HIALU GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 90041
Eingetragen
15.3.2004
Branche
Großhandel mit FlachglasGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit keramischen Erzeugnissen und Glaswaren
Gegenstand
der Import und Export von sowie der Handel mit Waren aller Art, ausgenommen solche, die einer besonderen Genehmigung bedürfen, insbesondere der Import und Export von Aluminium- und Glaselementen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

HIALU GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Umlaufvermögen 10.351,14 10.603,72
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.747,85 2.917,63
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.603,29 7.686,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.351,14 10.603,72

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 6.076,45 2.204,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 22.795,48 15.898,32
III. Jahresüberschuss 3.871,93 -6.897,16
B. Rückstellungen 1.500,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 2.774,69 7.399,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.774,69 7.399,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.351,14 10.603,72

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2008 wurde nach den Vorschriften des am 01. Januar 1986 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinien-Gesetzes erstellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- oder Verlustrechnung wurde das Gesamt-kostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Unternehmung wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GMBH-Gesetzes zu beachten.


Soweit immaterielle Anlagewerte erworben wurden, wurden diese zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 - Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und über 5 Jahre entsprechend den gesetzlichen Vorschriften abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese bewertet.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sofern ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestehen, wurden entsprechende Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Steuerrückstellungen - soweit diese erforderlich waren - beinhalten die das vorherige Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen decken - soweit erforderlich - die erteilten Versorgungszusagen in vollem Umfang.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Ergebnisverwendung - §§ 268 Abs. 1 / 325 Abs. 1 / 326 HGB

Der Jahresüberschuss beträgt € 3.871,93.

Er wird - nach Verrechnung mit eventuellen Verlustvorträgen bzw. zuzüglich eventueller Gewinnvorträge - auf neue Rechnung vorgetragen.

Geschäftsführer - § 285 Nr. 10 HGB


Herr
Chunwen Han

Forderungen / Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern und Geschäftsführern

- § 285 Nr. 9 c HGB / 42 Abs. 3 GmbHG

bestehen in Höhe von € 5.287,79.

Hamburg, im Dezember 2009

Chunwen Han
(Geschäftsführer)
  

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