Bloom Energy Germany GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ute Fuchs seit 20.9.2022 | Prokura |
Carsten Ulrich Heinrich Erwin Welp seit 17.9.2021 | Prokura |
Marc Binnewies seit 15.8.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ABIS GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023(GEMÄß § 289 I HGB)Inhalt 1. Wirtschaftsbericht 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens 1.2. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft 1.3. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Lage der Gesellschaft 1.3.1. Umsatz- und Ergebnisentwicklung 1.3.2. Vermögens- und Finanzlage 1.3.3. Produktion/Leistungserbringung 1.3.4. Beschaffung 1.3.5. Investitionen 1.3.6. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben 1.3.7. Personal- und Sozialbereich, Angaben zur Arbeitnehmerschaft 1.3.8. Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr 2. Chancen- und Risikobericht 3. Prognosebericht 4. Forschungsbericht 1. Wirtschaftsbericht 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die zur Deutsche-Post-Adress-Gruppe gehörende ABIS GmbH (im Folgenden "ABIS") ist ein Anbieter für alle Services rund um die Pflege von Personenstammdaten. Das Leistungsspektrum umfasst Lösungen für eine saubere Adressaufnahme von Neukunden bis zu Adressservices für Kündigerprävention, Kundenrückgewinnung und Altkundenreaktivierungen. Die Geschäftsbereiche der Gesellschaft umfassen im Wesentlichen die Erbringung von DV-Dienstleistungen im eigenen Rechenzentrum (Competence CenterAdressServices | CCAS), sowohl manuell als auch über automatisierte API-/ASP-Schnittstellen, die laufende Gewinnung und Vermarktung von Adressänderungsinformationen (Datengeschäft, u.a. ergänzende Umzugsadressen und unzustellbare Adressen) sowie die Erstellung und der Vertrieb von Software für die Personenstammdatenpflege und die Versand-/Portooptimierung. Die Kunden der unterschiedlichsten Branchen im In- und Ausland werden dabei u.a. direkt betreut (Vertriebsbereich Endkundenvertrieb) oder über ein flächendeckendes Agentur- und Partnervertriebsnetzwerk (Absatzmittler) in der Direktmarketingbranche (indirekter Vertrieb; Vertriebseinheit Partnervertrieb). Zudem ist die ABIS der zentrale Datenverarbeitungs-Partner und Produktionsstandort für die Deutsche Post Adress GmbH & Co. KG (im Folgenden "DP Adress") im Bereich der präventiven Adressaktualisierung. 1.2. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands rund 4,12 Billionen €, nominal ist das BIP dabei kräftig gestiegen 1. Dies liegt allerdings in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht. Das reale Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr um 0,3 %. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, steigende Energiepreise und Rekordinflation fiel die ökonomische Regeneration im Jahr 2022 jedoch geringer aus, im Jahr 2023 kam es zu einer Rezession. 2 Im 4. Quartal 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem 3. Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 % gesunken. Im ersten Quartal des Jahres gab es ein leichtes Wachstum von 0,1 %. In den zwei folgenden Quartalen stagnierte die Wirtschaftsleistung. Im Vergleich zum 4. Quartal des Vorjahres sank das BIP preisbereinigt um 0,4 %. Durch den Krieg in der Ukraine stiegen die Energiekosten in Deutschland massiv an und lösten eine Energiekrise aus. In nahezu allen Konsumbereichen kam es zu einem Preisanstieg, die Inflation kletterte in Rekordhöhen. All diese Faktoren wirken sich negativ auf die konjunkturelle Lage in Deutschland aus und bremsen das Wirtschaftswachstum. 3 Das Jahr 2023 war von den Auswirkungen einer Reihe von krisenhaften Erscheinungen geprägt, die u.a. im Zusammenhang mit der Bewältigung der Folgen der weltweiten Corona-Pandemie und dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine ausgelöst wurden und die gerade in 2022 anlaufende konjunkturelle Erholung wieder zunichtemachten. Im Laufe des Jahres kamen sich verstärkende Effekte aus Turbulenzen an den internationalen Energiemärkten und Rekordinflation hinzu. Durch anhaltende Zinssteigerungen der Europäischen Zentralbank endete auch die jahrelange Niedrigzinsphase, was einen starken Einfluss auf den Finanzsektor hatte. Als Auswirkungen auf das Geschäft der ABIS sind die allgemeine Kaufzurückhaltung der privaten Haushalte, Insolvenzen von insbesondere Großkunden aus der Handelsbranche und damit verbundene fehlende Investitionen in den Werbemarkt zu benennen. Anders als im Vorjahr stagniert der Werbemarkt, das Marktvolumen beträgt konstant 41,8 Mrd. € 4. Obwohl im Jahresverlauf der Papierpreis um mehr als 20 % gesunken ist 5 , sind die für die ABIS relevanten Ausgaben für Dialogmedien um vier Prozent gestiegen.
