FOBA Technology + Services GmbHLiquidiert

Altenaer Straße 170A, 58513 Lüdenscheid, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 4787
Eingetragen
16.10.2001
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Die Entwicklung, die industrielle Herstellung und der Vertrieb von Laseranlagen und Laserzubehör, ferner die Erbringung diesbezüglicher Wartungs-, Reparatur- und sonstiger Dienstleistungen. Die Gesellschaft kann andere Erzeugnisse entwickeln, herstellen, bearbeiten, erwerben und vertreiben. Sie kann sich auf verwandten Gebieten betätigen und alle Geschäfte betreiben, die unmittelbar u. mittelbar dem Gegenstand des Unternehmens zu dienen geeignet erscheinen. Sie kann insbesondere im Inund Ausland Zweigniederlassungen errichten, sich an anderen Unternehmen beteiligen, andere Unternehmen erwerben, gründen und ganz oder teilweise unter einheitlicher Leitung zusammenfassen. Sie kann auch die Verwaltung von Vermögen und Beteiligungen übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Rehmus
seit 5.11.2009
Prokura
Steven John Jaeger
seit 24.9.2009
Geschäftsführer
Colin Ernest Davis
seit 24.9.2009
Geschäftsführer
Hermann Klein
seit 24.9.2009
Geschäftsführer
Andreas Hoffmann
seit 21.2.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

FOBA Technology + Services GmbH

Lüdenscheid

Jahresabschluss zum 31. Januar 2008

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FOBA Technology + Services GmbH, Lüdenscheid, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2007 bis 31. Januar 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Abschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Eschborn/Frankfurt am Main, den 10. August 2009

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Klein, Wirtschaftsprüfer

Friede, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Januar 2008

FOBA Technology + Services GmbH, Lüdenscheid

Aktiva

  EUR EUR 31.1.2007
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten   147.360,27 89.674,80
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 60.912,51   80.772,51
2. Technische Anlagen und Maschinen 21.635,65   32.287,71
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.231.104,98   847.554,99
    1.313.653,14 960.615,21
III. Finanzanlagen      
Anteile an verbundenen Unternehmen   43.857,90 43.857,90
    1.504.871,31 1.094.147,91
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.321.326,24   2.199.302,96
2. Unfertige Erzeugnisse 461.861,96   606.965,97
3. Fertige Erzeugnisse 199.609,99   250.152,14
    2.982.798,19 3.056.421,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.435.248,32   2.848.496,44
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 689.690,73   274.206,88
3. Sonstige Vermögensgegenstände 117.368,55   160.476,20
    2.242.307,60 3.283.179,52
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   188.019,31 243.941,00
    5.413.125,10 6.583.541,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten   15.039,17 26.363,27
    6.933.035,58 7.704.052,77
Passiva      
  EUR EUR 31.1.2007
EUR
A. Eigenkapital      
I Gezeichnetes Kapital 250.000,00   250.000,00
II. Kapitalrücklage 5.594.959,53   2.294.959,53
III. Verlustvortrag -1.427.188,38   -1.827.535,13
IV. Jahresfehlbetrag -1.334.001,83   400.346,75
    3.083.769,32 1.117.771,15
B. Rückstellungen      
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 135.507,00   121.139,00
2. Sonstige Rückstellungen 861.574,17   593.767,67
    997.081,17 714.906,67
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 869.993,84   600.000,00
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 104.020,00   214.679,76
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 590.663,28   1.174.867,57
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr EUR 590.663,28 (Vj. EUR 1.174.867,57)      
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.177.086,03   3.774.206,07
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr EUR 419.859,07 (Vj. EUR 439.046,16)      
5. Sonstige Verbindlichkeiten 110.421,94   107.621,55
davon aus Steuern EUR 67.853,46 (Vj. EUR 53.757,16)      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 1.166,40 (Vj. EUR 580,68)      
    2.852.185,09 5.871.374,95
    6.933.035,58 7.704.052,77

