ZWINGO GmbH
43mHerstellung von Büro- oder Schulartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen Gerhard Frank seit 9.12.2024 | Geschäftsführer |
Daniel Thomas seit 8.8.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 47.02% | |
| 47.02% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ZELU CHEMIE GmbHMurrJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche u. branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage b) Vermögenslage c) Finanzlage 3. Finanzielle Leistungsindikatoren 4. Gesamtaussage III. Risiko- und Chancenbericht 1. Risiken 2. Chancen 3. Gesamtaussage IV. Prognosebericht I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die ZELU CHEMIE GmbH (kurz: ZELU) ist der Spezialist für Entwicklung, Produktion und Vertrieb von anwendungs- und kundenbezogenen Polyurethan-Schaumsystemen sowie Klebstoffen mit Hauptsitz in Murr. Als kompetentes Unternehmen steht ZELU für innovative Entwicklung, zuverlässige Produktion und qualitätsgeprüfte Rohstoffe. Produkte werden auf praxisorientierte Anwendungen ausgelegt und auf die Anforderungen des Kunden abgestimmt. Seit mehr als 130 Jahren steht ZELU für chemische Produkte von höchster Qualität und hohem Innovationsgeist. Ob Weich-, Hart- oder Integralschaum einerseits, ob wässrige Dispersion, lösungsmittelhaltige Klebstoffe oder Schmelzkleber andererseits - ZELU hat für Sie die Lösung. Qualität entsteht bei ZELU aus Verantwortung. Wir verwenden ausschließlich Rohstoffe qualifizierter Lieferanten aus Europa und Asien. Mit produktbezogenen Eingangstests qualifizieren wir jeden Rohstoff, bevor er von uns für die Produktion freigegeben wird. Mit hundert %-igen Ausgangskontrollen halten wir die Qualität unserer Produkte auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Und das seit vielen Jahren. So garantieren wir unseren Kunden eine sichere Produktion und zuverlässige Prozesse. Die ZELU wurde bislang in der Türkei durch die ZELU Kimya vertreten. Aufgrund strategischer Überlegungen wurde im Geschäftsjahr 2022 beschlossen dieses Tochterunternehmen zu schließen und abzuwickeln. Die Schließung wird im aktuellen Geschäftsjahr 2024 abgeschlossen. Das technisch-orientierte Vertriebsteam wird durch Agenten im osteuropäischen Raum ergänzt. 2. Forschung und Entwicklung ZELU entwickelt maßgeschneiderte Polyurethan-Schaumsysteme und Klebstoffe u.a. für die Möbel-, Filter- und Automobilindustrie. Bei der Entwicklung der Produkte orientiert sich die ZELU an den Bedürfnissen und Anforderungen Ihrer Kunden und an den Trends der jeweiligen Zielmärkte. Als innovatives Unternehmen betreiben wir eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung unserer Produkte bis hin zu speziellen kundenbezogenen Modifikationen. Die Qualitätssicherung der bestehenden Produkte ist uns ein großes Anliegen. Auch die Neuentwicklung von Produkten wird in unseren eigenen Laboren durchgeführt. Insgesamt investierte die ZELU 3,3 % des Jahresumsatzes in die Forschung und Entwicklung. Der Bereich Polyurethan-Schaumsysteme umfasst Lösungen in Form von Weich-/ Viscoschäumen, Integral-/Halbhart- und Hartschaumsystemen. Vergussmassen komplettieren das Portfolio der Polyurethansysteme. Ein Hauptaugenmerk im Bereich der Klebstoffe liegt auf der Entwicklung von umweltfreundlichen Klebstoffsystemen, die lösemittelarm oder gänzlich frei von Lösemitteln sind. Dazu gehören die Schmelzklebstoffe und die wässrigen Dispersionsklebstoffe. Vom hochwertigen Automotive-Interieur bis zur Fertigung ergonomischer Matratzen bietet ZELU speziell für den Kunden entwickelte Polyurethan-Schaum- und Klebstoffsysteme. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Corona-Pandemie und die Energiekrise haben in Europa und insbesondere in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen. Die deutsche Wirtschaftsleistung liegt derzeit nahezu auf demselben Niveau wie zu Beginn der Corona-Pandemie vor knapp vier Jahren. Deutschland verzeichnet damit seit Beginn der Corona-Pandemie das geringste Wachstum aller Volkswirtschaften des Euro-Raums. Zwar kam Deutschland zunächst noch gut durch die Corona-Pandemie. Während der Energiekrise entwickelte sich die deutsche Wirtschaft jedoch sehr schwach. Gegenüber dem Vorjahr dürfte die Wirtschaftsleistung im aktuellen Jahr schrumpfen und im kommenden Jahr deutlich langsamer wachsen als in den 2010er-Jahren.1 Chemieproduktion geht um 11 % zurück Für die Branche war 2023 ein schlechtes Jahr. Insgesamt ging die Chemie- und Pharmaproduktion um 8 % zurück. Rechnet man das Pharmageschäft heraus, liegt der Rückgang bei 11 %. Den Unternehmen fehlten zunehmend die Aufträge. Die Kapazitäten der Branche waren mit durchschnittlich rund 77 % nicht ausgelastet. Damit liegt die Produktion seit neun Quartalen unterhalb der wirtschaftlich notwendigen Grundauslastung von 82 %. Die Hersteller anorganischer Grundstoffe sowie von Seifen, Reinigungsmitteln und Kosmetika drosselten ihre Produktion um 10 %. In der Fein- und Spezialchemie lag der Produktionsrückgang bei 4 %. Auch die Pharmasparte hatte nach dem Impfstoffboom mit schlechten Standortbedingungen zu kämpfen und büßte 3 % ein. Mit rund 230 Milliarden Euro lag der Branchenumsatz 12 % niedriger als im Vorjahr. Besonders kräftig fiel der Rückgang im Inlandsgeschäft aus. Die Verkäufe sanken um 16 % auf 86 Milliarden Euro. Der Auslandsumsatz lag mit 144 Milliarden Euro 10 % niedriger als im Vorjahr. Zum Umsatzrückgang haben auch rückläufige Chemikalienpreise beigetragen. Die Erzeugerpreise für chemisch-pharmazeutische Produkte waren 2023 durchschnittlich rund 1 % günstiger als im Vorjahr.2 Umsatz der deutschen Möbelindustrie sinkt im Jahr 2023 um 4,3 % Die deutsche Möbelindustrie hat im vergangenen Jahr laut amtlichen Zahlen rund 18 Milliarden Euro umgesetzt, 4,3 % weniger als im Vorjahr. Sowohl auf dem Heimatmarkt (minus 4,6 %) als auch im Auslandsgeschäft (minus 3,6 %) entwickelte sich der Umsatz rückläufig. Die Exportquote belief sich auf 33,4 %. "Unsere Branche leidet schon seit etlichen Monaten unter der Kaufzurückhaltung der Konsumenten, deren Ursachen wir in der Inflation, der eingebrochenen Baukonjunktur, der politischen Verunsicherung und den geopolitischen Krisen sehen. Von der schwachen Nachfrage sind vor allem die verbrauchernahen Möbelsparten betroffen und weniger die Investitionsgütersegmente wie Büro- und Ladenausstattung", berichtet Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie. Während der Umsatz im ersten Halbjahr unter anderem aufgrund von