Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 5703
Eingetragen
12.2.2002
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBestattungsinstitute
Gegenstand
Handel mit Zubehör aller Art für die Innenund Raumausstattung, ferner der Betrieb eines Bestattungsunternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Georg Bauer
seit 22.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Georg Josef Bauer
94424 Arnstorf, Eggenfeldener Straße 1
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauer Georg GmbH

Arnstorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

20.858,00

30.026,00

II. Finanzanlagen

206.554,84

229.217,28

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

45.937,68

44.268,59

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

126.137,48

60.106,11

-davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr EUR 69.669,78/VJ EUR44.697,96

-davon aus Steuern EUR 7.830,85/VJ 1.989,38

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

166.866,00

186.644,68

C. Rechnungsabgrenzungsposten

17,50

303,96

Summe Aktiva

566.371,50

550.566,62



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Andere Gewinnrücklagen

150.000,00

150.000,00

III. Gewinnvortrag

282.915,29

215.026,43

IV. Bilanzgewinn

0,00

0,00

B. Rückstellungen

34.233,26

65.329,45

C. Verbindlichkeiten

72.873,83

95.210,74

-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 35.305,64/VJ 57.642,55

-davon aus Steuern EUR 12.644,93/VJ 9.643,91

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.349,12

0,00

Summe Passiva

566.371,50

550.566,62

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde unter Verwendung des vollständigen Ergebnisses aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HBG einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.

I. Gliederungsgrundsätze/ Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

-Anpassung an rechtliche Änderungen

Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Die Gliederung der Bilanz ändert sich gegenüber dem Vorjahr in folgenden Positionen:

Positionen des Vorjahres

Positionen des Geschäftsjahres

Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit

Positionen des Vorjahres:

Rückdeckungsansprüche aus LV-Aktivposten

Position des Geschäftsjahres:

Verrechnung mit Pensionsrückstellung

Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit

Bewertungsvorschriften des HGB-BilMoG

1.

Erläuterung zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind:

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zeitanteilig.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr liegen in Höhe von 800,00 Euro vor.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 150,00 Euro bestehen gegenüber dem Gesellschafter.

Davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr 150,00 Euro in Höhe von.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von 426,74 EUR solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe der nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 0,00 EUR.

Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,00 EUR.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HBG über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

1.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

1.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital

25.000,00 Euro

Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr

36.654,76 EUR

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

37.568,19 EUR

Pensionsrückstellung

Die Rückstellung für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Dabei sind folgende grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Zinssatz

5,25..%

Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a

2,00..%

Zugrunde gelegte Sterbetafel

Richttafeln 2005 G

Heubeck

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Erfüllungsbetrag der Pensionen

63.787,00 EUR

Buchwert der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010

27.385,00 EUR

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände

52.509,00 EUR

Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände

36.402,00 EUR

Angabe der grundlegenden Annahmen, die der Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes mithilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden zugrunde gelegt wurden:

(PUC-Methode - Projected Unit Credit Method))

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen

Euro

Forderungen

150,00 Euro

Verbindlichkeiten

Euro

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

1.

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Georg Bauer, Schreinermeister

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres zum

31. Dezember 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 09.09.2011

Arnstorf, den 13.09.2011

gez.

Bauer Georg, Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.09.2011

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