschaft. Die Patronatserklärung hat eine Laufzeit bis mindestens 31. Dezember 2022. Danach kann sie mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden.
Die Muttergesellschaft CCNST Deutschland GmbH hat des Weiteren mit der Gesellschaft am 28. Oktober 2020 einen unbefristeten Rangrücktritt bezüglich der Ansprüche aus den Gesellschafterdarlehen in der Höhe vereinbart, die jeweils erforderlich ist, um eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne zu vermeiden.
Mit Hauptversammlungsbeschluss vom 11. Juni 2021 hat die Muttergesellschaft eine Zuführung in die Kapitalrücklage von EUR 29.639.307,89 beschlossen. Die Zuführung wurde mittels Banküberweisung im Juni 2021 abgeschlossen. Durch die Zuführung in die Kapitalrücklage wurde die bilanzielle Überschuldung der Leonet AG (ehemals amplus AG) beseitigt.
Schließlich ist zur langfristigen Finanzierung der Infrafibre Germany/CCNST-Unternehmensgruppe aktuell eine Kreditaufnahme bei einem Bankenkonsortium auf Ebene der obersten deutschen Muttergesellschaft Infrafibre Germany GmbH (ehemals ICP Tantris GmbH) geplant. Der Abschluss des Finanzierungsprozesses ist für das zweite Halbjahr 2021 geplant. Die gesetzlichen Vertreter der Infrafibre Germany GmbH gehen davon aus, dass der CCNST-Gruppe mit diesen Maßnahmen planmäßig liquide Mittel in der Größenordnung von 100 bis 150 Mio. EUR mittels Gesellschafterdarlehen zur Capex- und Working-Capital Finanzierung zugeführt werden, so dass die gesetzlichen Vertreter des Mutterunternehmens davon ausgehen jeglichen Verpflichtungen aus der oben genannten Patronatserklärung nachkommen zu können. Wir haben den Abschluss daher unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.
Der Fortbestand der Gesellschaft ist allerdings gefährdet, wenn - wovon wir allerdings derzeit nicht ausgehen -die von der Gesellschaft geplanten Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung nicht greifen, die Unterstützung durch die unmittelbaren und mittelbaren Gesellschafter nicht aufrechterhalten wird oder insbesondere der Finanzierungsprozess mit dem Bankenkonsortium nicht wie geplant abgeschlossen werden kann.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Korrektur von Bilanzierungsfehlern des Vorjahres in laufender Periode:
Die Abschreibungsdauer von im immateriellen Anlagevermögen bilanzierten Nutzungsrechte wurde in den Vorjahren teilweise mit 20 Jahre veranschlagt. Im Rahmen der Abschlussarbeiten wurde die Nutzungsdauer für diese Nutzungsrechte auf 7 Jahren korrigiert. Durch die Anpassung der Bilanzierung ergibt sich eine außerplanmäßige Abschreibung von Euro 2,997 Mio., die in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert ausgewiesen ist. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages ergeben sich im Geschäftsjahr 2020 durch die Korrektur keine Auswirkungen auf das Jahresergebnis oder das bilanzielle Eigenkapital der Leonet AG (ehemals amplus AG). Auf eine Anpassung der Vorjahresbeträge und der Vorjahresbilanzierung wurde verzichtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden aufwandswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Nutzungsdauer beträgt für:
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte: 3 bis 20 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: 1 bis 20 Jahre

Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennbetrag angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für geleistete (aktiv) und erhaltene (passiv) Zahlungen vor dem Bilanzstichtag gebildet, die Aufwand bzw. Ertrag in Zeiträumen nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Bilanzierung erfolgte zu Nennwerten.

Das Eigenkapital wird zum Nominalwert bilanziert.

Als Sonderposten ausgewiesen werden erhaltene finanzielle Zuwendungen, die von Gemeinden zur Errichtung von Internetbreitband-Telekommunikationsnetzen gewährt werden und deren rechtliche Zweckbindung an die Durchführung der Investition und an einen Regelbetrieb der errichteten Internetbreitband-Infrastruktur über eine vereinbarte Mindestdauer (sieben Jahre) gebunden ist. Für einen zutreffenden Erfolgsausweis werden die Erträge aus den erhaltenen Zuwendungen linear über den Gesamtzeitraum der vereinbarten Mindestdauer des Regelbetriebs verteilt und der Sonderposten ratierlich über den Zeitraum der vereinbarten Mindestdauer ertragswirksam aufgelöst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Die sonstigen Rückstellungen haben eine Laufzeit unter einem Jahr, ausgenommen die Rückstellung für Archivierung; diese wird wegen Geringfügigkeit nicht abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen ein Gesamtvolumen von TEuro 11.416,9
Hier von entfallen TEuro 29,6 auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen ein Gesamtvolumen von TEuro 34.459. Hiervon entfallen TEuro 6,563 auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Von den übrigen Verbindlichkeiten gegenenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEuro 25.371,2 auf Gesellschaftdarlehen zu Finanzierungszwecken und TEuro 2.440,5 auf Zinsverbindlichkeiten aus Gesellschafterdarlehen.

Grundkapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt Euro 60.000 und ist aufgeteilt in 60.000 auf den Namen lautenden Stückaktien zu je Euro 1,00.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 27.811.726,71 (Vorjahr: Euro 24.956.236,15).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 11.080,78.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Sicherungsübereignung von Anlagevermögen


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen zum Abschlussstichtag keine.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Die Gesellschaft erhält finanzielle Zuwendungen von Gemeinden zur Errichtung von Internetbreitband-Telekommunikationsnetzen. Die rechtliche Zweckbindung der Zuwendungen ist an die Durchführung der Investition und an einen Regelbetrieb der errichteten Internetbreitband-Infrastruktur über eine vereinbarte Mindestdauer (sieben Jahre) gebunden. Sofern die vereinbarte Mindestbetriebsdauer nicht erfüllt wird, sind die erhaltenen Zuwendungen grundsätzlich an den Zuschussgeber zurückzugewähren. Zum Abschlussstichtag entspricht der Maximalbetrag der Eventualverpflichtung dem in der Bilanz ausgewiesenen Sonderposten in Höhe von 19.637 TEUR. Mit der Rückzahlung der erhaltenen Zuwendungen ist aufgrund des langfristigen angelegten Geschäftsmodell nicht zu rechnen.
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 134.459 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von Euro 107.520.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder
außergewöhnlicher Bedeutung

Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich um:

Erträge aus der ratierlichen Auflösung des Sonderposten für erhaltene Zuwendungen in Höhe von
TEuro 4.827

Erträge aus der Auflösung von Prozesskostenrückstellungen TEuro 1.828


Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich um:

Kosten für externe Beratung TEuro 558


Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 34.

Konzernzugehörigkeit

Die Leonet AG (ehemals amplus AG) wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens CCNST Deutschland GmbH, Teisnach, einbezogen.

Die CCNST Deutschland GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf.

Angaben zu einem befreienden Konzernabschluss

Angaben zum Mutterunternehmen, das einen befreienden Konzernabschluss aufstellt:
  

Name
CCNST Deutschland GmbH
Sitz
Teisnach


Unterschrift des Vorstands
  

Teisnach, 3. August 2021 gez. Jürgen Hansjosten / Dr. Gerhard Kreitl / Martin Naber / Frank Hellemink

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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