Gewinn-und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008

FOBA Technology + Services GmbH, Lüdenscheid

  EUR EUR 2006/2007
EUR
1. Umsatzerlöse 16.548.292,39   16.598.625,87
2. Erhöhung (+) oder Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -195.646,16   20.505,13
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 14.456,17   22.486,43
4. Sonstige betriebliche Erträge 344.943,92   409.431,97
    16.712.046, 32 17.051.049, 40
5. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 7.938.310,15   7.695.628,06
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 608.717,94   572.433,78
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 4.495.975,64   3.765.931,57
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 799.418,92   709.270,81
davon für Altersversorgung EUR 49.057,65 (Vj. EUR 36.717,51)      
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 471.282,30   376.887,07
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.675.374,96   3.485.058,37
    17.989.079, 91 16.605.209, 66
9. Erträge aus Beteiligungen 26.250,00   9.196,95
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.779,66   7.715,38
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vj. EUR 5.984,18)      
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 83.151,39   50.715,85
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 19.976,00 (Vj. EUR 1.678,17)   -53.121,73 -33.803,52
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -1.330.155,32 412.036,22
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00   7.905,60
14. Sonstige Steuern 3.846,51   3.783,87
15. Erträge aus Verlustübernahme 0,00   0,00
    -3.846,51 -11.689,47
16. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss   -1.334.001,83 400.346,75

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008

FOBA Technology + Services GmbH, Lüdenscheid

1. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Abschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) wurden nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB gegliedert.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des HGB wurde Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs-, Bewertungsmethoden und Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren grundsätzlich unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden maßgebend.

Der Ansatz des Anlage- und Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungsposten sowie des Eigenkapitals, der Rückstellungen und Verbindlichkeiten erfolgte nach den Vorschriften des HGB unter Beachtung steuerlicher Vorschriften.

Die Gegenstände des Anlagevermögens sind durch eine Anlagenbuchhaltung nachgewiesen. Die Anlagenbuchhaltung umfasst alle Angaben, die für eine ordnungsgemäße Fortentwicklung des Anlagevermögens erforderlich sind.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten bewertet und nach steuerlichen Grundsätzen linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Abschreibungen erfolgen sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr jeweils voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens jeweils als Zugang und Abgang ausgewiesen bzw. werden entsprechend der seit Januar 2008 gültigen Pool-Regelung über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert.

Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit im Verhältnis zum Verbrauch hohen Lagerbeständen wurde eine pauschale Abwertung vorgenommen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Materialkosten, die Fertigungslöhne und -gehälter und die notwendigen Fertigungsgemeinkosten sowie die notwendigen Materialgemeinkosten soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Pauschalwertberichtigung wurde mit 1 % auf den Netto-Forderungsbestand ermittelt. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen gebildet.

Der Teilwert der Pensionsverpflichtungen wird nach versicherungsmathematischen Methoden auf Basis eines Zinsfußes von 6 % errechnet. Der Bewertung liegen die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Heubeck zugrunde.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Rückstellungsspiegel:

  01.02.2007
EUR
Verbrauch
EUR
Auflösung
EUR
Zuführung
EUR
31.01.2008
EUR
Pensionsrückstellungen 121.139,00 0,00 0,00 14.368,00 135.507,00
Sonstige Rückstellungen          
Garantierückstellungen 319.000,00 0,00 0,00 96.000,00 415.000,00
Urlaubsrückstellungen 114.369,66 114.369,66 0,00 125.186,84 125.186,84
Rückstellungen f. Jahresabschluss 74.000,00 59.860,00 0,00 81.200,00 95.340,00
Berufsgenossenschaft 34.700,00 29.403,75 2.596,25 33.400,00 36.100,00
Rechts- und Beratungskosten 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00 20.000,00
Übrige 41.698,01 29.659,35 3.038,66 160.947,33 169.947,33
  593.767,67 233.292,76 5.634,91 506.734,17 861.574,17
  714.906,67 233.292,76 5.634,91 521.102,17 997.081,17

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung sind mit dem jeweils gültigen Fremdwährungskurs unter Beachtung des Niederstwert-/ Imparitätsprinzips umgerechnet worden.

