Meister Eder Oldtimer Garage GmbH

Lüftenweg 4, 83308 Trostberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 8726
Vorher
Autoservice Eder GmbH
Eingetragen
17.3.1994
Branche
Reparatur und Instandhaltung von KrafträdernSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Gegenstand
Durchführung von Reparaturen an und Handel mit Autos.

Historie

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Management

NameRolle
Roland Eder
seit 23.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Tacherting
70000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autoservice Eder GmbH

Tacherting

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 40.087,00 62.960,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 40.083,00 62.956,00
B. Umlaufvermögen 529.503,01 535.694,73
I. Vorräte 266.628,01 270.982,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 212.536,46 231.687,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.338,54 33.024,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.036,04 1.544,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 570.626,05 600.198,93

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 346.940,61 352.656,78
I. gezeichnetes Kapital 35.790,43 35.790,43
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 23.008,13 23.008,13
II. Gewinnvortrag 329.648,65 348.076,83
III. Jahresfehlbetrag 5.716,17 18.428,18
B. Rückstellungen 102.352,00 107.770,00
C. Verbindlichkeiten 121.333,44 139.772,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 570.626,05 600.198,93

Anhang

Allgemeine Angaben

Vorbemerkung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert im Vergleich zum Vorjahr.

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses ist im Wesentlichen unverändert gegenüber dem Vorjahr.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear. Zu- und Abgänge werden zeitanteilig abgeschrieben.

Die Aktivierung des Geschäfts- und Firmenwerts erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung einer planmäßigen linearen Abschreibung über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Anschaffungskosten beinhalten die Anschaffungsnebenkosten; Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Zu- und Abgänge werden zeitanteilig abgeschrieben.

Vermögensgegenstände mit einem Einzelanschaffungspreis zwischen 150,01 und 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst und über die Dauer von 5 Jahren linear abgeschrieben. Nach 5 Jahren wird deren Abgang unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt nach dem Niederstwertprinzip zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit den niedrigeren Börsen- oder Marktpreisen bzw. beizulegenden Werten am Abschlussstichtag.

Die Aktivierung der Warenbestände erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. In die Anschaffungskosten werden neben den Anschaffungsnebenkosten auch die Anschaffungspreisminderungen einbezogen. Für Überbestände oder schwer gängige Waren werden angemessene Abschläge berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 KStG zum Nennwert bewertet. Erkennbaren Ausfallrisiken ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zusätzlich wird das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Bewertung des Körperschaftsteuerguthabens erfolgt zum Kapitalwert unter Zugrundelegung eines Kapitalisierungszinssatzes von 5,5 % über die gesetzlich festgelegte Restlaufzeit.

Liquide Mittel sind zum Nennbetrag aktiviert.

Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen zum Teilwert auf der Basis der "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck und eines Rechnungszinsfußes mit 6,0 % angesetzt. Ab 2010: Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach der laufzeitäquivalent abgezinsten PUC-Methode auf Basis der "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck und eines Rechnungszinsfußes mit 5,15 % sowie unter Zugrundelegung von Lohn- und Gehaltssteigerungen in Höhe von 2 % angesetzt. Hierbei wurde eine pauschalierte Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen.]

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags gebildet.

Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostenänderungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem restlaufzeitentsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden generell mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

  31.12.2011
31.12.2010
Forderungen gegen Gesellschafter 43.750,00 65.840,06
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 43.750,00 56.250,00

Pensionsrückstellungen

Der Betrag der nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beläuft sich auf 85.582 € (Vorjahr: 89.290 €

Der Bilanzausweis der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen setzt sich wie folgt zusammen:

Pensionsrückstellung
Erfüllungsbetrag nach HGB i. d. F. des BilMoG zum 01.01.2010 126.855,00
Pensionsrückstellung nach HGB vor BilMoG zum 01.01.2010 71.228,00
Unterschiedsbetrag 55.627,00
Mindestzuführung 1/15 des Unterschiedsbetrages 3.709,00
Pensionsrückstellung zum 01.01.2011 89.290,00
Normalzuführung 2011 -7.417,00
Mindestzuführung 1/15 3.709,00
  85.582,00

Im vorliegenden Jahresabschluss wurde von der Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 2 EGHGB Gebrauch gemacht und die bewertungsbedingte Zuführung zur Pensionsrückstellung über 15 Jahre verteilt. Der durch die Anwendung der Regelung noch nicht passivierte Rückstellungsbetrag beläuft sich auf 48.209 €.

Verbindlichkeiten

  31.12.2011
31.12.2010
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter 15.610,90 0,00
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 77.551,75 96.022,15
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren 0,00 0,00

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der Autoservice Eder GmbH oblag im Geschäftsjahr 2011:

Roland Eder, Kfz-Meister, Trostberg

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2012 festgestellt.

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