Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 701188
Vorher
PEN & PAPER GmbH
Eingetragen
27.8.1998
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Erbringung von Speditionsleistungen, wobei der Selbsteintritt ausgeschlossen ist.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Michael Ernst
seit 8.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Joachim Glöckler
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

P & P Service GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

1.

Bilanz zum 31. Dezember 2011

2.

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

der P & P Service GmbH, Christian-Friedrich-Schwan-Straße 8 68167 Mannheim

Aktiva

EUR Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
II. Sachanlagen 125.799,00 105.809,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 61.254,04 61.254,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.748,68 56.752,98
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 20.726,37 45.213,30
267.528,09 269.029,32

Passiva

EUR Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 165.000,00 0,00
II. a Gesellschafterdarlehen Mit Rangrücktritt 54.639,04 199.749,09
III. Verlustvortrag - 109.732,58 - 148.301,72
IV. Jahresüberschuss 7.464,69 38.367,37
B. Rückstellungen 3.809,00 3.809,00
C. Verbindlichkeiten 109.732,58 149.840,99
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11.252,54 0,00
267.528,09 269.029,32

Anhang zum 31. Dezember 2011

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu 100 % werthaltig. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Bank- und Kassenguthaben wurden mit dem Nennbetrag bewertet.

Pensionsverpflichtungen sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem bei der Gesellschaft befindlichen Anlagenspiegel; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Durch die Inanspruchnahme steuerrechtlicher Sonderabschreibungen auf Posten des Anlagevermögens wurde das Jahresergebnis nicht beeinflusst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital war zum Bilanzstichtag 31.12.2011 voll einbezahlt.

In der Gesellschafterversammlung vom 29.08.2011 wurde beschlossen, mit sofortiger Wirkung einen Betrag in Höhe von EUR 165.000,00 der Kapitalrücklage zuzuführen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde am 18.12.2012 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss 2011 in Höhe von EUR 12.991,91 mit dem bestehenden Verlustvortrag in Höhe von EUR 109.934,35zu verrechnen. Der Geschäftsführung wurde für das Geschäftsjahr 2011 Entlastung erteilt.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 72.368,26, die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Vertretung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010 Herr Andreas Ernst, Mannheim.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Mannheim, 31.12.2012

Andreas Ernst, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde am 18.12.2012 festgestellt.

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