Verbindlichkeitenspiegel:

  Gesamt Betrag
EUR
Davon Restlaufzeit Davon gesicherte Beträge
EUR
Art der Sicherheit
bis zu 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 869.993,84 869.993,84 0,00 0,00 869.993,84 Bürgschaft von Virtek
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 104.020,00 104.020,00 0,00 0,00 0,00  
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 590.663,28 590.663,28 0,00 0,00 0,00  
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 1.177.086,03 419.859,07 757.226,96 0,00 0,00  
sonstige Verbindlichkeiten 110.421,94 110.421,94 0,00 0,00 0,00  
  2.852.185,09 2.094.958,13 757.226,96 0,00 869.993,84  

Die periodenfremden Erträge belaufen sich in diesem Jahr auf EUR 5.634,91 (Auflösung von Rückstellungen).

Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt wurden im Geschäftsjahr 2008 83 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Verteilung ist wie folgt:

  2008
Gewerbliche Mitarbeiter 20
Kaufm. und techn. Angestellte 63
  83

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2008 waren:

Herr Dr.-Ing. Karl Hölterhoff (bis 15. Oktober 2007)

Peter Monsberger ( ab 15. Oktober 2007 bis 30. Oktober 2008)

Herr James Douglas McFarlane (ab 15. Oktober 2007 bis 30. Oktober 2008)

Herr Robert G. Sandness (ab 15. Oktober 2007 bis 25. Januar 2008).

Am 30. Oktober 2008 wurde Herr Theodor Ostendorf mit sofortiger Wirkung zum Geschäftsführer bestellt.

Jeder der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Die Geschäftsführer sind, soweit sie als Vertreter eines Dritten handeln, von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.

Auf die Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Anteilsbesitz:

Name Anteil am Kapital
%
Eigenkapital
TEUR
Jahresergebnis
TEUR
Kontec GmbH Entwicklungsges. f. Maschinen und Anlagenbau 52,5 369 84
FOBA Italia Srl. 100,0 24 12

Mutterunternehmen waren bis 11. Juni 2007 die Virtek European Holdings Inc., Waterloo, und die HASCO Beteiligungen Deutschland GmbH in Lüdenscheid. Am 12. Juni 2007 wurden dann die restlichen 25% der Anteile von der Virtek European Holdings Inc.,Waterloo, übernommen. Die Gesellschaft gehört zum Konzern der VIRTEK Vision International Inc., Waterloo, Kanada, in deren Konzernabschluss sie einbezogen wird.

Es bestehen folgende über den Bilanzstichtag hinausreichende sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-und Leasingverträgen im Geschäftsjahr:

  TEUR
2009 497
2010 478
2011 456
2012 445

 

Lüdenscheid, den 22. Juni 2009

Theodor Hermann Ostendorf

Entwicklung des Anlagevermögens

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.2.2007
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.1.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software und Lizenzen 500.168,10 101.766,48 0,00 601.934,58
  424.221,57 101.766,48 0,00 601.934,58
II. Sachanlagen        
1. Bauten auf fremden Grundstücken 327.113,43 0,00 0,00 327.113,43
2. Technische Anlagen und Maschinen 410.442,94 20.247,67 45.298,11 385.392,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.639.481,38 937.298,34 282.259,34 3.294.520,38
  3.217.608,83 957.546,01 327.557,45 4.007.026,31
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.864.262,48 0,00 0,00 1.864.262,48
  1.852.262,48 0,00 0,00 1.864.262,48
  5.494.092,88 1.059.312,49 327.557,45 6.473.223,37
  Kumulierte Abschreibungen
1.2.2007
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.1.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software und Lizenzen 410.493,30 44.081,01 0,00 454.574,31
  389.163,15 44.081,01 0,00 454.574,31
II. Sachanlagen        
1. Bauten auf fremden Grundstücken 246.340,92 19.860,00 0,00 266.200,92
2. Technische Anlagen und Maschinen 378.155,23 15.395,62 29.794,00 363.756,85
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.791.926,39 391.945,67 120.456,66 2.063.415,40
  2.313.767,83 427.201,29 150.250,66 2.693.373,17
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.820.404,58 0,00 0,00 1.820.404,58
  1.820.404,58 0,00 0,00 1.820.404,58
  4.523.335,56 471.282,30 150.250,66 4.968.352,06
  Buchwerte
31.1.2008
EUR
31.1.2007
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software und Lizenzen 147.360,27 89.674,80
  147.360,27 89.674,80
II. Sachanlagen    
1. Bauten auf fremden Grundstücken 60.912,51 80.772,51
2. Technische Anlagen und Maschinen 21.635,65 32.287,71
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.231.104,98 847.554,99
  1.313.653,14 960.615,21
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 43.857,90 43.857,90
  43.857,90 43.857,90
  1.504.871,31 1.094.147,91

