Satower Ackerfrucht GmbHLiquidiert

Fritz-Reuter-Straße 28, 18239 Satow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 3169
Eingetragen
31.3.1992
Branche
Anbau von Kartoffeln sowie sonstigen Wurzeln und KnollenGroßhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Gegenstand
Anbau und Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten aller Art, insbesondere Getreide und Kartoffeln.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Satower Ackerfrucht GmbH

Satow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

31.12.2012
EUR
Vorjahr
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 1.001.777,62 839.709,13
III. Finanzanlagen 29.435,02 29.435,02
Summe Anlagevermögen 1.031.213,15 869.144,66
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 134.933,70 133.867,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 195.853,18 521.837,00
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 579.792,38 242.626,14
Summe Umlaufvermögen 910.579,26 898.330,23
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 53.724,00 5.223,92
Summe AKTIVA 1.995.516,41 1.772.698,81

PASSIVA

31.12.2012
EUR
Vorjahr
EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 102.260,00 102.260,00
II. Kapitalrücklage 128.324,98 128.324,98
III. Gewinnvortrag 423.480,09 392.527,04
IV. Jahresüberschuss 260.222,54 30.953,05
Summe Eigenkapital 914.287,61 654.065,07
B. RÜCKSTELLUNGEN 69.475,00 3.300,00
C. VERBINDLICHKEITEN 1.011.239,14 1.114.754,75
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 514,66 578,99
Summe PASSIVA 1.995.516,41 1.772.698,81

Anhang 2012

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch gemacht und keinen Lagebericht aufgestellt.

Des Weiteren wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 274 a, § 276 und § 288 HGB in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögenswerte sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit zulässig, wurde in den Vorjahren für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Für Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde in den Vorjahren im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert.

Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, bestanden nicht.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Finanzanlagen

Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Aktien der Nordzucker AG, der Nordzucker Holding AG und der Norddeutschen Rüben AG.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 97.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Verbindlichkeiten

Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3 enthalten.

Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 133 und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von TEUR 618.

Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 975 sind mit Eigentumsvorbehalten gesichert. 31.12.2012 31.12.2011

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Vertretung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2012 war Herr Hans-Jürgen Heincke. Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot des § 181 HGB befreit.

Haftungsverhältnisse

Aus dem Jahresabschluss nicht ersichtliche Eventualverbindlichkeiten und wesentliche Haftungsverhältnisse bestanden nicht. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3 HGB haben nicht bestanden.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 260.222,54 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 423.480,09 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Satow, 27. März 2013

Hans-Jürgen Heincke

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 erfolgte auf der Gesellschafterversammlung am 4. September 2013.

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