3
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157047/umfrage/entwicklung-des-bip-in-deutschland/
4 Dialogmarketing-Monitor 2023 Deutsche Post
Der Grund hierfür ist allerdings nicht in Auflageerhöhungen, sondern in den gestiegenen Gesamtkosten zu sehen. 6 Laut der Marktprognose aus dem Dezember 2023 des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) konnte die Werbewirtschaft im Jahr 2023 ein Plus von 1,6 % zum Vorjahr verzeichnen. Haupttreiber ist hier die digitale Werbewirtschaft, die überproportional zum Gesamtmarkt gewachsen ist. Der Marktanteil von digitalen Werbeträgern steigt auf 48 % (2022: 46 %). Die Werbewirtschaft lässt die Corona-Krisenjahre 2020/2021 und das erste Kriegsjahr 2022 hinter sich. Der Ausblick auf 2024 ist eher besorgt. Kernaussagen aus der ZAW-Trendumfrage zeigen Befürchtungen von Insolvenzen, schlechterem Konsumklima und Fachkräftemangel auf. 7 Auf diesem Markt gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die speziell für Unternehmen umfangreiche Services und Daten für die Personenstammdatenpflege und/oder das Adressmanagement anbieten. Darunter sind Full-Service-Dienstleister, Software-Anbieter, CRM-Anbieter und Unternehmen, die eigene Daten-Substanzen für das Adressmanagement zur Verfügung stellen. Der Kernmarkt der ABIS ist durch eine geringe Leistungs-/Produktdifferenzierung gekennzeichnet. Ein großer Teil des Leistungs- und Serviceportfolios (z.B. Dubletten-Bereinigung, postalische Bereinigung) ist Markt-Standard, die Marktpreise sind weitestgehend auf einem vergleichbaren Niveau. In diesem gesättigten Markt wird in den nächsten Jahren kein, allenfalls ein geringes, weiteres Wachstum erwartet. Hinter der DP Adress, Deutsche Post AG und der Deutsche Post Direkt GmbH verfügt die ABIS allerdings über eine starke Marktposition. Die Branche bleibt aber auch in den nächsten Jahren weiterhin unter Druck und ist durch eine hohe Wettbewerbsintensität in einem begrenzten Markt gekennzeichnet. Hiervon ist die Gesellschaft als Zulieferer und Serviceprovider dieser Branche betroffen. Dies stellt weiterhin eine große Herausforderung für die nächsten Jahre dar.
6
https://alles-ueber-mailings.deutschepost.de/dam/jcr:10e672b0-1f6e-4211-9c77-f43786d3dad5/dp-dmm-2023.pdf
1.3. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Lage der Gesellschaft Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut. Die Planannahmen von Umsatz mit T€ 3.749 und EBIT mit T€ 929 und die zu dem Zeitpunkt erkennbaren Implikationen aus der gesamtwirtschaftlichen Situation wie Inflation, steigende Energie- und Papierpreise, abwartende Zurückhaltung von Kunden wurden zur Mitte des Jahres umfassend analysiert und im Rahmen eines aktualisierten Jahresendforecasts, unter Einbezug der aktuellen Erkenntnisse der Unternehmens- und allgemeinen Marktsituation, neu bewertet. Der angepasste Jahresendforecast im Umsatz mit T€ 3.458 und im EBIT von T€ 803 konnten nicht erreicht werden. Die Gründe hierfür werden im folgenden Absatz dargestellt. 1.3.1. Umsatz- und Ergebnisentwicklung Der Gesamtumsatz liegt mit T€ 3.306 um +0,6 % über dem Vorjahresniveau. Der Gesamtumsatz im Vorjahr belief sich auf T€ 3.285. Dabei verzeichnet der Endkundenvertrieb (T€ 2.347) ein Minus von 5,1 % ggü. Vorjahr (2022: T€ 2.472) und der Partnervertrieb (T€ 954) ein Plus von 22,8 % ggü. Vorjahr (2022: T€ 777). Die Umsatzentwicklung im größten Geschäftsbereich CCAS liegt mit 1,8 % über Vorjahr. Insgesamt stellt der Bereich auch im Jahr 2023 mit 75,0 % (T€ 2.478) des Gesamtumsatzes die wesentliche Erlösquelle der Gesellschaft dar. Im Vorjahr belief sich der Umsatz dieses Bereiches auf T€ 2.436. Innerhalb des