Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 509990
Eingetragen
11.3.2014
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die additive FertigungHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Entwicklung und Fertigung von Sondermaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Rittweger
seit 11.3.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

96524 Neuhaus-Schierschnitz, OT Lindenberg, Rotheuler Straße 50
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

elritt GmbH

Föritztal (vormals: Neuhaus-Schierschnitz)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 24.730,00 24.716,00
I. Sachanlagen 24.730,00 24.716,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.730,00 24.716,00
B. Umlaufvermögen 180.237,21 337.029,64
I. Vorräte 34.655,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.687,19 312.826,40
1. sonstige Vermögensgegenstände 112.687,19 312.826,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.895,02 24.203,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 959,28 0,00
Summe Aktiva 205.926,49 361.745,64

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 53.086,66 65.770,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
IV. Gewinnvortrag 53.270,19 9.276,68
V. Jahresfehlbetrag 12.683,53 -43.993,51
B. Rückstellungen 33.572,29 84.358,52
C. Verbindlichkeiten 119.267,54 211.616,93
1. sonstige Verbindlichkeiten 119.267,54 211.616,93
davon aus Steuern 34.282,65 33.348,88
Summe Passiva 205.926,49 361.745,64

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die elritt GmbH hat ihren Sitz in Neuhaus-Schierschnitz und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena (Reg.Nr. HRB 509990).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen gem. § 7 Abs.1 EStG.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Michael Rittweger.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und dem Einzelunternehmen Michael Rittweger als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und dem Einzelunternehmen Michael Rittweger als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines
II. Aktivposten
III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil
IV. Rückstellungen

Auf die Bildung einer Rückstellung für latente Steuern wurde verzichtet (§ 274 Abs. 1 S. 1 HGB).

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht (§ 285 Nr. 1a HGB).

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Rittweger Michael GF Ja
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Rotheuler Straße 50 96524 Föritztal - OT Lindenberg
II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Geschäftsjahr 2018
Anzahl
Vorjahr 2017
Anzahl
Angestellte 3 2
leitende Angestellte 1 1
davon
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter
2 2
davon
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter
1 0
Insgesamt 3 2

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit 2,5.

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 06.02.2020 wird der Jahresabschluss zum 31.Dezember2018 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2018

Sonneberg, 07.02.2020

__________________

Michael Rittweger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.2.2020.

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