Leonet
AG
Teisnach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2020
EUR |
31.12.2019
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
11.192.811,00 |
16.497.446,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
9.003.724,00 |
14.208.319,00 |
| II.
Sachanlagen |
989.087,00 |
1.089.127,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.200.000,00 |
1.200.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
16.662.384,98 |
10.757.933,44 |
| I.
Vorräte |
70.958,52 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
12.880.927,65 |
8.626.426,79 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.710.498,81 |
2.131.506,65 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
210,00 |
0,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
29.139.307,89 |
29.139.307,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
56.994.713,87 |
56.394.687,33 |
Passiva
|
|
31.12.2020
EUR |
31.12.2019
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
60.000,00 |
60.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
29.199.307,89 |
29.199.307,89 |
| davon
Verlustvortrag |
29.199.307,89 |
29.199.307,89 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
29.139.307,89 |
29.139.307,89 |
| B.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
19.637.296,40 |
18.194.349,40 |
| C.
Rückstellungen |
1.236.830,78 |
2.578.090,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
35.757.086,69 |
35.297.647,93 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.934.279,20 |
10.286.098,59 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
27.822.807,49 |
25.011.549,34 |
| E.
Rechnungsabgrenzungsposten |
363.500,00 |
324.600,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
56.994.713,87 |
56.394.687,33 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: Leonet AG (ehemals
amplus AG)
Firmensitz laut Registergericht: Teisnach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Deggendorf
Register-Nr.: HRB 3325
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde unter Anwendung der aktuellen handelsrechtlichen
Vorschriften, den ergänzenden Vorschriften des
Aktiengesetzes sowie den Regelungen der Satzung
aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine
Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren §
275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Bei der Erstellung des Anhangs
nahm die Gesellschaft die Befreiungsvorschriften § 288
Abs.1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in
Anspruch.
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Zum Bilanzstichtag war ein gegenüber dem
Vorjahresstichtag unverändert nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag von Euro 29.139.307,89 auszuweisen.
Die bilanzielle Überschuldung ist hauptsächlich
auf hohe Aufwendungen in Zusammenhang mit der
Restrukturierung der CCNST-Gruppe und auf eine
Änderung der Bilanzierungssystematik im Jahre 2018
zurückzuführen. Die zeitweise angespannte
Liquiditätslage der Gesellschaft konnte durch Darlehen
im Gesamtbetrag von TEuro 535,0 eines Gesellschafters
verbessert werden. Wir gehen mit überwiegender
Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die geplanten
Maßnahmen zur Ergebnissteigerung (u.a. Steigerung der
Produktivität und Kostensenkungsmaßnahmen) und
zu einem konstruktiven und nachhaltig positiven Ergebnis
führen. Diese seitens der Gesellschaft geplanten
Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung betreffen
gruppenweit insbesondere die Bereiche:
| • |
Marketing und Neukundengewinnung
durch gezielte Nachvermarktungsmaßnahmen,
verstärkte Kommunalbetreuung sowie eine
Optimierung des Produktmixes
|
| • |
Einstieg ins
Wholesalegeschäft zur Vermarktung der
Netzinfrastruktur
|
| • |
Verstärkung des
Prozessmanagements und Baucontrollings
|
| • |
Verbesserung der Kundenbindung
durch Investitionen zur Erhöhung der
Netzverfügbarkeit
|
| • |
Fokussierung auf den FTTH
(Fiber-to-the-home)-Bereich
|
Die Gesellschaft ist neben der erfolgreichen Umsetzung
dieser Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung des
Weiteren auf die weitere finanzielle Unterstützung der
mittelbaren bzw. unmittelbaren Gesellschafter angewiesen.
Zwischen der Gesellschaft und ihrer
Muttergesellschaft CCNST Deutschland GmbH, Teisnach,
besteht seit 01. Januar 2019 ein
Ergebnisabführungsvertrag, der die Muttergesellschaft
zum Ausgleich der handelsrechtlichen Jahresfehlbeträge
verpflichtet und die Gesellschaft zur Abführung der
handelsrechtlichen Jahresüberschüsse
verpflichtet.
Die Muttergesellschaft CCNST Deutschland GmbH hat zum
28. Oktober 2020 eine Patronatserklärung
gegenüber der Gesellschaft abgegeben, die die
Muttergesellschaft dazu verpflichtet, die Gesellschaft mit
Finanzmitteln auszustatten, um eine
Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung abzuwenden
und um damit sicherzustellen, dass die Gesellschaft ihren
Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommt. Entsprechend
dem Wortlaut der Patronatserklärung haben Dritte
keinen Anspruch gegen die Muttergesellschaft. Die
Patronatserklärung hat eine Laufzeit bis mindestens
31. Dezember 2022. Danach kann sie mit einer
Frist von 3 Monaten gekündigt werden.