Auftragsüberhängen, Preiserhöhungen und statistischen Sondereffekten lediglich um 0,2 % unter dem Vorjahr lag, wurde in der zweiten Jahreshälfte ein kräftiges Minus von 8,4 % verbucht. "Die derzeitige Marktschwäche spiegelt sich auch in unseren verbandsintern erhobenen Auftragseingängen wider, die im Gesamtjahr 2023 nach Stückzahlen im Durchschnitt um rund 11 % unter dem Vorjahr lagen", sagt Kurth. Zu den stärksten Einbußen kam es im vergangenen Jahr im Segment der "Sonstigen Möbel", zu denen auch die Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel gezählt werden. Der Umsatz dieser Sparte sank im Vorjahresvergleich um 12,6 % auf 5,6 Milliarden Euro. Rückgänge mussten auch die Hersteller von Matratzen (minus 11,2 % auf 524 Millionen Euro) und Polstermöbeln (minus 3,2 % auf rund 1 Milliarde Euro) hinnehmen. Bei den Küchenmöbeln gab es leichtes Minus von 0,3 % auf 6,2 Milliarden Euro. Zulegen konnten dagegen die Büromöbelproduzenten (plus 2,6 % auf 2,3 Milliarden Euro) sowie die Hersteller von Laden- und sonstigen Objektmöbeln (plus 3,3 % auf 2,2 Milliarden Euro).3 Europa und USA noch weit unter Vorkrisenniveau - China mit Rekordjahr - Verkäufe in Mexiko, Japan, Indien und Brasilien legen deutlich zu Die großen internationalen Automobilmärkte haben im Gesamtjahr 2023 einen deutlichen Anstieg der Neuzulassungen verzeichnet. Im Vergleich zum Jahr 2022 war die Fahrzeugverfügbarkeit deutlich verbessert, was sich positiv auf den Pkw-Absatz auswirkte. Hinzu kommen schwache Vorjahreswerte, die zu einem Basiseffekt geführt haben. Dieser hatte jedoch zuletzt immer weniger unterstützende Wirkung auf die Wachstumsraten. Dennoch bleibt das Geschäftsumfeld für die Automobilwirtschaft herausfordernd: Insbesondere in Europa, aber auch in anderen Weltregionen, kam es infolge von geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten zuletzt zu einer gedämpften gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und damit zu einem verhaltenen Wirtschaftswachstum. Auch die nach wie vor hohen Energie- und Verbraucherpreise wirken sich negativ auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage aus. Auf dem europäischen Pkw-Markt (EU, EFTA & UK) wurden im Jahr 2023 gut 12,8 Mio. Fahrzeuge neu zugelassen und damit 14 % mehr als im Vorjahr. Die Erholung verläuft jedoch weiterhin schleppend: Der europäische Pkw-Markt liegt aktuell noch immer knapp ein Fünftel (-19 %) unter den Neuzulassungen des Vorkrisenniveaus von 2019. Im Monat Dezember wurden mit gut 1,0 Mio. Einheiten 4 % weniger Neufahrzeuge registriert als noch im Vorjahresmonat. Maßgeblich für den Rückgang ist der schwache deutsche Markt, auf dem infolge eines Ende 2022 wirksamen Sondereffektes (Änderungen bei der Förderung von E-Autos) im Elektrosegment im Dezember 2023 insgesamt deutlich weniger Neufahrzeuge zugelassen wurden. Die fünf größten europäischen Einzelmärkte entwickelten sich im abgelaufenen Monat wie folgt: Frankreich (+15 %), Spanien (+11 %), Vereinigtes Königreich (+10 %), Italien (+6 %), Deutschland (-23 %). Auf dem chinesischen Pkw-Markt wurden 2023 knapp 25,8 Mio. Pkw neu zugelassen. Nie wurden in China in einem Jahr mehr Pkw verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr 2022 stiegen die Pkw-Verkäufe im abgelaufenen Jahr um 11 % und gegenüber 2017, dem bisherigen Rekordjahr, betrug das Plus knapp 7 %. Der chinesische Pkw-Markt widersetzte sich damit dem Trend einer an Dynamik verlierenden chinesischen Gesamtwirtschaft und war eine wichtige Stütze der ansonsten zuletzt schwächelnden Konjunktur. Im Monat Dezember lag das Wachstum bei 24 %. Ein weiterer Rekord: Die knapp 2,8 Mio. verkauften Pkw waren das höchste jemals in einem Monat erreichte Absatzniveau. Der US-Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Duty) entwickelte sich im Jahr 2023 dynamisch. In den Vereinigten Staaten sind die Light-Vehicle-Verkäufe im vergangenen Jahr zweistellig um 12 % gestiegen. Insgesamt wurden knapp 15,5 Mio. Fahrzeuge abgesetzt. Damit liegt der Markt allerdings noch knapp 9 % unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Im Monat Dezember stiegen die Verkäufe im Vergleich mit dem Vorjahresmonat kräftig um 13 % auf ein Volumen von 1,4 Mio. Einheiten. Der Absatz auf dem mexikanischen Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Duty) ist im Jahr 2023 deutlich gestiegen. Mit knapp 1,4 Mio. neu registrierten Einheiten wurden rund ein Viertel (+25 %) mehr Neufahrzeuge registriert als noch im Vorjahr 2022. Bemerkenswert ist, dass sich der Markt damit bereits wieder 3 % oberhalb des Vorkrisenniveaus von 2019 befindet. Im Dezember wurden insgesamt gut 142.800 Light Vehicle abgesetzt, 18 % mehr als im Vorjahresmonat.In Japan zeigte sich der Pkw-Markt im Jahr 2023 dynamisch. Insgesamt konnte im Jahresverlauf ein Volumenwachstum in Höhe von 16 % realisiert werden. Es wurden 4,0 Mio. Pkw neu zugelassen. Der japanische Markt ist damit der viertgrößte Pkw-Einzelmarkt weltweit. Die Absatzlücke zum Vorkrisenniveau von 2019 beträgt allerdings noch rund 7 %. Im Dezember wurden 301.600 Pkw abgesetzt. Das sind gut 6 % mehr als im Vorjahresmonat. Auf dem indischen Pkw-Markt schwächte sich das Wachstum zuletzt etwas ab, verblieb aber weiterhin positiv. Im Gesamtjahr 2023 legten die Pkw-Verkäufe um 8 % im Vergleich zum Vorjahr zu. Es wurden 4,1 Mio. Neufahrzeuge registriert. Damit kann der indische Pkw-Markt den dritten Platz der weltweit größten Pkw-Einzelmärkte behaupten, den er im vergangenen Jahr erstmals von Japan übernommen hatte. Im Monat Dezember wurde ein verhaltenes Wachstum in Höhe von gut 3 % auf 242.900 Pkw erreicht. Der brasilianische Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Duty) entwickelte sich im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich positiv. Insgesamt wurden im Jahresverlauf knapp 2,2 Mio. Einheiten abgesetzt, 11 % mehr als noch im Jahr 2022. In Relation zum Vorkrisenniveau liegt der Markt allerdings noch um gut 18 % im Minus. Im Monat Dezember wurde ein Verkaufsvolumen in Höhe von 236.700 Light Vehicle erreicht. Das entspricht einem Plus von 17 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.4 2. Geschäftsverlauf und Lage Im Berichtsjahr hat es keine Umstrukturierungsmaßnahmen und Rationalisierungsmaßnahmen, Unternehmenskäufe oder -verkäufe, Abschluss oder Beendigung von Kooperationsvereinbarungen und anderen Verträgen, Veränderung der rechtlichen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - bis auf die allseits bekannten wirtschaftlichen Einflüsse durch immer