Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 11664
Eingetragen
6.11.1996
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Lebensmitteln und Artikeln für den Gastronomiebedarf sowie Vermittlung und Vertrieb von Großküchentechnik sowie die Produktion von Fleisch- und Wurstwaren aller Art und der Groß- und Einzelhandel hiermit.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Westhofen
204.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

3 C Worms GmbH

Worms

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 69.613,00 75.201,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.444,00 3.157,00
II. Sachanlagen 66.269,00 71.144,00
III. Finanzanlagen 900,00 900,00
B. Umlaufvermögen 680.762,81 709.290,46
I. Vorräte 351.100,00 355.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 246.458,90 185.067,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.203,91 168.722,84
Summe Aktiva 750.375,81 784.491,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 396.832,29 400.650,99
I. Gezeichnetes Kapital 204.600,00 204.600,00
II. Gewinnvortrag 146.050,99 130.309,34
III. Jahresüberschuss 46.181,30 65.741,65
B. Rückstellungen 20.490,00 54.684,49
C. Verbindlichkeiten 333.053,52 329.155,98
Summe Passiva 750.375,81 784.491,46

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die 3 C Worms GmbH hat ihren Sitz in Worms und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mainz (Reg.Nr. 11664).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Im Geschäftsjahr wurden Sonderabschreibungen nach § 7 g EStG vorgenommen. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden keine Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 204.600,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Mit Beschluss vom 01.03.2016 wurde eine Neuordnung der betrieblichen Altersversorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers Herr Klaus Nitsch vorgenommen. Die Pensionsverpflichtung wurde auf einen Pensionsfonds ausgelagert.

Der erdiente Past-Service wurde gegen Einmalbeitrag auf einen Pensionsfonds übertragen.

Für den Einmalbeitrag in Höhe von € 242.119,03 wurden die bestehenden Rückdeckungsversicherungen mit Rückkaufswerten von € 237.184,70 verwandt.

Auf den Future-Service wurde verzichtet.

Aus der Auflösung der Pensionsrückstellung in Höhe von € 224.675,00 saldiert mit den bilanziellen Ergebnissen aus der Auflösung der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von

€ 15.253,87 und der Zahlung an den Pensionsfonds in Höhe von € 242.119,03 ergab sich ein einmaliger Verlust in Höhe von € 2.190,16.

Steuerlich ergab sich im Jahr der Auslagerung ein Gewinn in Höhe von € 33.695,69.

Der Unterschiedsbetrag in Höhe von € 129.868,37 zwischen der Zahlung an den Pensionsfonds in Höhe von € 242.119,03 und der Auflösung der steuerlichen Pensionsrückstellung, die auf den Past-Service entfällt, in Höhe von 112.250,66 ist gem. § 4 e Abs. 3 EStG auf die Jahre 2017 bis 2026 zu verteilen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Aufbewahrungskosten, unterlassene Instandhaltung und für Kosten der Jahresabschlusserstellung.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

In T€ Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute 0 0 0 0
Gegenüber Lieferanten 320 320 318 318
Sonstige Verbindlichkeiten 13 13 12 12

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen Mitarbeiter beschäftigt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von

€ 46.181,30 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführung

Alleinige Geschäftsführerin ist Frau Regina Mickel-Kieselbach.

Sie ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Worms, den 09.12.2024

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.12.2024.

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