Bergland GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Andreas Zeidler seit 12.2.2013 | Prokura |
Andreas Dr. Makowski seit 29.9.2010 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
primaVita GmbHHeimertingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014PRIMAVITA GMBH, HEIMERTINGENA. Darstellung der Lage und des Geschäftsverlaufs 1. Branchenentwicklung Wie in den letzten Jahren ist auch im Jahre 2014 die Anzahl der Reformhäuser gesunken. Mit einem Rückgang von 38 Reformhäusern und lizensierten Absatzstellen von 1.244 auf 1.206 hat sich der Rückgang etwas verlangsamt. Betroffen sind immer noch vorwiegend kleinere Geschäfte. Der Gesamtumsatz der Reformhäuser stieg erneut um 26 Mio. Euro auf 657 Mio. Euro. Wesentlicher Faktor hierfür ist der anhaltende Vegantrend. primaVita konnte von diesem Trend nur bedingt profitieren. Zwar konnten in den veganen Bereichen die Umsätze weiter ausgebaut werden, dieser Effekt wurde jedoch von anderen Sortimenten mit höherem Marktdruck kompensiert. Im Bereich Naturkost ist die Anzahl der Märkte weiter gestiegen. Ebenso der Umsatz, der mit nun 2,62 Mrd. Euro ein Plus zum Vorjahr von 9 % aufweist. Die Ende 2013 begonnene Markenkonsolidierung der Marken Bruno Fischer und Martin Evers mit Integration in die Marke EDEN wurde 2014 komplett abgeschlossen. Die Umstellung wurde im Markt gut angenommen. Allerdings konnte der Rückgang der Naturkostumsätze der letzten Jahre noch nicht umgekehrt werden. Mit einem Umsatzrückgang von 5,2 % liegt der getätigte Jahresumsatz bei TEUR 24.073. Der Rückgang verteilt sich über alle Zielmärkte. 2. Beschaffung Die Wareneinsatzquote stieg in 2014 leicht an (+ 0,8 %-Punkte) auf 72,5 %. Die teilweise hohen Preissteigerungen bei Rohstoffen konnten nicht im vollen Umfang an die Kunden weiter gegeben werden. Die Beschaffung von Handelsware gestaltet sich, aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Hersteller und dem gleichzeitigen Rückgang an Absatzstellen in den Kernmärkten, zunehmend schwierig. 3. Investitionen Abgesehen von kleineren Ersatzbeschaffungen (TEUR 1), gab es in 2014 keine nennenswerten Investitionen. 4. Finanzierung Die Liquidität war im gesamten Jahr 2014 sehr gut, so dass zu jedem Zeitpunkt eine hohe Liquiditätsreserve vorhanden war. 5. Personalbereich Im Jahre 2014 waren in der Gesellschaft durchschnittlich 29 Mitarbeiter beschäftigt. Nach wie vor herrscht eine hohe Konstanz, Hauptanlass für Personalwechsel war das Thema Elternzeit. 6. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Die Marken granoVita, EDEN, Bruno Fischer und Martin Evers zeigen bereits über mehrere Jahre einen konstanten Rückgang. Der Anteil der Eigenfertigung dieser Marken müsste in den nächsten Jahren intensiv ausgebaut werden, um der zunehmenden Globalisierung der Zulieferbranche sinnvoll begegnen zu können. Aufgrund der Gesamtkonstellation und nach ausgiebiger Prüfung hat der Eigentümer beschlossen, die Marken zum Ende des Geschäftsjahres zu veräußern und das operative Geschäft einzustellen. Ziel ist es, durch die Einbindung in ein größeres Unternehmen eine Zukunftssicherung für die bereits langjährig bestehenden Marken zu erreichen. B. Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage 1. Jahresergebnis Aufgrund der Veräußerung der Marken liegt der erzielte Gewinn trotz Umsatzrückgang bei TEUR 550 (Im Vergleich zum Vorjahr von TEUR - 284). 2. Cash-Flow Der Cash-Flow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen) liegt bei TEUR 1.397 (im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 238). Der Cash-Flow im Verhältnis zum Umsatz im Jahr 2014 beläuft sich auf 5,8 % (i. Vj.: 0,9 %). 3. EBITDA Der EBITDA im Jahr 2014 betrug TEUR 327 (i. Vj.: TEUR 689). 4. Eigenkapital Das Eigenkapital stieg auf TEUR 4.961 (i. Vj.: TEUR 4.411). Damit liegt die Eigenkapitalquote zum Bilanzstichtag bei 36,5 % (i. Vj.: 34,1 %). 5. Anlagevermögen Das Anlagevermögen beläuft sich auf TEUR 384 (i. Vj.: TEUR 2.539). 6. Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen ist gestiegen auf TEUR 13.205 (i. Vj.: TEUR 10.409) Das Vorratsvermögen liegt aufgrund der Veräußerung bei TEUR 0 (i. Vj.: TEUR 5.518) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen bei TEUR 10.464 (i. Vj.: TEUR 3.525) Die Quote des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme hat sich von 80,4 % im Vorjahr auf 97,2 % im Geschäftsjahr erhöht. 7. Liquidität Wie in den vergangenen Jahren war auch im Geschäftsjahr 2014 die Gesellschaft jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Wie auch in der Vergangenheit wurden bei Gewährung von Skonto bei termingerechter Zahlung von Verbindlichkeiten Skonti gezogen. Das Unternehmen hatte im gesamten Geschäftsjahr und auch bis zur Erstellung des Jahresabschlusses zu keinem Zeitpunkt eine Situation, die für das Unternehmen als kritisch zu bewerten wäre. C. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung 1. Entwicklung 1. Quartal 2015 Die Markenveräußerungen der vier Handelsmarken granoVita, EDEN, Bruno Fischer und Martin Evers wurde zum 31.12.2014 vorgenommen. Für 2015 ist daher kein operatives Geschäft zu erwarten. 2. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Aufgrund der Einstellung des operativen Geschäftes der Gesellschaft sind keine Chancen und Risiken in der voraussichtlichen Entwicklung zu erkennen. D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB 1. Wichtige Vorgänge nach dem Geschäftsjahr 2014 Zum 31.12.2014 wurden die vier Handelsmarken granoVita, EDEN, Bruno Fischer und Martin Evers verkauft und damit das operative Geschäft der Firma eingestellt. Für das Geschäftsjahr 2015 sind die Verschmelzungen der Tochtergesellschaften Evers Naturkost GmbH, Bruno Fischer GmbH, granoVita GmbH und EDEN REFORM GmbH geplant. 2. Risiko des Forderungsausfalls Es ist für das Geschäftsjahr 2015 mit keinen nennenswerten Forderungsausfällen zu rechnen, insbesondere aufgrund eines funktionierenden Forderungsmanagement. 3. Finanzierungs- und Liquiditätsrisiko Die Finanzierung und Liquidität der primaVita GmbH ist über den Gesellschafter gesichert. Nennenswerte Risken sind nicht erkennbar. 4. Preisänderungsrisiko Aufgrund der Einstellung des operativen Geschäfts ist kein Preisänderungsrisiko vorhanden.
Heimertingen, den 3. April 2015 primaVita GmbH Dr. Andreas Makowski, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2014primaVita GmbH, HeimertingenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2014PRIMAVITA GmbH, Heimertingen
Anhang für das Geschäftsjahr 2014primaVita GmbH, HeimertingenI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Bilanz ist nach § 266 HGB gegliedert. Die Vorschriften von § 42 GmbHG wurden beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden. Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch gemacht, soweit aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht. Mit Ablauf des 31. Dezember 2014 wurden neben dem Kunden- und Lieferantenstamm auch sämtliche bewertete Lagerbestände sowie die um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen verminderten immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen veräußert. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. Entgeltlich erworbene Markenrechte wurden aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt. Die Abschreibungsdauer wird gemäß Art. 66 Abs 3 EGHGB beibehalten. Bei voraussichtlicher dauernder Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Erworbene Marken-rechte werden ab dem 1. Januar 2011 über einen Zeitraum von 4 Jahren abgeschrieben.Das Finanzanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von in Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen zum Bilanzstichtag bilanziert. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Bewertung der Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Dem Ausfallrisiko wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Fremdwährungskonten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.
Umlaufvermögen Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 841,9 (i. Vj.: TEUR 1.516,8). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben in voller Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 535,1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 422,0) sind durch Globalabtretungen, Grundschulden sowie Bürgschaften abgesichert. "Davon- Vermerke" Zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung ergeben sich folgende Vermerke:
davon gem. § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB 10,3 (i. Vj.: 0,0) Angaben nach § 277 HGB Das Jahresergebnis beinhaltet Feststellungen aus einer steuerlichen Außenprüfung für den Zeitraum 2005 bis 2007 sowie einer Anschlussprüfung für den Zeitraum 2008 bis 2010 und beinhaltet folgende Beträge: Periodenfremder Ertrag: TEUR 25,5 Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet Erlöse und Aufwendungen im Zusammenhang mit der Einstellung der operativen Tätigkeit der Gesellschaft. Der Posten "Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen" beinhaltet außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 495. III. Ergänzende Angaben Angaben zu außerbilanziellen Geschäften nach § 285 Nr. 3 HGB Tätigkeiten im Rahmen der Verwaltung und der Bewirtschaftung des Zentrallagers wurden auf einen fremden Dritten ausgelagert. Tätigkeiten im Rahmen der Finanz- und Personalverwaltung, des Geschäftsführungssekretariats, der Kundenauftragsbearbeitung und der EDV-Dienstleistung werden durch ein verbundenes Unternehmen erbracht. Finanzielle Verpflichtungen a. Haftungsverhältnisse Es wurde eine Höchstbetragsbürgschaft zugunsten der Tochtergesellschaft granoVita GmbH in Höhe von TEUR 150, verbunden mit einem Rangrücktritt, übernommen.Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering betrachtet, da die granoVita GmbH in den letzten Jahren positive Ergebnisse erzielt hat und auch zukünftig von einer positiven Entwicklung des Tochterunternehmens ausgegangen wird. Die Gesellschaft haftet, zusammen mit einem verbundenen Unternehmen, gesamtschuldnerisch für einen Kreditrahmen in Höhe von TEUR 2.000,0, der zum Bilanzstichtag mit TEUR 0 in Anspruch genommen wurde. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus den vorgenannten Haftungsverhältnissen schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der verbundenen Unternehmen in der Vergangenheit als gering ein; Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen uns derzeit nicht vor. b. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestand ein Devisentermingeschäft über CAD 53.000,00; Kauf am 15. Dezember 2014; Fälligkeit am 28. Januar 2015. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 29 Personen (23 weibliche und 6 männliche Arbeitnehmer) beschäftigt . Geschäftsführung Geschäftsführer der primaVita GmbH im Geschäftsjahr war: Dr. Andreas Makowski, Erlenbach (Schweiz), Geschäftsführer der Bioherba GmbH, Heimertingen Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält Anteile an folgenden verbundenen Unternehmen:
Sonstiges Der Konzernabschluss der Gruppe wird von der Bioherba GmbH, Heimertingen, aufgestellt und im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Heimertingen, den 3. April 2015 primaVita GmbH Dr. Andreas Makowski, Geschäftsführer Sonstige Berichtsbestandteile Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10. November 2015 festgestellt. Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr 2014PRIMAVITA GMBH, HEIMERTINGENBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PRIMAVITA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bad Wildungen, den 19. Juni 2015 acp
Treuhand GmbH
H. Bringmann, Wirtschaftsprüfer M. Kube, Wirtschaftsprüfer |
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