noch vorhandenen pandemiebedingten Einflüsse sowie die massiven Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine - sowie Veränderungen der Markt und Wettbewerbsbedingungen gegeben. Umsatzentwicklung Der Gesamtumsatz der ZELU ist im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um rd. 9 % gesunken. Die Exportquote ist gegenüber dem Vorjahr mit rd. 61 % konstant geblieben. Der Bereich Polyurethan-Schaumsysteme hat in 2023 eine Umsatzreduktion von rd. 8 % zu verzeichnen und hat in 2023 mit rd. 58 % zum Gesamtumsatz beigetragen. Die Exportquote ist dabei in 2023 auf rd. 46 % leicht gesunken. Im Bereich Klebstoffe ist der Umsatz im Vergleich zu 2022 um rd. 13 % reduziert und hat in 2023 mit rd. 32 % zum Gesamtumsatz beigetragen. Die Exportquote hat sich dabei in 2023 auf rd. 29 % erhöht. Der Bereich wässrige Klebstoffe hat in 2023 eine Umsatzreduktion um rd. 3 % zu verzeichnen und hat in 2023 mit rd. 8 % zum Gesamtumsatz beigetragen. Die Exportquote ist dabei in 2023 auf rd. 32 % gesteigert. a) Ertragslage
* nur Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Gesamtleistung ist um TEUR 2.233 (rd. -11 %) gesunken, was insbesondere auf die geringere Absatzmenge zurückzuführen ist. Zum Umsatzrückgang (-TEUR 1.839) haben sowohl gesunkene Inlandsumsatzerlöse (insgesamt -TEUR 786) als auch gesunkene Auslandsumsatzerlöse (insgesamt -TEUR 1.053) beigetragen. Der Inlandsanteil an den Umsatzerlösen beträgt rd. 39 % (Vorjahr: rd. 39 %). Das Verhältnis zwischen Materialaufwand und Gesamtleistung (= Materialaufwandsquote) hat sich um rd. 9,4 %-Punkte auf rd. 68,7 % stark verbessert. Ausschlaggebend hierfür waren rückläufige Beschaffungspreise. Das Verhältnis zwischen Personalaufwand und Gesamtleistung (= Personalaufwandsquote) hat sich um rd. 1,7 %-Punkte auf rd. 15,2 % verschlechtert. Dies ist der gesunkenen Gesamtleistung geschuldet. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um rd. 4,0 %. Hier stiegen insbesondere Instandhaltungskosten (+TEUR 169), Versicherungen (+TEUR 46) und die Raumkosten (+TEUR 33) an. Die verschiedenen betrieblichen Kosten enthalten insbesondere Rechts- und (Management) Beratungskosten TEUR 420 (Vorjahr: TEUR 405), Aufwendungen für Mieten für Einrichtungen und bewegliche Wirtschaftsgüter TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 68) sowie Entsorgungskosten TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 60). Das Finanzergebnis hat sich um TEUR 142 verbessert. Im Vorjahr enthielt das Finanzergebnis jedoch außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von TEUR 165. Ohne diesen Sondereffekt hat sich das Finanzergebnis somit leicht verschlechtert, was u.a. auf gestiegene Zinsen zurückzuführen ist. b) Vermögenslage Aktiva
Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahresstichtag um TEUR 552 (rd. -8 %) gesunken. Auf der Aktivseite hat dazu insbesondere eine Reduktion der Vorräte (-TEUR 446) sowie ein Rückgang des Anlagevermögens (-TEUR 89) beigetragen. Auf der Passivseite haben dazu hauptsächlich ein Anstieg des Eigenkapitals um TEUR 4.128, wovon +TEUR 128 auf das laufende Jahresergebnis und +TEUR 4.000 auf den im Geschäftsjahr vollzogenen Debt-Equity-Swap in Form eines Forderungsverzichts mit Besserungsschein, und ein Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (-TEUR 3.826, wovon -TEUR 4.000 auf den vorgenannten Debt-Equity-Swap entfallen) beigetragen. c) Finanzlage Das Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 rd. EUR 4,2 Mio. (Vj. rd. EUR 0,1 Mio.). Dies entspricht rd. 64,8 % (Vj. rd. 1,3 %) der Bilanzsumme. Der Cash Flow 2023 sowie seine Quellen stellen sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar:
Das Unternehmen war im Berichtsjahr jederzeit in der Lage, seinen Tilgungs- und Zinsverpflichtungen termingerecht nachzukommen. Die uns von den Banken eingeräumten Kreditlinien werden nur kurzfristig in Anspruch genommen. Das Unternehmen konnte seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber seinen Lieferanten termingerecht jederzeit nachkommen. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: • Umsatzentwicklung und • Betriebsergebnis Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Umsatzrendite und das Betriebsergebnis heran. Die Umsatzerlöse haben sich im Vorjahresvergleich stark verschlechtert. Das Betriebsergebnis hat sich aufgrund von erfolgreichen Gegenmaßnahmen deutlich verbessert. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als befriedigend ein. Das Niveau der Umsatzerlöse ist stark verbesserungswürdig. Die Ertragslage ist als befriedigend einzustufen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch Vorräte, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände und durch liquide Mittelt gedeckt. III. Risiko- und Chancenbericht Als weltweit tätiges Unternehmen sind wir einer Vielzahl unterschiedlicher Risiken ausgesetzt, die sich unmittelbar aus unserer operativen Tätigkeit ergeben. Risiken sind für uns interne und externe Ereignisse, die ein Erreichen unserer Ziele negativ beeinflussen. Ausgehend vom vertretbaren Gesamtrisiko entscheidet die Geschäftsführung, welche Risiken eingegangen werden, um auch Chancen nutzen zu können, die sich dem Unternehmen bieten. Es wird erwartet, dass das Wachstum moderat bleibt und sich die Inflation dem Zielwert annähert Es wird erwartet, dass das Abklingen oder die Umkehrung zuvor unterstützender zyklischer Faktoren, wie der Rückgang der Lieferengpässe nach der Pandemie, zusammen mit der restriktiven makroökonomischen Politik in den wichtigsten fortgeschrittenen Volkswirtschaften und den strukturellen Spannungen in China das globale BIP-Wachstum von 3,1 % im Jahr 2023 auf 2,9 % im Jahr 2024 drücken wird. Dies wäre das dritte Jahr in Folge, in dem sich das Wachstum abschwächt. Für 2025 wird ein Anstieg des globalen Wachstums auf 3,0 % prognostiziert, unterstützt durch eine weit verbreitete Lockerung der Geldpolitik, da sich die Inflation den Zielen der Zentralbanken annähert, und eine stetige Erholung der Realeinkommen (Tabelle 1 und Abbildung 7). In Ermangelung weiterer nachteiliger Angebotsschocks dürfte die Abkühlung des Nachfragedrucks in den meisten Volkswirtschaften zu einem weiteren Rückgang der Gesamt- und Kerninflation führen. In den Vereinigten Staaten dürften sich der Abbau der überschüssigen Ersparnisse der privaten Haushalte und die hohen Staatsausgaben im Jahr 2024 abschwächen, aber eine niedrigere Inflation wird das Reallohnwachstum stärken und eine Lockerung der Leitzinsen ermöglichen. Das