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008

FOBA Technology + Services GmbH, Lüdenscheid

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die Gesellschaft ist in der Branche der Lasermaterialbearbeitung unternehmerisch tätig, genauer: sie entwickelt, produziert und vertreibt Anlagen und Systeme für das Laserbeschriften und Lasergravieren.

Während die Gesamtwirtschaft in Deutschland um 2,5%, Europa um 2,7% (Euro Zone), in Asien (ohne Japan 2%) um 8,0% und in Nord Amerika um 4,8% gewachsen ist, bleibt der Lasermarkt in einem Aufwärtstrend, der weiterhin bei 5 - 15% liegt. Der Zuwachs der Anzahl der Lasersysteme für die Materialbearbeitung betrug weltweit 4%, von 6,1 Mio auf 6,25 Mio Stück im Vergleich der Jahre 2006 und 2007.

2. Lage des Unternehmens

Sowohl die im Geschäftsjahr 2008 neu gewonnenen als auch die etablierten Distributoren haben in Europa zu einem neuen Rekordumsatz verholfen. Im speziellen sind FOBA Italien als auch Frankreich (Vertriebspartner ILS und Endkunde Datacard) mit zusammen mehr als 50% am Gesamtumsatz in Europa beteiligt.

Es wurden in diesem Geschäftsjahr in Europa keine weiteren Vertriebspartner gesucht, der Fokus lag viel mehr darauf die Partner bestmöglich zu unterstützen und Umsätze pro Land zu erhöhen. Ende des Geschäftjahres hat der langjährige Schweizer Vertriebspartner den Vertrieb für Laser eingestellt. Hier muss zeitnah ein Ersatz gesucht werden.

In Deutschland zeigen sich die ersten positiven Auswirkungen der Konzentration auf Großkunden. Hier konnten Rahmenaufträge mit Robert Bosch und ZF (beides first tier supplier für die Automobilhersteller) geschlossen werden. Eine deutliche Entwicklung der Umsätze mit diesen Kunden wird für das kommende Jahr in Deutschland und ab dem übernächsten Jahr weltweit zu sehen sein.

3. Produktion und Beschaffung

Im abgelaufenen Jahr wurde die 19-Zoll-Technologie flächendeckend eingeführt und mit dem modularen Aufbau der Lasersysteme begonnen. Ein Ziel auf dem Wege der Umsatzausweitung, der modularen Fertigung und Reduzierung der Fertigungszeiten wurde mit diesem Schritt erreicht.

Die Weiterentwicklung der Vario-Systeme und die erfolgreiche Einführung der modularen 19"-Technologie wirkt sich in deutlich verkürzten Montagezeiten in der Größenordnung von 15 bis 20 % aus.

Im Februar wurden erfolgreich die ersten G10 Lasergravurmaschinen mit einem High-End-System Nd:YVO4 Diodengepumpten Laser DP20GS aufgebaut. Parallel zu der Einführung in die Gravuranlagenfertigung der diodengepumpten Systeme erfolgte im Frühjahr die Freigabe der neuen Gravurmaschine: GP9000-LP100 zur Produktion. Im Herbst 2007 folgte darauf die GP9000 mit der DP 20 GS. Im November wurde der Bereich Montage Komponenten umorganisiert, was die Reduzierung einer Lagerstufe für gefertigte Artikel, die Verbesserung der Ergonomie der Arbeitsplätze und die Reduzierung der Nebenzeiten mit sich gebracht hat.

4. Absatzentwicklung und Auftragslage

Der Umsatz ist mit 16,5 Mio. € auf Vorjahresniveau. Nach einem ein Wachstum von 25,6% im Vergleich von FY06 mit FY07, ist die diesjährige Entwicklung unter den Erwartungen geblieben.

