Fachbuch Schmidt GmbHLiquidiert

Friedrichstraße 2, 96047 Bamberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 4890
Eingetragen
5.8.2003
Branche
Einzelhandel mit BüchernVerlegen von BüchernVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Der Betrieb einer Buchhandlung für Bücher aller Art, insbesondere für Wirtschaft, Steuern, Recht und Schulbücher sowie der Verkauf von Zeitschriften und Anwaltsbedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Lorenz Schmidt
seit 28.5.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
93.33%
3.33%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Cornelius Schmidt
Im Köstlersbrunn 21, 96135 Stegaurach
22.500 €
90.00%
H*** K*** S******
2.500 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fachbuch Schmidt GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   12.500,00
B. Anlagevermögen 6.264,00 6.857,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.666,00 5.332,00
II. Sachanlagen 1.598,00 1.525,00
C. Umlaufvermögen 191.601,74 253.311,93
I. Vorräte 51.263,72 59.280,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.382,08 88.014,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118.955,94 106.016,57
D. Rechnungsabgrenzungsposten 300,00 300,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 198.165,74 272.968,93

Passiva

   
  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 139.570,67 126.509,34
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00  
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 101.509,34 44.205,17
III. Jahresüberschuss 25.561,33 57.304,17
B. Rückstellungen 24.102,21 21.402,21
C. Verbindlichkeiten 34.492,86 125.057,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 198.165,74 272.968,93

Anhang für das GESCHÄFTSJAHR vom 01.07.2010 bis 30.06.2011

der Firma FACHBUCH SCHMIDT GMBH, BAMBERG

1. Vorbemerkung

Die Firma Fachbuch Schmidt GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne von §§ 264, 267 Absatz 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist demgemäß nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Zusätzlich waren die Bestimmungen des GmbHG zu beachten.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Zum 30.06.2011 sind erstmals die Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) berücksichtigt worden. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB).

Die erstmalige Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften in der Fassung des BilMoG erfolgt nach der Maßgabe des Einführungsgesetzes zum HGB (Artikel 66 f. EGHGB). Die bisherigen Wertansätze wurden, soweit wie möglich, entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. Eine aus der erstmaligen Anwendung resultierende Ergebnisauswirkung, die in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert im außerordentlichen Ergebnis anzugeben wäre, bestand bei der Gesellschaft nicht.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorherigen Geschäftsjahres angegeben. Gliederungsänderungen im Vergleich zum Vorjahr waren nicht veranlasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB werden beachtet.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmertätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen.

Der im Jahr 2003 entgeltlich erworbene Geschäftswert wurde mit den Anschaffungskosten abzüglich der aus insgesamt 15 Jahresraten anteilig aufgelaufenen Abschreibungen nach der bisherigen Handhabung gemäß Art. 66 Abs. 3 Satz 2 EGHGB i.V.m. § 253 HGB (BilMoG) ausgewiesen.

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten aktiviert. Soweit in Einzelfällen niedrigere Wiederbeschaffungspreise vorlagen, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nominalwert.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit sie passivierungsfähig sind.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die auf den vorgehenden Jahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

3. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen. Die Summe der Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposition sowie die Zugänge, Abgänge und Abschreibungen des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr waren mit 0,00 EUR auszuweisen (im Vorjahr 0,00 EUR).

Auf eine Erläuterung der sonstigen Rückstellungen wird gemäß § 288 Absatz 1 HGB verzichtet.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren waren nicht auszuweisen.

4. Sonstige Verpflichtungen, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind:

Laufende Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträge bestanden am Bilanzstichtag mit einem Jahreswert von rund 5 TEUR.

5. Weitere Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Cornelius Schmidt und Herr Lorenz Schmidt. Die Geschäftsführer sind jeweils allein vertretungsberechtigt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern lagen in Höhe von EUR 1.996,78 vor. Diese Verbindlichkeiten wurden verzinst.

Auf die Angabe der durchschnittlichen Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer wird gemäß § 288 Abs 1 HGB verzichtet.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresabschluss i.H.v. 25.561,33 EUR zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr i.H.v. 101.509,34 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bamberg

Fachbuch Schmidt GmbH

vertreten durch

Lorenz Schmidt, Geschäftsführer

Cornelius Schmidt, Geschäftsführer

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