jährliche BIP-Wachstum dürfte sich mit 2,1 % im Jahr 2024 und 1,7 % im Jahr 2025 leicht in Richtung Trend abschwächen. Auch Europa spürt die nachfragedämpfenden Auswirkungen der geldpolitischen Straffung. Das Wachstum im Euroraum dürfte in der ersten Jahreshälfte 2024 schwach bleiben, bevor es sich mit steigenden Realeinkommen stetig erholt: Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten dürften 2024 bei 0,6 % und 2025 bei 1,3 % liegen, nach 0,5 % im Jahr 2023. Das Vereinigte Königreich weist ein ähnliches Profil auf, wobei das Wachstum von 0,3 % im Jahr 2023 auf 0,7 % im Jahr 2024 und 1,2 % im Jahr 2025 gestiegen ist. In Japan wird das Lohnwachstum den Projektionen zufolge allmählich zunehmen, aber das BIP-Wachstum wird sich den Projektionen zufolge sowohl 2024 als auch 2025 auf 1 % abschwächen, da die makroökonomische Politik zu straffen beginnt. Die wirtschaftlichen Bedingungen in den Schwellenländern der G20 sind sehr unterschiedlich, wobei die wichtigsten Wachstumsfaktoren sehr unterschiedlich sind. China kämpft nach wie vor mit Immobilienproblemen, wobei aufeinanderfolgende Wellen politischer Anreize darauf abzielen, die anhaltende Schrumpfung des Immobiliensektors auszugleichen, während das geringe Verbrauchervertrauen und unzureichende soziale Sicherheitsnetze das Wachstum des privaten Konsums behindern. Das BIP-Wachstum in China wird sich den Projektionen zufolge von 5,2 % im Jahr 2023 auf 4,7 % im Jahr 2024 und 4,2 % im Jahr 2025 abschwächen. Sowohl Indien als auch Indonesien dürften in den nächsten zwei Jahren stetig expandieren, unterstützt durch ein starkes Investitionswachstum, wobei das BIP um mehr als 6 1/4 % bzw. 5 % pro Jahr steigen wird. Die Prognosen für die anderen G20-Schwellenländer gehen überwiegend von einer Verbesserung des Wachstums im Zeitraum 2024-25 aus, die durch günstigere Finanzierungsbedingungen und eine günstigere Auslandsnachfrage unterstützt wird, obwohl idiosynkratische Faktoren das Wachstumsprofil in einzelnen Ländern beeinflussen. Die hohe Inflation und die beträchtliche Straffung der Haushaltspolitik werden voraussichtlich zu einem Produktionsrückgang in Argentinien im Jahr 2024 führen, bevor sich das Wachstum im Jahr 2025 erholt, wenn die Reformen zu greifen beginnen. Die aggregierte Verbraucherpreisinflation für die G20 wird den Projektionen zufolge im Jahr 2024 höher ausfallen als im Jahr 2023, was jedoch durch die hohe Inflation in Argentinien und der Türkei verzerrt wird. In beiden Ländern beschleunigte sich die Gesamtinflation Ende 2023, was einen starken Übertragungseffekt auf die durchschnittliche jährliche Inflation im Jahr 2024 impliziert. Ohne diese Länder wird die Inflation in den G20-Ländern voraussichtlich von 3,6 % im Jahr 2023 auf 2,6 % im Jahr 2024 und 2,4 % im Jahr 2025 zurückgehen. Bis Ende 2025 dürfte die Inflation in den meisten G20-Ländern im Einklang mit den Zielen der Zentralbanken stehen. Die Gesamtinflation ging in den großen fortgeschrittenen Volkswirtschaften im Jahr 2023 von 6,5 % im Jahr 2022 auf durchschnittlich 4,5 % zurück und lag im letzten Quartal des Jahres bei einer annualisierten Rate von nur 2 %. Der Inflationsrückgang wurde durch den Rückgang der Energiepreise seit Mitte 2022 und frühere Verbesserungen der Lieferkettenbedingungen begünstigt. Während die Basiseffekte der Energie- und Kerngüterpreise im Jahr 2024 voraussichtlich weniger günstig ausfallen werden und sich die Lieferengpässe wieder abzeichnen, dürfte die anhaltende Nachfragezurückhaltung durch eine straffe Geldpolitik in den Jahren 2024 und 2025 zu einem weiteren allmählichen Rückgang der Gesamtinflation führen. Die Kerninflation ist in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften der G20 im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 insgesamt nur leicht gesunken, dürfte sich aber in den nächsten zwei Jahren weiter abschwächen, da der Druck auf die Arbeitskosten allmählich nachlässt, unterstützt durch einen gewissen Rückgang der Gewinnmargen. Die Inflation in den Schwellenländern wird den Projektionen zufolge im Allgemeinen höher bleiben als in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften, während sie bis 2024/25 allmählich nachlassen wird. Die straffere Geldpolitik sowie die Energie- und Lebensmittelpreiszyklen waren ebenfalls die Haupttreiber der Inflation in vielen dieser Volkswirtschaften. In Brasilien, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika wird die Inflation den Projektionen zufolge weiter nachlassen und sich bis Ende 2025 den Zielen der Zentralbanken annähern. Die Inflationsaussichten in einigen anderen Ländern werden stärker von idiosynkratischen Faktoren beeinflusst. Die Türkei und Argentinien sind Ausnahmefälle, mit viel höheren Inflationsraten, die auf eine lockere makroökonomische Politik in der Vergangenheit zurückzuführen sind, während China seinen eigenen Zyklus hat, mit gedämpfter Verbrauchernachfrage und niedrigeren Schweinefleischpreisen, die die Inflation auf einem sehr niedrigen Niveau halten .5 Sorgenvoller Blick auf das Geschäftsjahr 2024 Die deutsche Chemieindustrie beendete das Jahr 2023 mit einem enttäuschenden Schlussquartal. Weil viele industrielle Kunden im In- und Ausland ihre Produktion zuletzt drosseln mussten, fehlten unserer Branche die Aufträge. Erzeugerpreise und Branchenumsatz setzten daher ihren Sinkflug fort. Die Chemieproduktion verharrte in einem tiefen Tal und die Kapazitäten blieben unterausgelastet. International nicht wettbewerbsfähige Energie- und Rohstoffpreise, weiter steigende Bürokratiekosten sowie hohe Steuern und Abgaben setzten die Margen zusätzlich unter Druck. Die aktuelle Lage wird nach wie vor als schwierig eingeschätzt. Nahezu alle Unternehmen treten inzwischen auf die Kostenbremse. Vermehrt wird mittlerweile über umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen und Effizienzprogramme berichtet. Dazu gehören u.a. die Schließung von Produktionsanlagen, die Aufgabe einzelner Geschäftsfelder, die Ausgliederung von Unternehmensteilen oder die Verlagerung von Investitionen ins Ausland. Der Strukturwandel hat Fahrt aufgenommen. Der Blick auf die kommenden Monate verheißt wenig Gutes. Laut ifo-Konjunkturtest rechnet die Branche im ersten Halbjahr 2024 überwiegend nicht mit einer Verbesserung der Geschäftslage. Zwar sind die Geschäftserwartungen zu Jahresbeginn - ähnlich wie bereits im Vorjahr - im Saldo leicht positiv. Damals wurde die Hoffnung auf eine Erholung enttäuscht. Ob es diesmal anders wird, bleibt aber abzuwarten. Noch ist nicht klar, ob dies bereits Vorboten einer konjunkturellen Trendwende sind. Denn eine konjunkturelle Erholung ist noch nicht in Sicht. Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr stagnieren. Damit behält Deutschland die rote Laterne unter den hochentwickelten Volkswirtschaften. In der Industrie droht eine Verlängerung der Rezession. Denn die weltwirtschaftliche Flaute, hohe Energie- und Rohstoffpreise, eine regulatorische Überforderung der Unternehmen, die marode Infrastruktur, steigende Arbeitskosten und der Fachkräftemangel zwingen die deutsche Industrie zunehmend in die Knie. Mit wenigen Ausnahmen werden hierzulande alle Industriebranchen in diesem Jahr die Produktion drosseln. Für unsere Branche bedeutet dies, dass die Auftragslage sich 2024 im Inland nicht wesentlich verbessern wird. Im Auslandsgeschäft sieht es kaum besser aus. In Europa, dem mit Abstand wichtigsten Auslandsmarkt unserer Branche, befinden sich viele Kundenbranchen ebenfalls im Sinkflug. Entsprechend schwach fällt hier die Chemienachfrage aus. Die Hoffnungen liegen also auf dem Überseegeschäft. Zwar dürfte in den USA und in Asien die Industriekonjunktur im Jahresverlauf Fahrt aufnehmen. Inwieweit die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland davon profitieren kann, bleibt abzuwarten. Denn zum einen gibt es im Chemiegeschäft derzeit erhebliche Überkapazitäten - vor allem in China. Chinesische Chemikalien drängen derzeit mit niedrigen Preisen auf den Weltmarkt und setzen vor allem die europäischen und deutschen Hersteller unter Druck. Hinzu kommt, dass die globale Schifffahrt wegen der Huthi-Angriffe auf die wichtige Handelsroute durch das Rote Meer gestört ist. Das verlängert nicht nur die Lieferzeiten bei Im- und Exporten, sondern treibt auch die Kosten in die Höhe. Und nicht zuletzt sind die Produktionskosten in Deutschland derzeit nicht wettbewerbsfähig. Eine Besserung dieser Situation ist nicht in Sicht. Vor allem die Lage auf den Energie- und Rohstoffmärkten bleibt angespannt. Zwar ist Deutschland beim Gas besser aufgestellt als noch vor einem Jahr. Mit einem deutlichen Rückgang der Gaspreise kann aber nicht gerechnet werden. Auch beim Rohöl deutet Vieles auf ein langanhaltendes hohes Niveau hin. Das Angebotsdefizit durch die Förderkürzungen der OPEC und die Unsicherheiten durch den Krieg im Nahen Osten sprechen gegen Preissenkungen. Steigende Bürokratie- und Arbeitskosten sowie weiterhin hohe Steuern und Abgaben belasten zudem die Produktion in Deutschland. Weltwirtschaftliche Flaute, schwache Industriekonjunktur, international nicht wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen sowie eine Regierungskoalition, die nicht in der Lage ist, die notwendigen Strukturreformen einzuleiten: In dieser Gemengelage bleibt das Chemiegeschäft schwierig. Für das Gesamtjahr 2024 rechnen wir daher mit einem Rückgang des Branchenumsatzes von 3,5 %. Die Erzeugerpreise dürften weiter nachgeben und die Produktionsmengen auf niedrigem Niveau stagnieren. 6 1. Risiken Als international operierendes Unternehmen ist die ZELU im Rahmen ihrer operativen Geschäftstätigkeit unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Einflüsse, die gegen unseren geplanten Geschäftsverlauf gerichtet sind, erwarten wir in Form von steigenden Rohstoffpreisen, sowie durch eine mögliche Volatilität verschiedenster Absatzmärkte, wie z.B. der Automobilindustrie und der Möbelindustrie, der sich alle Geschäftsfelder der ZELU ausgesetzt sehen. Die Ziele des Risikomanagements der ZELU liegen darin, eventuelle Risiken, die einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben, frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, um gegebenenfalls angemessen darauf reagieren zu können. Dazu hat die Geschäftsführung unter anderem eine Berichterstattung aufgebaut, über welche sie, anhand von geeigneten Auswertungen und Kennzahlen, Frühindikatoren erkennen kann. Das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem (IKS) ist ein integraler Bestandteil unsere Risikomanagements. Durch Funktionstrennung ("Vier-Augen-Prinzip"), Richtlinien und Arbeitsanweisungen sowie systematisch gestaltete Kontrollmaßnahmen in Geschäftsprozessen steht ein geeignetes Instrumentarium zur Verfügung, durch welches die Einhaltung einschlägiger gesetzlichen Normen, die Vermeidung von Vermögensschäden ("dolose Handlungen") sowie die Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsprozesse gewährleistet werden kann. Die Wirksamkeit der Kontrollen gewährleisten wir durch Gespräche mit den verantwortlichen Mitarbeitern sowie durch die regelmäßige Kontrolle wesentlicher Kennzahlen. Alle eingesetzten rechnungslegungsrelevanten IT-Systeme sind durch entsprechende Berechtigungs-/ Freigabekonzepte und Zugangsbeschränkungen vor Missbrauch geschützt. Mit regelmäßigen Systemsicherungen und Wartungsmaßnahmen minimieren wir sowohl das Risiko eines Datenverlustes als auch das Risiko eines Ausfalls rechnungslegungsrelevanter IT-Systeme. Auswirkungen des Krieges zwischen Ukraine und Russland auf die ZELU Die sichtbarsten negativen Auswirkungen dieses Krieges sind unter anderem gestiegene Energiekosten, Lieferkettenproblematiken sowie durch Unsicherheit getriebene Zurückhaltung bei Konsum und Investitionen. Hohe Inflation sowie stark steigende Zinsen sind Gift für wirtschaftliche Aktivitäten. Die Auswirkungen des Krieges lassen sich die ZELU betreffend in 3 Themenbereiche unterteilen: - Absatzmarkt Ukraine und Russland Die ZELU beliefert seit Kriegsbeginn keine Kunden mehr in Russland. Kunden aus der Ukraine werden nur als Vorauskasse-Geschäft abgewickelt. Diese Tatsachen haben keine Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. In der Planung sind keine Absätze in diese Länder enthalten. - Rohstoffversorgung / Lieferketten Die ZELU bezieht keine Rohstoffe direkt aus Russland oder der Ukraine. Somit gibt es bei der Rohstoffversorgung keine direkten Auswirkungen. In Bezug auf die Lieferkette besteht ein Risiko durch den Wegfall von Personal und Equipment vor allem im Bereich der Logistik. Dies könnte zu einem Anstieg der Frachtraten und zu einer geringeren Verfügbarkeit von Transporten führen. Das Ergebnis wären Verzögerungen bei der Belieferung von Kunden oder von Lieferanten sowie eine Belastung des Unternehmensergebnisses durch steigende Kosten. Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Lageberichtes hat sich dieses Risiko jedoch nur unwesentlich materialisiert. - Energiepreise Als produzierendes Unternehmen ist die ZELU von den extrem gestiegenen Energiekosten direkt betroffen. Andererseits sind natürlich auch unsere Lieferanten davon betroffen. Folge für uns sind steigende Rohstoffkosten, welche erfahrungsgemäß - falls überhaupt - nur mit einer zeitlichen Verzögerung an unsere Kunden weitergegeben werden können. Diese Tatsache könnte eine wesentliche Auswirkung für die Ertragslage haben. Aufgrund der Komplexität der Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind konkrete Angaben zu potentiellen Auswirkungen derzeit nicht möglich. In 2023 konnten wir diese Effekte bei unseren europäischen Lieferanten zum Teil beobachten, wobei sich die Auswirkungen aufgrund der schwachen Auftragslage in Grenzen hielten. Aus den Folgen und Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges ergeben sich für die genannten Bereiche Risiken für die für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der ZELU. Diese sind nicht abschließend vorhersehbar oder quantifizierbar sondern abhängig von nicht vorhersehbaren Entwicklungen. Die ZELU kann im Zuge ihrer gewöhnlichen Geschäftstätigkeiten in Rechtsstreitigkeiten einschließlich Fragen der Produkthaftung verwickelt werden. Gegenwärtig bestehen nach Einschätzung der Geschäftsführung im Hinblick auf das Geschäft der ZELU und ihrer Finanzlage keine wesentlichen Risiken dieser Art. Das Risiko ist somit als gering einzuschätzen und hätte eine negative Auswirkung auf die Steuerungsparameter. Die ZELU ist Ausfallrisiken ausgesetzt, wenn Vertragspartner ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Zur Vermeidung derartiger Risiken werden Kontrakte nur mit Vertragspartnern mit entsprechender Bonität abgeschlossen. Es bestand am 31. Dezember 2023 kein wesentliches Ausfallrisiko über die vorgenommenen Wertberichtigungen hinaus, so dass nach Auffassung der Geschäftsführung das Risiko der Nichterfüllung durch die Vertragspartner gering, abschließend jedoch nicht vollständig auszuschließen ist. Diese hätten eine negative Auswirkung auf die Steuerungsparameter. Zusätzlich wird das Risiko durch eine Warenkreditversicherung gemindert. 2. Chancen Eine Chance ergäbe sich für die ZELU aus unerwartet sinkenden Rohstoffpreisen, die nicht sofort aufgrund des Preisdruckes am Absatzmarkt weitergegeben werden müssen. Dies hätte eine positive Auswirkung auf die Steuerungsparameter. Eine Beendigung des Krieges hätte sicherlich positive Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und damit auch auf die ZELU. Die in der Risikoberichterstattung dargestellten Risiken würden sich in eine Chance für ZELU entwickeln. Dies hätte positive Effekte auf unsere Steuerungsparameter. Zum derzeitigen Zeitpunkt erscheint dies jedoch illusorisch. Innovation bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor im weltweiten Wettbewerb. Die Schwerpunkte unserer Forschung liegen vor allem bei der Optimierung von Verfahren und Produkten, mit denen das Ziel der Technologieführerschaft in unseren Kernaktivitäten verwirklicht werden soll. Ziel ist die Entwicklung von Produkten mit optimalem Kundennutzen und hoher Wertschöpfung. Unsere Forschungsprojekte richten wir an den Unternehmenszielen sowie den spezifischen Kunden- und Marktbedürfnissen aus. Mit unseren Produktinnovationen und Systemlösungen schaffen wir die Basis für profitables Wachstum bei uns und unseren Kunden. Darüber hinaus erschließen wir die Potenziale neuer Technologien, um mit ihrer Hilfe unseren Kunden Produkte mit überlegenen Eigenschaften anbieten zu können. Hierin liegt unsere Chance in der Erschließung neuer Absatzmärkte und Kunden. Erfolge in diesem Bereich hätten eine positive Auswirkung auf die Steuerungsparameter. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen durch. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Auf der Basis der Analyse der vorhandenen Kennzahlen kann die Aussage getätigt werden, dass aus heutiger Sicht keine akuten bestandsgefährdenden Risiken bestehen. Risiken für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen ausschließlich im Zusammenhang mit dem Russland-Ukraine-Krieg und dessen unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen. Es handelt sich hierbei um negative entwicklungsbeeinflussende Tatsachen. Diese können insbesondere zu einer Verschlechterung der Ertragslage sowie zu negativen Einflüssen auf die Finanzierungsstruktur (zusätzlicher Finanzierungsbedarf) führen. IV. Prognosebericht Die hohen Inflationsraten und die geldpolitische Straffung belasten die Weltkonjunktur. Zwar weisen die USA bis zuletzt ein robustes Wachstum auf, getrieben durch die privaten Konsumausgaben und zuletzt auch die Unternehmensinvestitionen. In China hingegen blieb das Wachstum trotz der Abkehr von der Null-Covid-Politik im vergangenen Winter hinter den Erwartungen zurück. Die Konjunktur in den anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und in den Schwellenländern ist zwar heterogen, aber insgesamt ebenfalls gedämpft. Der Sachverständigenrat erwartet für die Jahre 2023 und 2024 Wachstumsraten des globalen BIP von 2,7 % und 2,2 %. Die Wirtschaft im Euro-Raum zeigt sich ebenfalls schwach und dürfte erst im Jahr 2024 wieder etwas höhere Wachstumsraten erreichen. Das BIP-Wachstum im Euro-Raum dürfte in den Jahren 2023 und 2024 0,6 % bzw. 1,1 % betragen. Die deutsche Wirtschaft hat sich im europäischen Vergleich besonders stark abgekühlt. So haben die privaten Haushalte und der Staat ihre Konsumausgaben reduziert. Die Industrie und die Bauwirtschaft zehren zwar noch von einem erhöhten Bestand an Aufträgen, allerdings gehen diese und auch die Neuaufträge deutlich zurück. Hinzu kommen Engpässe aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Der Sachverständigenrat erwartet, dass die deutsche Volkswirtschaft sich erst im Verlauf des Jahres 2024 allmählich wieder erholt. Das außenwirtschaftliche Umfeld dürfte sich nur langsam verbessern und die Geldpolitik die Kreditvergabe weiterhin bremsen. Der Rückgang der Inflation in Kombination mit den hohen Lohnabschlüssen dürfte aber zu Realeinkommenssteigerungen führen. Hierdurch dürfte sich der private Konsum beleben. Der Sachverständigenrat erwartet für die Jahre 2023 und 2024 ein Wachstum des deutschen BIP von -0,4 % bzw. 0,7 %. Die Prognose ist mit erheblichen Abwärtsrisiken behaftet. So könnten eine ausbleibende Erholung in China, eine Verschärfung der weltpolitischen Lage, ein erneuter Anstieg der Energiepreise, eine stärkere Dämpfung der Nachfrage durch die Geldpolitik als erwartet oder