Jens Willing GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 9795
Eingetragen
19.10.2009
Branche
Garten- und LandschaftsbauAllgemeine GebäudereinigungErbringung von sonstigen gärtnerischen Dienstleistungen
Gegenstand
Straßenreinigungsarbeiten, Gestaltung und Pflege von Grünanlagen, Umzüge, Dienstleistungen und Handwerk, Transporte, Dachbegrünungen, Bau von Biokläranlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Jens Felix Willing
seit 13.3.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jens Willing
Stendal
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jens Willing GmbH

Stendal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 201.780,00 187.832,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 201.778,00 187.830,00
C. Umlaufvermögen 77.714,91 110.996,94
I. Vorräte 2.833,56 2.202,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.777,31 92.890,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.104,04 15.903,35
D. Rechnungsabgrenzungsposten 25.707,31 28.167,43
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.896,96 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 325.099,18 339.496,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 27.292,99
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.292,99 0,00
III. Jahresfehlbetrag 34.689,95 -2.292,99
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.896,96 0,00
B. Rückstellungen 20.871,28 23.657,50
C. Verbindlichkeiten 304.227,90 288.545,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 325.099,18 339.496,37

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Aufnahme der Werte erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Grundlage für die Bildung der Rückstellung für Aufbewahrungskosten gemäß § 249 Abs. 1 HGB bildete das BFH-Urteil vom 19.08.2002 (VIII R 30/01). Zukünftige Kosten für die Archivierung der Geschäftsunterlagen wurden dazu ermittelt.

Die Rückstellungen für die Gewährleistungen wurde aufgrund der Aufzeichnungen zu den tatsächlichen Gewährleistungsansprüchen unter Berücksichtigung einer linearen Auflösung gebildet.

Die Urlaubsrückstellung wurde unter Berücksichtigung des noch nicht genommenen Geschäftsführer- und Mitarbeiterurlaubs zum Bilanzstichtag bewertet. Dafür lag uns eine Aufstellung des Mandanten über die zu gewährenden Tage vor. Der Personalaufwand wurde dazu ermittelt.

Die Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten wurde auf der Grundlage der StBGebV gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Zu den einzelnen Posten der Bilanz sind keine Eräuterungen zu machen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Bürgschaften für das Darlehen SDL-QQ 22 35.217,92
Bürgschaften für das Darlehen SDL-HW 120 13.672,42

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Willing Jens Gesellschafter-Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt

Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
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