Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 4529
Vorher
Concept Vermögens- und Beteiligungs-GmbH
Eingetragen
25.11.2008
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Vermögensverwaltung und die Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Kalamala
seit 8.9.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Concept Vermögens- und Beteiligungs-GmbH

Neustadt b. Coburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 901.307,81 2.001.307,81
I. Finanzanlagen 901.307,81 2.001.307,81
C. Umlaufvermögen 2.251.353,82 1.155.818,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.107.611,48 9.839,81
II. Wertpapiere 500.001,96 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 643.740,38 1.145.978,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.165.161,63 3.169.626,52

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.157.429,79 3.167.799,58
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 1.750.000,00 1.750.000,00
III. Gewinnrücklagen 1.382.429,79 1.392.799,58
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 5.282,00 1.229,00
C. Verbindlichkeiten 2.449,84 597,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.165.161,63 3.169.626,52

Anhang zum 31. Dezember 2010

Concept Vermögens- und Beteiligungs-GmbH, Arnoldplatz 8, 96465 Neustadt bei Coburg

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Angaben und Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Sonstige Vermögensgegenstände

Verbindlichkeiten

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH

Unterschrift der Geschäftsführung

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Grundlage des vorliegenden Jahresabschlusses sind die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Dabei waren folgende Grundsätze und Methoden zu beachten:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Der Sofortabzug gem. § 6 Abs. 2 EStG für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 € erfolgt auch in der Handelsbilanz. Die Poolbildung und -abschreibung gem. § 6 Abs. 2a EStG für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 150 € bis 1.000 € führt im Berichtsjahr zu keiner Überbewertung der so bilanzierten Vermögensgegenstände, da der sog. Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist und die tatsächliche Nutzungsdauer der darin enthaltenen einzelnen Gegenstände im Schnitt so gut wie nicht von der gleichmäßigen steuerlichen Abschreibungsdauer des Sammelpostens abweicht. Deshalb kann dieses Poolverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewendet werden.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zur Bilanz dargestellt und beinhaltet die Anschaffungs-/Herstellungskosten, Zugänge, Abgänge, Umbuchungen, Zuschreibungen, kumulierte Abschreibungen sowie alle Abschreibungen des Geschäftsjahres und die Werte zum Bilanzstichtag.

Sonstige Vermögensgegenstände

Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zwecke der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfaßt wurden.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zwecke der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfaßt wurden.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich fast ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresüberschuss wurde in voller Höhe in die Gewinnrücklagen eingestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Erster Geschäftsführer: Herr Joachim Kalamala
  wohnhaft in 96352 Wilhelmsthal, Alte Schulstr. 35

Anteilsbesitz mit mehr als 20 %

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile der MESS-TECH technische Dienstleistungen GmbH, Hofwiese 32, 96352 Wilhelmsthal, eingetragen unter der Nummer HRB 3259 beim Registergericht Coburg mit einem gezeichneten Stammapital von 25.000,00 Euro. Der Bilanzgewinn der Gesellschaft für 2010 beträgt 5.020,99 Euro.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 0,00 €

Unterschrift der Geschäftsführung nach § 245 HGB

 

Wilhelmsthal, den 25.11. 2011

Joachim Kalamala

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