ein zurückhaltendes Ausgabeverhalten der Verbraucher das Wachstum bremsen. Die Inflation in Deutschland und im Euro-Raum ist auf dem Weg der Normalisierung. Es ist allerdings zu erwarten, dass stark verzögerte Kostenüberwälzungen und neuer Druck von der Lohnentwicklung die Kerninflation im Euro-Raum noch bis ins Jahr 2025 hochhalten. Im Euro-Raum rechnet der Sachverständigenrat mit Inflationsraten von 5,6 % bzw. 2,9 % in den Jahren 2023 und 2024. In Deutschland ist in diesem Jahr mit einer Inflation von 6,1 % zu rechnen. Im kommenden Jahr dürfte sie auf 2,6 % zurückgehen. Bei der Kerninflation in Deutschland ist mit Raten von 5,2 % im Jahr 2023 und 3,2 % im Jahr 2024 zu rechnen. Das Risiko eines erneuten Inflationsanstiegs ist nicht zu vernachlässigen, sollte die restriktive geldpolitische Ausrichtung nicht ausreichend lange aufrechterhalten werden. Chancen und Risiken Die Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft stellt weiterhin das bedeutendste Abwärtsrisiko für die Weltwirtschaft dar. Insbesondere der gesamtwirtschaftlich bedeutsame chinesische Immobiliensektor ist hochverschuldet. Angesichts der schwachen Binnennachfrage und sinkender Immobilienpreise haben die Immobilienkonzerne und die kommunalen Infrastrukturgesellschaften mit rückläufigen Umsätzen zu kämpfen. Daraus folgt, dass es in letzter Zeit schwieriger wurde, die Zinszahlungen zu bedienen. Darüber hinaus sinken die Zahlungen der Infrastrukturgesellschaften an die Kommunen, was die Infrastrukturprojekte auf kommunaler Ebene weiter beeinträchtigen sowie kommunale Ausgaben etwa für öffentliche Dienstleistungen einschränken kann. Die Entschuldung kann langwierig sein und bedarf unter Umständen weiterer Stützungsmaßnahmen der Zentralregierung. Ein über die Jahre schwacher Bausektor belastet nicht nur die Wertschöpfung, sondern auch die Beschäftigung. Dies dürfte die zurückhaltende inländische Konsumnachfrage zusätzlich dämpfen. Eine unerwartet starke Abschwächung des chinesischen Wachstums dürfte sich auf die wichtigsten Handelspartner USA und Europa negativ auswirken. Die geopolitischen Risiken haben zuletzt zugenommen. Einerseits stellen die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China eine Gefahr für die Weltwirtschaft dar, was sich bereits in den handelspolitischen Beziehungen niederschlägt, beispielsweise in Exportrestriktionen für Hochtechnologieprodukte. Es ist zugleich ein Rückgang des bilateralen Handelsvolumens zwischen den USA und China zu beobachten. Andererseits haben die Terrorangriffe der Hamas auf Israel das Konfliktpotenzial im Nahen Osten deutlich gesteigert. Eine Ausweitung des Konflikts auf andere Staaten könnte die Erdgasförderung vor Israels Küste weiter reduzieren und Rohöllieferungen aus dem Nahen Osten beeinträchtigen. Spekulationsgeschäfte sowie eine Vorratshaltung aus Vorsichtsmotiven könnten zusätzlichen Preisdruck auf den Rohöl- und Erdgasmärkten erzeugen. Für die konjunkturelle Entwicklung im Euro-Raum überwiegen weiterhin die Abwärtsrisiken. Ari et al. (2023) zeigen für 111 Inflationsschocks in 56 fortgeschrittenen Volkswirtschaften und Entwicklungsländern im Zeitraum 1973 bis 2014, dass das Risiko eines erneuten Inflationsanstiegs nicht zu vernachlässigen ist - insbesondere, wenn eine restriktive geld- und fiskalpolitische Ausrichtung nicht ausreichend lang aufrecht gehalten wird. Gleichzeitig könnte die geldpolitische Straffung stärkere Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben als erwartet. Dies würde die Nachfrage weiter belasten und die wirtschaftliche Aktivität zusätzlich dämpfen. Zwar sind die Energiepreise und ihre Volatilität im Jahr 2023 stark zurückgegangen. Es bestehen jedoch weiterhin Risiken im Hinblick auf die Energieversorgung, beispielsweise aufgrund einer Verknappung des Erdgasangebots im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Eine anhaltend höhere Preisvolatilität würde sich negativ auf das Konsumentenvertrauen auswirken, insbesondere in den Volkswirtschaften, in denen Großhandelspreise schnell an Endkunden weitergegeben werden. Zudem dürften sich höhere Energiepreise in höheren Lebensmittelpreisen niederschlagen. Zusammen mit der noch unvollständigen Erholung der Realeinkommen würden erneute Kaufkraftverluste die privaten Konsumausgaben weiter belasten. Bei der Prognose für die deutsche Volkswirtschaft dominieren die Abwärtsrisiken. Binnenwirtschaftlich ist die Reaktion privater Haushalte auf die zu erwartenden Realeinkommenszuwächse ein Unsicherheitsfaktor. So ist beispielsweise das Konsumklima gedämpft und konsumbezogene Unsicherheitsmaße deutlich erhöht. Dies könnte mit den gestiegenen Zinsen zusammenhängen, die das Sparverhalten anregen. Dementsprechend sind am aktuellen Rand auch die Sparabsichten für die kommenden 12 Monate und die Sparquote im 2. Quartal 2023 gestiegen. Eine gegenüber den Prognoseannahmen ungünstigere Entwicklung der Weltkonjunktur und der weltpolitischen Lage, der Energiepreise sowie eine unerwartet stark dämpfende Wirkung der Geldpolitik stellen für die deutsche Wirtschaft ebenfalls bedeutende Risiken dar. 7 ZELU Die Umsatzentwicklung der ZELU in 2023 lag in einem schwierigen Umfeld unter den Erwartungen. Es ist nicht gelungen sich der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zu entziehen. Dennoch konnte die Ertragslage erfolgreich verbessert werden. Die ZELU plant in 2024 eine positive Umsatzentwicklung und eine weitere Verbesserung der Ertragslage. Auf Basis der mir vorliegenden Informationen plane ich für 2024 mit einem Umsatzwachstum von rd. 12 %. Damit einhergehend plane ich auch mit einer Verbesserung der Ertragslage, insbesondere durch eine Ausweitung des Absatzes. Diese Erwartung basiert auf der erfolgreichen Umsetzung von Projekten mit Kunden welche sich in der finalen Umsetzung befinden. Konkret plane ich mit einem deutlich verbesserten positiven Betriebsergebnis für 2024. Die Entwicklung des ersten Quartales 2024 bestätigt meine Planung in Bezug auf die Erreichung eines positiven Betriebsergebnisses und der potentiellen Umsetzung der Projekte. Die weitere Entwicklung im zweiten Halbjahr 2024 ist jedoch von der Verfügbarkeit der benötigten Rohstoffe und der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Die im Ausblick über die voraussichtliche Entwicklung enthaltenen Aussagen stellen Einschätzungen dar, die die Geschäftsführung auf Basis aller ihr zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen hat. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.