Geschäftsbereichs CCAS entwickelte sich der Bereich von API/ASP mit -4,3 % rückläufig auf T€ 1.426 (2022: T€ 1.490). Der Bereich Adress-Service-Center hingegen liegt mit T€ 641 um +16,8 % über dem Vorjahresniveau, welches sich auf T€ 549 belief. Wesentlicher Einfluss des rückläufigen Umsatzes API/ASP ist insbesondere einem Kunden geschuldet, dessen Verlust durch die positive Entwicklung der übrigen Neu- und Bestandskunden nicht vollständig kompensiert werden konnte. Eine positive Entwicklung kann mit dem Teilbereich BlackBox in Höhe von T€ 411 mit einem Plus von 3,5 % verzeichnet werden (Vorjahr: T€ 397). Die aktuelle Situation zeigt weiterhin, dass die ABIS den immer stärker werdenden Marktanforderungen zu Online-Schnittstellen Rechnung tragen konnte und sich erfolgreich den Marktveränderungen technologisch schnell und bedarfsgerecht angepasst hat. Das Softwaregeschäft wuchs um 7,9 % auf T€ 232 ggü. Vorjahr (T€ 215), nachdem es im VJ-Zeitraum um 17,0 % zurückgegangen war. Die aus Sicht der Gesellschaft unbefriedigende Entwicklung der Erlöse beruht auf der anhaltenden Kaufzurückhaltung der Endkunden im Rahmen der bestehenden OEM-SW-Kooperation mit einem der größten deutschen Softwarehäuser für Dokumentenmanagement- und Output-Management-Software. Aufgrund des rückgängigen Geschäfts der Software für die Versandoptimierung, notwendiger hoher Investitionen in das Re-Factoring (Neu-Programmierung) dieser Software-Tools, bestehender Wettbewerbsprodukte im Post-Konzern sowie einer fehlenden strategischen Übereinstimmung mit dem Kerngeschäft der ABIS hat die Gesellschaft gemeinsam mit den Gesellschaftern beschlossen, das Geschäft bis Mitte 2025 aufzugeben. Ende 2023 wurde dafür, gemeinsam mit dem DHL-Konzern, ein Projekt aufgesetzt, um die ABIS-Kunden der Versandoptimierung sukzessive bis Mitte 2025 auf die Leistungen der DPDHL zu migrieren. Das Datengeschäft konnte auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Die rasante pandemiebedingte rückläufige Entwicklung konnte im Jahr 2023 entschleunigt werden. Eine leichte positive Entwicklung zeigt sich auch bei den Erlösen aus Post Adress- Provisionen, diese zeigen ein Wachstum von 7,3 % ggü. Vorjahr. Das EBIT in Höhe von T€ 584 konnte das Vorjahres-EBIT in Höhe von T€ 782 nicht erreichen, sondern wurde um 25,2 % unterschritten. Das Plan-EBIT in Höhe von T€ 929 wurde um T€ 345 bzw. 37,1 % verfehlt. Das resultiert i.W. aus um 10,2 % gestiegenen Aufwendungen für bezogene Leistungen aufgrund eines veränderten Produkt-Mixes (höhere Trefferquoten bei externen Datenlieferanten und damit gestiegene Einkaufskosten) sowie um 8,5 % gestiegenen Personalkosten aufgrund der Gewährung von Inflationsprämien und Tarifanpassungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 11,1 % gestiegen. Ursächlich hierfür sind insbesondere gestiegenen sonstige Schadensfälle im Jahr 2023. 1.3.2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der Gesellschaft stieg zum Bilanzstichtag auf T€ 1.207 (Vorjahr: T€ 1.183). Erläuterungen zum Anlagevermögen enthält der Abschnitt "Investitionen". Das Umlaufvermögen machte mit T€ 1.016 den wesentlichen Teil des Vermögens aus. Es stieg gegenüber dem Vorjahr um T€ 41. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stiegen um T€ 134 von T€ 160 im Vorjahr auf T€ 294 im Wesentlichen infolge des Anstiegs der Forderungen gegen verbundene Unternehmen an. Der Kassenbestand bzw. das Bankguthaben reduzierte sich auf T€ 721 in 2023 von T€ 815 im Vorjahr. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Das Eigenkapital beträgt T€ 128, im Vorjahr T€ 133. Das Ergebnis nach Steuern bzw. der handelsrechtliche Jahresüberschuss wurde zuzüglich eines - aufgrund der Wertentwicklung der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände - frei gewordenen (im Vorjahr abführungsgesperrten) Betrags von T€ 5, welcher dem Gewinnvortrag entnommen wurde, aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags an die Gesellschafterin abgeführt. Die entsprechende Verbindlichkeit in Höhe von T€ 589 (Vorjahr: T€ 764) wurde passiviert. Die Rückstellungen erhöhten sich stichtagsbezogen um T€ 66 auf T€ 270. Personalrückstellungen erhöhten sich auf T€ 140 in 2023 von T€ 122 im Vorjahr. Rückstellungen für ausstehende Rechnungen stiegen um T€ 12 auf T€ 57 im Jahr 2023 an (Vorjahr: T€ 45). Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe von T€ 73 gebildet (Vorjahr: T€ 37). Die Verbindlichkeiten sanken in Summe um T€ 40 auf T€ 712, im Wesentlichen bedingt durch die verringerte Gewinnabführung an die Gesellschafterin. 1.3.3. Produktion/Leistungserbringung Die ABIS verfügt über ein umfangreiches Produkt- und Leistungsportfolio, bestehend aus Softwareprodukten, Serviceleistungen und Adressänderungsinformationen für das In- und Ausland. Die Softwarepflege und -weiterentwicklung und die Integration der ABIS-Software in automatisierte und manuelle Prozesse erfolgt, durch das erfolgreiche Re-Factoring der Kern-Softwaretools in den vergangenen Jahren, nun weitestgehend über eigene Produktionsfaktoren. Nur noch in wenigen Fällen muss, anders als in den vergangenen Jahren, auf externe Dienstleistungen u.a. von Alt-Gesellschaftern der ABIS zurückgegriffen werden. Damit konnte das Know-how über die eigene Software abgesichert werden. Das langjährige Know-how in der Personenstammdatenpflege der Mitarbeiter und der Geschäftsführung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor des Unternehmens für die Entwicklung von automatisierten Prozessen zur Leistungserbringung über das eigene Rechenzentrum. Im Bereich der Verarbeitung und Aktualisierung ausländischer Adressen und bei der Anschriftenermittlung wird auf externe Partner zurückgegriffen. Hier kooperiert die Gesellschaft mit DP Adress POSTADRESS GLOBAL sowie der DP Adress-Tochter RISER ID Services GmbH und vermarket die DP Adress-Leistung Adress Research. ABIS bietet somit ein Lösungsportfolio an, das die gesamte Wertschöpfung zur Sicherstellung einer effizienten Personenstammdatenpflege gewährleistet. Die Generierung von eigenen Datensubstanzen bildet weiterhin einen Schwerpunkt und wird kontinuierlich ausgebaut oder durch neue Vertriebskooperationen erschlossen. Die ABIS verfügt selbst über einen eigenen Datenbestand von aktuell über 70 Mio. Daten. Die dazu nötigen IT-Prozesse werden einem regelmäßigen Review und Qualitäts-Monitoring unterzogen und ggf. optimiert. 1.3.4. Beschaffung Neben den Softwareprodukten werden für die Erbringung von Services verschiedene Datensubstanzen eingesetzt, wie z.B. Straßenverzeichnisse, Umzugs- und Adressänderungsverzeichnisse, öffentliche Teilnehmerverzeichnisse, Haushaltsdaten, Nixie- Daten und Unzustellbarkeitsinformationen usw. Die Gesellschaft hat mit einer Vielzahl von Lieferanten solcher Referenzdaten Nutzungsverträge bzw. Vermarktungsvereinbarungen geschlossen. Durch weitere Vertriebskooperationen mit Datenlieferanten konnte die Bandbreite der Beschaffung von Datensubstanzen mittlerweile auf über 500 Mio. Referenzinformationen ausgebaut werden und bietet damit ein sehr umfangreiches Datenportfolio am Markt an. Die ABIS konsolidiert damit relevante und verfügbare Referenzdaten und Merkmale als Angebot aus einer Hand - damit ist die ABIS für viele Lieferanten Multiplikator ihrer Datensubstanzen am Markt. 