Negativ haben sich von den Regionen Amerika, Asien und minimal auch Deutschland entwickelt. In Deutschland musste der vertriebsstärkste Außendienstmitarbeiter ersetzt werden. Zum Ende des Geschäftsjahres zeigte sich ein deutlicher Anstieg der Auftragsbestände für diese Region. In Amerika und Asien konnten die sehr starken Verkaufszahlen von Einzelkunden des Vorjahres nicht wiederholt werden. Sehr positiv hat sich der Umsatz in Europa entwickelt. Hier konnte fast 120% mehr Umsatz erzielt werden (2,25 zu 4,88 Mio. €).

In Bezug auf die Anzahl der verkauften Lasersysteme nach Anlagentyp lassen sich im Vergleich zum letzten fiskalen Jahr folgende Veränderung feststellen:

a) Basissysteme: FY07: 181 Stück, FY08: 177 Stück

b) Gravursysteme: FY07: 23 Stück, FY08: 19 Stück

c) Variosysteme: FY07: 42 Stück, FY08: 44 Stück

Bei den Basissystemen konnte die extrem hohe Stückzahlen des DP50 Lasers aus dem Vorjahr nicht ganz erreicht werden. Nach 65 Systemen für MP3 Player konnten an den gleichen Kunden in diesem Jahr noch 37 Systeme verkauft werden. Mit insgesamt 88 Systemen (nach 112 im Vorjahr) ist der DP50 dennoch das meistverkaufte Basissystem. Der Trend geht aber klar zu den Faserlasern (DP10F und DP20F). Die Stückzahlen konnten in Summe von 53 Systemen in FY07 auf 99 in FY08 gesteigert werden. Der Trend bei FOBA und in der gesamten Laserbranche ist ungebrochen. Weiter steigende Stückzahlen bei den Faserlasern sind zu erwarten.

Das ist auch auf den wieder erstarkten Bereich der ID Karten zurückzuführen. Sowohl der DP20F als auch DP20GS und DP30GS konnten wieder deutlich häufiger verkauft werden als noch im Jahr zuvor. Weitere Entwicklungen, Patente und eine fokussierte Kundenbetreuung sollten in den nächsten Jahren zu weiter steigenden Verkaufszahlen führen.

Bei den Gravurmaschinen konnten sich die Baureichen G5 und G10 gut im Markt behaupten. Hingegen konnten von der G900 die hohen Stückzahlen des letzten Jahres nicht wiederholt werden. Die neue GP900 Baureihe sollte sich in den nächsten 1-3 Jahren als Ersatz für die G900 im Markt etablieren.

Weiterhin positiv entwickelt sich die Vario-Baureihe. Das betrifft sowohl die Standard-als auch die Sondersysteme. Die Kompetenz von FOBA (und Kontec) wirkt sich sehr positiv auf die Anzahl der gelieferten Sondermaschinen aus. FOBA wird damit zu einem universellen Lieferanten speziell im dem Bereich der Automobilzulieferer. Diese Kunden schätzen die Möglichkeit bei FOBA vom Basissystem, über Standardmaschinen bis hin zu Sondermaschinen (Hard- und Software) alles aus einer Hand zu bekommen. Allerdings bedarf es der kostentechnischen Überarbeitung der Standardmaschinen, um auch in Zukunft die angepeilten Margen erzielen zu können.

Auf der Kundenseite sind hauptsächlich positive Entwicklungen aufgefallen: negativ sind lediglich die geringeren Stückzahlen von zwei Kunden aus den Bereichen MP3 Player und Münzproduktion in Amerika.

Als positive Beispiele sind die Kunden Datacard und ZFSachs zu nennen. Durch geschlossene Rahmenverträge mit diesen und weiteren Großkunden sollte sich dieser positive Umsatz-Trend fortsetzen.

Die Installation eines Vertriebsverantwortlichen für Asien Mitte des abgelaufenen Geschäftsjahres konnte der US$ Schwäche nicht trotzen. Es wurden zwar drei weitere Vertriebspartner gewonnen, allerdings wird sich der Umsatz erst in den nächsten Jahren und bei sinkendem Eurokurs zeigen können. Des Weiteren müssen in Asien stärker als in Europa und Nord Amerika die Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen und technischer Überlegenheit verkauft werden.

Alle Regionen haben wieder sehr ambitionierte Ziele zu erreichen. Geplant wird ein Umsatz von FOBA Deutschland für das Geschäftsjahr 2009 von 20 Mio. €. Dies würde einer Steigerung von über 22% zum abgelaufenen Geschäftsjahr entsprechen.

Für das Geschäftsjahr 2009 wird in den Regionen Nord Amerika und Europa mit ein Anstieg zwischen 15-25% gerechnet, in Deutschland mit 5 - 10%.

Asien wird sich nur dann gleich oder besser entwickeln, wenn der US$ im Vergleich zum Euro an Stärke gewinnt.

5. Investition und Finanzierung

Wie in jedem Jahr wurden auch im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen getätigt, die helfen sollen, die Betriebs- und Geschäftseinrichtungen der Gesellschaft auf dem neuesten Stand der Technik zu halten und somit auch aus diesem Bereich Unterstützung für eine Produkt- und Servicequalität zu leisten. Die Investitionen belaufen sich im Geschäftsjahr 2008 auf insgesamt 1.059 T€.

Die Patronatserklärung von der VIRTEK Vision International Inc., zur Sicherung der Finanzierung, ist weiterhin vorhanden. Bei dieser Patronatserklärung handelt es sich um die unbefristete Zusage, auf erste Anforderung hin bis zu 250.000,- € zur Verfügung zu stellen.

6. Forschung und Entwicklung

Das abgelaufene Fiskaljahr 2008 (FY08) war im Wesentlichen durch ein umfassendes Entwicklungsprojekt, welches die Verbesserung der Zuverlässigkeit sämtlicher Lasersysteme zum Ziel hatte, geprägt. Dieses Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.

Erste deutliche Erfolge sind bereits im Hinblick geringerer Garantiekosten und erhöhter Standzeiten beim Kunden sichtbar. Wir erwarten darüber hinaus insbesondere für das nachfolgende FY positive Auswirkungen.

Mit dem DP10GS wurde ein komplett neues Lasersystem entwickelt und im Markt eingeführt. Es handelt sich hierbei um ein neues leistungsstarkes Lasersystem, basierend auf einem endgepumpten Festkörperlaser, mit dessen hervorragender Strahlqualität auf Basis einer speziell entwickelten Steuerung, neue Dimensionen im Bereich der Graustufenmarkierung und Mikrostrukturierung, hinsichtlich Durchsatz, Abtrag und Qualität möglich sind. Der DP10GS adressiert insbesondere Anwendungen, die eine extrem stabile Strahlquelle mit hoher Strahlqualität erfordern, jedoch nur wenig mittlere Leistung bedürfen. Der DP10GS setzt hier neue Maßstäbe in dieser Klasse und ist unter Kostengesichtspunkten sehr attraktiv.

Darüber hinaus wurde eine Vielzahl verschiedener Optionen für die diversen Lasersysteme entwickelt. Die Gravurmaschinen wurden, wie bereits alle anderen Systeme im vorherigen FY auch, auf ein voll modulares Konzept umgestellt.

Die Arbeiten an einer völlig neuartigen Lasersteuersoftware werden weiterhin vorangetrieben. Die Entwicklungskapazitäten wurden ausgebaut. Das Produkt wird neue Standards im Markt setzen.

Neben den klassischen Projekten der Produktentwicklung arbeitet das FOBA Entwicklungsteam an diversen nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich der Laserentwicklung und deren Anwendungen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind Basis eines exzellente technologischen Know Hows von FOBA, welches die Grundlage für die zukünftige Entwicklung erstklassiger State of the Art Laserprodukte darstellt.

7. Personal- und Sozialbereich

Im vergangenen Geschäftsjahr wurden in Summe fünf neue Mitarbeiter eingestellt. Dieser Stellenzuwachs zieht sich durch alle Bereiche. Hiermit kann die FOBA weiterhin auf die steigenden Kundenanforderungen und -nachfragen reagieren und die bisherige Umsatzsteigerung auch weiterhin beibehalten.

8. Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögens- und Finanzlage kann weiterhin als gesichert angesehen werden. Es wird auch weiterhin mit der mittelfristigen Ablösung der vorliegenden Bürgschaften von der Virtek Vision International Inc. durch die Berichtsgesellschaft gerechnet.

9. Risikomanagement

Die IT-Systeme sind auch im abgelaufenen Geschäftsjahr kontinuierlich auf dem neuesten Stand der Technik in Bezug auf Sicherheit und Verfügbarkeit gehalten worden.

Auch in dem abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Diversifikation bei Produkten und Kunden weiter forciert. Eine Abhängigkeit kann unsererseits in keinem Bereich mehr gesehen werden.

Sonstige Risiken mit Einfluß auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen derzeit nicht.

10. Vorgänge nach Abschluss des Geschäftsjahres

Zum 15. Oktober 2007 wurde Herr Dr.-Ing. Karl. A. Hölterhoff als Geschäftsführer der Berichtsgesellschaft abberufen.

Als neue Geschäftsführer wurden zu diesem Zeitpunkt berufen:

Herr Robert G. Sandness

Herr Peter Monsberger und

Herr Jim McFarlane.

Die neuen Geschäftsführer sind jeder für sich einzelvertretungsberechtigt.

Mit Beschluss vom 25. Januar 2008 wurde Herr Robert G. Sandness und mit Beschluss vom 30. Oktober 2008 Herr Peter Monsberger und Herr Jim McFarlane als Geschäftsführer abberufen.

Herr Theodor Hermann Ostendorf wurde mit Beschluss vom 30. Oktober 2008 (Eintragung im Handelsregister am 18. November 2008) zum weiteren Geschäftsführer bestellt.

Am 21. Oktober 2008 wurden die Anteile an der Virtek Holding Inc., Waterloo, Kanada, von der Gerber Scietific Inc., South Windsor, Connecticut, USA, übernommen.

11. Chancen und Risiken

Durch eine stärkere Fokussierung auf Zielmärkte und -kunden sollte es FOBA gelingen ein noch besser geeignetes Produktportfolio und damit einen Ausbau des Umsatzes zu erreichen. Beispiele hierfür sind der DP10GS, der für die Beschriftung einer neuen Handygeneration eingesetzt werden soll.

Die Gravurmaschinen sollten sich als Standardproduktionsprozesse für die Herstellung von Münzprägewerkzeugen und Werkzeugen für die Herstellung von LCD-Displays durchsetzen.

Bei einem weiteren hohen Eurokurs sind Exporte außerhalb des Euroraumes stark gefährdet bzw. werden unwirtschaftlich. Die stärker werdenden Wettbewerber für Lasersysteme und -maschinen, speziell aus China, bergen ein nicht zu unterschätzendes Risiko.

12. Voraussichtliche Entwicklung

Die im vergangenen Geschäftsjahr eingeführten Produkte können dabei helfen, den Umsatz weiterhin zu steigern. Wie auch andere Unternehmen, ist die FOBA nicht von der allgemeinen Wirtschaftskrise verschont worden. Das Umsatzziel kann somit auch bei uns nicht erreicht werden. Dies belegen auch die voraussichtlichen Umsatzzahlen von rd. EUR 14,4 Mio. Auf Grund der anhaltenden, weltweiten Wirtschaftskrise wird ein Umsatz im Geschäftsjahr 2010 von ebenfalls EUR 15 Mio. budgetiert.

Wir werden auch im kommenden Geschäftsjahr die Weiterentwicklung des Produktportfolios vorantreiben, um weitere Umsatzanteile dazu zu gewinnen. Durch die Einsetzung eines speziellen "Reliability-Projektes" soll auch die Verlässlichkeit der Systeme, auf die unsere Partner sehr viel Wert legen, auch im Geschäftsjahr 2009 weiter gesteigert werden. Die daraus resultierende Ausfallsicherheit wird uns zusätzlich helfen, die Partnerschaft mit unseren Kunden weiter auszubauen und weiterhin in neue Märkte zu stoßen.

 

Lüdenscheid, den 22. Juni 2009

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