Die Muttergesellschaft CCNST Deutschland GmbH hat des
Weiteren mit der Gesellschaft am 28. Oktober 2020 einen
unbefristeten Rangrücktritt bezüglich der
Ansprüche aus den Gesellschafterdarlehen in der
Höhe vereinbart, die jeweils erforderlich ist, um eine
Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne zu
vermeiden.
Mit Hauptversammlungsbeschluss vom 11. Juni 2021 hat
die Muttergesellschaft eine Zuführung in die
Kapitalrücklage von EUR 29.639.307,89 beschlossen. Die
Zuführung wurde mittels Banküberweisung im Juni
2021 abgeschlossen. Durch die Zuführung in die
Kapitalrücklage wurde die bilanzielle
Überschuldung der Leonet AG (ehemals amplus AG)
beseitigt.
Schließlich ist zur langfristigen Finanzierung
der Infrafibre Germany/CCNST-Unternehmensgruppe aktuell
eine Kreditaufnahme bei einem Bankenkonsortium auf Ebene
der obersten deutschen Muttergesellschaft Infrafibre
Germany GmbH (ehemals ICP Tantris GmbH) geplant. Der
Abschluss des Finanzierungsprozesses ist für das
zweite Halbjahr 2021 geplant. Die gesetzlichen Vertreter
der Infrafibre Germany GmbH gehen davon aus, dass der
CCNST-Gruppe mit diesen Maßnahmen
planmäßig liquide Mittel in der
Größenordnung von 100 bis 150 Mio. EUR mittels
Gesellschafterdarlehen zur Capex- und Working-Capital
Finanzierung zugeführt werden, so dass die
gesetzlichen Vertreter des Mutterunternehmens davon
ausgehen jeglichen Verpflichtungen aus der oben genannten
Patronatserklärung nachkommen zu können. Wir
haben den Abschluss daher unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
aufgestellt.
Der Fortbestand der Gesellschaft ist allerdings
gefährdet, wenn - wovon wir allerdings derzeit nicht
ausgehen -die von der Gesellschaft geplanten
Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung nicht greifen, die
Unterstützung durch die unmittelbaren und mittelbaren
Gesellschafter nicht aufrechterhalten wird oder
insbesondere der Finanzierungsprozess mit dem
Bankenkonsortium nicht wie geplant abgeschlossen werden
kann.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Korrektur von Bilanzierungsfehlern des Vorjahres in
laufender Periode:
Die Abschreibungsdauer von im immateriellen
Anlagevermögen bilanzierten Nutzungsrechte wurde in
den Vorjahren teilweise mit 20 Jahre veranschlagt. Im
Rahmen der Abschlussarbeiten wurde die Nutzungsdauer
für diese Nutzungsrechte auf 7 Jahren korrigiert.
Durch die Anpassung der Bilanzierung ergibt sich eine
außerplanmäßige Abschreibung von Euro
2,997 Mio., die in der Gewinn- und Verlustrechnung
gesondert ausgewiesen ist. Aufgrund des
Ergebnisabführungsvertrages ergeben sich im
Geschäftsjahr 2020 durch die Korrektur keine
Auswirkungen auf das Jahresergebnis oder das bilanzielle
Eigenkapital der Leonet AG (ehemals amplus AG). Auf eine
Anpassung der Vorjahresbeträge und der
Vorjahresbilanzierung wurde verzichtet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital
wurden aufwandswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung
berücksichtigt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Nutzungsdauer beträgt für:
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte: 3 bis 20 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung: 1 bis 20 Jahre
Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu
Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde
der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert
angesetzt.
Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu
Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem
Nennbetrag angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen
Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung
auf den nicht einzelwertberichtigten
Netto-Forderungsbestand gebildet.
Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert
bilanziert.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden für geleistete
(aktiv) und erhaltene (passiv) Zahlungen vor dem
Bilanzstichtag gebildet, die Aufwand bzw. Ertrag in
Zeiträumen nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die
Bilanzierung erfolgte zu Nennwerten.
Das Eigenkapital wird zum Nominalwert bilanziert.