1.3.5. Investitionen Ein Großteil der Investitionen im Jahr 2023 betrafen die Entwicklung einer selbsterstellten Software (dataCARE) und die Beschaffung von IT-Soft- und Hardware zur Sicherstellung der mobilen Arbeitsfähigkeit für den Großteil der Mitarbeiter. 1.3.6. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die ABIS nutzt mit Ausnahme von Kfz-Leasing keine Fremdfinanzierung. In 2023 ergaben sich keine Finanzierungsmaßnahmen. Die notwendige Mittelbereitstellung erfolgte aus Eigenmitteln. 1.3.7. Personal- und Sozialbereich, Angaben zur Arbeitnehmerschaft Der durchschnittliche Personalbestand ist ggü. dem Vorjahr mit 15 Mitarbeiter:innen nahezu gleich geblieben (Vorjahr: 14). Die betriebliche Fortbildung umfasst die interne betriebliche Schulung in den einzelnen Funktionsbereichen und allgemeine Datenschutzschulungen in allen Abteilungen sowie ausgewählte externe Schulungen/Fortbildungen und/oder Besuche von Kongressen und Branchen-Veranstaltungen. Externe Schulungen/Fortbildungen und /oder Besuche von Kongressen und Branchen-Veranstaltungen konnten im Jahr 2023 wieder vermehrt durchgeführt werden. 1.3.8. Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr Mit erhöhter Priorität wurde auch im Jahr 2023 die Fortführung der gruppenweiten Regelung zum mobilen Arbeiten gelebt sowie die gruppenweite Einführung des OKR- Konzepts (Objectives and Key Results), als Management-Methode zur agilen Strategieumsetzung und Messung von Ergebniskennzahlen, begleitet und in der ABIS erfolgreich verprobt. Insolvenzen und die schwierige Marktsituation im Handel und Distanzhandel führten zu Umsatz- und Forderungsausfällen. 2. Chancen- und Risikobericht Die größten Chancen für die nächsten Geschäftsjahre sieht die Geschäftsleitung in der verstärkten Vermarktung der neu entwickelten Adressmanagement-Software in neue Kundensegmente (i.W. Finanzdienstleister), in dem fokussierten vertrieblichen Angang der eCommerce-Branche (durch den verstärkten Einsatz von Print-Mailings steigt der Bedarf an Services rund um das Adressmanagement in der Branche; u.a. wurde dafür ein gemeinsames ABIS- und DP Adress-Branchenteam aufgesetzt) sowie in der Gewinnung neuer Absatzmittler (Partner) aus den Bereichen CDP (Customer Data Platform) und im Bereich CRM (Customer Relationship Management; Marketing- Automation und Print-Mailing-Automation). In diesen Bereichen wurden bereits erste Pilotprojekte initiiert und in 2024 findet der Markt-Go-Live einer gemeinsam mit DP Adress entwickelten App für Adressmanagement-Services statt, welche die Bearbeitung von Adressen in einer der weltweit führenden CRM-Lösungen ermöglicht. Ein nennenswertes Risiko für das Unternehmen in wirtschaftlicher Hinsicht stellen weiterhin der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen gesamtwirtschaftlichen Implikationen dar. Erkenntnisse, soweit möglich, aus dem Jahr 2023 sind in die Planung für 2024 eingeflossen. Dennoch ist dieses Risiko in seinem möglichen Ausmaß für 2024 schwer einschätzbar. Es ist davon auszugehen, dass auch in 2024 nur von einem geringen Wachstum der deutschen Wirtschaft ausgegangen werden kann und weiterhin eine Kauf-Zurückhaltung von Kunden oder auch mangelnde Liquidität von Endverbrauchern bei Kunden der Gesellschaft zu Forderungsausfällen führt. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens wird zudem weiterhin maßgeblich von der Entwicklung der Absatzmengen in der Briefkommunikation (Regelkommunikation und Dialogmarketing), von der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland sowie Änderungen im Datenschutz beeinflusst. Weiterhin ist der Erfolg von der Produkt- und Preispolitik der Wettbewerber und den Erfolgsfaktoren sowie dem Know-how des Unternehmens bestimmt. Um das Kerngeschäft auch in Zukunft abzusichern, werden regelmäßig das bestehende Leistungsportfolio analysiert, bewertet und ggf. angepasst und neue Services entwickelt und vermarktet, welche nicht mehr nur die Briefkommunikation unterstützen, sondern Kunden/Partnern Mehrwerte für ein ganzheitliches Personenstammdatenmanagement liefern. Die ABIS beobachtet kontinuierlich Umfang und Struktur der Nachfrage, die Aktivitäten der Mitbewerber, den Erfolg der Vertriebskooperationen sowie das gesamtwirtschaftliche Klima. Alle Änderungen werden von der Geschäftsleitung und dem ABIS-Führungskreis zeitnah analysiert. Die Geschäftsleitung und der ABIS-Führungskreis bewerten Veränderungen in Hinblick auf den Einfluss auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens und beschließen geeignete Maßnahmen. Gegenüber den Vorjahren konnte das Risiko des in Teilen fehlenden Know-hows über die eigenen Softwareprodukte fast vollständig abgebaut werden. Die Aufstockung des IT-Personals in den letzten Jahren führte zu einem konsequenten und kontinuierlichen Know-how-Aufbau der eigenen Mitarbeiter in diesem Bereich. 3. Prognosebericht Im Geschäftsjahr 2024 wird die ABIS durch erweiterte und neue Angebote sowie ausgeweitete Vertriebsaktivitäten in den Bereichen Software-Vermarktung, ganzheitliches Adressmanagement und Partner-Kooperationen im Bereich CDP/CRM/Marketing-Automation ihre Marktposition weiter ausbauen. Im Bereich Datensubstanzen hat ein konsequenter qualitativer und quantitativer Ausbau des Datenangebotes weiterhin höchste Priorität. Die Entwicklung der Gesellschaft wird daher in Summe positiv beurteilt. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein geplantes Umsatz-Wachstum von +7,1 % angenommen. Dieses resultiert i.W. aus der leichten Erholung des Marktes und den zuvor erwähnten Chancen. Auch die EBIT-Situation bleibt in Summe weiterhin stabil. Es wird ein geplantes leichtes EBIT-Wachstum von +2,6 % angenommen. Zur Erreichung des EBIT- Ziels erfolgen weiterhin eine klare Fokussierung auf margenstarke Geschäfte, u.a. die verstärkte Vermarktung der neu entwickelten Adressmanagement-Software, sowie ein konsequentes Kostenmanagement. Fraglich bleiben die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2024 und damit verbundene Auswirkungen auf die ABIS. Laut Geschäftsklimaindex des ifo Instituts (Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.) hat sich die Stimmung unter den Unternehmen zu Jahresbeginn 2024 weiter verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex ist von 86,3 % im Dezember auf 85,2 %-Punkte im Januar 2024 gefallen. Unternehmen beurteilen ihre Lage schlechter und die Erwartungen für die kommenden Monate fielen erneut pessimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession. Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima deutlich eingetrübt, während im Handel der Index sogar auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2022 gefallen ist. Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen und die Implikation auf unser Geschäft bleiben daher aktuell schwer abschätzbar. 4. Forschungsbericht Im wissenschaftlichen Sinn hat die Gesellschaft keine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entfaltet. Die Gesellschaft ist kontinuierlich mit der Weiterentwicklung der automatisierten Prozesse in Personenstammdatenmanagement (API-Schnittstellen) und der Optimierung von Prozessen und Methoden zur Bestandssicherung beschäftigt. Die Erschließung eigener Datensubstanzen und Abschluss weiterer Datenkooperationen wird im Geschäftsjahr 2024 weiterhin mit hoher Priorität verfolgt.
Frankfurt am Main, den 28. März 2024 Marc Binnewies HRB Nr. 34228 Amtsgericht Frankfurt am MainBilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die Firma ABIS GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft ist unter der Handelsregister-Nummer HRB 34228 im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss unserer Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den allgemeinen handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 238 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Bilanzierung und Bewertung Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 HGB wird seit 2020 in Anspruch genommen. Sie werden gem. § 255 Abs. 2a HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten. Der durch den Entwicklungsprozess veranlasste Werteverzehr von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten unter Berücksichtigung linearer Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der selbst geschaffenen immaterielle Vermögensgegenstände beträgt 5 Jahre, die Nutzungsdauer der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände beträgt 3 - 5 Jahre. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbständig nutzungsfähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 800 nicht übersteigen (Geringwertige Wirtschaftsgüter), werden in analoger Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 250 werden sofort als Aufwand gezeigt und nicht mehr im Anlagengitter ausgewiesen. Von € 250 bis € 800 erfolgt eine sofortige Abschreibung in voller Höhe. Bei Anschaffungskosten über € 800 erfolgt eine Aktivierung und Abschreibung über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauern der einzelnen Anlagenklassen orientieren sich an den amtlichen Afa-Tabellen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird zum Nennwert der Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wird zum Nennwert der Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Aufgrund der ertragsteuerlichen Organschaft mit der Gesellschafterin erfolgt keine Bilanzierung latenter Steuern auf Ebene der Gesellschaft. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen, der Bestandteil des Anhangs ist. Hier sind die in der Bilanz in Summe angegebenen immateriellen Vermögensgegenstände bzw. Sachanlagen untergliedert dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie zum Vorjahresstichtag, vollständig innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich Lieferungen und Leistungen und bestehen in Höhe von T€ 118 (Vorjahr: T€ 1) gegen die Gesellschafterin. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beläuft sich unverändert auf T€ 26. Aus der Aktivierung von Entwicklungskosten ergibt sich ein abführungsgesperrter Betrag in Höhe von T€ 103. Unter Berücksichtigung der bestehenden Gewinnrücklagen und eines Gewinnvortrags soll der Jahresüberschuss vollständig abgeführt werden. Zusätzlich wird aufgrund der Wertentwicklung der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände ein Betrag von T€ 5 zur Abführung frei, welcher dem Gewinnvortrag entnommen wird. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere mit T€ 140 personalbezogene Sachverhalte sowie mit T€ 57 ausstehende Eingangsrechnungen. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben, wie zum Vorjahresstichtag, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. Gegenüber der Gesellschafterin bestehen insgesamt Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 639 (Vorjahr: T€ 671), diese betreffen mit T€ 589 (Vorjahr: T€ 671) die Ergebnisabführung sowie mit T€ 50 (Vorjahr: T€ 0) Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen insgesamt T€ 142, davon betreffen T€ 86 Mietaufwendungen gegenüber der Gesellschafterin für das Jahr 2024. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse konnten um T€ 21 auf T€ 3.306 gesteigert werden. Sie umfassen im Wesentlichen IT-Dienstleistungen sowie die Erstellung und den Vertrieb von Software. Die Erlöse wurden nahezu ausschließlich im Inland erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren mit T€ 68 aus der Auflösung von Rückstellungen (Vorjahr: T€ 38). V. Sonstige Angaben Vom Stammkapital der Gesellschaft werden 100 % von der Deutsche Post Adress GmbH & Co. KG, Bonn, gehalten. Die Gesellschaft wird in den befreienden Konzernabschluss der Deutsche Post AG, Bonn, (im Folgenden: DPAG) die den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der DPAG wird im Unternehmensregister veröffentlicht. Die Angaben zum Abschlussprüferhonorar sind im Konzernabschluss der DPAG enthalten. Auf die Veröffentlichung an dieser Stelle wird daher aufgrund der befreienden Konzernklausel des § 285 Nr. 17 HGB verzichtet. Der Geschäftsführer ist Herr Marc Binnewies, Hannover. Hauptberufliche Tätigkeit ist die Geschäftsführung der ABIS GmbH. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres durchschnittlich 15 (Vorjahr: 14) Mitarbeiter. Davon sind 4 Personen dem Vertrieb, 9 Personen der IT und 2 Personen dem administrativen Bereich zugeordnet. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Angestellte; gewerbliche Angestellte gibt es nicht. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte im Sinne des § 285 Nr. 3 HGB sind nicht vorhanden. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Berichtspflichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag lagen nicht vor.
Frankfurt am Main, den 28. März 2024 Marc Binnewies Entwicklung des Anlagevermögens in 2023
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