Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 2688
Eingetragen
31.3.1988
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Heizungs- und Lüftungsbau sowie die Gasund Wasserinstallation.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Fischer
seit 11.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

54329 Konz-Könen
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Fischer GmbH

Konz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 8.654,00 8.679,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 8.653,00 8.678,00
B. Umlaufvermögen 235.711,97 240.195,17
I. Vorräte 87.778,03 112.700,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 147.933,94 127.494,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 7.029,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.547,94 1.797,23
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 67.961,67 12.434,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 313.875,58 263.105,66

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 60.000,00 60.000,00
III. Bilanzverlust 153.526,26 97.998,85
davon Verlustvortrag 97.998,85 124.975,48
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 67.961,67 12.434,26
B. Rückstellungen 151.855,00 154.009,00
C. Verbindlichkeiten 162.020,58 109.096,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 85.947,71 66.830,31
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 76.072,87 42.266,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 313.875,58 263.105,66

Anhang gem. § 264 HGB zum 31. Dezember 2017

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Walter Fischer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Schwellenwerte nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst, ein Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit nicht möglich.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

AKTIVA

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bei Zugängen beweglicher Vermögensgegenstände wurde die Abschreibung zeitanteilig (Pro Rata Temporis) angesetzt.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten mehr als Euro 150,00 aber weniger als Euro 1.000,00 betragen und einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der mit 1/5 pro Jahr Gewinn mindernd aufgelöst wird.

Die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten weniger als Euro 410,00 betragen haben, wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Betrugen die Anschaffungskosten mehr als Euro 410,00 wurden sie nach ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung an den Forderungen gekürzt.

PASSIVA

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend durchgeführt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 3,68 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel 2005 G

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtung mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Erfüllungsbetrag der Schulden 145.345,00 Euro

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

Rechnungsgrundlagen: Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck
Rechnungszins: Deutsche Bundesbank 3,68 % mit Restlaufzeit von 15 Jahren
Fluktuation: keine
Bewertungsmethode: Erfüllungsbetrag im Sinne der § 253 Abs.1 und Abs.2 HGB
Gewinnausschüttungssperre: 11.966,00 Euro

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschaftsversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Herr Markus Fischer ausgeübter Beruf: Heizungsbaumeister

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Vorschüsse und Kredite an Gesellschafter § 285 Nr. 9 c HGB

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Vorschuss- bzw. Kreditforderungen.

Konz, im Oktober 2018
Markus Fischer
Geschäftsführer der Walter Fischer GmbH

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.10.2018 festgestellt.

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