Als Sonderposten ausgewiesen werden erhaltene
finanzielle Zuwendungen, die von Gemeinden zur Errichtung
von Internetbreitband-Telekommunikationsnetzen gewährt
werden und deren rechtliche Zweckbindung an die
Durchführung der Investition und an einen Regelbetrieb
der errichteten Internetbreitband-Infrastruktur über
eine vereinbarte Mindestdauer (sieben Jahre) gebunden ist.
Für einen zutreffenden Erfolgsausweis werden die
Erträge aus den erhaltenen Zuwendungen linear
über den Gesamtzeitraum der vereinbarten Mindestdauer
des Regelbetriebs verteilt und der Sonderposten ratierlich
über den Zeitraum der vereinbarten Mindestdauer
ertragswirksam aufgelöst.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung
erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Die
sonstigen Rückstellungen haben eine Laufzeit unter
einem Jahr, ausgenommen die Rückstellung für
Archivierung; diese wird wegen Geringfügigkeit nicht
abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Mitzugehörigkeitsvermerke
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden
Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden.
Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit
wird dazu folgende Erläuterung gegeben:
Die Forderungen gegenüber verbundenen
Unternehmen umfassen ein Gesamtvolumen von TEuro 11.416,9
Hier von entfallen TEuro 29,6 auf Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen
Unternehmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen umfassen ein Gesamtvolumen von
TEuro 34.459. Hiervon entfallen TEuro 6,563 auf
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
gegenüber verbundenen Unternehmen. Von den
übrigen Verbindlichkeiten gegenenüber verbundenen
Unternehmen entfallen TEuro 25.371,2 auf
Gesellschaftdarlehen zu Finanzierungszwecken und TEuro
2.440,5 auf Zinsverbindlichkeiten aus
Gesellschafterdarlehen.
Grundkapital
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt Euro
60.000 und ist aufgeteilt in 60.000 auf den Namen lautenden
Stückaktien zu je Euro 1,00.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 27.811.726,71 (Vorjahr: Euro 24.956.236,15).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 11.080,78.
Die nachfolgenden Sicherungsarten und
Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
| • |
Sicherungsübereignung von
Anlagevermögen
|
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB
bestehen zum Abschlussstichtag keine.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Die Gesellschaft erhält finanzielle Zuwendungen
von Gemeinden zur Errichtung von
Internetbreitband-Telekommunikationsnetzen. Die rechtliche
Zweckbindung der Zuwendungen ist an die Durchführung
der Investition und an einen Regelbetrieb der errichteten
Internetbreitband-Infrastruktur über eine vereinbarte
Mindestdauer (sieben Jahre) gebunden. Sofern die
vereinbarte Mindestbetriebsdauer nicht erfüllt wird,
sind die erhaltenen Zuwendungen grundsätzlich an den
Zuschussgeber zurückzugewähren. Zum
Abschlussstichtag entspricht der Maximalbetrag der
Eventualverpflichtung dem in der Bilanz ausgewiesenen
Sonderposten in Höhe von 19.637 TEUR. Mit der
Rückzahlung der erhaltenen Zuwendungen ist aufgrund
des langfristigen angelegten Geschäftsmodell nicht zu
rechnen.
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 134.459
sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Verpflichtungen gegenüber verbundenen
Unternehmen bestehen in Höhe von Euro 107.520.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von
außergewöhnlicher Größenordnung
oder
außergewöhnlicher Bedeutung
Bei den Erträgen von
außergewöhnlicher Größenordnung oder
außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich um:
| • |
Erträge aus der
ratierlichen Auflösung des Sonderposten für
erhaltene Zuwendungen in Höhe von
TEuro 4.827
|
| • |
Erträge aus der
Auflösung von Prozesskostenrückstellungen
TEuro 1.828
|
Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher
Größenordnung oder außergewöhnlicher
Bedeutung handelt es sich um:
| • |
Kosten für externe Beratung
TEuro 558
|
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 34.
Konzernzugehörigkeit
Die Leonet AG (ehemals amplus AG) wird in den
Konzernabschluss des Mutterunternehmens CCNST Deutschland
GmbH, Teisnach, einbezogen.
Die CCNST Deutschland GmbH stellt den
Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf.
Angaben zu einem befreienden Konzernabschluss
Angaben zum Mutterunternehmen, das einen befreienden
Konzernabschluss aufstellt:
Name
|
CCNST Deutschland GmbH
|
Sitz
|
Teisnach
|
Unterschrift des Vorstands
Teisnach, 3. August 2021
gez. Jürgen Hansjosten / Dr. Gerhard Kreitl /
Martin Naber / Frank Hellemink
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2022 festgestellt.
|