Murr, 28. März 2024 ZELU CHEMIE GmbH Daniel Thomas 1 https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/gutachten/jg202324/JG202324_Gesamtausgabe.pdf 2 https://www.vci.de/presse/pressemitteilungen/stuermische-zeiten-fuer-die-branche.jsp 3 https://www.moebelindustrie.de/presse/4227/umsatz-der-deutschen-moebelindustrie-sinkt-im-jahr-2023-um-4-3-prozent-.html 4 https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2024/240118_PM_Internationale-Pkw-M-rkte-im-Jahr-2023-mit-kr-ftigem-Wachstum 5 https://www.oecd-ilibrary.org/sites/0fd73462-en/index.html?itemId=/content/publication/0fd73462-en section-d1e508-28b1e449af 6 https://www.vci.de/ergaenzende-downloads/qb-q4-2023.pdf 7 https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/gutachten/jg202324/JG202324_Gesamtausgabe.pdf HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die ZELU CHEMIE GmbH hat ihren Sitz in Murr. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 310782 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 276 Satz 1 HGB [Zusammenfassung der Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis"] und § 288 Abs. 2 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz und davon-Vermerke in diesem Anhang gemacht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. a) Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das bewegliche Anlagevermögen wurde in der Regel nach der linearen Methode abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. b) Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte werden die Werte mithilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu den Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten und Abschreibungen sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist gegebenenfalls durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge (1 %) berücksichtigt. c) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert EUR 60.000,00. Der Bilanzverlust zum 31. Dezember 2022 entwickelte sich bis zum Bilanzstichtag wie folgt:
Im Geschäftsjahr erfolgte eine Einstellung in die Kapitalrücklage EUR 4.000.000,00 ("Debt-Equity-Swap" in Form eines Forderungsverzichts mit Besserungsschein). d) Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen enthalten hauptsächlich Personalrückstellungen sowie Rückstellungen für Abschlusserstellung und -prüfung sowie die Kosten der Aufbewahrung von Unterlagen. Die Personalrückstellungen enthalten insbesondere Rückstellungen für Überstunden sowie für Urlaubsansprüche. Bei der Ermittlung wurden mitarbeiterindividuelle Stundensätze sowie die Arbeitgeberanteile für Sozialversicherungsbeiträge verwendet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, die mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen sind, liegen nicht vor. Die ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Für die Berechnung wurde die Projected-Unit-Credit-Method mit den Richttafeln 2018G nach Klaus Heubeck verwendet. Der der Berechnung zugrunde gelegte Rechnungszinsfuß, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren (10-Jahresdurchschnitt gem. § 253 Abs. 2 HGB n.F.) ergibt, beträgt 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). Rententrends wurden bei der Berechnung berücksichtigt. e) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. f) Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern auf Grund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder auf Grund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Der Berechnung wird grundsätzlich ein Steuersatz von 27,375 % zugrunde gelegt. Zum Stichtag bestehen ertragsteuerliche Verlustvorträge. Bilanzdifferenzen aus handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen sind an entsprechender Stelle erläutert. g) Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. IV. Erläuterungen zur Bilanz a) Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf EUR 9.282,19.
b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). c) Mitzugehörigkeitsvermerk zu Forderungen gegen verbundene Unternehmen bzw. zu Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bzw. zu Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren EUR 32.467,88 (Vorjahr: TEUR 78) aus Lieferungen und Leistungen. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren EUR 752.667,26 (Vorjahr: TEUR 702) aus Lieferungen und Leistungen sowie EUR 276.921,70 (Vorjahr: TEUR 4.153) aus Darlehensgewährung und Finanzierungen. d) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten insbesondere Steuerforderungen und debitorische Kreditoren. e) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen hauptsächlich Personalrückstellungen (Überstunden sowie Urlaubsansprüche) sowie Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten und Kosten für Aufbewahrung. f) Pensionsrückstellungen Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind nicht ausfinanziert. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beläuft sich auf EUR 299.727,00 (Vorjahr: TEUR 323). Der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen beläuft sich auf EUR 5.358,00 (Vorjahr: TEUR 6). Angabe gemäß § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtungen mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz (EUR 299.727,00) und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz (EUR 300.952,00) beläuft sich zum Bilanzstichtag auf EUR 1.225,00 und unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB. g) Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahre und der Sicherungsrechte Es bestehen unverändert keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahre. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 753.332,71. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten 4 = Sicherungsübereignung Vorräte 5 = Sicherheitsabtretung Forderungen 6 = Eigentumsvorbehalt h) Angabe zu Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten Sämtliche bilanzierten Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. i) Angabe zu sonstigen Verbindlichkeiten Von den sonstigen Verbindlichkeiten (EUR 66.748,47; Vorjahr: EUR 214.901,72) entfallen EUR 26.967,42 (Vorjahr: EUR 30.432,69) auf Steuern sowie EUR 6.849,30 (Vorjahr: EUR 6.152,91) auf soziale Sicherheit. j) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt EUR 298.866,50 (Vorjahr: TEUR 4.263) und betrifft den Bilanzposten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. k) Latente Steuern (aktivischer Überhang) Bilanzdifferenzen aus handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen zum Stichtag, was passive Bilanzdifferenzen angeht, hinsichtlich der Pensionsverpflichtungen sowie sonstiger Rückstellungen (handelsrechtliches Mindervermögen TEUR 74). Insgesamt ergibt sich daraus ein aktiver Überhang in Höhe von TEUR 74, welcher zu einer aktiven latenten Steuer in Höhe von TEUR 20 führen würde. Des Weiteren bestehen körperschaft- und gewerbesteuerliche Verlustvorträge in Höhe von TEUR 7.952, welche zum Stichtag zu einer aktiven latenten Steuer in Höhe in Höhe von TEUR 1.081 führen würden. Eine Aktivierung unterblieb insgesamt, da das entsprechende Aktivierungswahlrecht nicht ausgeübt wurde. l) Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Ab dem 1. Januar 2018 besteht ein Mietvertrag bezüglich der Betriebsimmobilie der Gesellschaft, welche im Dezember 2017 verkauft wurde. Dieses Mietverhältnis hat zunächst eine Festlaufzeit von 15 Jahren, beginnend ab dem 31. Januar 2018. Die jährliche Miete beträgt TEUR 407. Des Weiteren werden Betriebskosten nach tatsächlichem Anfall abgerechnet. Des Weiteren bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und sonstigen Dienstleistungsverträgen, welche sich auf rd. TEUR 148 belaufen. Sämtliche dieser Maßnahmen dienen der kurzfristigen Verbesserung der Liquidität. Es bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung a) Umsatzerlöse Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen und geographisch bestimmten Märkten wird gemäß § 288 Abs. 2 HGB verzichtet. b) Sonstige betriebliche Erträge Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind außergewöhnliche Erträge (bestimmte vertraglich vereinbarte Kostenerstattungen) in Höhe von TEUR 214 angefallen. c) Sonstige betriebliche Aufwendungen Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine signifikanten außergewöhnlichen Aufwendungen angefallen. d) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen EUR 92.072,04 (Vorjahr: TEUR 83) auf verbundene Unternehmen. e) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Auf die Angaben zu den Verlustvorträgen wird verwiesen. VI. Sonstige Pflichtangaben a) Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
b) Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
c) Mitglieder der Geschäftsführung Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr unverändert Herr Daniel Thomas, Walddorfhäslach, Kaufmann, sowie bis 23. März 2023 Herr Roger Bakowski, Frechen, Kaufmann, bestellt. d) Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. e) Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist ein Konzernunternehmen der Dr. Neidlinger Holding GmbH, Ostfildern, das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen ist. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. f) Honorar des Abschlussprüfers Auf die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB wird gemäß § 288 Abs. 2 S. 3 HGB verzichtet. g) Gewinnverwendung Der Bilanzverlust in Höhe von EUR 1.282.296,00 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Murr, 28. März 2024 Daniel Thomas ZELU CHEMIE GmbH sonstige Berichtsbestandteile
Murr, 28. März 2024 Daniel Thomas Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk
über die Prüfung des Jahresabschlusses
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Büro- oder Schulartikeln aus Kunststoffen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Garten- und Landschaftsbau
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen