Bauunternehmung Heilinglechner GmbH

Seestraße 40, 82432 Kochel am See, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 109677
Eingetragen
29.5.1995
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Herstellung und bauliche Sanierung von Gebäuden, Handel mit Baustoffen sowie Vermietung von Baumaschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Josef Heilinglechner
seit 5.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Josef und Christoph Heilinglechner OHG
Germany
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauunternehmung Heilinglechner GmbH

Kochel a. See, Ortsteil Walchensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

(Amtsgericht München HRB 109677)

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 83.900,00 61.985,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.790.400,00 1.247.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 543.964,17 552.596,27
- davon gegenüber Gesellschafter EUR 379.853,90 (Vorjahr EUR 404.550,17)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 289.378,32 294.025,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.709,80 8.826,19
2.709.352,29 2.165.133,69

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 553.470,03 528.362,62
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (-) 60.856,29 25.107,41
B. Rückstellungen 63.705,00 61.839,20
C. Verbindlichkeiten 2.005.756,38 1.524.259,87
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.005.756,38 (Vorjahr EUR 1.524.259,87)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00)
- davon aus Steuern EUR 17.897,18 (Vorjahr EUR 13.473,16)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 243,50 (Vorjahr EUR 236,26)
- davon gegenüber Gesellschafter EUR 15.481,41 (Vorjahr EUR 19.080,15)
2.709.352,29 2.165.133,69

ANHANG

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Ziff. 1 HGB)

Der Jahresabschluss der Bauunternehmung Heilinglechner GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach dem großen Bilanzschema des § 266 HGB. Die Offenlegung der Bilanz ist nach dem kleinen Bilanzschema i. S. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB vorgesehen.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, wobei bei den Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert worden sind. Der angewandte Abschreibungsplan entspricht den steuerlich zulässigen degressiven bzw. linearen Abschreibungsvorgaben, wobei keine Unterschiede zwischen steuerlicher und handelsrechtlicher Nutzungsdauer unterstellt werden können. Von der steuerlichen Bewertungsfreiheit für geringwertige, selbständig nutzungsfähige, bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00, die im Zugangsjahr voll abgeschrieben werden können, wurde auch in der Handelsbilanz in vollem Umfang Gebrauch gemacht, da dies den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nicht widerspricht. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wurde wegen der bestehenden Befreiungsvorschriften im Geschäftsjahr verzichtet.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu geschätzten Beträgen angesetzt. Die Schätzbeträge sollen die Anschaffungskosten beinhalten.

Die unfertigen Bauhandwerkerleistungen wurden mit den Herstellungskosten, die durch Schätzung ermittelt worden sind, angesetzt. Diese beinhalten die Materialkosten einschließlich der notwendigen Materialgemeinkosten, die Fertigungskosten einschließlich der notwendigen Fertigungsgemeinkosten, den Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung bedingt, sowie angemessene Teile der einschlägigen Verwaltungskosten.

Ausgangspunkt für die Schätzung waren die erhaltenen bzw. angeforderten, dem Leistungsfortschritt entsprechenden Abschlagszahlungen der Auftragsgeber, die um Anteile für noch nicht realisierte Gewinne von geschätzt rund 5 % gekürzt wurden.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten bei vernünftiger kaufmännischer Bemessung in ausreichender Höhe gebildet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Angaben zu Haftungsverhältnissen gem. § 251 HGB

Vertragliche Haftungen, die über die gesetzlichen Gewährleistungen und gesetzlichen Haftungen hinausgehen, bestanden im Geschäftsjahr nicht.

Angaben zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gem. § 285 Ziff. 1 HGB

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00
(Vorjahr EUR 0,00)
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 19.081,53
(Vorjahr EUR 116.697,58)

Angaben zu § 285 Ziff. 7 HGB

Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr durchschnittliche 14 beschäftigte Arbeitnehmer.

Angaben zu § 285 Ziff. 9 c und 10 HGB

Dem Geschäftsführer wurden Kredite in Höhe von TEUR 370, Stand 31.12.2023 (Vorjahr TEUR 366) zu Zinssätzen von 3 % (bzw. 1,5 % soweit ab 2015 und 1 % soweit ab 2022 ausgereicht) gewährt. Die Darlehen sind auf Anforderung zurückzuzahlen.

Sonstiges

Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde aufgrund bestehender Befreiungsvorschriften im Geschäftsjahr aus verwaltungsökonomischen Gründen verzichtet.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn (Gewinnvortrag zuzüglich Jahresüberschuss) von EUR 614.326,32 als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Walchensee, den 09.12.2024

Josef Heilinglechner jun.

Die Geschäftsleitung

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der ordentlichen Gesellschafterversammlung vom 09.12.2024 festgestellt. Der gesamte Bilanzgewinn von EUR 614.326,32 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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